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Folkpunk-Stürme für lau – East Cameron Folkcore verschenken ihre Diskografie


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Ich habe zwar weder die leiseste Ahnung, seit wann, und auch nicht für wie lange noch, aber den Fakt, dass das mal sechs-, mal gar (und vor allem auf Indie-Bühnenbrettern) mehr als zehnköpfige Folkpunkorchester von East Cameron Folkcore derzeit seine komplette (!) Diskografie via Bandcamp als „Name your price“-Download anbietet, sollte keineswegs unter den musikalischen Tisch gekehrt werden.

Wer also klamm bei Kasse sein sollte, der darf die Großherzigkeit der stets auch politisch sowie sozial engagierten Band aus Austin, Texas gern nutzen und sich die bislang vier Alben (von denen das letzte, „Better Off„, 2016 erschien), zwei EPs und ein paar Singles aufs heimische Abspielgerät und in die Heavy-Rotation-Playlist laden – falls sich Frontmann Jesse Moore und seine ein bis zwei Dutzend Damen und Herren nicht längst dort befinden sollten…

 

 

 

 

 

Rock and Roll.

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Clowns und Helden…


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Heutzutage erscheint beinahe alles wie eine einzige große Zirkusmanege, durch die allerlei (semi-)amüsante Harlekine getrieben werden, um das weltweite Publikum zu amüsieren: in der Politik, im Show Business…

Warum also nicht mal all diese berühmten Köpfe nehmen und sie in ein Clownskostüm inklusive roter Pappnase stecken? Das dachte sich der aus Texas stammende Künstler Tony Pro – und bildete weltweit einflussreiche Politik-„Pappnasen“ wie Donald Trump oder Wladimir Putin, Celebrity-„Clowns“ wie Charlie Sheen oder Kim Kardashian, aber auch Komiker par excellence wie Robin Williams oder Bill Murray im viktorianisch anmutenden Clownsdress ab.

Die Bilder findet ihr hier (via artFido).

 

Rock and Roll.

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Song des Tages: Spoon – „I Ain’t The One“


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Okay, auf Albumlänge werden die Herren von Spoon und meine Wenigkeit auch im neunten Anlauf keine besten Freunde. Dafür ist von den Songs des im März erschienenen aktuellen Albums „Hot Thoughts“ einfach zu wenig in meinen Gehörgängen hängen geblieben…

MI0004204891Was nicht heißen mag, dass Frontmann Britt Daniel und seine drei Bandbuddies schlechte Musik machen. Arne Willander vom deutschen „Rolling Stone“ – etwa beschrieb „Hot Thoughts“ in seiner Review als „ein zugleich transparentes und dichtes, ausuferndes und konzentriertes, schwelgerisches und präzises Wunderwerk von flirrenden Arrangements, Keyboards als Streichern und krachendem Schlagzeug, Hall und elektronischen Verzerrungen, Orgeln, Chören und jäh zupackendem Funk“ und vergab stolze 4,5 von 6 Bewertungspunkten. Trotz alledem rauscht auch dieses Werk der seit 1993 bestehenden Indierocker aus Austin, Texas zwar gut, jedoch auch verdammt rückstandslos durch, ohne viel Spuren zu hinterlassen. Einzige Ausnahmen bleiben der eröffnende Titelsong. Und das großartige „I Ain’t The One“.

Dabei war es gerade dieses Stück, dass Spoon weit vor Albumveröffentlichung als ersten Appetitanreger präsentierten: Im Dezember 2016 kam „I Ain’t The One“ exklusiv und relativ überraschend in einer der Episoden (wer’s genau wissen mag: es war Episode 7) der siebenten Staffel der US-Drama/Comedy-Erfolgsserie „Shameless“ zum Einsatz – und versprach mit seinen zunächst einsamen Keyboard-Linien, welche irgendwann Unterstützung von Druck machenden Schlagzeugbeats und Britt Daniels insomnatischem Textzeilen erhalten, Großes für das neue Album. Dass Spoon – zumindest für mich – diese Messlatte auf „Hot Thoughts“ reißen, macht jedoch rein gar nichts. Der Song bleibt toll.

