Schlagwort-Archive: Weißes Haus

Moment! Aufnahme.


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(gefunden bei Facebook)

 

Man muss ja kein Topfmodel sein um zu wissen, dass man nie und nimmer einem Bild trauen sollte, das man nicht eigenmousig gephotoshopt hat – alte Binsenburnerweisheit. Und natürlich darf bezweifelt werden, dass der Typ mit den starren Armen sein Schild zweiseitig bedruckt hat.

Was außer Zweifel steht: Dass auf der anderen Seite, in diesem illuminierten Weißen Häuschen da, ein dümmlich-orangenes großes Kleinkind derart penetrant „Fake News! Fake News! Fake News!“ murmelt, dass man innständig hofft, es möge sich recht bald hinterrücks ein Reißverschluss öffnen und einer wie Mike Myers (oder meinetwegen Alec Baldwin) aus der Maskerade steigen. Wird wohl eher nicht passieren? Die Hoffnung… ihr wisst schon. (Apropos „Die Hoffnung stirbt zuletzt“: Wenn die eben zuletzt stirbt – wer begräbt die dann? Kam mir letztens so in den Sinn…)

Props in jedem Fall auch für das astrein-kewle Samuel L. Jackson-Zitat. Cool motherfuckers never go out of style.

 

Rock and Roll.

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Moment! Aufnahme.


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(via dailydot.com)

 

Dass man gerade zweifelhafte Hobby-Politiker wie Donald Trump kaum mehr ernst nehmen und – wenn’s überhaupt noch dazu reicht – höchstens mit einem gequälten Grinsen bedenken kann, dürfte außer Frage stehen.

Dementsprechend groß war also auch das Amüsement im weltweiten Netz, als His Trumpness und sein Ausführ-Püppchen Melania am vergangenen Montag hohen Besuch erhielten: Der kaum minder lachhafte (dafür jedoch weitaus weniger unterhaltsame) französische Präsident Emmanuel Macron und seine Brigitte beehrten das Weiße Haus mit ihrer Anwesenheit und brachten als Gastgeschenk ein Bäumchen mit, dass Trump und Macron denn auch – szenisch korrekt, natürlich – im Garten an der 1600 Pennsylvania Avenue in Washington, DC pflanzten – ein Fest für alle Twitterer und kreativen Meme-Freidreher…

 

Rock and Roll.

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Moment! Aufnahme.


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(gefunden bei Facebook, Foto: Pete Souza / White House)

 

Was könnte der ehemalige US-Präsident Barack Obama wohl zu TV-Koch Anthony Bourdain gesagt haben, als sich beide im vietnamesischen Hanoi – in einem Restaurant mit dem schönen Namen „Bun Cha Huong Lien“ – für ’ne flinke Nudelsuppe ein ein lokales Kühles auf Plastikstühlen niederließen (Bourdain selbst hat hierüber einen Artikel für cnn.com verfasst)? Hm…

Wer mit einer guten Schippe Ironie-Verständnis gesegnet sein sollte, mal den ganzen ikonographischen Bullshit beiseite lässt und sich nur auf die bloßen, blanken Fakten konzentriert, der könnte sich einen Teil der Konversation – abseits der Kameras, freilich – wie folgt vorstellen:

Obama: „So, Tony… I was at war for eight years solid – that’s a record – and completely against international law, ha ha! No president has kept bombing other human beings for as long as me! Seven counties I was killing people in – can you believe that?!? AND listen to this, you are going to love this: I am the only Nobel Peace Prize winner that has actually dropped bombs on other Nobel Peace Prize winners!“

Bourdain: „Wow, Barry – you are so, so cool – I will drink to that!“

 

Rock and Roll.

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Erst vorhergesagt, nun abgerechnet – Die „Simpsons“ mit einer Zusammenfassung der ersten 100 Tage von Präsident Donald Trump


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Nachdem die „Simpsons“ vor vielen Jahren bereits – mysteriöserweise? – die Präsidentschaft Donald Trumps vorhersagten, blicken die Macher der bekanntesten TV-Famile der Welt jetzt auf die ersten Monate seiner Legislaturperiode zurück.

Noch während seines Wahlkampfes kündigte der 45. Präsident der US of A immer wieder an, was er innerhalb seiner ersten 100 Tage im Amt verändern, verbessern, einführen und abschaffen will, darunter zum Beispiel eine Mauer zu Mexiko, der bessere Schutz des amerikanischen Arbeiters sowie die Abschaffung von „Obamacare“ – „America first!“, „Make America great again!“ etc. pp. Welch‘ Wunder, welch‘ Wahlversprechen: Komplett umgesetzt hat er bislang keines seiner brachialsten Anfangsziele…

Bei einem solchen, ach so schweren Präsidentendasein – Trump schaffte es bislang lediglich ganze 19 Mal in den letzten 100 Tagen, weiter an seinem Golf-Handicap zu schrauben (und das, obwohl der 70-Jährige versprach, fortan dafür gar „keine Zeit“ mehr zu haben – ist klar, dass die Welt auf den Immobilien-Milliardär schaut um zu prüfen, wieviel Handeln hinter den Worten und markigen Sprüchen steckt.

Die „Simpsons“ wagen in ihrer 28. Staffel einen kleinen Rückblick auf die ersten 100 Amtstage Donald J. Trumps – und diese Revue fällt, wie zu erwarten war, nicht allzu positiv aus: So wird der vergangene Zeitraum beispielsweise nicht in Tagen, sondern in Prozent gezählt, genauer sind inzwischen „6,8 % des Nachhausewegs“ geschafft.

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Fake dir ’nen Trump…


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Mein gleichsam sinnfreistes aber auch lustigstes digitales Spielzeug der Woche findet sich auf faketrumptweet.com, wo man sich aktuell seinen ganz persönlichen Diss vom designierten 45. Präsidenten der US of A kreieren und abholen kann. Zwar kurzweilig, macht jedoch Spaß.

Da fragt man sich doch: War am Ende nicht sogar alles ein perfides Täuschungsmanöver von ein paar Bilderberger-Reptiloiden, die uns davon abhalten wollten, den Rand der Welt zu entdecken? Kann doch niemand wollen, dass ein auf so hohem Niveau gescheiterter, formvollendet ungehobelter Komplettversager wie Donald John Trump künftig vom Oval Office des Weißen Hauses aus wichtige Entscheidungen treffen darf, oder? Wessen Plan war dieser Realsatire-Feldversuch, welcher Puppenspieler zieht hier die Fäden? Verschwörung! Aluhut auf! Lügenkresse, Lügenkresse! Danke Merkel !!!1!!!

 

Rock and Roll.

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