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Song des Tages: Lasse Matthiessen – „When We Collided“


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Foto: Michael Bomke / Promo

„In life, you continuously reach a point of reflection. Where are you? What are you feeling? What is real and what is perhaps still just a pleasant illusion that makes it easier to live with status quo? When we Collided deals with this theme. The protagonists wander through a summery night in Paris, not knowing what the morning will bring. Thus, they live in the moment…“

Viel besser als das, was die werten Kollegen auf folkradio.co.uk über „When We Collided“, den neusten Song des dänischen Wahl-Berliners Lasse Matthiessen schreiben, kann man es eigentlich kaum in Worte fassen (was ja bei mancher Musik ohnehin schwer scheint).

Für das Stück, welches wiederum Teil von Mathiessens neuster, heute erscheinender EP selben Titels ist, hat sich der Singer/Songwriter mit der New Yorker Musikerin Sara Hartman zusammen getan – eine transatlantisches Duett, quasi. Und während über diesem Song noch die Ruhe der Melancholie liegt, setzen andere Stücke der EP, wie etwa „Broken Choir“ mit seinen ausufernden und schwelgerischen Arrangements, konsequent den Weg fort, den Lasse Mathiessen  mit dem 2014 veröffentlichten, vielseitigen Album „Wildfires“ eingeschlagen hatte…

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Ein zwar kurzes, jedoch durchaus lesenswertes Interview mit dem Musiker, dessen dunkle Stimme an sich die meisten seiner Songs schon mit schummrigen Melancholienebeln belegt, findet man übrigens hier.

 

Rock and Roll.

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Song des Tages: Pianos Become The Teeth – „Charisma“


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Foto: Katrina Barber / Promo

Drei Jahre ist es nun her, dass Pianos Become The Teeth mit ihrem dritten Album „Keep You“ und einem der wohl größten musikalischen Richtungswechsel der Alternative-Rock-Szene in der jüngeren Vergangenheit für Aufsehen gesorgt haben. Waren die ersten beiden Platten der Band aus dem US-amerikanischen Baltimore, Maryland („Old Pride“ und „The Lack Long After„) noch wütende Post-Hardcore-Klopper, deren Songs schon mal in lauten zwei bis drei Minuten alles gesagt und jeden gegen die nächstbeste Wand geschrien zu haben schienen, bot das Nachfolgewerk nahezu elegisch (er)scheinende Post-Rock-Referenzen an, zu denen Frontmann Kyle Durfey den inneren Screamo-Schreihals fast komplett aufs stille Treppchen verbannte und tatsächlich anfing zu singen. Und wie! Da stellte man sich als Hörer glatt die Frage, wieso die Band nicht schon früher auf diese Idee gekommen war. Wie hieß es doch im 2013 erschienenen Song „Hiding“ (welcher an sich bereits die Richtungskorrektur vorweg nahm): „You can’t stay angry forever, or so I’m told…“

Freilich mögen Pianos Become The Teeth durch diesen Stilwechsel – und das nicht nur unter Fans der „The Wave“-Szene – Einiges an Hörerschaft verloren, jedoch mindestens genauso viele neue Freunde dazu gewonnen haben. Mich selbst hat die Band vor diesem Album nie groß interessiert (aus dem Alter, mich in meiner Freizeit von jemandem zur Schnecke schreien zu lassen, bin ich – Ausnahmen wie La Dispute oder Touché Amoré bestätigen die Regel – wohl raus). Im Laufe der letzten Jahre jedoch ist „Keep You“, welches seinerzeit aufs Treppchen von ANEWFRIENDs „Platten des Jahres“ kam, zu einem ständigen, verlässlichen Begleiter in meiner Heavy Rotation gewachsen und auf bestem Wege in meine „ewigen Top Ten“… Großes Trauerweiden-Werk, immer noch!

pbtt-wait-for-love1Dass die fünfköpfige Band nun endlich mit „Wait For Love„, welches am 16. Februar 2018 erschienen wird, einen zehn Songs starken Nachfolger zum Aufsehen erregenden „Keep You“ angekündigt hat, ist mehr als überfällig. Und: Der erste Albumvorbote „Charisma“ bestätigt noch einmal den eingeschlagenen Weg. Wo jedoch die zehn Tearjerker-Songs von „Keep You“ (beziehungsweise drei mehr in der Deluxe Edition) gemächlich und beinahe traurig-träge daher schlurften, geht das neue Stück sofort nach vorn und klingt zu Beginn – zumindest im Bandkontext – ungewöhnlich optimistisch, bevor es später jedoch an Dramatik zunimmt und immer mehr verhallte Gitarren übereinander schichtet. Im dazugehörigen Musikvideo, für welches sich Michael Parks Randa verantwortlich zeichnet, klauen die beiden Protagonistinnen ein Auto und stürzen sich kopfüber – und inklusive intensiver Tanz-Performance – in das Halloween-Nachtleben von New York City.

