Schlagwort-Archive: The National

Song des Tages: Lisa Hannigan – „Weile Waile“


maxresdefault

Dass Lisa Hannigan mit einer der wohl wunderbarsten, zeitgleich rauen und doch herrlich samtigen Stimmen im Folk-Singer/Songwriterinnen-Spektrum gesegnet ist, dürfte außer Frage stehen. Und wer sich an dieser Stelle nicht auf (m)eine bloße Lobhudelei allein verlassen möchte, der hat auf den bislang drei Solo-Alben der 38-jährigen irischen Musikerin (oder meinetwegen dem jüngst erschienen Live-Album „Live in Dublin“ sowie anhand ihrer Gastbeiträge zum aktuellen The National-Album „I Am Easy To Find„) auf Wunsch ausreichend Beweismaterial.

61o6iteAYZL._SS500_Und so wundert es kaum, dass Lisa Hannigan, deren Karriere vor gut 15 Jahren als Damien Rices Muse, die den Vorzeige-Barden wohl nicht nur zu dem ein oder anderen Tearjerker inspirierte, sondern dessen ersten Alben-Evergreens „O“ und „9“ mit ebenjener Ausnahmestimme veredelte, auch Film-Soundtracks eine besondere Note verleihen kann. Hier als Nachweis ins Feld zu führen wäre „The Hole In The Ground„. Und auch hier passt die Wahl, denn auch bei der risch-finnisch-belgischen Koproduktion von Regisseur Lee Cronin handelt es sich um einen nicht ganz alltäglichen Horror-Film der Marke „Teenager von irrem Mörder blutig-vorausschaubar durch die Hinterwälder gejagt“, sodass sich Hannigans Version des irischen Kinder-Singalongs „Weile Waile“ (hier kann man zum Vergleich etwa eine Variante der Dubliners hören) umso gespenstischer ins atmosphärische Gesamtbild aus Grusel und Paranoia einfügt…

 

 

Rock and Roll.

Getaggt mit , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , ,

Songs des Tages: Julien Baker / Biffy Clyro – „The Modern Leper“


119249_widescreen

Etwa ein Jahr nach dem ebenso frühen wie tragischen Tod ihres Frontmanns Scott Hutchison haben die verbliebenen Mitglieder der schottischen Indierocker Frightened Rabbit mit „Tiny Changes: A Celebration Of The Midnight Organ Fight“ einen Tribute-Sampler angekündigt. Und obwohl der Anlass im Grunde janusköpfiger kaum sein könnte – sprich: das logische traurige Ende der glasgower Band einerseits sowie das zehnjährige Jubiläum ihres zweiten (Durchbruchs)Albums im vergangenen Jahr andererseits – gibt es trotzdem gleich siebzehnfachen Grund zur Vorfreude, schließlich versammelt die Trackliste (findet ihr weiter unten) viele prominente Freunde, die sich der Songs von „The Midnight Organ Fight“ annehmen und ihre ganz eigenen Interpretationen präsentieren – und das auch noch für einen guten Zweck…

 

64573509_10157421708587082_836016449318289408_o

 

So versammelt die Liste der Beitragenden naturgemäß einige schottische Lads wie Biffy Clyro, The Twilight Sad oder Fiskur, schließt aber auch so einige, ebenfalls befreundete Künstler aus Rest-Großbritannien (etwa Daughter) und Nordamerika (etwa Josh Ritter oder The Hold Steady-Stimme Craig Finn) mit ein. So covern die Kanadier Wintersleep „The Twist“, Manchester Orchestra nehmen sich „My Backwards Walk“ vor, Death Cab For Cutie-Vorsteher Benjamin Gibbard spielt „Keep Yourself Warm“ nach und The National-Gitarrist Aaron Dessner schließt sich mit CHVRCHES-Sängerin Lauren Mayberry zusammen, um „Who’d You Kill Now“ zu interpretieren. Bereits hören kann man zwei Versionen von „The Modern Leper“, einmal von Biffy Clyro, einmal von Julien Baker (gibt’s weiter unten auf die Öhrchen).

