Schlagwort-Archive: Singer/Songwriter

Song des Tages: Ocie Elliott – „I Got You, Honey“


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Der (gar nicht mal so) Harte, die (dafür sehr, sehr) Zarte. Passt das? Hm… nein. Besser macht’s ein Reviewer wohl an anderer Stelle, als er die Songs von Ocie Elliott als „…the aural equivalent of indigo painted skies and the first summer stars“ bezeichnet.

OcieElliott-EPDenn tatsächlich sieht man bei den (unter anderem) fünf meist sparsam instrumentierten Indiefolk-Stücken, die das aus Jon Middleton und Sierra Lundy bestehende Duo aus dem kanadischen Victoria, B.C. im vergangenen Jahr auf ihrer Debüt-EP veröffentlicht hat, laue Sommernächte und ein sternenbehangenes Firmament vor dem inneren Auge vorbei ziehen, sodass Vergleiche mit Folk- und Americana-Künstlern wie Gillian Welch, Simon & Garfunkel, Angus and Julia Stone, The Civil Wars oder meinetwegen auch Mumford and Sons gar nicht mal so fehl am Platze sind…

 

 

 

 

Rock and Roll.

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Song des Tages: Berge – „Für die Liebe“ (Unplugged)


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Von Marianne Neumann und Rocco Horn aka. Berge war auf ANEWFRIEND ja bereits vor etwa vier Jahren zu lesen…

Nun hat das Berliner Hippie-Folkpop-Duo, das 2015 mit dem zweiten Album „Vor uns die Sinnflut“ (s)einen durchaus beachtlichen Majorlabel-Einstieg feierte, einen neuen Song veröffentlicht: „Für die Liebe“ heißt das neuste Dreienhalb-Minuten-Stück aus der Feder der beiden schon seit vielen Jahren gemeinsame Klangsache machenden Großstadthippies und trägt laut Marianne Neumann und Rocco Horn – nebst vielen guten (An)Sätzen, Botschaften und frommen Gedanken – den Wunsch nach „etwas mehr Menschlichkeit und Verbundenheit in diesen hektischen Zeiten“ in sich. Gleichzeitig werden Berge unter diesem Motto – „Für die Liebe“ – im Herbst auf ausgedehnte Tour gehen…

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Wer übrigens im Song das ein oder andere Charlie-Chaplin-Zitat erkannt haben sollte, liegt absolut richtig, haben Berge vertonte Auszüge aus Chaplins bekannter Rede aus dem Film „Der große Diktator“ doch bereits – mit Bandverstärkung – anno 2015 live zum Besten gegeben:

 

Rock and Roll.

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„Tausend Jahre sind ein Tag…“ – ANEWFRIENDs Top 10 der Jahreszahl-Songs


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Kürzlich kam mir beim Hören von Frank Turners neustem Album „Be More Kind“ (welches kein schlechtes, jedoch bei weitem nicht sein bestes ist) ein spontaner Gedanke: Wie wäre es mit einer Top 10 der – spontan, freilich! – persönlich liebsten und tollstbesten Songs mit einer Jahreszahl im Titel?

Gedacht? Getan! Natürlich (ich schrob „spontan“, Ladies und Gentlemänner!) ohne Gewähr auf Vollständigkeit, jedoch feinstsäuberlich-deutsch chronologisch geordnet: hier ist meine eigene Liste…

(Falls euch noch das ein oder andere Stück in den Sinn kommen sollte: lasst es ANEWFRIEND und die internetze Welt da draußen in den Kommentaren wissen!)

 

 

The Gaslight Anthem – „1930“ (vom Album „Sink Or Swim“, 2007)

 

„And I see you like you were there

And I know just how you’d smile

Mary, you looked just like it was 1930 that night…“

 

 

 

Frank Turner – „1933“ (vom Album „Be More Kind“, 2018)

 

„The first time it was a tragedy

The second time is a farce

Outside it’s 1933 so I’m hitting the bar…“

 

 

 

Neutral Milk Hotel – „Holland, 1945“ (vom Album „In The Aeroplane Over The Sea“, 1998)

 

„The only girl I’ve ever loved

Was born with roses in her eyes

But then they buried her alive

One evening 1945

With just her sister at her side

And only weeks before the guns

All came and rained on everyone

Now she’s a little boy in Spain

Playing pianos filled with flames

On empty rings around the sun

All sing to say my dream has come…“

 

 

 

The Stooges – „1969“ (vom Album „The Stooges“, 1969)

 

„Well, it’s 1969 – OK all across the USA

It’s another year for me and you

Another year with nothing to do…“

 

 

 

The Smashing Pumpkins – „1979“ (vom Album „Mellon Collie And The Infinite Sadness“, 1995)

 

„Shakedown 1979, cool kids never have the time

On a live wire right up off the street

You and I should meet…“

 

 

 

Sophie Hunger – „1983“ (vom Album „1983“, 2010)

 

„Guten Morgen, 1983

Wo sind deine Kinder?

