Schlagwort-Archive: Seattle

Zitat des Tages


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(gefunden bei Facebook)

 

Am heutigen 20. Februar wäre Kurt Donald Cobain 53 Jahre alt geworden. It’s better to burn out than to fade away…

 

Rock and Roll.

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Moment! Aufnahme.


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(gefunden bei Facebook)

 

Flashback Friday to Woodstock ’99.

 

Gigaton„, die erste Pearl Jam-Platte seit „Lightning Bolt“ von 2013, erscheint am 27. März. Mit dem dieser Tage veröffentlichten Album-Appetizer „Dance Of The Clairvoyants„, der mit einem groovenden Bass, dezent zappeligem Schlagzeug sowie flackernden Synthie-Tönen aufwartet und das Stück in die für die altgedienten Grunge-Rocker recht untypische Indie-Disco-Ecke zieht, haben Eddie Vedder und Co. schonmal für gespaltene Meinungen unter ihrer Hörerschaft gesorgt… Ergo: Der geneigte Fan darf gespannt sein auf Album Nummer elf.

 

Rock and Roll.

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Song des Tages: Great Grandpa – „Digger“


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Auf dem Wildwood Tarot-Deck, das seine Inspirationen aus dem Schamanismus oder der keltischen Mythologie bezieht, ist die Karte „Four of Arrows“ mit einem Menschenbild verziert, welches mit dem Gesicht nach unten auf den Boden schaut. Die Pfeile umgeben ihn und ragen aus dem Boden, berühren ihn jedoch nicht. Ein großer Schmetterling schwebt darüber in der Luft. Die Karte symbolisiert Ruhe – es ist ein Aufruf zur Erholung. Die Symbolik der Karte trifft wohl auf den Zustand zu, in dem sich Pat Goodwin samt seinen Bandmitgliedern befand…

Nach der Veröffentlichung von „Plastic Cough“ im Jahr 2017 waren Great Grandpa unzertrennlich. Die fünfköpfige Band aus Seattle, Washington lebte und arbeitete zusammen und tourte unermüdlich. Als die Tournee endete, verteilte sich das Quintett plötzlich über die gesamten USA – nun separiert und isoliert voneinander. Diese Trennung war nicht geplant, aber sie erwies sich als notwendig. Nun gab es die Gelegenheit, einen Einblick in ihr Leben, ihre Beziehungen und deren kreativen Zweck zu gewinnen.

5060366787811Auf diese Weise entstand „Four Of Arrows“ – eine kreative Wendung zur Selbstbeobachtung und das kollektive Ergebnis von Great Grandpas Ruhe und Einsamkeit. Zweifellos sind die elf Stücke des Ende Oktober erschienenen zweiten Albums eine Abwendung vom verspielten juvenil-unbedarften Kopfnicken zu Pizza und Zombies, Erdbeereis und Heartbreak High  auf „Plastic Cough“, welches sich vor nicht allzu langer Zeit noch mit den Eckpunkten Grunge und Punk begnügte. Great Grandpas Schreib- und Aufnahmeprozess hat sich deutlich hörbar weiterentwickelt – weniger Garagen-Jam in Seattle, dafür mehr Solo-Songwriting-Sessions. Die meisten Songs auf dem neuen Langspieler wurden alleine von Pat Goodwin und Carrie Goodwin geschrieben, während sie auf Reisen waren und im mittleren Westen lebten. Getrennt voneinander entwickelt, wurden die Stücke bei der Wiedervereinigung der Band zum Leben erweckt, als die Aufnahmen zu „Four Of Arrows“ am Neujahrestag 2019 mit Produzent Mike Vernon Davis (Modest Mouse, Portugal. The Man) begannen.