 

In Ermangelung eines offiziellen Musikvideos hier ein Fan Edit mit Szenen aus der bereits 2014 zu Ende gegangenen US-Serie „Californication“ (noch so einer meiner Favoriten der letzen Jahre):

 

EDITH (05. Oktober 2017): Spion haben sich glücklicherweise nun doch erbarmt, dem Song ein offizielles Musikvideo zu spendieren. Passend zu dem reduzierten, von einer Klaviermelodie getragenen Track gibt sich der zugehörige Clip ebenso minimalistisch. In diesem performt die Indierock-Band den Song in Schatten gehüllt und von kaltem, blauen Licht bestrahlt und erzeugt damit eine geheimnisvolle Atmosphäre:

 

„When the moon is rising and looking on me
When the night comes knocking, knocking on me
I say, I ain’t the one
I say, I ain’t the one
I ain’t the one that you looking for now

When the man comes asking and looking for me
When the law comes knocking, knocking on me
I ain’t the one (ah, ah)
No, I ain’t the one
I ain’t the one that you’re looking for now
Yeah, I ain’t the one
I ain’t the one
So now I’m leaving you all behind me

Hey, ha ha
Uh uh uh

When the world comes crashing, crumbling on me
When the day comes knocking, knocking on me
I say, I ain’t the one
I ain’t the one
Hey, ha ha
Hey, ha ha
I ain’t the one, I ain’t the one
So now I’m leaving you all behind me

Hey, ha ha
Hey, oh oh

‚Bout to fly“

 

Rock and Roll.

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Song(s) des Tages: East Cameron Folklore – „Kingdom Of Fear Trilogy“


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Das im vergangenen April beim Grand Hotel Van Cleef erschienene dritte Album „Kingdom Of Fear“ der texanischen Punkfolker von East Cameron Folklore kenne ich freilich (und bei wem diesbezüglich noch eine musikalische Lücke klafft, der darf diese gern schleunigst schließen). Und auch der Fakt, dass die Band vorhatte, drei Songs des Konzeptalbums in einem Musikvideo peu á peu visuell umzusetzen, hatte ich im Hinterkopf. Doch irgendwie habe ich diesen Fakt im vergangenen Jahr aus den Augen verloren, und das gut elfminütige Gesamtergebnis erst jetzt gesehen…

Mit „Kingdom Of Fear“ beginnen East Cameron Folkcore eine zusammenhängenden Geschichte, auf dem Album geht dem Stück noch der Track „What The Thunder Said“ voraus. Wie auch auf Platte hört man im Musikvideo kurz den Donner, bevor dieses aus der Sicht eines kleinen Mädchens langsam erzählt, dass im Leben nicht alles so easy-going ist, wie mit dem Chopper-Dreirad über den Bürgersteig zu cruisen.

Denn ebenjenes Mädchen verliert im Video nicht nur ihre Mutter (die am Ende des ersten Teils kurz zu sehen ist) und das zwangsgepfändete Zuhause, sondern auch ihre kindliche Unschuld. „‚Kingdom Of Fear zeigt‘, wie das Kind an den Punkt kommt, an dem es auf die wahre Welt trifft“, erzählt Frontmann Jesse Moore, „manchmal passiert das schon in jungen Jahren, manchmal erst später im Leben.“

90609c06-EFC_KOFWährend sich „Kingdom Of Fear“, das Album, mit den wahren Problemen, der Desillusion des Lebens und dem Verlust des American dream beschäftigt, lässt einen das Musikvideo erst einmal mit einem dicken Klos im Hals zurück. Dabei sei es gar nicht derart emotional geplant gewesen, sagt Moore: „Wir wollten uns auf Dinge fokussieren, die vielen Leuten passieren, und diese auf zwei Leute herunterbrechen. Als wir uns das fertige Video zum ersten Mal angesehen haben, merkten wir selber erst, wie emotional und dramatisch es wirkt.“

