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Song des Tages: Manchester Orchestra & Brother Bird – „The Maze“ (acoustic)


Bereits drei Jahre jung, aber immer noch eines jener Werke, deren klangliche Vielfalt mit all ihren geschickt eingebauten Klangexperimenten und ungewöhnlichen Hooks beständig zu faszinieren weiß: Manchester Orchestras Langspieler „A Black Mile To The Surface“.

Dass die Platte nie so ganz in der Versenkung der „Ach, die gab’s ja auch noch!“-Schublade verschwindet, mag eventuell auch daran liegen, dass die vierköpfige Indierock-Band aus Atalanta, Georgia um Frontmann Andy Hull immer mal wieder neue Varianten der Songs vom fünften Studioalbum unters Hörervolk schmeißt – etwa im vergangenen Jahr eine mitreißende Live-Version des Album-Closers „The Silence“. Oder nun eben eine Akustik-Variante der Ballade „The Maze“, welche Manchester Orchestra mit gesanglicher Unterstützung von Brother Bird alias Caroline Swon neu aufgenommen haben. Keineswegs die schlechteste Art und Weise, sich auch ohne Konzerte auf dem musikalischen Radar zu halten… 🖤

„I notice you when you’re noticing me
Breaking the habit, you’re watching me sleep, oh
Give me some time, let me learn how to speak
I’m a maze to you

I never mind about bothering you
I’m trying to decide if I’ll bother with you
So, feed me your wisdom and breathe me your truth
I’m amazing

Wish me a wonder and wish me to sleep
You don’t have to wander to hear when I speak
There is nothing I’ve got when I die that I keep
It’s amazing

Somebody said it’s unspeakable love
Somebody said it’s unspeakable love
Well, you don’t believe I can speak well at all
You’re a maze to me

First of a thousand to write on the wall
It’s only beginning, it’s swallowing us
Somebody said it’s unspeakable love
It’s amazing

You lift that burden off of me…“

Rock and Roll.

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Song des Tages: The Racer – „The Funeral“


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The Racer sind eine fünfköpfige Indierock-Band aus Monroe im New Yorker Hudson Valley. Wieso Pete Marotta (Gesang, Piano), Mike Esserman (Gitarre), Steve Kondracki (Gitarre), Eric Sosler (Bass) und Mike Perri (Schlagzeug, Percussion) mit ihren mittlerweile drei Langspielern (der letzte, „Giant„, erschien 2016) sowie zwei guter Handvoll Singles weder in den heimischen US of A noch in good ol‘ Europe bislang groß Aufmerksamkeit geschenkt wurde, obwohl doch die Songs, die mal indierockend gen Firmament bis hin zu den kanadischen Buddies im Geiste von Wintersleep schielen, mal einen ganz ähnlichen Willen zum Experiment wagen wie etwa Manchester Orchestra (passend dazu wurde „Giant“ von Dan Hannon, der bereits mehrfach mit Andy Hull und Co. zusammen gearbeitet hat, produziert, außerdem haben The Racer eine Coverversion des Machester Orchestra-Songs „The Maze“ im Repertoire)? Keine Antwort darauf, nirgends. Verdient hätte es das Quintett in jedem Fall.

Dass Pete Marotta und Co. sich hervorragend aufs Covern von ohnehin schon tollen Evergreens verstehen, bewies die Band bereits 2013, als The Racer sich den Band Of Horse’schen Himmelsstürmer „The Funeral“ vornahmen, und der Nummer in ihrer Neuinterpretation etwas mehr Indierock unter den Allerwertesten gepackt haben…

 

 

Rock and Roll.

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