Und siehe da: Alex Menne (Gesang), Carrie Goodwin (Bass, Gesang), Pat Goodwin (Gitarre, Gesang), Dylan Hanwright (Gitarre, Gesang) und Cam Laflam (Schlagzeug) fanden sofort Gemeinsamkeiten zwischen den einzelnen Beiträgen und entdeckten ihre gegenseitige Liebe und Bewunderung für verletzliche, emotionale Musik. Wohl auch deshalb achtet „Four Of Arrows“ nun sehr genau auf die Stille zwischen den Zeilen und Akkorden und umarmt einen auf geradezu subtile Art und Weise. Vom Klagelied „Dark Green Water“ bis zur eindringlich heulenden Indierock-Gitarre von „Digger“ – Great Grandpa probieren sich aus. Oftmals wird der Grundstein für die Stücke dabei am Klavier oder an der Akustikgitarre gelegt (was etwa das instrumentale Piano-Zwischenspiel „Endling“ oder die reduzierte Ballade „Split The Kids“ recht gut verdeutlichen).

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Trotz all der Ruhe bricht Alex Mennes charismatischer Gesang, der mal an das Organ der (zu) früh verstorbenen Cranberries-Sirene Dolores O’Riordan, mal an Leigh Nash, Frontfrau der „Kiss Me“-Spätneunziger-One Hit Wonder Sixpence None The Richer erinnert, eigentlich bei jedem Song triumphierend durch. Die Liebe zum Detail ist bis in jedes Echo und selbst beim noch so sanften Gebrauch eines Vocoders zu bemerken. Da die meisten Bandmitglieder Texte beigesteuerten, ist Menne somit eine emotionale Stimme für die gesamte Band – sie kanalisiert das Herz jeder einzelnen Songbotschaft und erhält die spielerische Note von Great Grandpa am Leben.

Thematisch arbeiten sich die Songs am Schmerz familiärer Trennungen, an Partnerschaften, innerer und äußerer Vergebung und den Kämpfen mit psychischen Erkrankungen ab. Sämtliche Texte spielen an vielen Stellen auf die für das Album titelgebenden Tarotkarten an und geben die Szenerie für „Four Of Arrows“ vor: die Einsamkeit und die Erkundung der obsessiven, neurotischen und sogar paranoiden existentiellen Selbstbefragung, die wir und unsere Mitmenschen im Leben sehen. „Shouldn’t go out in the darkness“, wiederholt zu einer leisen Gitarre, dient als Mantra von „Digger“, bevor alles in ein spannungsvolles Outro mündet.

Und entgegen aller guten Vorsätze gehen Great Grandpa in vielen Momenten des Zweitlings kopfüber ins melancholische Herbstdüsterlicht – und kommen schließlich nicht nur mit (hoffentlich) mutigeren Herzen, sonder auch mit ihrer bislang vollendetsten Albumarbeit zurück. Obwohl es inhaltlich schwer bleibt, dienen die hellen Arrangements von „Mono No Aware“ und „Bloom“ als unzuverlässiges Licht im Dunkeln. Ersteres ist eine durch den Schriftsteller Kazuo Ishiguro inspirierte wehmütige Ode an den Verlust von Unschuld, die Unbeständigkeit und – noch konkreter – „den Pathos der Dinge“, kombiniert mit sternenklaren Synthies und ausgefeilten Harmonien. „Bloom“, der scheinbar hoffnungsvollste Song der Platte, glänzt zunächst mit seinem Charme und spannungsvollen Hooks („When I think about Tom Petty, and how he wrote his best songs when he was 39“), bevor er dramatisch bricht und sein melancholisches Herz in Phil Specter-Manier gen Ende zur Schau stellt.

Great Grandpa überließen es den Karten und nutzten die freie Zeit voneinander, um zu wachsen, und die gemeinsame Zeit, um sich wieder zu vereinen. Ihr besonderer Ansatz hat eine musikalische Kulisse für ihre gemeinsamen Emotionen geschaffen. „Four Of Arrows“ sortiert sich klanglich mit ach wie vielen (gelungenen) Spagaten zwischen dem Indierock von Hop Along oder dem schroffen Indiefolk von Big Thief nicht nur stilsicher in die Listen der Anwärter des Herzensalbums des Musikjahres ein, sondern ist damit auch ein Beweis des Fünfergespanns an sich selbst und an gemeinsame Anpassungsfähigkeit. Hier paart sich überweltliche Hymnik mit introspektiven Momenten des Verzagens, trifft Ruppigkeit auf Schönklang, der mit all seinen Ecken und Kanten schöner kaum klingen kann. Ein Album wie ein von Sonne und Wind durchfurchter Herbsttag…

