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Kate Bushs „Running Up That Hill“ – Dank „Stranger Things“ ein viraler Charthit


Die Macher der Netflix-SciFi-Mystery-Serie „Stranger Things“ haben einem der Achtziger-Pophits von Kate Bush unlängst zu neuem Glanz verholfen. Und andersherum. Viele sehen darin eine reine Marketingmasche. Doch selbst wenn – es gibt allerlei gute Gründe, warum ein Song wie „Running Up That Hill“ noch immer funktioniert…

Fest steht: Die Achtziger sind zurück – und das nicht nur wegen dem in jenem Jahrzehnt angesiedelten Streaming-Serien-Hit. Teenager tragen wieder Batik-Shirts und Pastell-Töne. Leider – qualitativ war jene Dekade bekanntlich nicht die beste – wird das Revival auch in der Musik deutlich: Zu den beliebtesten Liedern auf TikTok gehört unter anderem gerade ein Cover von Madonnas „Like A Prayer“ (vorher ging ein Hype-Raunen um den 1977er-Fleetwood Mac-Hit „Dreams“ durch die digitale Plattform). Hinter dem überraschenden Neu-Erfolg von „Running Up That Hill“ bleibt jedoch selbst der Ciccone-Evergreen zurück, denn Kate Bushs Song aus dem Jahr 1985 wurde durch die neue Staffel von „Stranger Things“ nicht nur wieder in die Charts katapultiert, er ist heute sogar weitaus erfolgreicher als damals.

So schaffte es die ursprünglich auf Bushs fünftem Album „Hounds Of Love“ erschienene Nummer nun zum ersten Mal in die Top 5 der US-Charts, erklomm danach erstmals die Spitze der UK-Charts und führte auch die Single-Spitzenränge in Australien, Norwegen, Österreich oder der Schweiz an – schnell erreichte Streaming-Quoten machen so etwas heutzutage eben im Nu möglich. Dennoch ist der Erfolg in vielfacher Hinsicht bahnbrechend, schließlich liegen stolze 44 Jahre zwischen Kate Bushs erster UK-No. 1, „Wuthering Heights“ im Jahr 1978, und nun eben „Running Up That Hill“ 2022. „Dem Lied wurde neues Leben eingehaucht“, schrieb die britische Musikerin als Reaktion auf die unverhofften Erfolge, die ihr als alleinige Songschreiberin und Produzentin des Stücks mehr als zwei Millionen US-Dollar in die Kassen spülten, auf ihrer Website – und meint damit wohlmöglich auch ein bisschen sich selbst. „Ich bin überwältigt von dem Ausmaß an Zuneigung und Unterstützung, die der Song erfährt.“ Dies alles passiere „sehr schnell, als würde es von einer Art Urgewalt vorangetrieben“. Dabei ist der Kult um die mittlerweile 63-jährige Musik-Ikone, deren jüngstes Album „50 Words For Snow“ 2011 erschien, auch sonst ungebrochen. So treffen sich australische Fans etwa im Juli im „klassischen“ Kate-Bush-Outfit – rotes Kleid, roter Gürtel –, um zu ihrem Song „Wuthering Heights“ zu tanzen. Anno 2013 kamen zu einem ähnlichen Flashmob-Event 300 Leute, in diesem Jahr werden’s wohl ungleich mehr werden.

Interessant daran ist außerdem weniger, dass die Achtzigerjahre-Ästhetik mit all ihren verquer-grellbunten Alleinstellungsmerkmalen noch so gut funktioniert, als warum das Musikjournalisten in Zusammenhang mit einer Netflix-Serie so (ver)ärgert. Kristoffer Cornils etwa erregt sich im „Deutschlandfunk“ über zynisches Cross-Marketing und dass die Musikauswahl immer mehr Marketingzwecken angepasst werde. Während „Cicero“ gar ein „Armutszeugnis für den Zeitgeist“ ausstellt, sieht auch der „Spiegel“ den Song in der Serie „verramscht“. Das Stück selbst sei zwar „große Kunst“, füge der Ästhetik der Serie aber nichts hinzu, sondern reihe sich einfach in die seit vier Staffeln bestens bekannte Achtzigerjahre-Kulisse ein, schreibt Oliver Kaever: ein reines „Marketingtool auf einem riesigen Berg von Merchandise“.

