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Die derbste Bitch in da House – Natalie Portmans Battlerap-Update


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Wenn es doch eines Grundes bedarf, Natalie Portman trotz einer ebenso langen wie hochkarätigen Filmografie irgendwo zwischen „Leon – Der Profi“, „Star Wars“, „Garden State“, „V wie Vendetta“ oder „Black Swan“ noch cooler als ohnehin schon zu finden, dann liefert die 36-jährige Schauspielerin diesen eben selbst. Per – Pardon my French – arschgeilem Battle-Rap-Track. Und das bereits zum wiederholten Male…

Dabei liegt die erste Wortsalven-Breitseite gegen ihr „Gutes-Mädchen-Image“ bereits einige Jahre zurück: Anno 2006 nahm die gebürtige Israelin für „Saturday Night Live“ einen knapp dreiminütigen Diss-Track auf, der es – sowohl in Wort als auch in Bild – in sich hatte. Und da dieser wohl schlappe zwölf Lenze später dringlichst ein Update benötigte, hat Portman nun das Spiel wiederholt – und zeigt – nebst massig Selbstironie und Referenzen zu ihren bisherigen Rollen – mal eben allen Motherfuckers, wer die derbste Rhyme-Bitch in da House ist… Go, Natalie!

 

 

Rock and Roll.

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Moment! Aufnahme.


Saudi-Arabien/ Yoda/ König

Foto: Shaweesh

 

Klar, gerade bei Informationen, die man so links und rechts des Datenstromwegesrands im weltweiten Netz findet, sind mindestens drei Dinge geboten: Vorsicht, Skeptizismus und eine gesunde Prise Menschenverstand. In Zeiten von Trump, Fake News und Troll-Kultur sollte man auch abseits des „Postillons“ eben nicht alles gleich, sofort und zu 100 Prozent für bare Münze nehmen, sondern auch erst einmal hinterfragen. Augen auf, Hirn an! Isso.

Andererseits sind manche Geschichten so irrsinnig, die kannste dir fast gar nicht ausdenken. Etwa die zum oben zu sehenden Bild: Ein historisches Foto des saudi-arabischen Königs Faisal, wie dieser 1945 die Charta der Vereinten Nationen unterzeichnet – und rechts neben dem König sitzt eine kleine, runzelige Figur mit spitzen Ohren: Meister Yoda aus „Star Wars“. WtF?!? Wer kommt bitte auf solche Ideen? Gut, in Zeiten von Photoshop und Co. ist eine solche Bildmontage eine Sache weniger Minuten, und somit theoretisch zu Hauf via Google im weltweiten Netz zu finden. Dieses Bild jedoch stammt aus einem saudi-arabischen Lehrbuch für Sozialkunde und wurde – glaubt man der Meldung – exakt so vom dortigen Bildungsministerium in Auftrag gegeben… Irre.

Die komplette Meldung findet ihr hier. Und egal, ob das Ganze nun am Ende eine typische Fake-News-Ente ist oder nicht – lustig ist’s allemal.

 

Rock and Roll.

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„Star Wars“-Figuren schreiben die Musikgeschichte um: legendäre Albumcover in neuem Look


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Illustrator Steven Lear aka. „WhyTheLongPlayFace“ mag Musik. Und Photoshop. Und Star Wars. (Oder wie er schreibt: “an unhealthy obsession for movies, music and Photoshop”.) Was lag also näher, als diese drei „Obsessionen“ zusammenzubringen?

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Genau das hat der in London beheimatete freischaffende Designer auch getan, und Cover von Pop- und Rock-Album-Klassikern mitunter großartig in Star Wars-Form gebracht: Yoda als Nirvanas „Nevermind“-Baby, die Cantina-Band als „The Band“, Darth Vader als Johnny Cash… – ein Heidenspaß sowohl für nerdige Cineasten als auch für Popkultur-Geeks! Jetzt fehlt eigentlich nur noch, dass irgendwann mal jemand bekannte Songs mit Star Wars-Texten versieht und neu aufnimmt. (Oder hat das auch schon irgendwer getan?)

Weitere Cover finden sich auf Seven Lears Website sowie auf dessen Facebook-Seite oder via Instagram.

 

Eine Auswahl aus Lears fortlaufender Albumcover-Mash-Up-Reihe findet ihr hier:

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Rock and Roll.

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Zitat(e) des Tages


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Klar, Yoda ist nur ein kleines, grünes Jedi-Männchen aus einer SciFi-Filmreihe namens „Star Wars„. Klar, all die unterhaltsamen Bilder rund um Luke Skywalker, Darth Vader und Co. haben mehr mit den Genres „Space Opera“ und „Heldenepos“ zu tun als mit unserer doch oft genug recht bitteren Realität (von welcher uns das Kino idealerweise auch manchmal ein klein wenig ablenken soll). Und trotzdem – oder gerade deshalb – hat dieses gerade einmal 66 Zentimeter große Männchen recht.

Auch gut und richtig war das, was die von mir ohnehin geschätzten Jan Böhmermann und Olli Schulz gestern taten und sagten:

17th Annual German Comedy Awards

Also: Passt aufeinander auf. Respektiert einander. Ich hab’s bereits verdammt oft geschrieben: Menschen sind Menschen, ganz gleich welcher Hautfarbe, Herkunft, Religion, sexueller Orientierung etc. pp. Leben und leben lassen. Over and out.

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Rock and Roll.

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May the 4th be with you – einen fröhlichen Star-Wars-Tag, ihr Padawane!


Falls einer von euch Padawanen heute bislang noch nicht auf den Kalender geschaut haben sollte: es ist der vierte Mai!

Heißt auch: internationaler „Star Wars Day“ – also ein besinnlicher Tag für alle Nerds da draußen, um innezuhalten und für einen Moment an Darth Vader, Luke, Leia, Han Solo, Chewy und Co. zu denken (und eventuell mal wieder die drei Filme der Originaltrilogie rauszukramen). Alle dunklen Sith-Lords kommen dann am fünften Mai (wahlweise dem sechsten, wegen Cinco de Mayo) an die Reihe – jaja, im unergründlich spleenigen Nerd-Kosmos will alles bedacht sein…

 

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Rock and Roll.

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