Obwohl Frightened Rabbit-Sänger und -Hauptsongwriter Scott Hutchison im Mai 2018 verstarb, war der charismatische Musiker die Triebfeder hinter dem „The Midnight Organ Fight“-Jubiläumsprojekt, dessen Planungen seit 2017 liefen. So schreiben etwa Wintersleep in einem Facebook-Beitrag, dass Hutchison sie gebeten habe, eines ihrer großen Drum-Fills in das Cover von „The Twist“ einzubringen. Außerdem zeichnete er das Cover des Tribute-Samplers. James Graham von The Twilight Sad wiederum erinnert sich (ebenfalls via Facebook) an persönliche Begegnungen mit Scott Hutchison und Frightened Rabbit während der Zeit um 2008 herum, als die Glaswegian Lads kurz vor dem Durchbruch standen.

In den Monaten nach Hutchisons Tod hatten ihm zahlreiche Musiker und Freunde gedacht. So fand bereits im vergangenen Dezember in New York ein Benefiz-Tribute-Konzert unter namenhafter Beteiligung statt (von denen nun einige Künstler wie Julien Baker, Craig Finn oder Aaron Dessner ebenfalls wieder mit von der Partie sind), welches ebenfalls „Tiny Changes“ hieß. Und auch Death Cab For Cutie hatten den „The Midnight Organ Fight“-Song „My Backwards Walk“ im September 2018 als Spotify-exklusive Single gecovert.

„Tiny Changes: A Celebration Of The Midnight Organ Fight“ erscheint am 12. Juli und kann im Webshop von Frightened Rabbit vorbestellt werden (oder eben hier digital). Ein Teil der Einnahmen geht an Tiny Changes, die Charity-Organisation, welche Hutchisons Familie vergangenen Monat gegründet hatte, um mit dieser auf psychische Probleme und den Umgang damit speziell bei Kindern und Jugendlichen aufmerksam machen.

 

 

— TINY CHANGES: A Celebration of Frightened Rabbit’s ‘The Midnight Organ Fight’ —

17708201 Biffy Clyro – “The Modern Leper”
02 Oxford Collapse – “I Feel Better”
03 Fiskur – “Good Arms vs Bad Arms”
04 Right On Dynamite – “Fast Blood”
05 Josh Ritter – “Old Old Fashioned”
06 Wintersleep – “The Twist”
07 Peter Katis – “Bright Pink Bookmark”
08 Craig Finn – “Heads Roll Off”
09 Katie Harkin & Sarah Silverman – “My Backwards Walk”
10 Benjamin Gibbard – “Keep Yourself Warm”
11 Jeff Zeigler – “Extrasupervery”
12 Daughter – “Poke”
13 The Twilight Sad – “Floating in the Forth”
14 Aaron Dessner & Lauren Mayberry – “Who’d You Kill Now”
15 Julien Baker – “The Modern Leper”
16 Piano Bar Fight – “The Twist”
17 Manchester Orchestra – “My Backwards Walk”

 

Rock and Roll.

Getaggt mit , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , ,

The National denken wie immer größer – der Kurzfilm zum neuen Album „I Am Easy To Find“


jvek4j2g-29x

All jene, die den Werdegang der fünfköpfigen Band aus Cincinnati, Ohio über die Jahre begleitet haben, wissen: The National waren ja ohnehin nie eine Band, die es darauf anlegt, kleine kreative Brötchen zu backen. Egal, ob man die Reife vom elegisch-melancholischen Indie Rock der Anfangstage hin zu den vertrackten, dezent elektronischen Experimenten des fordernden letzten, 2017 erschienenen Albums „Sleep Well Beast“ als Indiz nimmt, die Suche von Frontmann Matt Berninger nach spannenden Kollaborationen mit anderen Künstlern oder die scheinbar gleichsam nimmermüden Dessner-Zwillinge Bryce und Aaron (bei The National an den Gitarren, Keyboards sowie am Mischpult zu finden), die nebenbei noch andere Künstler produzieren, sich mit klassischen Kompositionen oder ganzen Film-Scores beschäftigen. Wird nie langweilig bei The National. Schlaf? Atempausen? Scheinbar überschätzt…

nationaleasyUnd so wundert es kaum, dass Matt Berninger, Aaron Dessner, Bryce Dessner, Scott Devendorf und Bryan Devendorf (erneut Brüder hinter Bass und Schlagzeug) schon wieder mit dem nächsten groß gedachten Stück Kreativität ums Eck biegen: Das dieser Tage erscheinende achte Studioalbum „I Am Easy To Find“ ist als audiovisuelles Gesamtkunstwerk gedacht, zu welchem die 1999 gegründete US-Band – nebst prominenter Unterstützung an allen Fronten – einen 27-minütigen Kurzfilm mit an Hand, Auge und Ohr gibt.

