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Song des Tages: Dan Mangan – „Fool For Waiting“


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Dan Mangan mag als Singer/Songwriter nicht in einer (Erfolgs-)Liga mit Kollegen wie Damien Rice, Bon Iver und Co. spielen – fair enough. Trotzdem liefert der 35-jährige Gitarrenklampfer aus dem kanadischen Vancouver, der anno 2009 mit „The Indie Queens Are Waiting(sic!) mal so etwas wie einen kleinen, schmissigen Indie-Hit in petto hatte, seit mehr als einer Dekade verlässlich tolle Platten ab (und ab und zu auch tolle Coverversionen).

https---images.genius.com-a1ee104f9b73c6ec59d80101030c45b7.745x745x1Zuletzt erschien im vergangenen November sein mittlerweile fünftes Album „More Or Less„. Darauf zu finden: Zehn Songs, die mal zu dezentem Uptempo-Rock der Marke The Gaslicht Anthem tendieren („Troubled Mind„), mal zu recht klassischen Kompositionsstrukturen alter Helden wie Neil Young oder Bruce Springsteen – Folk-Rock der sympathischsten Sorte, wenn man so mag. Und eben die feine Piano-Ballade „Fool For Waiting“, deren Melodie man wohl tagelang nicht aus den Gehörgängen bekommen möchte (von der wichtigen Botschaft, die das dazugehörige Musikvideo zwischen den Bildzeilen liefert, habe ich da noch nicht einmal angefangen)…

 

 

 

„I can’t tell you what it means
When you are here, I am at ease
I don’t blame you when you’re gone
For the sadness in my song

That weight is mine alone, that shadow is my own
The coast is never clear
I’ll wait for morning though, you will arrive
So we can watch that shadow disappear

If you try to be with me, I will try to get by
Some say I’m a fool for waiting
They don’t know, this fool doesn’t mind

They tell me ‚Give it up‘
But I won’t ever give it up

Because when the night does fade
I’m alive in the strangest way
Those first few cracks of dawn
Are a taste of what’s to come

And yes I hum and haw about nothing at all
I get lost in fear
But no thief or act of god could take this grin I’ve got
I know you will be here

And if you try to be with me, I will try to get by
Some say I’m a fool for waiting
They don’t know, this fool doesn’t mind

They tell me ‚Give it up‘
But I won’t ever give it up

Oh, they tell me…
So what she’s in your head?
She’s gonna leave again?
What’s gonna happen then?
She’s just enabling
And there is truth to that
But I ain’t holding back
If you try, try, try

To be with me, I will try to get by
Some say I’m a fool for waiting
They don’t know, this fool doesn’t mind…

If you try to be with me, I will try to get by
Some say I’m a fool for waiting
They don’t know, this fool doesn’t mind

They tell me ‚Give it up‘
But I won’t ever give it up
Oh, they tell me ‚Give it up‘
But I won’t ever give it up“

 

Rock and Roll.

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Song des Tages: Peach Pit – „Did I Make You Cry On Christmas Day?“


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Die aus dem kanadischen Vancouver stammenden „Chewed Bubblegum Popper“ (so zumindest die Selbstbeschreibung) von Peach Pit haben sich aus gegebenem Anlass Sufjan Stevens‚ saisonalen Instant-Feel-Good-Smasher „Did I Make You Cry on Christmas Day? (Well, You Deserved It)„, anno 2005 auf einer der zahlreichen Weihnachts-EPs des Ausnahme-Electro-Singer/Songwriters erschienen, vorgenommen und den Song einer feinen Neuinterpretation unterzogen… Me likes.

 

„We’ve been fans of Sufjan Stevens‘ music for a while now. Recently since we’ve been all over the East Coast of the States we’ve been putting him on in the van lots. You can’t drive through Illinois or Chicago without chucking some Sufjan on. Anyways, we wanted to do a Christmas cover this year but we kinda hate Christmas songs so this one seemed like the best fit since it’s really just a sad song with the word Christmas in it.“

 

 

By the way: Wer dem Indiepop-Quartett eine seiner dazugehörigen Weihnachts-7-Inches via Bandcamp abkauft, dessen Geld spenden Peach Pit zu satten 100 Prozent an das „1-800-SUICIDE and Crisis Centre BC“ (also an die örtliche Suizidpräventionsorganisation). Gute Sache, das.

 

Rock and Roll.

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Auf dem Radar: Summering


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Am Anfang war da nur Paul Stewart. Der Songwriter aus dem kanadischen Vancouver macht schon seit einiger Zeit Musik (nachzuhören auf seiner Bandcamp-Seite). Seit knapp zwei Jahren jedoch ist der ambitionierte Schlafzimmer-Produzent Stimme und Teil von Summering, (s)einer fünfköpfigen Band.