Fakt ist, dass wir uns – auch abseits von Filmen und Serien – längst an Produktplatzierungen gewöhnt haben – egal, ob bestimmte Cornflakes-Packungen, Saftsorten oder Bierflaschen werbeschleichend im Bild herumstehen, der Hauptdarsteller rein zufällig und bestens ausgeleuchtet ins neueste Modell eines großen Autoherstellers steigt oder Influencer sich zu Beginn ihrer Videos ganz offen bei ihren Sponsoren bedanken. Doch mit Musik ist es – oder war es zumindest – anders, Musik ist persönlich. In „Running Up That Hill“ etwa geht es um eine Trennung, die von Bush schmerzlich-schön beschrieben wird: „Gibt es so viel Hass für jene, die wir lieben? Sag mir, wir zählen beide, oder nicht?“ Zeilen, die zu den ohrwurmigen Keyboard-Tönen bestenfalls direkt ins gefühlige Mark treffen und sich durch das Schlagzeug direkt ins Herz trommeln. Zeilen, die vielleicht anstrebende Musikjournalisten einmal bewegt haben, als sie Teenager waren und der Song gerade rauskam – damals, vor satten 37 Lenzen.

Denn der größte Aufreger scheint zu sein, dass auch hier das angestrebte Cross-Marketing der „Stranger Things“-Macher bestens funktioniert (was ja wiederum kein vollumfänglich neues Prinzip ist). Kate Bush, die ein Fan des soeben mit Staffel vier (wohlmöglich) zuende gegangenen Netflix-Serien-Hits sein soll, freute sich öffentlich nicht nur über den Erfolg ihrer Kunst, sondern auch auf den finalen zweiten Teil der vierten Staffel. Was ist daran so ärgerlich? Vielleicht, dass der Streaming-Milliardenkonzern Netflix, in Verkörperung der Serien-Macher Matt und Ross Duffer, ein Kunstwerk auf seine Funktionalität als schlichtes Marketingmittel beschränkt. Das Lied greift nicht länger nach unserer Seele, sondern nun – oh Schande, oh Kapitalismus! – nach unserem Geldbeutel! Ganz ähnlich erging es übrigens unlängst Nirvanas „Something In The Way“, als das Stück der US-Grunge-Heroen in der neuesten Fledermaus-Irgendwie-Antisuperhelden-Verfilmung „The Batman“ Verwendung fand. Ob sich Kurt Cobain 28 Jahre nach seinem Ableben deshalb mißmutig tobend im Grabe gewälzt hat? Dürfte immerhin anzunehmen sein…

Aber tut das Stück das wirklich, nach unserem schnöden Mammon greifen? Schließlich spielt „Stranger Things“ nunmal in den Achtzigern und „Running Up That Hill“ ist ein ikonischer Popsong dieser Zeit. Zudem passt selbst der Songtext, in welchem es um Trotz im Angesicht der Verzweiflung geht, in die Handlung: „Es tut mir nicht weh… Ich werde die Straße hochlaufen, den Hügel hochlaufen, das Gebäude hochlaufen. Wenn ich nur könnte…“. (Achtung Spoiler: In der Serie hört Max Mayfield, das starke, unabhängige Skater-Mädchen mit dem aggressiven Stiefbruder, immer wieder diesen Song, während sie sich durch die Unterwelt kämpft.) Und wie anziehend der Song ist, zeigten in der mehr oder minder jüngeren Vergangenheit Coverversionen von Placebo (im typischen Alternative-Rock-Outfit), der Elastic Band (im Disco-Fummel) oder Georgia (im kontemporären Pop-Outfit). Ja, es berührt die Jugend auch heute noch, wenngleich mithilfe anderer, neuzeitlicher Inspirationsquellen. Das Lied ist eben ein Klassiker. Und das Grundprinzip von Klassikern ist doch stets, dass sie verdammt zeitlos sind – 37 Jahre, „Stranger Things“, Netflix und die unsäglichen Achtziger hin oder her.

