Archiv des Autors: evanelliott83

Zitat des Tages


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(Robert Anthony Plant, CBE, *20. August 1948, britischer Rockmusiker sowie ehemaliger Leadsänger der britischen Rockband Led Zeppelin)

 

Rock and Roll.

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Not.


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(gefunden bei Facebook)

 

(Erin Hanson)

 

Rock and Roll.

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Song des Tages: Two Door Cinema Club – „What You Know“


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Two Door Cinema ClubTwo Door Cinema Club… Two Door Cinema Club… Da war doch mal irgendwas…

Richtig. Um das Jahr 2010 herum wurden Alex Trimble (Gesang, Gitarre, Synthesizer und Beats), Sam Halliday (Gitarre) und Kevin Baird (Bass) mit so einigen artverwandten Bands wie The Maccabees, Bombay Bicycle Club, Klaxons, Phoenix, Hot Chip, The Bravery oder The Wombats an die Spitzen der musikalischen „Heißer Scheiß, Mann!“-Listen gesetzt, von der renommierten BBC etwa in ihre „Sound of 2010“-Prognose aufgenommen, während das kaum weniger namenträchtige Glastonbury-Festival das nordirische Trio in sein Line-Up aufnahm.

220px-WhatYouKnowTDCC.jpgDoch wie sollte es anders sein, erscheinen Two Door Cinema Club – ebenso wie nicht wenige weitere der oben erwähnten Bands – knapp eine Dekade später unter „Klar, gibt’s noch, aber eher unter ‚Ferner liefen’…“. Dafür konnte der meist geschickt zwischen juvenilen Indierock und durchaus tanzbarem Electropop changierende, ewiglich very british drein schauende Babyface-Dreier dem 2010er Debütalbum „Tourist History“ mit den 2012 beziehungsweise 2016 veröffentlichten Nachfolgewerken „Beacon“ und „Gameshow“ einfach zu wenig prägnante Indie-Hits (geschweige denn in Gänze überzeugende Alben) zur Seite stellen…

Das trifft jedoch keinesfalls auf „What You Know“ (von „Tourist History“) zu. Dieser Song geht auch heute, acht Jahre später, noch bestens verankert in die Gehörgänge, während für mindestens einen Fuß strengster Mitwippbefehl besteht…

 

 

Dass Trimble, Halliday und Baird nicht mehr ganz so krasse Babyfaces wie noch vor wenigen Jahren sind, zeigt etwa eine Live-Session-Version des Songs, welche das Indiepop-Trio 2016 bei KCRW zum Besten gab:

 

„In a few weeks I will get time
To realize it’s right before my eyes
And I can take it if it’s what I want to do

I am leaving This is starting to feel like
It’s right before my eyes
And I can taste it
It’s my sweet beginning

And I can tell just what you want
You don’t want to be alone
You don’t want to be alone
And I can’t say it’s what you know
But you’ve known it the whole time
Yeah, you’ve known it the whole time

Maybe next year I’ll have no time
To think about the questions to address
Am I the one to try to stop the fire?

I wouldn’t test you I’m not the best you could have attained
Why try anything?
I will get there
Just remember I know

And I can tell just what you want
You don’t want to be alone
You don’t want to be alone
And I can’t say it’s what you know
But you’ve known it the whole time
Yeah, you’ve known it the whole time

And I can tell just what you want
You don’t want to be alone
You don’t want to be alone
And I can’t say it’s what you know
But you’ve known it the whole time
Yeah, you’ve known it the whole time…“

 

Rock and Roll.