 

 

„Digger, you’re no superstar
Purpose on the arm
But family in the heart

Digger, fighting with the cards
Patterns in the noise
And questions that are hard

A rock in retrograde
Says endure pain today
All things must evolve or fade

The tarot cards made me laugh
A guardian on the path
Hard to dream like I need to
Subtlety as a way through

Digger, digging ‚til he starves
Slipped away from silent
Rest and carved the arm

Digger, fighting with the art
Hand off fate to chaos
Something to outsmart

That’s why I hate you (digger that’s enough)

You’re in my dreaming space
Erase these quivering weights
And replace with aphantasia’s grace

All thoughts filter down
To voices in the crowd
Shaming for unspoken days
Violence in the things they whisper
Then the sound gets louder

Digger, always in the game
Never was a game
And answers always hang

Digger, find another way
Arrows ‚round the body
Sleep and dream in grey

That’s why I love you

Shouldn’t go out in the darkness
Should have gone out in the dark“

 

Rock and Roll.

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Monday Listen: River Giant – „River Giant“


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Es passiert ja oft genug, dass Künstlern oder Bands mit allerlei Vorschusslorbeeren bepackt der baldige große Durchbruch vorhergesagt wird. River Giant etwa. Über ebenjenes Dreiergespann aus dem US-amerikanischen Seattle schrieb etwa das Label Indigo vor einiger Zeit:

„Die Eckdaten lassen Großes vermuten: Indie-Rock, Folk, Americana, 70er-Jahre-Soul und Seattle. Letzteres nicht nur als Herkunft, sondern schon als musikalisches Selbstverständnis eines Trios, das mit ‚River Giant‘ sein Debüt vorlegt. Die drei Musiker – Sänger und Gitarrist Kyle Jacobson, Schlagzeuger Liam O’Connor sowie Bassist Trent Schriener – fanden sich Ende 2009 zusammen. Nach einer selbst produzierten EP im Frühjahr 2011 wurde Chris Early (Gold Leaves, Grand Hallway, Band Of Horses) auf sie aufmerksam und wollte unbedingt ihr Debütalbum produzieren, welches sehr viel reifer und ausgewogener daherkommt als die damalige EP. Schon der Opener ‚Out Here, Outside‘ zeigt ihre großartigen Harmoniegesänge, ‚Pink Flamingos‘ kommt mit Soul-Anleihen, das stark groovende ‚I Permute This Marriage‘ und das treibende ‚Taylor Mountain‘ geben neben all den harmonischen Gesängen die eigentliche Stoßrichtung vor. Ein tolles Debüt einer Band, von der noch viel zu hören sein wird.“

river-giant-142306Allein die Tatsache, dass diese lobenden Zeilen bereits gut sechs Jahre alt sind, zeigt, dass River Giants 2012 erschienenes selbstbetiteltes Debütwerk (welches knapp ein Jahr später in Deutschland nachgereicht wurde) zwar auch hierzulande die ein oder andere recht positive Review einheimsen konnte (etwa bei plattentests.de oder bei laut.de), der Band aus dem Nordwesten der US of A – aller tönenden Qualitäten zum Trotz – die breitere Aufmerksamkeit versagt blieb. Auch ich selbst bin erst vor ein paar Tagen aufgrund einer Erwähnung von River Giant durch Jörg Tresp, den Chef des deutschen Indie-Labels DevilDuck Records, der das Trio andernorts als „Fleet Foxes auf Grunge“ beschrieb (während sein Label anno 2013 ebenfalls kaum an warmen Lobesworten sparte), recht zufällig auf das zehn Songs starke Debütalbum gestoßen…