Und falls irgendjemand zum runden Abschluss noch einen interessanten Fun Fact haben mag: Dieses kleine Revival-Hoch passiert Kate Bush mit „Running Up That Hill“ in der Tat keineswegs zum ersten Mal. Nachdem ein Remix des Songs bei der Abschlusszeremonie der Olympischen Spiele 2012 in London verwendet worden war, kletterte die Britin schon einmal wieder zurück in die Charts – wenn man so mag wohl nur ein weiterer Beweis dafür, wie zeitlos das Stück durch die Jahre wandelt…

Und was passiert, wenn 1.600 Fremde ein paar Drinks nehmen und dann lernen, „Running Up That Hill“ in dreistimmiger Harmonie zu singen? Nun, dreht gern die Lautstärke auf, nehmt euch was Kühles für die Kehle und findet es heraus, denn die kreativen Köpfe des australischen Kneipenchor-Pojektes Pub Choir haben genau das ausprobiert:

Rock and Roll.

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Song des Tages: Moddi – „Punk Prayer“


moddi

„Unsongs is a collection of songs that have, at one stage, been banned, censored or silenced. The attempts to suppress them were as mild as an airplay ban and as brutal as murder.

The idea for the album came when I learned about officer Eli Geva, who refused to lead his forces into Beirut during the Lebanon war in 1982. The song about Eli Geva, sung by the famous Norwegian songstress Birgitte Grimstad, had never been released due to being ‘too provocative at the time’.

I was amazed to discover that one short song could convey so much history – and still be unheard. Fired with inspiration, I started looking for similar stories, banned and silenced songs from around the world, in hope that I might find other voices that deserved to be heard.

The result of this process is Unsongs. The new album contains translated and reinterpreted music from countries as different as Russia, Mexico, Palestine, Norway and England. Many of the writers who penned the songs are still imprisoned or exiled. Some were killed, like the Chilean folk legend Víctor Jara and the Algerian rebel singer Lounès Matoub.“

 

Das hat Pål Moddi Knutsen – vielen besser bekannt als lediglich unter seinem Zweitnamen auftretender Künstler – zu seinem neusten, vierten Album „Unsongs“ zu sagen. Und: Ja, die Geschichte des Protestsongs ist älter als die der Pop(ulär)musik selbst. Viel älter. Denn lange bevor sich Künstler und Bands wie Rage Against The Machine, M.I.A., Pussy Riot, The Gossip, PJ Harvey, Louise Distras oder Feine Sahne Fischfilet (um auch eine deutsche Band aus Punk-Gefilden zu nennen) mit erhobener Faust lautstark gegen das vorherrschende Establishment positionierten, gab es Musiker, ohne die all das wohl kaum denkbar gewesen wäre: Woody Guthrie etwa, freilich Bob Dylan oder Joan Baez, natürlich Billie Holiday oder der ewig aufrecht links stehende Brit-Barde Billy Bragg. Die Geschichte des modernen Protestsongs ist so alt wie das Nicht-Einverstandensein mit sozialen Missständen.

