Neue Live Session-EP von Kevin Devine & The Goddamn Band im Stream und Download…


Zugegeben: das im September letzten Jahres erschienene sechste Kevin Devine-Album „Between the Concrete and Clouds“ ist sowohl in der Musikpresse als auch bei mir ein wenig untergegangen, und hatte es gegen den grandiosen Vorgänger „Brother’s Blood“ auch alles andere als einfach.

Nichtsdestotrotz sei euch allen der bärtige New Yorker Ex-Frontmann von Miracle Of 86 noch einmal ans Hörerherz gelegt. Sollte er in Zukunft einmal – ob nun solo oder mit seiner „Goddamn Band“ – in einem Konzerthaus oder Club in eurer Nähe spielen, so solltet ihr euch das auf keinen Fall entgehen lassen. Es lohnt sich nämlich, Ehrenwort!

Wie das dann klingen wird, kann sich seit wenigen Tagen – anhand der hier veröffentlichten „Matter of Time: KD&GDB Tour EP 2012“ – jeder selbst anhören und die fast 50-minütige Live Session gegen einen geringen Obolus von knapp 4 Euro zum Immerwiederanhörenunddranfreuen auf das heimische Musikabspielgerät laden.

Überzeugungsarbeit gefällig? Hier der Titelsong des 2009 erschienen Vorgängers von „Between the Concrete and Clouds“…

 

…und das aktuelle Video zum Song „11-17“:

(für alle, die es interessiert – das hatte der Künstler selbst zum Video zu sagen/schreiben:

„Proud to share the second music video from ‚Between the Concrete and Clouds‘, this one for ’11-17′.

This is the second time we’ve worked with Aaron Powell, who uses public archive stock footage to make these singularly beautiful and evocative videos. They’re visual tone poems; he uses a song’s themes and feel as a springboard for his own interpretation, his own read. I loved the work he did on ‚Another Bag Of Bones‘ from ‚Brother’s Blood‘, which was, within his style, more literal – for ’11-17′ he took a more abstract path to no less realized results.

This is a song about the nagging feeling that you chose the wrong things, or that you can’t trust yourself enough to even know what the right things are. It’s a song about the beartrap of memory and the clouding agent that is nostalgia. It’s in some ways a fog song, a lost song, and Aaron, I think, expressed that gray area in a very moving way.

Enjoy,
KD“)

 

Rock and Roll.

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