Ich bin zu Dir zurückgekehrt

Nur kurz, noch nicht für immer

1983, zeig mir deine Finger

Und frag nach deinem Abdruck…“

 

 

Prince – „1999“ (vom Album „1999“, 1982)

 

„Say, say two thousand zero zero party over, oops, out of time

So tonight I’m gonna party like it’s nineteen ninety-nine…“

 

 

 

Silverchair – „Anthem For The Year 2000“ (vom Album „Neon Ballroom“, 1999)

 

„We’ll make it up to you

In the year 2000

Build it up for you

In the year 2000

Make it up to you

In the year 2000

Build it up for you

In the year 2000 with you…“

 

 

 

Pearl Jam – „4/20/02“ (vom Album „Lost Dogs (Rarities & B-Sides)“, 2003)

 

„So all you fools

Who sing just like him

Feel free to do so now

‚Cause he’s dead…“

 

 

 

The World is a Beautiful Place & I am No Longer Afraid to Die – „January 10th, 2014“ (vom Album „Harmlessness“, 2015)

 

„But don’t you quiver

I am an instrument

I am revenge

I am several women…“

 

 

Rock and Roll.

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„Warum ich meine Musik verschenke“ – offene Worte von Hannes „Spaceman Spiff“ Wittmer


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Foto: von der Homepage

Dem regelmäßigen Leser von und auf ANEWFRIEND dürfte Hannes „Spaceman Spiff“ Wittmer durch den ein oder anderen Post und Song hier wie da ein musikalischer Begriff sein.

Nach einer längeren musikalischen Pause (das bislang letzte Spaceman-Spiff-Werk „Endlich Nichts“ erschien 2014) sowie dem kürzlichen Entschluss, fortan nicht mehr unter dem Calvin-and-Hobbes-Pseudonym, sondern unter seinem richtigen Namen Musik machen zu wollen, hat Wittmer sich nun zu einem – zumindest aus künstlerischer Sicht – weitaus radikaleren Schritt entschlossen und gestern – sowohl via Facebook als auch über seine neue Homepage – die unten stehenden Zeilen mit der Welt geteilt. Ein mutiger Schritt, wie ich selbst finde. Und: ein absolut ehrlicher, konsequenter. Als Singer/Songwriter mit Botschaft und Sendungsbewusstsein hat man’s in Deutschland heutzutage (eventuell sogar im globalen Musikgeschäft) ohnehin schwer – vom „Leben von der Musik“ mal ganz zu schweigen… Von daher: Chapeau, Herr Wittmer! Ich ziehe mein Basecap und werde natürlich weiter unterstützend berichten…

 

„UM KEINEN PREIS – WARUM ICH MEINE MUSIK VERSCHENKE

Hallo ihr lieben Menschen,

ich habe mich dazu entschlossen, mein nächstes Album zu verschenken. Es wird also weder im Handel, noch bei den gängigen Streaming- und Downloadplattformen zur Verfügung stehen. Zusätzlich möchte ich auch meine Konzerte (soweit möglich) auf Pay-What-You-Want-Basis spielen. Es ist für mich sowas wie eine Radikalkur von der Musikwirtschaft, ihren Mechanismen und Widersprüchen.

Als „Indie-Musiker“ hatte ich immer das Gefühl mit meinem Beruf in einer Blase, relativ abseits der großen Konzerne, existieren zu können. Bei genauerer Betrachtung stellt sich das leider als eine ziemlich naive Vorstellung heraus. Sobald ich eine Platte veröffentliche, verdienen Firmen, mit denen ich, zumindest beruflich, eigentlich möglichst wenig zu tun haben möchte, Geld mit meiner Musik. Amazon, Apple, Google, Eventim, Spotify und co. freuen sich mit mir über verkaufte Tickets, Streams, Downloads und CDs. Sogar das Majorlabel Sony Music hat im letzten Jahr den digitalen Indie-Vertrieb finetunes aufgekauft und macht seitdem zusätzlich auch mit Spaceman Spiff und hunderten weiteren deutschen Indie-Musiker*Innen und Bands Profite.