moddi-unsongs-digitalUnd obwohl die skandinavischen Länder doch gemeinhin als liberal gelten (auch, wenn unmenschliche Vollidioten wie Anders Behring Breivik da anderes andeuten mögen), ist es doch verwunderlich, dass sich mit Moddi ausgerechnet ein norwegischer Musiker der Aufgabe stellt, zwölf Songs aus aller Welt, die in ihren Länder ganz oder zumindest zeitweise auf dem Schwarze-Liste-Index standen oder stehen, Gehör zu verschaffen. Und so haben es auf „Unsongs“ Stücke aus Palästina, Norwegen, Mexiko, Chile, China, Algerien, Vietnam, den USA, England oder Russland geschafft. Es sind Klassiker wie Billie Holidays ewig großes „Strange Fruit“ (laut dem „Time Magazine“ der „beste Song des 20. Jahrhunderts“ und in der Vergangenheit bereits von zahlreichen Künstlern von Jeff Buckley bis Diana Ross neu interpretiert) oder Kate Bushs „Army Dreamers“ (welches zwar nie verboten war, zur Zeit des ersten Irakkriegs aber von den Radio-Playlists gestrichen wurde) dabei. Oder das Stück „Open Letter“ des Algeriers Lounès Matoub, welcher für sein regierungskritisches Protestlied gar ermordet wurde. Oder „Where Is My Vietnam?“ des vietnamesischen Sängers Viet Khang, für welches er 2012 inhaftiert wurde. Oder „Eli Geva“ der norwegischen Sängerin Brigitte Grimstead, welches Moddi zu diesem Projekt inspirierte und vor nicht allzu langer Zeit in seiner Heimat beinahe eine kleine Staatskrise ausgelöst hätte (der norwegische Botschafter mit Konsequenzen, als Grimstead es in Israel spielen wollte). Viele von diesen Stücken finden so – wenn auch übersetzt und in ruhig daher schleichendem Folk-Gewand – nun erstmals außerhalb ihrer Landesgrenzen Gehör. Und das völlig zu recht.

Eine der besten Neuinterpretationen auf „Unsongs“ ist „Punk Prayer“, welches im Original von der 2011 gegründeten feministischen, regierungs- und kirchenkritischen russischen Punkrock-Band Pussy Riot stammt. Die kennt man ja weltweit spätestens, seit Russland postmoderner Harte-Hand-Zar Wladimir Wladimirowitsch Putin zwei der etwa zehn oft mit bunter Sturmhaube auftretenden Mitglieder, Nadeschda Tolokonnikowa und Marija Aljochina, 2012 für mehrere Monate inhaftierte. Offiziell wegen „Rowdytums aus religiösem Hass“, jedoch im Grunde nur, um ein weiteres Exempel für alle russischen Freidenkenden zu statuieren (wer mehr wissen möchte, dem sei die Dokumentation „Pussy Riot: A Punk Prayer“ empfohlen). Ist das Pussy-Riot-Stück wohl ausschließlich seiner Botschaft wegen hörbar, so verwandelt der 29-jährige norwegische Singer/Songwriter in einer fragile, von Piano und Harmonium getragene Hymne an das Nicht-Einversandensein mit einem System – sowohl politisch als auch gesellschaftlich. Und kommt so der Essenz des Protestsongs ganz, ganz nahe.

 

 

 

„Prayers crawl towards the cross,
golden marks upon their frocks.
Freedom’s ghost has left these lands.
Help us if you can!

KGB have turned to saints.
Gay parades sent off in chains.
Blessed limousines congest the streets
to hail their saint-in-chief.

Holy Mary, drive Putin away.
Drive away this darkness from your halls.
Drive away the ungodly souls.
Our Lady tear the eagle off your walls.

Father Gundyayev pays back
from his bag of holy crap:
‘Woman, keep quiet and love your man
your fate and fatherland!’

Holy Mary, be a feminist.
Pray not for the mighty but the meek.
Drive away the lies that they speak.
Our lady, hear our prayer unto thee.

Gundy never cared for God.
All that dickhead wants is power.
Mary, your belt should bring us hope
now it’s used as rope.