Der mit Matt Berninger und Co. befreundete Arthouse-Regisseur Mike Mills („Thumbsucker“, „Beginners“, „Jahrhundertfrauen“), im Übrigen weder verwandt noch verschwägert mit dem gleichnamigen Bassisten von R.E.M., begann die Arbeit an „I Am Easy To Find“ kurz nachdem The National 2017 das Vorgängeralbum „Sleep Well Beast“ veröffentlicht hatten. Der Film, den die Band bereits bei einigen Konzerten gezeigt hatte, zeichnet das Leben einer weiblichen Person, welche wiederum von Alicia Vikander („Ex Machina“, „Tomb Raider“) gespielt wird, von der Geburt bis zum Tod nach – ein Leben mit all seines Hochs und Tiefs in effektiv 24 Stunden, quasi.

„The National gaben mir Teile ihrer bisherigen Songs, einige waren erste Entwürfe, andere bereits fertig, und ermutigten mich, die Stücke so zu transformieren, dass ich sie als Soundtrack für den Film nutzen kann“, erklärte Mills den kreativen Prozess in einem offiziellen Statement.

national-light-years-video-alicia-vikander

Zuvor gab es mit dem Video zur Vorabsingle „Light Years“ einen Zusammenschnitt zu sehen (während Mike Mills mit der Band auch zum Albumsong „Hairpin Turns“ ein Musikvideo drehte). Der Kurzfilm enthält nun Ausschnitte, Alternativ-Versionen oder die volle Spielzeit von Songs aus „I Am Easy To Find“. „Light Years“ schließt dabei sowohl das Album als auch den Film ab. Außerdem hört man „Quiet Light“, den seit Jahren live gespielten Fan-Favoriten „Rylan“, „The Pull Of You“, „Oblivions“ sowie das Titelstück. Als Gastsängerinnen sind Lisa Hannigan und Kate Stables von This Is The Kit vertreten (während der Hörer auf dem kompletten Album noch weitere Gastmusikerinnen wie Sharon Van Etten, Mina Tindle oder Gail Ann Dorsey zu Ohren bekommt – in dieser Häufigkeiten ein weiteres Novum bei der Band).

The National tauchen nicht nur als Musikgebende aus dem Off auf, auch zitieren einige Charaktere Zeilen aus Songs der Band, etwa wenn der Vater seiner Tochter etwas vorliest. Manchmal unterbrechen farbige Texttafeln die ansonsten in Schwarzweiß gehaltete Handlung, um auf besonders wichtige Ereignisse hinzuweisen. Zusätzlich zur regulären Version des Films gibt es eine mit Audiokommentar von Mills und eine, in der Sänger Matt Berninger und seine Frau Carin Besser über den Entstehungsprozess berichten. Besser schrieb einige Songtexte für „I Am Easy To Find“, welches mit 16 Songs noch dazu kaum an Spielzeit geizt, und ist noch dazu als Backgroundsängerin zu hören.

The National bleiben kreativ? The National bleiben atemlos? The National bleiben spannend? Quod erat demonstrandum.

5aa652885c7ca7138f0a97a11cd3f1a2.1000x429x1

 

 

„I Am Easy To Find“ – A Film by Mike Mills / An Album by The National:

 

„I Am Easy To Find“ – Audiokommentar von Regisseur Mike Mills:

 

„I Am Easy To Find“ – Audiokommentar von Matt Berninger und Carin Besser:

 

Rock and Roll.