Die Strukturen in der Musikindustrie sind keinen Deut besser als in jedem anderen Wirtschaftszweig. Monopole werden angestrebt, die Konkurrenz an allen Ecken und Enden aufgekauft. Man macht sich unabdingbar und kann im Idealfall als Zwischenhändler überall mitverdienen. Auch die kleinen, sympathischen Labels sind dazu gezwungen, entweder mit den Methoden der „Großen“ zu arbeiten oder eben früher oder später dicht zu machen.

Ich will mit meiner Musik kein Teil davon sein … oder zumindest nicht mehr.

Aber warum dann gleich alles verschenken?
Nunja … die Kritik an der Musikwirtschaft ist eigentlich nur die Spitze des Eisberges. Es würde den Rahmen sprengen jetzt auf alles einzugehen, was mir dabei so durch den Kopf geht und ich werde euch in den kommenden Monaten immer mal wieder im Blog Gedanken und Erklärungen nachliefern. Wahrscheinlich ist unschwer zu überlesen, dass ich mich in letzter Zeit nicht unbedingt durch die Kategorie „Romantische Komödien“ bei Netflix geguckt habe (jedenfalls nicht durchgehend). Mich hat vor allem beschäftigt, was der entfesselte Kapitalismus mit seinem Wachstumszwang, Leistungsdruck und Konkurrenzdenken mit unserer Gesellschaft anstellt.

In Zeiten der Digitalisierung werden wir rund um die Uhr als wirtschaftliche Einheiten gesehen. Algorithmen stufen uns ein und ballern uns mit der entsprechenden Werbung zu, während wir selbst in unseren Köpfen immer mehr wie genau die Konsumenten denken, als die wir auch gesehen werden. Wir „investieren“ in Freundschaften und Beziehungen, bewerten alles nach Kosten und Nutzen, wägen ab, nicht selten zwischen unserem Gewissen und dem Preis, den wir bereit sind zu zahlen.

Ich möchte versuchen, davon ein Stück weg zu kommen und euch gerne kein Produkt anbieten … kein Preisschild, keinen Kaufvertrag, kein Crowdfunding, keine Ticketgebühren, keinen exklusiven Content.

Mir ist bewusst, dass ich mich von der Welt, wie sie gerade nunmal ist, nicht abkoppeln kann und auch den Kapitalismus werde ich wohl nicht stürzen (jedenfalls nicht in absehbarer Zeit). Ich kann aber aus meiner Lebenswirklichkeit heraus aktiv werden und eine Alternative ausprobieren. Dieser Gedanke fühlt sich befreiend an und scheint mir auch wirksamer zu sein, als mich nur über das Bestehende zu beschweren oder eine konsumkritische Platte aufzunehmen, die man sich dann bei Media Markt kaufen kann.

Wenn ihr mir dabei helfen möchtet, weil ihr mein Experiment gut findet, weil euch die Musik etwas bedeutet oder ihr eh noch ein schlechtes Gewissen habt, nachdem ihr damals die Spaceman Spiff-CD von eurem Kumpel gebrannt habt, könnt ihr das gerne auf der Homepage unter „Unterstützen“ tun.

So oder so freue ich mich übers Zuhören. Als kleine Vorschau hab ich in der Kategorie „Album“ meine allererste Demoaufnahme von „Fragen“ online gestellt, dem Opener der kommenden Platte.

Danke!

Euer

Hannes“

 

 

Rock and Roll.

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Song des Tages #2: Riley Pearce – „Elephants“


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Foto: ein Still aus diesem Video

Riley Pearce, von dem bereits Anfang des Jahres auf ANEWFRIEND die Schreibe war, hat einen neuen Song draußen. In „Elephants“, welches laut Aussage des australischen Singer/Songwriter-Newcomers von der Beziehung zu seinem Bruder handelt, zeichnet Pearce melancholische Bilder vom Alltagstrott und den kleinen Fluchtmöglichkeiten daraus… Schön.

 

268x0w„Elephants was written about my brother and I’s relationship.

He lives on the other side of the world and we always have been close so extra effort is needed now with the time difference to keep in touch. He used to collect elephants when he was a kid (little toy ones).

It got me thinking that if someone was to actually collect elephants how hard it would be but if it meant a lot to them, much like with relationships, you do what you can to make it work.“

 

Hier gibt’s das Musikvideo…

 

…und den Song in der „7 Layers“-Live-Session:

 

„I live in an old house
Down by the seaside
Work in an office
But I hate what that feels like
I collect elephants
I got nowhere to put them
But they’re important to me

And I hope you call me
When you feel alone
When you’re missing home
Send a siren out to sea
If not for you, then do it for me

Sometime I choke up on nothing but fish
Open the fridge and I know there’s nothing in there
I collect elephants
And they shit everywhere
But they’re important to me

And I hope you call me
When you feel alone
When you’re missing home
Send a siren out to sea
If not for you, then do it for me

And I hope you call me
When you feel alone
When you’re missing home
Send a siren out to sea
If not for you, then do it for me

I hope you call me
When you feel alone
When you’re missing home
Send a siren out to sea
If not for you, then do it for me“

 

Rock and Roll.