Damn their lies, deliver us!
Pry the copper from the cross!
Mary, our hands are tied in prayer.
Help us if you’re there!

Holy Mary, drive Putin away.
Drive away this darkness from your halls.“

 

Rock and Roll.

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„The Kate Bush Story: Running Up That Hill“ – ein feministisches Enigma im BBC-Portrait


Kate Bush in concert, 1986. Foto: Fotex/REX

Kate Bush in concert, 1986. Foto: Fotex/REX

Kate Bush? Klar, sollte jedem Pop-Aficionado ein Begriff sein. Ich selbst kam ausgerechnet durch eine Coverversion – Placebos 2003 veröffentlichte Variation von „Running Up That Hill“ – zum ersten Mal bewusst mit der 1958 in englischen Bexleyheath, Kent geborenen Musikerin in Berührung (oder zwei Jahre später durch das „Hounds Of Love“-Cover der Futureheads). Doch wer versteckt sich hinter so oft als Referenzen für heute Künstlerinnen wie Florence and the Machine, Tori Amos St. Vincent oder Bat For Lashes ins Feld getragenen Alben wie „The Red Shoes„, „The Kick Inside“ oder „Hounds Of Love„? Wer ist die Sirene hinter solch einprägsamen Songklassikern wie dem bereits erwähnten „Running Up That Hill“, hinter „Wuthering Heights“, „Babooshka“, „Cloudbusting“ oder dem Peter Gabriel-Duett „Don’t Give Up“ wirklich? Schwer zu sagen, denn immerhin ist es seit den für Bush äußerst produktiven Achtzigern still um die Künstlerin geworden. Lediglich 1993 erschien mit „The Red Shoes“ noch ein einziges Album, auf das nächste – „Aerial“ (2005) – mussten Fans ganze zwölf (!) Jahre lang warten…

Noch rarer als im Plattenregal machte sich Kate Bush nur auf Konzertbühnen. Umso erstaunlicher war also die Meldung vor ein paar Monaten, dass die bis heute die Öffentlichkeit weitestgehend meidende und zurückgezogen lebende Künstlerin zum ersten Mal seit 35 Jahren (!) wieder eine Reihe von 22 (!) Konzerten in London geben würde – alle Karten waren freilich nach rekordverdächtigen 15 Minuten ausverkauft. Und auch im Vorfeld der Konzerte machte Bush ihrem Ruf als scheue Exzentrikern alle Ehre, bat sie ihr Publikum doch, möglichst auf Fotoapparate und iPads zu verzichten

Die BBC nahm sich das am heutigen 26. August im Londoner Hammersmith Apollo stattfindende erste Kate Bush-Konzert seit mehr als drei Dekaden zum Anlass, einen kurzen Blick hinter die Fassade und Historie der heute 56-jährigen Engländerin zu werfen. In den erfreulich kurzweiligen 60 Minuten von „The Kate Bush Story: Running Up That Hill“ kommen dabei ebenso frühe Förderer (etwa Pink Floyd-Gitarrist und Entdecker David Gilmour) wie ehemalige Weggefährten (ihr Exfreund Del Palmer, ihr Tanzlehrer Lindsey Kemp) und Bewunderer (Tori Amos, Annie „St. Vincent“ Clark, Natasha „Bat For Lashes“ Khan, der ehemalige Sex Pistols-Frontmann John „Johnny Rotten“ Lydon, Fantasy-Autor Neil Gaiman…) zu Wort, um die Wichtigkeit und den Einfluss der Künstlerin auf die heutige Popmusik zu unterstreichen. Auch wenn am Ende des einstündigen Portraits das Enigma der Kate Bush (erneut) nicht gelöst werden konnte, so macht die BBC-Doku  – zumindest mir – auf jeden Fall Lust, sich etwas tiefer in die Diskografie der faszinierenden, vielfältigen Musikerin hinein zu hören…

Kate-Bush

 

 

 

 

Rock and Roll.

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