Hält nun tatsächlich die Liebe (oder das Warten auf selbige) Einzug ins Hause Pianos Become The Teeth? Gibt’s mehr satt-matten Alternative-Rock der Marke „Keep You“, oder zieht die Band, wie in „Charisma“, die musikalischen Zügel an, während Kyle Durfey wieder den Schreihals auspackt? In etwa drei Monaten sind wir schlauer…

 

 

Rock and Rol

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Song des Tages: Neufundland – „Halt dich an deiner Liebe fest“


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Foto: Stefan Braunbarth / Promo

Als junge Band steht man ja heutzutage vor der durchaus spannenden Frage, wie man denn gedenkt, den Sprung ins „große Haifischbecken Musikgeschäft“ zu wagen (so man denn überhaupt die seltene Gelegenheit bekommt, sein schönes Hobby ins Lohnenswert-geschäftliche zu ziehen). Soll man authentisch bleiben, oder sich Trend und Zeitgeist anpassen? Soll man alles aus eigener Hand betreiben, oder sich einem Musikmanagement anvertrauen?

Die Kölner Band Neufundland etwa hat sich – die Frage nach der Authentizität lassen wir mal außen vor, da darf sich jeder gern selbst ein Bild machen – dafür entschieden, dass Landstreicher Booking fortan alles abseits der Bühnenbretter und Studiotüren für sie regeln solle. Keine schlechte Wahl wohl, schließlich hat die Berliner Agentur aktuell so ziemlich alles und beinahe jeden angesagten deutschsprachigen Alternative-Namen in ihrer Kartei: Casper, AnnenMayKantereit, Adam Angst, Kraftklub, Prinz Pi, Captain Planet, K.I.Z, Faber, aber auch internationale Indie-Größen wie We Were Promised Jetpacks, Keaton Henson, Woodkid, The Twilight Sad oder Ron Sexsmith. Eine gute, angesagte Adresse für Neufundland also. Und schenkt man dem artsy-fartsy Optischen Glauben, so lässt sich der 2013 gegründete Fünfer auch gut auf den stylischen Seiten von Intro, Spex, Musikexpress und Co. ablichten…

Halt, stopp! Geht’s hier etwa um Mode? Was ist bitte mit der Musik?

268x0wNun, da hat sich seit der Veröffentlichung ihrer selbstbetitelten Debüt-EP vor zwei Jahren so einiges getan. Damals noch mischten Neufundland verhaltenen Indierock mit kleinen elektronischen Experimenten, was manchmal an Mikroboy, viel öfter an den Pop-Charme von Die Höchste Eisenbahn erinnerte. Diesem Stil bleibt die Band zwar auch auf dem in wenigen Tagen erscheinenden Debütalbum „Wir werden niemals fertig sein“ grundlegend treu, denkt ihre neuen, gemeinsam mit Produzent Tim Tautorat (u.a. AnnenMayKantereit, Olli Schulz, Turbostaat) entstandenen Stücke jedoch weitaus größer und fordernder als noch 2015. Ob man die „kantigen, eigenständigen Sounds“, diese zwölf Mal „krachenden Indie-Rock, der sich nicht am Puls der Zeit bewegen, sondern abarbeiten will“ (Pressetext) ist wohl auch eine Frage der eigenen – gefühlten – Juvenilität…

Zweifellos anders gedacht und gelungen ist Neufundlands bereits im vergangenen Jahr veröffentlichte Version des Ton Steine Scherben-Klassikers „Halt dich an deiner Liebe fest„. Anstatt eine simple Covervariante am Piano aufzunehmen, entzieht sich die Band mit zwei Sängern, welcher zu allem Überfluss auch noch jeweils Fabian heißen, geschickt dem direkten Vergleich mit dem ewig großen Rio Reiser (oder der ebenfalls recht bekannten Neuinterpretation durch Freundeskreis) und transportiert den Evergreen mit zackigen Gitarren ins Melancholisch-düstere. Zudem sorgte Martin Lamberty, seines Zeichens Haus-und-Hof-Fotograf von AnnenMayKantereit und mittlerweile so etwas wie das „fünfte Bandmitglied“, mit seinem in stylischem Schwarz-weiß gehaltenen Musikvideo, in dem der Songtext von Dolmetscherin Laura M. Schwengber in Gebärdensprache dargestellt wird, für den optischen Zeitgeist.

Kann man so machen.

 

 

Rock and Roll.