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Song des Tages: Teitur – „Ein Elefant für dich“ (live bei TV Noir)


Teitur, in the Faroes, shot by Trondur Dalsgard

Foto: Facebook / Trondur Dalsgard

Es gibt in der Tat Coverversionen, die man nicht für möglich gehalten hätte. Etwa den Versuch von Teitur Lassen, sich die noch immer großartige Wir-sind-Helden-Ballade „Ein Elefant für dich“ zueigen zu machen. Und doch hat sich der 41-jährige vielseitige Singer/Songwriter von den Färöer Inseln ebenjenen Song bei einem Auftritt bei „TV Noir“ Anfang des Jahres vorgenommen…

Dabei ist es zwar erstaunlich, dass sich Teitur an einem deutschsprachigen Stück versucht (und natürlich auch klar, dass man hört, dass er keineswegs in seiner Muttersprache singt), die Wahl selbst jedoch weitaus weniger. Immerhin griff der Mann unlängst Ex-Wir-sind-Helden-Frontdame Judith Holofernes bei deren aktuellem Solowerk „Ich bin das Chaos“ gewinnbringend beim Songwriting und den Aufnahmen unter die Arme – und dürfte spätestens dabei auch auf diesen Song gestoßen sein.

3b3a04d93723c5c96f082f52cd0efa2bWas hinter dem Stück, welches vom 2005 erschienenen Helden-Album „Von hier an blind“ stammt, steckt? Da lassen wir am besten Judith Holofernes selbst zu Wort kommen:

„Ich habe für das zweite Album von Wir Sind Helden ein Lied geschrieben, ‚Ein Elefant für dich‘, in dem es darum geht, was mir das Tier bedeutet. Er ist ein Symbol dafür, über sich selbst hinauszuwachsen.

Jemand in meiner Familie litt früher an einer schweren Krankheit, in dieser Not musste ich übermenschliche Kräfte entwickeln, um mit der Situation fertigzuwerden. Der Elefant hat mich getröstet – als eine Figur, die mir Schutz gibt und mich mit ihren Riesenkräften auffängt.“

Unvergessen bleibt übrigens ebenjene Live-Darbietung aus dem Jahr 2007, bei der Wir sind Helden „Ein Elefant für dich“ wiederum bewegend mit einer tollen eigenen Coverversion des Moneybrothers-Evergreens „Blow Him Back Into My Arms“ verwoben… *hach*

Und Teitur? Der hat just heute sein neues Album „I Want To Be Kind„, das erste Solo-Werk seit ganzen fünf Jahren, in die Plattenläden gestellt, über das etwa „Sounds & Books“ in einer Rezension schreibt: „Im Prinzip ist I Want To Be Kind das vorweggenommene Winteralbum, bei dem man sich unter die Decke kuscheln möchte und dessen wohltemperierte Songs die Seele wärmen.“ (während „Musikexpress“-Autor Martin Pfnür die zwölf vornehmlich balladesk-anmütigen Songs im Gros langweilig findet).

 

 

„Ich seh uns beide, du bist längst zu schwer
Für meine Arme, aber ich geb dich nicht her
Ich weiß, deine Monster sind genau wie meine
und mit denen bleibt man besser nicht alleine
Ich weiß, ich weiß, ich weiß und frage nicht
Halt dich bei mir fest, steig auf, ich trage dich

Ich werde riesengroß für dich
Ein Elefant für dich
Ich trag dich meilenweiter
Übers Land
Und ich…

…trag dich so weit wie ich kann
Ich trag dich so weit wie ich kann
Und am Ende des Wegs, wenn ich muss
trage ich dich
trag ich dich über den Fluss

Einer der nicht sollte, weint am Telefon
Und eine die nicht wollte, weint und weiß es schon
Deine Beine tragen dich nicht wie sie sollten
So oft gehen die, die noch nicht weg gehen wollten
Ich weiß, ich weiß und ich ertrag es nicht
Halt dich bei mir fest, steig auf, ich trage dich

Ich werde riesengroß für dich
Ein Elefant für dich“

 

Rock and Roll.

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