Hält der erste Teil der Trilogie noch ein etwas melancholischeres Level, gestalten sich der zweite („The Joke“) und dritte Teil („969“) bereits wieder ganz anders. Zudem kann man auch in dem Text zu „Kingdom Of Fear“, der unter anderem die Sehnsucht nach der Flucht aus der Kleinstadt thematisiert, ein paar komische wie wahre Zeilen entdecken: „We’ll never grow up, we’ll only grow older /…/ Still take naps and drink from the bottle / Still cry without cause / Not responsible for our actions / It’s always someone else’s fault.“

Alle drei Teile der Video-Trilogie wurden in DIY-Manier mit Freunden der Band in und rund um Austin, Texas gedreht. So spielt die Familie des langjährigen Freunds der Band, Travis, auch die Familie im Video. „Travis hat sich mit seiner Frau auf einem unserer Konzerte verlobt, wir sind gute Freunde. Als wir uns überlegt haben, wer die Rollen spielen soll, waren sie unsere erste Wahl. Sie haben niemals zuvor geschauspielert, ihre Sache aber wirklich großartig gemacht“, sagt Moore. Stimmt. Die visuelle Umsetzung der drei Albumsongs mag zwar keine ganz leichte Kost sein, dafür jedoch eine, die sich lohnt und zum Nachdenken anregt – wie auch das absolut empfehlenswerte Album…

 

 

Rock and Roll.

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Song des Tages: Missio – „Zombie“


Fotos: Missio / Facebook

Foto: Missio / Facebook

Matthew Brue alias Missio stammt aus dem US-amerikanischen Austin, Texas und hat sich (ausgerechnet!) des Hits der Cranberries angenommen. Klar mag das auf den ersten Blick banal klingen, immerhin hat sich der mittlerweile über zwanzig (!) Jahre alte Song durch massig Airplay quasi – gefühlt – längst selbst überholt, das Resultat ist jedoch herausragend bis markerfrierend berührend geworden. Missio, welcher „miss-ee-o“ ausgesprochen werden möchte und sich auf seiner Homepage nicht wenig pathetisch mit „Missio seeks purity in broken things through minimalistic songwriting“ selbst beschreibt, trägt den Song ehrlich und um etliches düsterer als das von Cranberries-Frontfrau Dolores O’Riordan lautstark intonierte Original vor. Synthesizer und Beats sind viel klarer im Fokus als die Gitarren der 1994 erschienen Originalversion, und auch die Vocals sind durch etwas Hall recht nebulös gestaltet. Auch wenn man „Zombie“ also möglicherweise – wegen des vielen Airplays über all die Jahre – nicht mehr hören kann, so könnte der Song durch Matthew Brues herzergreifende Interpretation eine regelrechte Renaissance erleben. Und in düstere Zeiten wie diese passt das Stück – damals, in den Neunzigern, ein Protestsong gegen den Nordirlandkonflikt – sowieso, leider…

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Rock and Roll.

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Das Album der Woche


…And You Will Know Us By The Trail Of Dead – Lost Songs (2012)