Und ebenjene Band, Summering, deren Mitglieder (nebst Stewart sind da noch Mathew Durie, Ryan Bekolay, Mohammad Sharar und Zachary Treble) aus verschiedensten musikalischen Backgrounds wie Metal, Punk, Techno oder Hardcore stammen, entwickelt aus Stewarts reduzierter Formel geradezu epische Songs, verdichtet und skaliert seinen ehemals schüchternen Schlafzimmer-Folk in genau der richtigen Dosierung. Geschickt gestapelte Gitarrenschichten, energisch nach vorn rumpelnde Drums und dröhnende Bassläufe erschaffen melancholisch-monolithische Songs, die in Gänze einen nebulös komprimierten Indie-Rock an der Schnittstelle zwischen Post-Rock und Songwriter-Pop präsentieren.

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Ich selbst muss beim Großteil der Stücke des im vergangenen Oktober erschienenen selbstbetitelten Debütalbums von Summering an die ersten zwei Werke ihrer kanadischen Landsmänner von Wintersleep denken – und das darf gut und gern als Kompliment betrachtet werden. Denn in der Tat hat es eine Band aus Indierock-Gefilden schon lange nicht mehr geschafft, mich mit ihrem Debüt und gerade einmal sieben Songs gut 50 Minuten (minus einem Zwischenspiel) so Knall auf Fall in ihren Bann zu ziehen. Weltflucht an grauen Tagen klang selten schöner verpackt…

 

Hier gibt’s das komplette Debüt von Summering im Stream…

 

Rock and Roll.

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Das Album der Woche


Tobias Jesso Jr. – Goon (2015)

goon-erschienen bei True Panther/Matador/Beggars/Indigo-

Manch eine Musikerbiografie wirkt beinahe derart holzschnittartig, dass man mit Fug und Recht glauben könnte, irgendein findiger Promoagent habe sie am Multimediaschreibtisch zurechtgeschnitten, um seinem jüngsten Schützling einen adäquaten Vom-Regen-in-die-Traufe-zum-Glück-Lebenslauf mit an die Künstlerhand zu geben. Der von Tobias Jesso Jr. etwa.

Denn obwohl man den 29-jährigen Eins-Neunzig-Schlacks mit Wuschelhaar und Hundeblick im Grunde als „Newcomer“ führen könnte, hat Jesso Jr. doch schon Einiges an Erfahrung im Löwenkäfig Musikgeschäft gesammelt – und das ausgerechnet und standesgemäß im Moloch Los Angeles. Dorthin hatte es den gebürtigen Kanadier wohl einst der Liebe und der Träume wegen verschlagen. Und zunächst schien das alles auch aufzugehen. Seine erste (Gitarren-)Band, The Sessions, in der er selbst die Basssaiten zupfte, versuchte sich mit fett auftrumpfender Produktion von Bob Rock (Metallica, Bon Jovi etc. pp.) am Durchbruch. Doch der blieb aus. In der nächsten Band, die es noch nicht einmal schaffte, sich einen Namen zuzulegen, sprang kurzfristig der Sänger ab, Jesso Jr. übernahm – und gleich nach dem ersten Auftritt war auch schon wieder Schicht im Schacht (was wohl eher an der Schnelllebigkeit LAs als an Jesso Jr.s Gesangstalent lag). Wenig später, 2012, sollte es sogar noch ärger kommen: Tobias Jesso Jr. wurde von seiner Freundin verlassen, versuchte sich relativ erfolgsfrei als professioneller Songwriter in der Stadt der Engel, fiel bei  einem Unfall gar derartig ungünstig vom Fahrrad, dass er für lange Zeit nicht einmal mehr Gitarre spielen konnte (plus: der Drahtesel wurde ihm am Unfallort geklaut). Als dann auch noch seine Mutter an Krebs erkrankte, war das Maß erreicht. Jesso Jr. zog zurück ins heimatliche North Vancouver und (vorerst) einen Schlussstrich unter das Kapitel LA. Doch das Schicksal spielt seine Karten eben meist dann, wenn man es selbst am wenigsten erwartet…

