Schlagwort-Archive: Weißes Haus

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Halloween im Weißen Haus, 1962. Vor allem die etwas älteren Semester auf diesem Bild beweisen bei der Maskierung kein allzu kreatives Händchen – während Jackie Kennedy ein schwarzes Gespenst gibt (mehr Fotos findet man hier), „verkleidet“ sich JFK anlässlich von All Hallows‘ Eve gar als er selbst. Wieso auch nicht, oder? Dabei hat Halloween im US-Präsidentensitz mittlerweile eine recht gute Tradition

Rock and Roll.

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Im Zuge der verdienten Abwahl Donald Trumps aus dem Amt des US-Präsidenten wandelte sich auch der Ton vieler US-Sender über den Noch-Besetzer des Weißen Hauses – selbst Fox News, eigentlich ja der Haus- und Hofsender des Twitter-geilen Toupetnarzissten, mochte so gar nicht mehr nach Trumpf Oranges Pfeiffchen tanzen. Und CNN-Moderator Anderson Cooper etwa meinte kurz nachdem Trump in (s)einer Rede (welche andere Sender aufgrund der Vielzahl an beweislosen Lügen und Falschbehauptungen bereits vorzeitig ausgeblendet hatten) vor lauter Verlustängsten einmal mehr von Wahlbetrug gefaselt hatte: „Das ist der Präsident der Vereinigten Staaten, das ist die mächtigste Person der Welt. Und wir sehen ihn wie eine fette Schildkröte, die in der heißen Sonne auf dem Rücken liegt und um sich schlägt, weil er realisiert, dass seine Zeit vorbei ist.“ Ein feiner bildhafter Vergleich (den der Moderator im Nachhinein freilich etwas relativierte) und natürlich ein gefundenes Fressen für Kreativlinge dies- wie jenseits des weltweiten Netzes…

Rock and Roll.

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Man muss ja kein Topfmodel sein um zu wissen, dass man nie und nimmer einem Bild trauen sollte, das man nicht eigenmousig gephotoshopt hat – alte Binsenburnerweisheit. Und natürlich darf bezweifelt werden, dass der Typ mit den starren Armen sein Schild zweiseitig bedruckt hat.

Was außer Zweifel steht: Dass auf der anderen Seite, in diesem illuminierten Weißen Häuschen da, ein dümmlich-orangenes großes Kleinkind derart penetrant „Fake News! Fake News! Fake News!“ murmelt, dass man innständig hofft, es möge sich recht bald hinterrücks ein Reißverschluss öffnen und einer wie Mike Myers (oder meinetwegen Alec Baldwin) aus der Maskerade steigen. Wird wohl eher nicht passieren? Die Hoffnung… ihr wisst schon. (Apropos „Die Hoffnung stirbt zuletzt“: Wenn die eben zuletzt stirbt – wer begräbt die dann? Kam mir letztens so in den Sinn…)

Props in jedem Fall auch für das astrein-kewle Samuel L. Jackson-Zitat. Cool motherfuckers never go out of style.

 

Rock and Roll.

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trump macron tree

(via dailydot.com)

 

Dass man gerade zweifelhafte Hobby-Politiker wie Donald Trump kaum mehr ernst nehmen und – wenn’s überhaupt noch dazu reicht – höchstens mit einem gequälten Grinsen bedenken kann, dürfte außer Frage stehen.

Dementsprechend groß war also auch das Amüsement im weltweiten Netz, als His Trumpness und sein Ausführ-Püppchen Melania am vergangenen Montag hohen Besuch erhielten: Der kaum minder lachhafte (dafür jedoch weitaus weniger unterhaltsame) französische Präsident Emmanuel Macron und seine Brigitte beehrten das Weiße Haus mit ihrer Anwesenheit und brachten als Gastgeschenk ein Bäumchen mit, dass Trump und Macron denn auch – szenisch korrekt, natürlich – im Garten an der 1600 Pennsylvania Avenue in Washington, DC pflanzten – ein Fest für alle Twitterer und kreativen Meme-Freidreher…

 

Rock and Roll.

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