-erschienen bei Superball Music/EMI-

Es gab durchaus mal eine Zeit, in der galten die Texaner von …And You Will Know Us By The Trail Of Dead als Schrecken aller Konzertveranstalter. Da wurden Hotelzimmer unbewohnbar gemacht (ganz klassisch: der Fernseher verabschiedete sich im finalen Crescendo durchs Fenster), Bühnenaufbauten zerlegt und das Publikum schon mal mit hartschaligem Obst beworfen. Doch diese Zeiten scheinen (vorerst) vorbei zu sein: der nach Kambodscha übergesiedelte Frontmann und Fantasy-Fan Conrad Keely ist mittlerweile ein ernstzunehmender und gefragter Zeichner, Maler und Albumcoverdesigner (und neuerdings auch Romanautor, mehr dazu jedoch später), seine Band entfernt sich seit der 2002 erschienenen Großtat „Source Tags & Codes“ immer weiter von ihren lärmenden Wurzeln und dem Image als Radaubrüder, wobei das im letzten Jahr erschienene „Tao Of The Dead“ mit seinen allerlei progrockigen Versatzstücken und dem 16-Minuten-Abschluss „Strange News From Another Planet“ den vorläufigen Höhepunkt bildete und geradezu herausschrie: „Seht her, das ist der Mittelfinger für eure Zugänglichkeit und Erwartungshaltung! Prioritätenverschiebung! Anspruch! Kunst!“ Hätte sich das Quartett bei all der hochgeistigen Weiterentwicklung nicht die ihm eigene Klangnote und Energie bewahrt, (fast) keiner hätten ihm wohl noch zugehört…


Dass …Trail Of Dead nichtsdestotrotz 2012 noch immer verdammt relevant und spannend aufspielen können, das zeigen sie – die fulminanten Live-Shows mal außen vor gelassen – auf ihrem nun erschienenen achten Studioalbum „Lost Songs„. Was vom Titel her im ersten Moment anmutet wie eine Sammlung liegengebliebenen Materials aus den vierzehn gemeinsamen Bandjahren, ist jedoch das wohl bisher politischste Statement dieser nicht eben unpolitischen Band aus Austin, Texas. „Why are we standing still when all about us moves?“ heißt es etwa im vorwärts preschenden „Catatonic“. Die Band selbst antwortet auf ihre Weise und lässt dem Hörer während der gut 45 Minuten der regulären Albumversion kaum eine Atempause. Wo noch vor kurzem in ausladenden Fantasien aus Pianoparts und orchestrierten Suiten geschwelgt wurde, regiert nun wieder die vierköpfige Hydra aus GitarreSchlagzeugBassGesang. Die Rhythmusfraktion aus Jamie Miller (Schlagzeug) und Autry Fulbright II (Bass) ebnet hypnotisch bollernd der Weg, ehe mal wild um sich schlagende („Opera Obscura“), mal heimtückisch Anlauf nehmende („Flower Card Games“) Songs alles Widerspenstige mit sich reißen. Natürlich lassen sich in Keelys meist leicht neben der Spur stehendem Gesang, Jason Reeces deftigen Shouts und vor allen den nie müde werdenden Gitarren sofort typische Trademarks der Band ausmachen, doch all die himmelsstürmenden Stücke wie das Brian Wilson gewidmete „Will You Smile Again?“, „Naked Sun“ oder „The Rest Will Follow“, die Vorgängeralben wie „Worlds Apart“ oder „So Divided“ in ihrer Melodieseligkeit noch von der Konkurrenz abhoben, sucht man auf „Lost Songs“ vergeblich. Stattdessen beherrschen Wände aus Gitarren, hinter welchen Conrad Keelys Gesang schon mal anstehen muss (etwa in „Opera Obscura“), das Gesamtbild. Konnte man in den vergangenen Jahren etwa Emerson, Lake & Palmer, Genesis oder Pink Floyd als musikalische Ziehväter von …Trail Of Dead ausmachen, so sind diese nun eine unüberhörbare Allianz mit Fugazi oder McLusky eingegangen und haben alle Lautstärkelevels mal eben direkt auf die ‚Elf‚ gestellt. Das erinnert nicht selten an die hymnisch rockenden Momente der kürzlich in Würde dahingeschiedenen The Soundtrack of Our Lives und macht einfach Spaß – insofern man einer ordentlichen Dosis Krawall nicht abgeneigt ist… Klar spart sich die Band erfreulicherweise auch 2012 kurze ruhige Zwischenteile (wie etwa in „Up To Infinity“) nicht, nur wird der Gang danach wieder gnadenlos angezogen, das Pedal durchgetreten und das nächste Riff ausgepackt. Waren auf den Vorgängern epische Sieben-Minüter keine Seltenheit, kratzen nun lediglich vier Songs an der Fünf-Minuten-Marke (der Titelsong schafft es gar in zwei Minuten erfolgreich über die Ziellinie). Progrock? Indierock? Hardcore? Noise? Psychedelia? Egal, hauptsache es ist dynamisch, direkt und laut!

