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Klassiker des Tages: The Used – „A Box Full Of Sharp Objects“


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Auch wenn zugegebenermaßen spätestens nach dem dritten, 2007 erschienenen Album „Lies For The Liars“ die Hit-Luft bei den Emo-Rockern aus dem US-amerikanischen Orem, Utah raus war und sich einem beim YouTubenden Stöbern durch das ein oder andere (nun auch schon etwas zurückliegende) Musikvideo ein wenig die Fremdschamesröte ins selbst bereits etwas ältere gewordene Gesicht treibt: Das selbstbetitelte Debütwerk von The Used, welches in deutschen Landen vor exakt 15 Jahren – ja, so lang ist’s nun schon wieder her! – veröffentlicht wurde, ist auch heute noch über die meisten Zweifel erhaben…

The_Used_(album)Natürlich mag man selbst nicht mehr der gleiche Mensch sein, der anno 2003 wie der letzte überlebende Emo-Berserker selbstvergessen das seitengescheitelt-lange Haupthaar über die Tanzflächen der Kleinstadt-Indie-Disko geschüttelt hat.

Natürlich kommt einem bei Frontmann Bert McCracken auch immer die damals aktuelle Beziehung zu Ozzys Tochter Kelly Osbourne in den Sinn – ohne diese Liaison (und die On/Off-Auftritte in der damals populären MTV-Reality-Reihe „The Osbournes„) wären die Karrieren von McCracken und seiner Band wohl nie ins Rollen geraten…

Natürlich ist das, was The Used seitdem musikalisch so auf die alternativ rockenden Beine gestellt haben, zwar unter irgendwo zwischen „schon okay“ und „am Rande zur Kenntnis genommen“ einzuordnen (zuletzt war dies im vergangenen Jahr und dem mittlerweile siebenten Studiowerk „The Canyon“ der Fall), an den juvenilen Übermut, den anno 2003 ewig tolle Songs wie „A Box Full Of Sharp Objects“ (der Brecher), „The Taste Of Ink“ (der hymnische Hit) oder „On My Own“ (die Ballade) versprüht haben, kommen Bert McCracken und seine drei Thirtysomething-Bandkumpane jedoch kaum mehr heran.

Natürlich macht das nichts, denn uns bleiben tausend Erinnerungen – und ein noch immer großartiges Debütalbum für alle „Nachfahren der Genration X“ (plattentests.de).

 

 

„it’s our time to shine through the down
glorified by what is ours
we’ve fallen in love..
we fall in love..
it was the best idea i ever had

today i fell and felt better
just knowing this matters,
i just feel stronger.. and sharper!
i found a box of sharp objects, what a beautiful thing

today i fell and felt better
just knowing this matters,
i just feel stronger.. and sharper!
i found a box of sharp objects, what a beautiful thing

today i fell and felt better
just knowing this matters,
i just feel stronger.. and sharper!
i found a box of sharp objects, what a beautiful thing

do you want a song of glory?
well i’m fucking screaming at you

it’s our time to shine through the down
glorified by what is ours
we’ve fallen in love..
we fall in love..
it was the best idea i ever had

today i fell, it felt better
just knowing this matters,
i just feel stronger.. and sharper!
i found a box of sharp objects, what a beautiful thing…“

 

Rock and Roll.

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Song des Tages: Fleetwood Mac – „Landslide“ (early version)


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Was ist nicht schon alles über Fleetwood Mac geschrieben worden, über nahezu perfekte Alben wie „Rumours“ oder „Tusk„? Über gigantische Egos, kaum weniger gigantische Berge an Rauschmitteln (hey, das waren die Siebziger!), gescheiterte – bandinterne – Romanzen, enttäuschte Hoffnungen, geplatzte Träume… Über popmusikalische Träume, welche sich alsbald als kreative Albträume entpuppten. Jaja, wenn es um Gossip gewordenen, großartigen Radio-Rockpop, durch den sich stets kalifornischer Sonnenschein Bahn bricht, geht, dann gibt es auch im 21. Jahrhundert kaum eine bessere Band als Fleetwood Mac. Ist so, bleibt so.

Dass Mick Fleetwood, John und Christine McVie, Lindsey Buckingham und die eh ewig tolle Stevie Nicks heutzutage vor allem durch das ein oder andere Reunion-Konzert sowie Reissues ihrer alten Alben in Erscheinung treten, macht gar nichts, wenn – wie im Fall der dieser Tage erscheinenden erweiterten Neuauflage ihres ursprünglich 1975 in die Plattenläden gestellten selbstbetitelten Albums – Schätze wie diese frühe Version des sowieso auch über die kommenden tausend Jahre hinweg wunderschönen Stevie-Nicks-Schmachters „Landslide“ zutage gefördert werden und einen für Minuten all das Drama und jeden Fetzen Pophistorie vergessen lassen…

 

 

(Apropos „Landslide“: Wo wir gerade dabei sind, das Stück zu würdigen, sollte keinesfalls unerwähnt bleiben, dass Billy Corgan und seine Smashing Pumpkins anno 1994 mit ihrer durchaus formidablen Version des Fleetwood’schen Klassikers ums Eck kamen – erst als B-Seite von „Disarm“ und wenig später auf der Raritäten-Sammlung „Pisces Iscariot„… just sayin‘.)

 

Rock and Roll.

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So viel mehr als nur „Zombie“ – Dolores O’Riordan ist tot.


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Foto: Getty Images

Das neue Jahr ist erst gut zwei Wochen jung und hält bereits für all jene, die in den seligen Neunzigern mit Rockmusik aufgewachsen sind, die erste echte Scheißnachricht bereit: Dolores O’Riordan ist tot.

Dolores O’Riordan? Ja, die Frontdame von den Cranberries. Freilich denkt man nun zuerst an deren zwar guten, jedoch auch echt fiesen Ohrwurm „Zombie“. An das dazugehörige Musikvideo, welches innerhalb von fünf Minuten all die Schrecken des Nordirlandkonflikts auf den visuellen Punkt bringt. An die für nicht wenig Hummeltittchen sorgende Version des Songs bei MTV Unplugged, mitgeschnitten am Valentinstag 1995 in der Academy Of Music in Brooklyn, New York. Natürlich wurde die Band aus dem irischen Limerick vor allem mit und wegen diesem Stück berühmt und bekannt, eventuell noch wegen „Linger“ oder „Ode To My Family“ (letzteres ist ebenso wie „Zombie“ auf dem 1994 erschienenen zweiten Album „No Need To Argue“ zu finden, welches sich bis heute mehr als 16 Millionen Mal weltweit verkaufte). Aber speziell für mich  war O’Riordan, waren die Cranberries so viel mehr als diese zwei, drei einprägsamen Songs…

Klar, man konnte die Stimme der zierlichen Frontfrau anstrengend, nervtötend und – to put it simplescheiße finden (und wer in den kommenden Tagen Umschreibungen wie „Rockröhre“ oder „Powerfrau“ in irgendeinem Nachruf findet, darf gern ein paar Euronen fürs Phrasenschwein einfordern). Man konnte dem Anfang der Neunziger ins Leben gerufenen Rock-Quartett gut und gern ebenso deren nicht selten prätentiöse Herangehensweise ans Musikalische zur Last legen wie die Tatsache, spätestens nach dem 1999 erschienenen vierten Werk „Bury The Hatchet“ den eigenen kreativen Zenit merklich überreizt zu haben (der Titel des nächsten, zwei Jahre darauf in die Regale gestellte Albums „Wake Up And Smell The Coffee“ darf gern symptomatisch für dessen Null-und-nichtig-Aussagekraft stehen und heutzutage nur noch von Eingeschlafene-Füsse-Bands wie Coldplay getoppt werden). Dass Dolores O’Riordan es einige Jahre, nachdem sich die Cranberries zwischenzeitlich auflösten, mit einem ersten, halbwegs gelungenen Solo-Album namens „Are You Listening?(sic!) versuchte? Dass die Band 2012 mit dem sechsten Werk „Roses“ ein kaum bemerktes Comeback versuchte und erst im vergangenen Jahr auf „Something Else“ – nennt es mangelnde Kreativität, nennt es „die Nostalgiewelle reiten“, nennt es Geldschneiderei – einige ihrer *hust* „größten Hits“ als Akustikversionen neu interpretierte? Hat man am Rande registriert, und sich irgendwie auch gefreut, dass O’Riordan und ihre drei nicht mehr ganz jungen Jungs (Noel und Mike Hogan sowie Fergal Lawler) immer wieder einen Neuanlauf wagten.

Klar, irgendwie waren sowohl Dolores O’Riordan als auch die Cranberries standfeste Relikte der Neunzigerjahre-Rockszene. Wegen „Zombie“. Wegen Nordirland. Aber auch wegen so viel anderer tolle Stücke, von denen mir spontan „I Just Shot John Lennon„, „Animal Instinct„, „Salvation„, „Promises„, „Ridiculous Thoughts“ oder „Yeats‘ Grave“ in den Sinn kommen.

Als ich vor wenigen Minuten von Dolores O’Riordans überraschendem Tod im Alter von 46 Jahren las, musste ich an all jene Momente meiner Jugend denken, die ein alter Freund – zwei Dumme, eine Erinnerung – nur wenige Sekunden darauf via Facebook – und in Anspielung auf das ewig tolle Titelstück von „No Need To Argue “ – wie folgt auf den Punkt brachte:

„Jedes Treffen in deinem Elternhaus begann mit diesem Song auf der endgeilen Anlage deines Vaters (mit Kirchensound versteht sich). ‚Ich brauche meine Medizin‘ sagte ich immer. Kacke und nu isse nich mehr. Mir dreht sich der Quirl im Magen.“

Ganz klar: Wir alle werden älter, und – ähnlich wie ich mich bei der Nachricht vom Tod Chris Cornells gefühlt habe – sagen unserer Jugend mit jeder dieser Noten ein ums andere Mal Adieu. Eine Träne im Anschlag, die Faust bleibt erhoben. Danke für heilige juvenile Momente, Dolores. Du irische Sirene. Du Rockröhre. Du Powerfrau. Mach’s gut, verdammt.

 

 

Rock and Roll.

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Song des Tages: Fall Out Boy – „I Don’t Care“


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Fair enough, es gibt sicherlich vielerlei Gründe, Fall Out Boy scheiße zu finden. Also: so richtig scheiße. Wegen ihrer Musik etwa. So bewegt sich das Poppunk-Quartett aus  Wilmette, Illinois seit seiner Rückkehr aus einer längeren Bandpause im Jahr 2013 kontinuierlich in Mainstream-Electropop-Gefilde, die ihren Songs lediglich eines verleihen: Belanglosigkeit. Oder wegen der Klatschspalten-Aufritte von Bassist Pete Wentz, der um 2006 herum Pop-Sternchen Ashlee Simpson (ja, die kleine Schwester von Jessica) datete und somit irgendwie – ob nun gewollt oder nicht – zum Gesicht der Band mutierte. Oder den feisten Emo-College-Rock-Look der Anfangstage, welcher – etwa eineinhalb Dekaden später – kaum besser gealtert sein dürfte als MySpace, StudiVZ und Co. Ja, man darf Fall Out Boy ungeniert scheiße finden…

Andererseits darf man – zumindest ist es bei mir so – auch ebenso ungeniert zugeben, dass zumindest die ersten vier Alben von Patrick Stump, Pete Wentz, Joe Trohman und Andy Hurley über den ein oder anderen richtig guten und nicht selten verdammt clever komponierten Popsong verfügen und vor allem „From Under The Cork Tree“ und „Infinity On High“ auch zwölf beziehungsweise zehn Jahre nach Erscheinen als Alben noch über die meisten Zweifel erhaben sind – was der Band, welche zumeist in den selben kajalnen Emopop-Topf wie My Chemical Romance oder Panic! At The Disco geschmissen wird, in ebenjenem eine gewisse Ausnahmestellung verleiht. Dass mich Patrick Stumps ebenso prägnante wie tolle Stimme immer wieder kriegt? Dass Pete Wentz‘ Texte – zumindest auf den Alben bis zum 2008 erschienene „Folie à Deux“ – richtig gut sind? Gebe ich gern zu. Emo hin oder her – ein guter Popsong ist ein guter Popsong ist ein guter Popsong. Wenn man denn so will, sind Fall Out Boy eines meiner musikalischen Guilty Pleasures

 

Ganz vorn dabei im Rennen um den wohl eingängigsten und besten Fall Out Boy-Ohrwurm ist definitiv „I Don’t Care“ (vom Album „Folie à Deux“). Hier als Musikvideo zu sehen…

 

…und in der Akustik-Version zu hören:

 

„Say my name, and his in the same breath
I dare you to say they taste the same
Let the leaves fall off in the summer
And let December glow in flames

Erase myself and let go
Start it over again in Mexico
These friends, they don’t love you
They just love the hotel suites, now

I don’t care what you think
As long as it’s about me
The best of us can find happiness in misery
I don’t care what you think
As long as it’s about me
The best of us can find happiness in misery

Oh, take a chance, let your body get a tolerance
I’m not a chance, but a heat wave in your pants
Pull a breath like another cigarette
Pawn shop heart trading up, said no

I’m the oracle in my chest
Let the guitar scream like a fascist
Sweat it out, shut your mouth
Free love on the streets, but
In the alley it ain’t that cheap now

I don’t care what you think
As long as it’s about me
The best of us can find happiness in misery
I don’t care what you think
As long as it’s about me
The best of us can find happiness in misery

Said-a, I don’t care just a-what you think
As long as it’s about me, you said-a
I don’t care just what you think
As long as it’s about me, you said-a
I don’t care (I don’t care)
You said I don’t care (I don’t care)
Said I don’t care, I don’t care
I don’t care (I don’t care), I said-a, I don’t care

I don’t care what you think
As long as it’s about me
The best of us can find happiness in misery
I don’t care what you think
As long as it’s about me
The best of us can find happiness in misery“

 

Rock and Roll.

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Song des Tages: Ralph McTell – „Streets Of London“ (2017 Version)


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Keine Frage, „Streets Of London“ kennt so ziemlich jeder, der jemals mit Folk Music in Berührung gekommen ist. Und auch mit beinahe einem halben Jahrhundert auf dem musikalischen Buckel ist Ralph Mc Tells zur Akustischen vorgetragenes Rührstück, das die Problemchen von Otto Normal und Erika Mustermann denen der Obdachlosen, der einsamen Alten und all der ignorierten und vergessenen Mitglieder der Gesellschaft gegenüber stellt, noch immer einer der schönsten Songs, der je den Namen der englischen Hauptstadt im Titel tragen durfte (und das, obwohl die Konkurrenz nie schläft!).

R-465286-1342590352-4238Und „Streets Of London“ ist nicht nur eines der bekanntesten, sondern auch – mit Coverversionen von Cat Stevens bis zu den Sex Pistols – eines der am meisten aufgenommen Stücke der Musikgeschichte.

Zwar hätte es den weihnachtlichen Anlass nicht gebraucht, um sich der Botschaft von McTells Klassiker zu besinnen, trotzdem sollte man gerade vor und nach den Feiertagen, die manch eine(r) gern mal besinnlich, mal ausgelassen feiernd im Kreise von Freunden und/oder Familie verbringt, auch mal an jene denken, denen es – und das eben auch an den anderen Tagen des Jahres – nicht so gut geht wie einem selbst. Ob man nun – und sei es nur gegen das schlechte Gewissen – eine kleinere Summe an eine Organisation nach Wahl spendet, einem Straßenmusikanten ein, zwei Euro in den Hut schmeißt oder einem Obdachlosen etwas zu essen kauft? Scheißegal – der Gedanke zählt.

Unter diesem Motto dürfte wohl auch die just neu aufgenommene Version von „Streets Of London“ stehen. Mit an Bord ist freilich das mittlerweile 73-jährige Folk-Urgestein Ralph McTell. Aber auch: ein 88-köpfiger Chor, Richard Thompson an der Gitarre und Eurythmics-Sirene Annie Lennox als Gastsängerin. Die Einnahmen der Neuaufnahme kommen der britischen Charity-Organisation Crisis zugute.

Ralph McTell hat zum Song und der 2017er Version Folgendes zu sagen:

“It’s 50 years since I wrote Streets of London and it saddens me that the issues raised in the song are still so relevant today. When the idea of a single to support Crisis was mooted, I was very pleased that it might help raise awareness of the charity’s work and the wider issue of homelessness. I have been performing a Christmas concert in aid of Crisis for a few years now; inspired by its commitment to improving the circumstances of so many.

“I was also thrilled that the wonderful Annie Lennox was prepared to lend her voice to a new recording, and when I discovered that Crisis had its own choir, it offered the perfect opportunity to create a new and exciting version of a song so many people know.”

Mehr Infos findet man hier.

 

 

„Have you seen the old man
In the closed-down market
Kicking up the paper
With his worn out shoes?
In his eyes you see no pride
Hand held loosely at his side
Yesterday’s paper telling yesterday’s news

So how can you tell me you’re lonely
And say for you that the sun don’t shine?
Let me take you by the hand and
Lead you through the streets of London
Show you something to make you change your mind

Have you seen the old girl
Who walks the streets of London
Dirt in her hair and her clothes in rags?
She’s no time for talking
She just keeps right on walking
Carrying her home in two carrier bags

So how can you tell me you’re lonely
And say for you that the sun don’t shine?
Let me take you by the hand and
Lead you through the streets of London
Show you something to make you change your mind

In the all night cafe
At a quarter past eleven
Same old man sitting there on his own
Looking at the world
Over the rim of his teacup
Each tea lasts an hour
And he wanders home alone

So how can you tell me you’re lonely
Don’t say for you that the sun don’t shine
Let me take you by the hand and
Lead you through the streets of London
Show you something to make you change your mind

Have you seen the old man
Outside the Seaman’s Mission
Memory fading with the medal ribbons that he wears
In our winter city
The rain cries a little pity
For one more forgotten hero
And a world that doesn’t care

So how can you tell me you’re lonely
And say for you that the sun don’t shine?
Let me take you by the hand and
Lead you through the streets of London
Show you something to make you change your mind“

 

Rock and Roll.

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Bandshirt des Tages


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(gefunden bei Facebook)

 

Immer diese tumblr-Hipster… Erkennen das Cover des wohl größten The Cure-Albums nicht. Oder waren’s doch The Smiths? Depeche Mode? Interpol gar… Hm…

 

Rock and Roll.

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