Foto: Robert Gauthier / Los Angeles Times

Foto: Robert Gauthier / Los Angeles Times

Daheim im Hotel Mama erwachte der ambitionierte Rockstar a.D. eines frühen Morgens aus einem Albtraum, tigerte aus seinem Jugendzimmer zum Klavier seiner Schwester und schrieb das Lied „Just A Dream“: „Last night I had a bad dream / That the world would end and would be forever ending / I know it’s not that nice but hey / It’s just a dream, it’s just a dream“. Knapp viereinhalb Minuten, in dessen Demo-Fassung das Tasteninstrument schonmal schief und verstimmt klingt, während Jesso Jr. die Worte derart liebreizend und aufrichtig windschief-verhuscht vorträgt, dass man beinahe glaubt, den Hundeblick durchhören zu können. Für ihn selbst war das der „Durchbruch“: „Ich hatte das Gefühl, dass das Klavier den Song genug ausfüllte, sodass meine kleine Stimme nicht weiter ins Gewicht fiel und sich in den Klang gut einfügte. Wenn man zur Gitarre singt, braucht man eine bessere Stimme, damit der Gesang wirkt“, wie er selbst im Interview mit dem „Rolling Stone“ erklärt. Schon kurz darauf hatte er eine Handvoll Demoaufnahmen zusammen, die er – flankiert von „Just A Dream“ – an Chet „JR“ White, den Bassisten seiner kurz davor aufgelösten Lieblingsband Girls, schickte. Und siehe da: Der war vom vielversprechenden Talent Jesso Jr.s scheinbar derart begeistert, dass er den Jungen nicht nur einfliegen ließ und federführend die Produktion weiterer Songs in die Hand nahm, sondern auch seine Kontakte spielen ließ und weitere Musikproduktionsasse wie den Black-Keys-Schlagzeuger Patrick Carney, John Collins (The New Pornographers) und den Grammy-prämierten Hipster-Regelschieber Ariel Rechtshaid (HAIM, Vampire Weekend, Madonna, Beyoncé…) mit ins Boot holte. Und was sich auf der Wortkante wie der erneute Schritt in die falsche Richtung liest, verleiht Tobias Jesso Jr.s Debütalbum wohl erst die richtige Note…

tjj-13Schon der Albumtitel „Goon„. Wer dem Englischen mächtig ist (übersetzt heißt es „Trottel“) und anhand der Biografie des 29-Jährigen Eins und Eins zusammenzuzählen versteht, dem wird schnell klar, dass mehr als eines der zwölf Stücke durchaus autobiografisch auf die Zeit in Los Angeles zurückblickt. Und schon der erste Song, „Can’t Stop Thinking About You“, wirkt, als hätte ihn Jesso Jr. nur mal eben zufällig an einem Hotellobby-Piano dahingeklimpert: „Marianne, I lost you in a dream / Then, the dream came true / Marianne, tell me every little thing / That you’re going through / There’s got to be something I could do / I can’t stop thinking about you“. Sehnsuchtszeilen, klar. Und freilich ist Tobias Jesso Jr. auch nicht der begnadeste Sänger vorm Musikherrn. Doch die Art, wie all diese Songs aus der Zeit des 21. Jahrhunderts, in dem alles immer schneller, lauter, besser und greller sein muss, gefallen zu sein scheinen, ist – fünf Euro in die Wortspielkasse – „ganz großes Kino“. Im Mittelpunkt stehen – „The Wait“ oder der Albumabschluss „Tell The Truth“ mal außen vor – ganz die schwarz-weißen Tasten und Jesso Jr.s kleine große Stimme. Das größte Kompliment an den Solo-Debütanten und sein Produktionsteam dürfte sein, dass mal wohl unweigerlich an John Lennon (das großartige „Without You“, bei dem HAIM-Schwester Danielle hinterm Schlagzeug sitzt), Harry Nilsson („Can’t Stop Thinking About You“, „Crocodile Tears“), Randy Newman („Hollywood, „Just A Dream“), Billy Joel oder Elton John denken muss – alles Größen der gepflegten pianolastigen Musikunterhaltung, deren Qualität man in der Schnelllebigkeit der Jetzt-Zeit oftmals vergeblich sucht und die man daher umso mehr vermisst. Wie gerufen kommen da Jesso Jr.s Stücke, deren warmes Ambiente einen dezenten Sixties-/Seventies-Vibe verbreiten und schon nach ein, zwei Durchgängen süffisant nach Instant Klassikern riechen. Dass dem mit Beatles-Melodien aufgewachsen Pop-Fan (nach eigener Aussage sei er ein „Paul-Typ“), der sich auch schonmal den ein oder anderen kleinen Melodiebogen „ausleiht“, dafür das Gespür für die nötige Eingängigkeit abhanden kommt, ist beachtlich. Klar ist Jesso Jr.s sehnsuchtsvoll schmachtendes Textwerk kein Shakespeare oder Satre, aber dennoch ist gerade „Hollywood“, die bittere Abrechnung mit den Schattenseiten der vermeintlichen Traumfabrik, famos anzuhören: „So I found the best advice: ‚Go and get a job‘ / But I don’t know if I can take it ‚cause I never understood / How everybody lies in Hollywood / Somewhere, I lost my mind; it’s never coming back / And I don’t know if I can make it and I don’t know if I should / I think I’ll say goodbye to Hollywood“. Ein paar Streicher, ein klein wenig Bandbegleitung – weniger ist auf „Goon“ genau das richtige Mehr.