“We believe that tyranny and despotism suffered by any people, anywhere, is intolerable and should not be treated as an internal matter, but completely justifies intervention by the international community.”

(aus den Liner Notes zu „Lost Songs“)

 

Und natürlich gibt es für all die Wildheit, all das Drängen, all die Wut auch gute Gründe: „Lost Songs“ soll all den Unterdrückten, all den mundtot Gemachten, all den nicht Gehörten eine Stimme geben. So handelt das Titelstück von den geschundenen, sträflichst überhörten Musikerseelen, deren Lieder im digitalen Zeitalter ungehört in den Weiten des Klangäthers verenden (Stichwort: Independent-Szene vs. Major Labels), oder „Up To Infinity“ vom Unheil des syrischen Bürgerkriegs („A mother screams, a child answers / Her flesh is ripped apart and dashed upon the flagstones / A father cries, a soldier dances – streets of fire, raped bodies piled among the ashes“). …Trail Of Dead möchten mit ihrem achten Studioalbum wachrütteln, mitreißen, zum Nachdenken anregen. Dass sie dieses rohe Stück bandinterner Musikgeschichte, welches Aktivisten wie Pussy Riot gewidmet ist, ausgerechnet in den schmucklosen Horus Sound Studios in Hannover aufnahmen, mag für ihre Wertschätzung deutscher Wertarbeit sprechen (Conrad Keely versucht sich übrigens in „Verschollene Songs“, einem der Bonus Tracks der erweiterten Albumversion, erstmals – mehr schlecht als recht – im Singen eines deutschen Textes) und den Grundgedanken des Abspeckens fürs „große Ganze“ unterstreichen.
„Lost Songs“ mag nicht ganz den mitreißend frischen Gesamtcharakter von „Source Tags & Codes“ besitzen und kaum so künstlerisch anspruchsvoll arrangiert und selbstverliebt daherkommen wie seine drei Vorgänger, dennoch macht der erhobene Zeigefinger von Conrad Keely & Co. so viel Spaß wie schon lange nicht. Die Band nutzt die ihnen zur Verfügung stehenden Mittel, um in Zeiten sozialer, monetärer und politischer Umbrüche, in denen für die Regierenden „nach der Wahl“ nur eine weitere Zeitspanne „vor der Wahl“ zu bedeuten scheint, jedes Mittel zum Machterhalt billigend in Kraft genommen wird und nichts mehr sicher ist, um eben nicht still zu sein. Und wenn …Trail Of Dead diesmal die Hotelzimmer einigermaßen zivilisiert verlassen, dann haben sie eventuell die Konzertveranstalter bald wieder lieb.

Übrigens: der limitierten Edition von „Lost Songs“ mit vier Bonus Tracks liegt, neben der „Segued Version“ des Albums, in welcher die Songs nahtlos ineinander übergehen, auf der zweiten CD, ein 180-seitiger (!) Auszug aus Conrad Keelys Roman „Strange News From Another Planet“ bei.

 

Über Spin.com könnt ihr euch das komplette Album im Stream zu Gemüte führen…

…euch hier das durchaus als Seitenhieb auf den (konservativen) US-amerikanischen Wahlkampf zu verstehende Video zu „Catatonic“ ansehen…

 

…das Video zu „Caterwaul“ aus dem Jahr 2005…

 

…oder hier einen 30-minütigen Beitrag mit Konzertausschnitten (in Hamburger ‚Übel & Gefährlich‘ aufgenommen) und einem Interview mit Contrad Keely aus dem Jahr 2009:

 

Rock and Roll.

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