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Song des Tages: oh sleep – „Magazine“


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Einer der wohl größten Unterschiede zwischen der US-amerikanischen und der hiesigen Musikszene ist die zeitweise Nähe zum Glauben. Während bei uns ach so liberalen und aufgeklärten Festland-Europäern vermeintlich bibeltreue Aluhut-Prediger wie Xavier Naidoo und seine Söhne-Mannheims-Clique zumindest Stirnrunzeln hervorrufen, sind Musiker und Bands, die das eigene, persönliche Glaubensbekenntnis auch in ihren Texten offen zur Schau stellen, in den US of A gar nicht mal so selten. Man denke nur an Creed, Flyleaf, Lifehouse oder Paramore. Klar, nicht jeder hängt so abstrusen Theorien an wie Gaslight-Anthem-Frontmann Brian Fallon, dessen Glaube an den Kreationismus auf dieser Seite des Atlantiks freilich für Kopfschütteln sorgt. Und nicht jede Band versucht, aus den eigenen religiösen Ansichten heraus gleich eine U2’sche Pathos-Messe mit zigtausenden willigen Teilnehmern zu veranstalten. Dennoch sind die Grenzen zwischen Persönlichem und Öffentlichem in den USA – und das auch weit über Genregrenzen hinaus (in meiner knappen Aufzählung weiter oben habe ich mal lieber das gottesfürchtige Star-Spangeled-Banner-Genre Country außen vor gelassen) – deutlich schwimmender gezeichnet als in Europa…

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Wohl den wenigsten dürfte bekannt sein, dass auch Pedro The Lion einst als offensiv christliche Indierock-Band an den Start gingen. Gegründet von Frontmann David Bazan in Seattle Mitte der Neunziger, waren die Songs der zwischen 1998 und 2004 veröffentlichten vier Alben, welche sich stilistisch irgendwo zwischen Lo-Fi-Singer/Songwritertum und knarzigem Emo-Rock beweg(t)en, auch ein Vehikel zur –  teils kritischen – Auseinandersetzung mit dem eigenen Glauben. Dass Bazan, der nach der zwischenzeitlichen Auflösung der Band im Jahr 2006 gut eine Handvoll Solo-Alben in die Regale stellte (und vor ein paar Tagen bekannt gab, wieder Shows unter dem Pedro-The-Lion-Banner zu spielen), seinen Glauben eher subtil denn mit dem textlichen Vorschlaghammer zum Ausdruck brachte, passt dabei zum sonst eher liberalen, oftmals politisch links orientierten und straight edge gehaltenen Emo-Genre. Trotz alledem finden sich für all jene, die einen genaueren Blick auf die Texte der Pedro The Lion-Songs werfen, allerlei religiöse Hinweise.

control-2012Man nehme etwa das Stück „Magazine„, erschienen 2002 auf dem dritten Studiowerk „Control“ (welches wiederum gemeinhin als bestes der Band gilt). Vordergründig mag man Zeilen wie „Wouldn’t you love to be / On the cover of a magazine? / Healthy skin, perfect teeth / Designed to hide what lies beneath“ als Zeitgeist-Kritik an der Mediengeilheit mancher (semi-)prominenter Personen lesen, David Bazan hatte mit seinem Text jedoch wohl eher all jene im kritischen Blick, die meinen, ihren Glauben allen Mitmenschen überstülpen zu müssen („Oh, look you earned your wings / Are you an angel, now / Or a vulture / Constantly hovering over / Waiting for the big mistake“).

Dass man den Song auch anders – und relativ frei von jenem religionskritischen Kontext – betrachten kann, beweist Florian Sczesny alias oh sleep. Der Bonner Indie-Musiker, welchen ANEWFRIEND in diesem Jahr bereits „Auf dem Radar“ hatte, nahm sich „Magazine“ für seine aktuelle „trio ep“ vor und unterzog das Stück aus der Feder seines Lieblings-Singer/Songwriters David Bazan einer Neuinterpretation, die nun weitaus weniger rockig ausfällt als noch das Pedro The Lion’sche Original. Anhand des nun veröffentlichten – und, wie ich finde, richtig guten – Musikvideos wird deutlich, dass sich Sczesny weitaus weniger aufs Religiöse konzentriert als Bazan und vielmehr die Mediengeilheit der heutigen Gesellschaft ins Auge fasst. Das hätten wir sie wieder, die unterschiedlichen Herangehensweisen in Europa und den USA…

 

 

Hier zum Vergleich „Magazine“ in einer Bazan’schen Live-Session-Variante von 2013:

 

„This line is metaphysical
And on the one side, on the one side
The bad half live in wickedness
And on the other side, on the other side
The good half live in arrogance
And there’s a steep slope
With a short rope
This line is metaphysical
And there’s a steady flow
Moving to and fro

Oh, look you earned your wings
Are you an angel, now
Or a vulture
Constantly hovering over
Waiting for the big mistake

Oh, my God, what have I done?
Oh, my God, what have I done?

