Schlagwort-Archive: politisch

Zitat des Tages


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(gefunden bei Facebook)

 

(Miguel de Unamuno y Jugo, 1864-1936, spanischer Philosoph und Schriftsteller)

 

Rock and Roll.

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Moment! Aufnahme.


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(gefunden bei Facebook)

 

Man muss ja kein Topfmodel sein um zu wissen, dass man nie und nimmer einem Bild trauen sollte, das man nicht eigenmousig gephotoshopt hat – alte Binsenburnerweisheit. Und natürlich darf bezweifelt werden, dass der Typ mit den starren Armen sein Schild zweiseitig bedruckt hat.

Was außer Zweifel steht: Dass auf der anderen Seite, in diesem illuminierten Weißen Häuschen da, ein dümmlich-orangenes großes Kleinkind derart penetrant „Fake News! Fake News! Fake News!“ murmelt, dass man innständig hofft, es möge sich recht bald hinterrücks ein Reißverschluss öffnen und einer wie Mike Myers (oder meinetwegen Alec Baldwin) aus der Maskerade steigen. Wird wohl eher nicht passieren? Die Hoffnung… ihr wisst schon. (Apropos „Die Hoffnung stirbt zuletzt“: Wenn die eben zuletzt stirbt – wer begräbt die dann? Kam mir letztens so in den Sinn…)

Props in jedem Fall auch für das astrein-kewle Samuel L. Jackson-Zitat. Cool motherfuckers never go out of style.

 

Rock and Roll.

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„Die Verwundbarkeits-Serie“ – ein syrischer Künstler verwandelt Weltpolitiker in Flüchtlinge


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Donald Trump als abgerockter Flüchtling auf der Balkanroute, Wladimir Putin als Obdachloser, Barack Obama als Streuner, David Cameron, François Hollande und Nicolas Sarkozy als mal mehr, mal weniger fidele Säufer, Kim Jong-un als trotziges Spielkind, Angela Merkel als traurige alte Frau inmitten eines Hahnenkampfes – die Gemälde des syrischen Künstlers Abdalla Al Omari, welche er im Rahmen seiner Ausstellung „Die Verwundbarkeits-Serie“ („The Vulnerability Series“) seit dem vergangenen Jahr überall auf der Welt präsentiert (so etwa bereits in Dubai oder New York), sind nicht eben alltäglich. Viel mehr noch: sie haben Sinn, Hintergrund, scharfen Witz, regen zum Nachdenken an…

Mehr Infos findet ihr etwa hier oder hier.

 

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alle Bilder: Abdalla al-Omari/Ayyam Gallery

 

Rock and Roll.

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Song des Tages: Brass Against – „Wake Up“


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„In this politically challenging era, it’s time to stand up against the machine. We want the music we perform to sound inspiring and resonate with people’s emotions, encouraging them to act. We combine rock and edgy hip-hop to play music that’s powerful and empowering. Brass Against is exceptional music with a political edge.“

 

Brass Against covern – der Name verrät es wohl bereits – vorrangig Stücke der legendären Alternative-Rap-Rocker Rage Against The Machine. Darüber hinaus nimmt sich die neunköpfige Brass-Band mit politischer Message aus New York City jedoch auch andere (Protest)Songs von Bands und Künstlern wie Public Enemy, A Tribe Called Quest, Kendrick Lamar, Jane’s Addiction, Gil Scott Heron, Living Colour, Led Zeppelin, den Fugees oder jüngst gar die eigentlich uncoverbaren Tool vor.

Phat.

 

 

Rock and Roll.

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„Im Rausch des Terrors“ – Wie Möchtegern-Meinungsmacher mit Tragödien umgehen


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Eine ebenso interessante wie berechtigte Frage: Was passiert eigentlich in Deutschlands Parteibüros, wenn *hust* „der Terror die Nation erschüttert“?

Die Stunde der Rechtspopulisten schlägt stets nach Terroranschlägen und so fällt es – mit massig Sarkasmus im Gepäck – kaum schwer zu vermuten, dass nach jedem Anschlag bei ganz bestimmten Parteien die Korken knallen. Hat man früher noch brav Ermittlungsergebnisse abgewartet, werden heutzutage via Twitter und Co. bereits Sekunden nach der Tat naseweise Ermittlungsergebnisse vorgeschlagen. Die einen mögen all das „Leichenfledderei“ nennen, die andern „Instinkt-Politik“. Am Ende ist beides verdammter Bullshit, an den man sich wohl ebenso gewöhnen muss wie das weise Zwischen-den-Zeilen-lesen.

Zu gerne wüsste man daher, was in den Partei-Büros von AfD und Konsorten direkt nach einem Anschlag los ist. Die satirisch veranlagten Damen und Herren des „Bohemian Browser Balletts“ haben da so eine Vermutung (mit überraschendem Ausgang)…

 

 

Rock and Roll.

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