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Klassiker des Tages: Slut – „Easy To Love“


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Spitzenband (Slut) mit einem Spitzensong („Easy To Love“) von einem Spitzenalbum („Nothing Will Go Wrong„). Auch heute noch – stolze 16 Lenze später. Da machste nix (außer vielleicht in Würde zu Ergrauen). Das bleibt fürs 🖤. (Übrigens ebenso wie das Gefühl, dass der Indierock-Fünfer aus Ingolstadt so langsam wieder mit neuen Songs ums Eck biegen könnte, immerhin liegt das 2013er Werk „Alienation“ auch bereits einige Monde zurück. Aber laut der letzten Lebenszeichen in den digitalen Medien arbeiten Christian Neuburger, Rainer Schaller, Gerd Rosenacker, Matthias Neuburger und René Arbeithuber ja möglichst fleißig daran…)

 

 

51Cd+Ok6G2L„Fill it and thrill it
Then turn back to kill it
Just gimme the laughter again
You were a mistress
Just making me distress
And I’m gonna miss this
I wait and I wait and I wait

You’re so easy to love
Smile away my pain
You’re so easy to love
Make it right again and again and again
Easy to love
Always been too late
You’re so easy to love
You can make me wait and wait and wait

We never had this
We never regret this
And I can never forget this again
But if I might lose you
I’ve been lucky to choose you
And I could never abuse you
Again and again and again

You’re so easy to love
Smile away my pain
You’re so easy to love
Make it right again and again and again
Easy to love
Always been too late
You’re so easy to love
You can make me wait and wait and wait

You’re so easy to love
So easy to love
You’re so easy to love
You’re so easy to love

You’re so easy to love
Smile away my pain
You’re so easy to love
Make it right again and again and again
Easy to love
Always been too late
You’re so easy to love
You can make me wait and wait and wait“

 

Rock and Roll.

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Song des Tages: Petrol Girls – „Sister“


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Das aus englischen Bristol stammende (und in London gegründete) Hardcore-Punk-Quartett Petrol Girls, von dem ja bereits im vergangenen Jahr etwas ausführlicher hier bei ANEWFRIEND die Schreibe war,  hat mit „Sister“ einen neuen Song in Bild und Ton herausgebracht.

sisterDas erfreulicherweise nicht nur wild um sich schlagende, sondern zwischen dezenten Spoken-Word- sowie Gesangs- und ausdrucksvoll von Frontfrau Ren Aldridge skandierten Passagen pendelnde Stück fokussiert sich – und das mag bei der Band, die sonst dem Sexismus in ihrem nach Außen hin ach so tolerant und progressiv auftretenden, schlussendlich doch noch recht männerdominierten Hardcore-Punk-Genre sowie der tumben Gesellschaft als solcher den lautstarken Kampf angesagt hat – auf die Bedeutung von schwesterlichen Verbindungen und Freundschaften, über die Sängerin Ren Aldridge schon länger etwas schreiben wollte. Gemeint seien damit nicht nur die Beziehungen zu ihren beiden jüngeren Schwestern, sondern auch zu einigen wichtigen Freundinnen und auch der verstorbenen Familienhündin Skye, die sie alle ihre Schwestern nennt: „All diese Beziehungen haben mich so viel gelehrt. Sie haben mir den Weg gewiesen, sich um mich gesorgt, mich zum Lachen gebracht, bis ich weinen musste und mich letztendlich in eine bessere Version von mir selbst verwandelt.“ Weiterhin denke sie, dass die heutige Gesellschaft einen Schwerpunkt auf sexuelle Beziehungen legen würde, obwohl diese Art von schwesterlicher Verbundenheit viel wichtiger sei.

Im dazugehörigen fünfminütigen Musikvideo lassen Petrol Girls – wie schon beim großartigen „Touch Me Again“ – erneut andere für sich sprechen: Es kommen Menschen zu Wort, die ihre persönliche Bedeutung des Wortes beschreiben.

„Sister“ erscheint am 14. September auf der neuen EP „The Future Is Dark“ (welche wiederum nach einem Virginia-Woolf-Zitat betitelt wurde). Den ebenfalls darauf enthaltenen Song „Survivor“ hatten Petrol Girls schon Anfang des Jahres – inklusive Musikvideo – veröffentlicht.

 

 

Rock and Roll.

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