Getaggt mit , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , ,

Song des Tages #2: The National – „Guilty Party“


tumblr_opsxh4uZ6g1qaw4deo1_1280

„Guilty Party“ ist der zweite Song, den The National ihrem neuen, im September erscheinenden Album „Sleep Well Beast“ vorausschicken. Zur Ankündigung des Albums im Mai hatten die Indierocker aus Cincinnati, Ohio bereits „The System Only Dreams In Darkness“ vorgestellt.

„Guilty Party“ schlägt, wie bereits „The System Only Dreams In Darkness“, ruhige Töne an, ein nervöses Schlagzeug, seltsame Störgeräusche und der gewohnt introspektive Text deuten jedoch darauf hin, dass es unter der National’schen Oberfläche mal wieder mächtig bedächtig brodelt. Und wäre da nicht Matt Bernigers Gesang, man könnte beinahe Radiohead hinter den neuen, elektronisch eingefärbten fünfeinhalb Minuten vermuten…

Der Clip zum Song, für den sich erneut Casey Reas verantwortlich zeichnet, führt in seiner blau-weiß-roten Negativ-Ästhetik die Bildsprache des vorherigen Videos fort: die rot-blauen Überblendungen beginnen mit einem Gesicht und enden vor dem Haus, das auch auf dem Cover des neuen Albums zu sehen ist.

 

 

„You’re sleeping night and day
How’d you do it
Me, I am wide awake
Feeling defeated

I say your name
I say I’m sorry
I know it’s not working
I’m no holiday
It’s nobody’s fault
No guilty party
We just got nothing
Nothing left to say

Another year gets away
Another summer of love
I don’t know why I care
We miss it every summer

I say your name
I say I’m sorry
I’m the one doing this
There’s no other way
It’s nobody’s fault
No guilty party
I just got nothing, nothing left to say

It all, all catches up to me
It all, all catches up to me all the time

I say your name
I say I’m sorry
I know it’s not working, I’m no holiday
It’s nobody’s fault
No guilty party
We just got nothing, nothing left to say

I say your name
I say I’m sorry
I’m the one doing this, there’s no other way
It’s nobody’s fault
No guilty party
I just got nothing, nothing left to say

It all, all just catches up to me
It all, all catches up to me all the time…“

 

Rock and Roll.

Getaggt mit , , , , , , , , , , , , , , , ,

Yes! – The National kündigen neues Album „Sleep Well Beast“ an und lassen gleich den ersten Song hören


national_4

Yes! Der Sommer mag noch nicht so richtig starten, da kommt für den Herbst bereits Gutes auf uns zu: Ganze vier Jahre nach ihrem sechsten und (noch) aktuellen Album „Trouble Will Find Me“ haben The National nun dessen Nachfolger angekündigt. Er wird „Sleep Well Beast“ heißen und am 8. September 2017 via 4AD erscheinen.

Als ob das nicht genug Grund zur Freude wäre, veröffentlichen The National zeitgleich mit dieser Ankündigung ihre erste neue Single mit dem etwas sperrigen Titel „The System Only Dreams In Total Darkness“. Und die macht in der Tat massig Lust aufs neue Album: Bryan Devendorfs markantes zappelig-akzentuiertes Drumming, verzerrte E-Gitarreneinwürfe von den Dessner-Zwillingen Aaron und Bryce und ein ungewohnt aufgeweckter Matt Berninger (nunja, zumindest stellenweise) legen sich über das ansonsten eher fließende Soundbett der Band. So mag man’s, in diesem Sinne dürfen gern auch die restlichen Songs von „Sleep Well Best“ ausfallen! Das dazugehörige Video, welches sich vom Stil her an die reduzierte Computer-Optik des Albumartworks anpasst, wurde von Casey Reas gedreht.

Auch sonst setzen The National auf Bewährtes: „Sleep Well Beast“, welches laut Matt Berninger einerseits „elektronischer“, andererseits „dunkler“ als seine Vorgänger ausfallen würde (aber das sagt er ja immer), wurde von Aaron und Bryce Dessner zusammen mit Sänger Matt Berninger produziert, von Peter Katis gemixt und in Aaron Dessners neuem Studio aufgenommen.