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Man mag ja an Tobias Jesso Jr.s Geschichte so Vieles doof finden – die Schablonenhaftigkeit, mit der ein junger, ambitionierter Künstler erst vielfach aufs eigene Mundwerk fallen muss, um schließlich den längst ad acta gelegten Erfolg einzuheimsen. Den verträumt-melancholischen Hundeblick, der in beinahe in jeder Minute der Dreiviertelstunde dermaßen durchschimmert, dass man den Jungen zuerst in den Arm nehmen und dann ein eiskaltes Erfrischungsgetränk ausgeben möchte. Die an Perfektion grenzende Patina der zeitlosen Seventies-Liedkunst, die Jesso Jr. und seine Helfer ins Hier und Jetzt transportieren. Aber wer es schafft, bereits das eigene Debüt nach John Lennon, Paul McCartney, Harry Nilsson, Randy Newman, Billy Joel, Elton John, Todd Rundgren, Nick Drake oder Ron Sexsmith klingen zu lassen (und das, obwohl Jesso Jr. laut eigener Aussage einen Großteil dieser Künstler erst während der Arbeit an seinem Album kennen lernte), während man sich darüber hinaus noch eine gewisse Eigenständigkeit bewahrt, dem gebührt jeder einzelne Applaus, jeder Erfolgscent. Denn „Goon“ ist vor allem eines: liebeswert aus der Zeit gefallen und windschief schön, aufrichtig romantisch und zu Herzen gehend melancholisch. Bei einem so gelungen Einstand hat man im rein künstlerischen Sinne schon (fast) ausgesorgt. Und siehe da: mittlerweile hat selbst Adele, ihres Zeichens Tobias Jesso Jr.s Lieblingskünstlerin, bereits einen Tweet zu „How Could You Babe“ abgeschickt (und das war ausgerechnet ihr bisher einziger in diesem Jahr), während die Klatschpresse dem Künstler selbst schon eine Romanze mit Taylor Swift – aktuelles weltweites Pop-Sternchen Nummero Uno – nachsagt und er seine Songs in TV-Shows wie „Late Night with Conan O’Brien“ einem Millionenpublikum vortragen darf. Scheint ganz so, als hätte das Schicksal doch noch ein Happy End für Tobias Jesso Jr. parat. Und Mutti geht’s mittlerweile auch wieder besser…

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Hier gibt’s das von Adele höchstselbst approvede Musikvideo zu „How Could You Babe“…

 

…und Tobias Jesso Jr.s Auftritt bei „Late Night with Conan O’Brien“, bei dem er „Without You“ zum Besten gab…

 

…während man auf Soundcloud freilich noch weitere Hörbeispiele findet:

 

Rock and Roll.

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Song des Tages: Fur Trade – „Kids These Days“


Fur Trade

Wunderbar, auf was für feine Sachen man so beim sonntäglichen Surfen in den endlosen digitalen Weiten des weltweiten Netzes stößt… Bestes und neustes Beispiel: der Song „Kids These Days“ von Fur Trade. Fur Who? Genau! Denn der Bandname war mir bisher auch kein Begriff…

Dabei bringt dieses Stück alles mit, um es sich als wunderbar fieser Ohrwurm für längere Zeit in den Gehörgängen gemütlich zu machen: ein funky, gleichsam tight und entspannt verspieltes Gitarrenriff, einen nicht minder luftigen Gegenpart am E-Piano, Schlagzeug, prägnante Gesangsharmonien – und ein ebenso einfaches wie einfach tolles Musikvideo, in dem ein junges Mädchen ausgelassen zum Song durch die Straßen tanzt. Nein, mehr braucht ein Ohrwurm wie dieser keinesfalls – und man lässt ihn gern für ein Weilchen länger Wurzeln schlagen…

Und wirklich viel gibt das Internet über Fur Trade, das Duo, welches aus Steve Bays (Schlagzeug, Keyboard, Gesang) und Parker Bossley (Bass, Gitarre, Gesang) besteht und aus dem kanadischen Vancouver stammt, auch nicht her. Dennoch: wenn die beiden Herren weiterhin Stücke wie dieses verzapfen, sollte man sie als Ohrwurm-Wiederholungstäter strengstens im Augen behalten…

 

 

Wer wie ich nicht genug von diesem Song bekommen kann, dem bieten Fur Trade hier die Möglichkeit, sich den Song – wie immer im Tausch gegen eine E-Mail-Adresse – kostenlos aufs heimische Abspielgerät zu laden…

 

Rock and Roll.

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