Wouldn’t you love to be
On the cover of a magazine?
Healthy skin, perfect teeth
Designed to hide what lies beneath

I feel the darkness growing stronger
As you cram light down my throat
How does that work out for you
In your holy quest to be above reproach?“

 

Rock and Roll.

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Song des Tages: Scott Ruth – „Are You There“


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Foto: Jack Rose / Facebook

Wenn Plattentests.de-Chef Armin Linder über das im vergangenen Jahr veröffentlichte Debüt „The Weight Of It All“ mal so mir nichts, dir nichts Sätze wie „Mehr nach Damien Rice klingt nur Damien Rice.“ via Twitter ins digitale Netzrund orakelt, dann setzt sich in der Hirnrinde des erwartungsfrohen Singer/Songwriter-Aficionados natürlich schnell eine gewisse Messlatte fest. Und da diese – immerhin hat Linder gerade – nebst Glen Hansard – einen der größten und besten irischen Herzschmerz-Barden ever (ever ever ever) ins Vergleiche-Feld geführt – nicht gerade niedrig gesetzt ist, werden die Hoffnungen schnell enttäuscht…

 

 

Klar, eine gewisse stimmliche Nähe zwischen Scott Ruth und Damien Rice lässt sich kaum leugnen. Doch wo die Songs des einen (Rice) Bilder voll irischer Herbstmelancholie vors innere Augenrund rufen, klingen in den Stücken des anderen (Ruth) zwar immer noch nachdenkliche Untertöne an, jedoch werden diese viel eher in die staubige Einsamkeit des US-amerikanischen Westens geführt als auf grün-satte Weidewiesen. Ein um einiges näher liegender Vergleich, Herr Linder, fürs nächste Mal: Noah Gundersen.

Denn die Parallelen zwischen Ruth und Gundersen ergeben gleich aus so einigen Gründen Sinn: zum einen nahm Noah Gundersen den aus Southern California stammenden Newcomer als Support Act unlängst mit auf Tour, zum anderen lud er ihn anschließend in sein eigenes Studio im heimatlichen Seattle ein, um an neuen Songs zu arbeiten.

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Heraus gekommen ist unter anderem das Stück „Are You There„. Und spätestens mit diesem dürfte sich der Vergleich zu Damien Rice endgültig erledigt haben, klingen doch die neusten drei Minuten aus der Feder Ruths vielmehr nach herzerwärmendem Roots Rock, wie er amerikanischer kaum sein könnte: das antreibende Piano ruft den allmächtigen Bruce Springsteen und seine E Street Band ins Gedächtnis, die ausladenden Gitarren lassen an den kürzlich verstorbenen Tom Petty denken, der dezente Pop-Faktor und die Americana-Anleihen wiederum an Ryan Adams, während der nächste Highway vor Augen liegt und endlos scheint. Und wenn man Scott Ruth Glauben schenken mag, dann waren die Springsteen-Petty-Verweise auch genauso beabsichtigt:

“The song is about that feeling you get when someone who was once a huge part of your life, suddenly isn’t there anymore and all the things that go through your head. Wondering what they’re doing, if they’re feeling what you’re feeling. That kind of thing. I’ve been on a huge Tom Petty and Springsteen kick lately, so I think that had some impact on the song. Not exactly saying that’s where I’m going with all the new material, but you’ll be able to hear those influences sprinkled in here and there. I’m very excited to get the rest of these songs out.”

 

 

 

Rock and Roll.

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Song des Tages: Azure Ray – „November“


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Tegan and Sara? First Aid Kit? Indigo Girls? Nope. Das tollste All-Female-Duo im Indie-Musikbizz sind und bleiben Azure Ray – selbst, wenn Saddle Creeks Vorzeige-Sirenen bereits seit fünf langen Jahren – die EP „As Above So Below“ erschien 2012 – nichts mehr von sich haben hören lassen…

Denn noch immer eignen sich die vier zwischen 2001 und 2010 in die gut sortierten Plattenläden gestellten Azure Ray-Alben perfekt, um Jahresanfänge und Jahresenden einzuläuten. Einen besseren Soundtrack für jene Momente, wenn alles aus einem langen (Winter)Schlaf erwacht oder sich – so langsam, jedoch sicher – wieder in selbigen begibt, als die von Maria Taylor und Orenda Fink meisterhaft in scheinbarer Slow-Motion verfassten und in wunderbarer Melancholie gebadeten Songs kann es kaum geben… Einwände? Sag‘ ich doch!

 

 

Rock and Roll.

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