 

Tracklist:
Nobody Else Will Be There
Day I Die
Walk It Back
The System Only Dreams in Total Darkness
Born to Beg
Turtleneck
Empire Line
I’ll Still Destroy You
Guilty Party
Carin at the Liquor Store
Dark Side of the Gym
Sleep Well Beast


 

  

Rock and Roll.

Getaggt mit , , , , , , , , , , , , , , , ,

Song des Tages: Mosa Wild – „Smoke“


mosa-wildpng

„Klingen ein bisschen wie die legitimen Nachfolger von The National.

Hoppla, starke Vorschusslorbeeren, die Tobias Tzschaschel (PULS) da in seiner Radiosendung verteilt – vor allem, wenn es von belobhudelter Band gerade einmal knapp vier Minuten Musik zu hören gibt. Aber: Ein spannender Tipp sind Mosa Wild allemal…

Mosa wer? Klar, so richtig kennen kann Jim Rubaduka (Gesang/Gitarre/Keyboard), Alex Stevens (Gitarre), Edwin Ireland (Bass) und Charlie Campbell (Schlagzeug) eigentlich noch keine Sau, immerhin steht selbst ihre erste und bisher einzige Single „Smoke“ erst seit zwei Wochen im weltweiten Netz. In dieser kurzen Zeit haben die vier Newcomer aus dem englischen Ashford, Kent jedoch schon für mächtig aufgewirbelten Staub in den Blogspähren gesorgt.

970232ebe7b31e7c6a4e7a211e9e3d8fd33bc16eUnd das völlig zu recht, denn „Smoke“ klingt mit seinen flirrenden Gitarren und Synthieflächen, dem stoischen Schlagzeugbeat und vor allem wegen dem Gesang Jim Rubadukas, der annähernd an die Melancholie von The National-Frontmann Matt Berninger gemahnt, schon ein wenig wie die nächstbeste Vorgruppe für die großen Schwermut-Brüder aus Übersee. Wer mag, darf da gern noch die neuerlichen, entschleunigten Eighties-Ausflüge von Mumford & Sons oder den Maccabees dazusetzen (zumindest werden diese zwei Bands anderswo mit ins Feld geführt).

Und der Bandname des Newcomer-Quartetts, das einige Zeit nur aus Jim Rubaduka und Alex Stevens bestand, bevor die anderen zwei dazu stießen und das Ganze an Fahrt aufnahm? Nun, der ist schnell erklärt, setzt er sich doch – ganz simpel – aus dem Vornamen von Rubadukas Großvater, Mosa, und dem, was so vier Typen, die neu und frisch im Musikgeschäft sind, zusammen – also: wild.

Den wilden Eindruck bestätigt „Smoke“ zwar (noch) nicht, lässt einen jedoch – und das ist umso wichtiger – in froher Erwartung auf weitere Songs von Mosa Wild zurück. Das könnte was werden…

 

 

 

„She’s out there smoking cigarettes again
She said, ‚It’s the last time, then I’m gonna quit for good‘
I walked back to where your body stayed
And I heard a sad sigh, now I’m barely thinking straight

I’m not saying you lied
We both said it’s a beautiful track
But I’ve gotta get somewhere, get somewhere soon
I’m gonna do my best to get to you

I’m on track though our eyes end
She said, ‚When’s the last time you saw me smiling?‘
And you know I was on my final page
I can’t read your fair sign and now I’m barely thinking straight

I’m not saying you lied
We both said it’s a beautiful track
But I’ve gotta get somewhere, get somewhere soon
I’m gonna do my best to get to you

Maybe I don’t have to be right, she’s got me thinking
Maybe I don’t have to ‚cause we’re all just passing through
Maybe I don’t have to be right, I’m on the left train home
Maybe I don’t have to ‚cause we’re all just dying in here
Maybe I should fold in tonight, she’s got me thinking
Maybe I don’t have to ‚cause we’re all just passing through

I’m not saying you lied
We both said it’s a beautiful track
But I’ve gotta get somewhere, get somewhere soon
I’m gonna do my best to get to you

She’s out there smoking cigarettes again
Said it’s the last time and she’s gonna quit for good“

 

Rock and Roll.

Getaggt mit , , , , , , , , , , , , , , , , , , , ,
%d Bloggern gefällt das: