Schlagwort-Archive: England

Zitat des Tages


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(Robert Anthony Plant, CBE, *20. August 1948, britischer Rockmusiker sowie ehemaliger Leadsänger der britischen Rockband Led Zeppelin)

 

Rock and Roll.

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Sunday Listen: Corey Taylor – „Live in London 2016“


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Corey Taylor ist wohl nicht nur eine der coolsten Säue im Rock-Bizz, der 44-Jährige ist auch seit jeher mit einer der unbestreitbar tollsten Stimmen im gitarrenbetriebenen Musikgeschäft gesegnet. Das zeigt(e) der Sänger aus dem US-amerikanischen Des Moines, Iowa bei seinen beiden Bands – hauptberuflich Slipknot, im Stadionbühnen-Nebenerwerb Stone Sour – natürlich zuletzt immer öfter (Mann wird ja auch nicht jünger), doch durch die Maske des skurrilen Horrorclown-Brüllaffen (Slipknot) beziehungsweise kühlen Alternative-Rockstars (Stone Sour) scheinen Taylors stimmliche Qualitäten auch nach über zehn Alben mit beiden Bands viel zu selten durch…

Viel lieber mag man sich den nach außen oft harten Typen mit dem derben Humorverständnis und der potentiell weich-empfindsamen Seele doch lieber im Akustik-Gewand geben. Etwa bei ebenjener Show, die der US-Rockstar am 8. Mai 2016 im Londoner Koko gab. Dort spielte Corey Taylor in etwa zwei Stunden nicht nur so einiger reduzierte Versionen von Songs aus dem Backkatalog seiner beiden Bands, sondern auch massig Coverversionen von Evergreens wie „Have You Ever Seen The Rain?“, „Love Song“, „The One I Love“ oder „Folsom Prison Blues“. Großer Unterhaltungswert, große Stimme.

 

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SETLIST

  1. I’ll Be Your Lover, Too (Van Morrison cover)
  2. Bother (Stone Sour song)
  3. Friend of the Devil (Grateful Dead cover)
  4. Snuff (Slipknot song)
  5. Taciturn (Stone Sour song)
  6. SpongeBob SquarePants Theme (Painty the Pirate & Kids cover)
  7. Zzyzx Rd. (Stone Sour song) (with Christian Martucci)
  8. Have You Ever Seen the Rain? (Creedence Clearwater Revival cover) (with Christian Martucci)
  9. Dying (Stone Sour song) (with Christian Martucci)
  10. Hard Luck Woman (KISS cover) (with Christian Martucci)
  11. The Travelers, Pt. 1 (Stone Sour song) (with Christian Martucci)
  12. Tired (Stone Sour song) (with Christian Martucci)
  13. The One I Love (R.E.M. cover) (with Christian Martucci)
  14. Ever Fallen in Love (With Someone You Shouldn’t’ve) (Buzzcocks cover) (with Christian Martucci)
  15. 30/30-150 (Stone Sour song) (with Christian Martucci)
  16. Lovesong (The Cure cover) (with Christian Martucci)
  17. Farm Song (Life Sex & Death cover) (with Christian Martucci)
  18. Name (Goo Goo Dolls cover) (with Christian Martucci)
  19. Folsom Prison Blues / Mystery Train / American Nightmare (with Christian Martucci)

    Encore:

  20. The Conflagration (Stone Sour song) (with Christian Martucci)
  21. Through Glass (Stone Sour song) (with Christian Martucci)
  22. Take It Easy (Eagles cover) (with Christian Martucci) (preceded by Free Bird tease)
  23. Spit It Out (Slipknot song) (preceded by Never Gonna Give You Up tease)

 

Rock and Roll.

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Song des Tages: Orchards – „Peggy“


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Der Name „Peggy“ ruft durchaus lebhafte Erinnerungen an meine DDR-Kindheit hervor.

268x0wDiese wiederum dürften Orchards wohl kaum haben. Denn zum einen ist das britische Quartett wohl ein paar Lenze jünger als der Schreiberling ebenjener Zeilen, zum anderen stammen Frontfrau Lucy Evers und ihre Jungs (Sam Rushton an der Gitarre, Dan Fane am Bass und Will Lee-Lewis am Schlagzeug) aus der englischen Küstenstadt Brighton. Trotzdem ist deren „Peggy“ ein feines, gut vierminütiges Stuck fluffig-tanzbarer Math-Pop, der zwar bereits 2016 erschien, nichtsdestotrotz auch zwei Jahre – und einige mehr via Bandcamp ins weltweite Netz gestreute Singles später – noch auf der Höhe des indie-affinen Hipster-Zeitgeistes umher schwirrt (und nur eine gefühlte Hüpfburg neben Bands wie Minus The Bear hoppelt). Quasi also die wohl bisher tanzwütigste „Peggy“ des 21. Jahrhunderts….

Und da Orchards den ersten Langspieler jedoch bislang schuldig geblieben sind (und für Juli zunächst die „Losers/Lovers EP“ angekündigt haben), darf man weiterhin gespannt sein…

 

 

„let’s take the dark road to the far side of the station
can you stop complaining about your lies yesterday?
i don’t know where you’ve been but i can see the tension
are we gonna crumble through the cracks that we share?

don’t you know, that you’re living a lie?
don’t you know, that you’re wasting my time?
make it worth it – can you stay for the night?
all i want is to be perfectly fine

i can feel it the air that you breathe
the silence, it haunts me
can’t you see that i don’t want you to leave? (so)

let’s take the long road and forget where were going
living dreams through echos, conversations in my head
i don’t know where you’ve been, always searching through this mess
are we gonna crumble through the cracks that we share?

don’t you know, that you’re living a lie? 
don’t you know, that you’re wasting my time? 
make it worth it – can you stay for the night?
all i want is to be perfectly fine

only you can hurt me
only you can help me
fly

i can feel it the air that you breathe
the silence it haunts me…

can’t you see that i don’t want you to leave?

i can feel it the air that you breathe
the silence, it haunts me
can’t you see that i don’t want you to leave? (go)“

 

Rock and Roll.

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Song des Tages: Tom Lowman – „We Can’t All Be Damien Rice“


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Foto: Facebook / Gilbert Yates Photography

Den aus dem englischen Winchester stammenden jungen Singer/Songwriter Tom Lowman mag zwar – aktuell 350 Facebook-Likes sprechen da, denke ich, eine recht deutliche Sprache – kaum eine sprichwörtliche „Sau“ kennen.

Nichtsdestotrotz erzählt Lowman im feinen Song „We Can’t All Be Damien Rice“, welcher mit seinen Pointen an ebenfalls noch zu unbekannte Klampfen-Kollegen wie Will Varley erinnert und anno 2016 auf seinem Debütalbum „Tales from the Wrong Side of History“ erschien, in ehrlichen Worten vom nicht immer einfachen Schicksal eines jungen Akustikgitarren-Troubadours. Andererseits: Auch besungener Damien Rice musste sich sein heutiges Standing durch so einiges Straßen-Busking und die ein oder andere Ochsen-Tournee kreuz und quer durch Europa (und später darüber hinaus) erst redlich verdienen… Never give up singing, even though no one seems to listen.

 

 

Rock and Roll.

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Zitat des Tages


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(gefunden bei Facebook / Rolling Stone)

 

Kinder, wie die Zeit vergeht – eben noch mitten im Britpop-Battle, nun schon ein halbes Jahrhundert jung: Damon Albarn, seines Zeichens Vordenker-Kopf von mal mehr, mal etwas weniger populären Kapellen wie Blur, den Gorillaz, The Good, the Bad and the Queen oder Rocket Juice and the Moon.

Wie jetzt, Tony Blair ist nicht mehr britischer Premierminister?!? Whatever happened to Cool Britannia…

 

Rock and Roll.

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Unsere kleine Band…


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(gefunden bei Facebook)

 

Darum gilt: Augen auf bei der Partnerwahl! Nicht jeder verträgt (s)einen Paul McCartney oder (s)eine Yoko Ono… The times they are-a changin‘.

 

Rock and Roll.

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