Und ein wenig schade ist es schon, dass Kyle Jacobson (Gesang, Gitarre), Trent Schriener (Bass) und Liam O’Connor (Schlagzeug) nach dem starken Erstling, der mit seinen Songs die „Flanellhemd-Fraktionen“ des Grunge mit ebenjenen des Indie-Rocks, Alt. Country oder Americana zusammenbrachte, nichts nachfolgen ließen. Sechs Jahre nach Erscheinen von Stücken wie „I Premute This Marriage“ oder „Pink Flamingos“ lassen sich über das Seattle-Trio – mal abgesehen von einer empfehlenswerten Live Session für den Radiosender KEXP (findet ihr weiter unten) – kaum noch digitale Fußspuren nachverfolgen – nicht einmal einen Facebook-Auftritt besitzt die Band (mehr). Nichtsdestotrotz sei allen, die schon immer stilistische Schnittmengen zwischen Nirvana, Pearl Jam, The Black Crowes, Band Of Horses oder Neil Young ausmachen konnten, das leider etwas unter dem Radar gelaufene, mit allerhand Herzblut zwischen den Karohemd-Stilen rockende Album definitiv empfohlen…

 

 

 

Rock and Roll.

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„Girls to the front!“ – Die Dokumentation „The Punk Singer“ über „Riot Grrrl“-Sprachrohr Kathleen Hanna


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Sie gilt als „Rebel Girl“ und „Punk Feminist“. Als die Symbolfigur der Riot Grrrl-Bewegung Anfang der Neunzigerjahre und vereint feministische „Pro Choice!“-Revolution mit lautstarkem Punk Rock: Kathleen Hanna. Die 2013 erschienene Dokumentation „The Punk Singer“ zeichnet ein gleichsam persönliches wie einzigartiges Bild der Frontfrau von Bikini Kill, Le Tigre und The Julie Ruin.

 

„I’ve always thought that ‚punk‘ wasn’t really a genre. My band started in Olympia where K Records was and K Records put out music that didn’t sound super loud and aggressive. And yet they were punk because they were creating culture in their own community instead of taking their cue from MTV about what was real music and what was cool. It wasn’t about a certain fashion. It was about your ideology, it was about creating a community and doing it on your own and not having to rely on, kinda, ‚The Man‘ to brand you and say that you were okay.“

(Kathleen Hanna)

 

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Zwanzig Jahre Filmmaterial visualisieren mit collagenhaften Rückblenden sowie zahlreichen Interviews und Konzertausschnitten den Kampf für Frauenrechte und weibliche Selbstbestimmung sowie gegen Gewalt, Sexismus und männlichen Machismus. Die via Kickerstarter finanzierte Dokumentation von Regisseurin Sini Anderson taucht noch einmal ein in den DIY-Zeitgeist der frühen Neunziger und in eine ebenso wilde wie kreative Keimzelle, welche während dieser Zeit im US-amerikanischen Nordwesten um Portland, Olympia und Seattle herum entstand, und aus der eben nicht nur Bands wie Pearl Jam, Soundgarden oder Nirvana hervorgingen, sondern eben auch Bikini Kill. (Übrigens: Der Legende nach hätte es Nirvanas Grunge-Evergreen „Smells Like Teen Spirit“ ohne Kathleen Hannas Zutun so nie gegeben, schließlich entstand der Songtitel, als Hanna, die damals gut mit Frontmann Kurt Cobain befreundet war, den Satz „Kurt Smells Like Teen Spirit“ – auf deutsch: „Kurt riecht nach Teen Spirit“ – an eine Wand in dessen Wohnung schrieb, da Cobain nach dem Deodorant namens „Teen Spirit“ roch, welches seine damalige Freundin Tobi Vail benutzte. Cobain gefiel die Implikation des Satzes, also verwendete er ihn schließlich als Songtitel. Der Rest? Ist allseits bekannte Musikgeschichte.) Und obwohl gerade Bikini Kill zwar einflussreich, bis zu ihrer Auflösung im Jahr 1997 jedoch lediglich leidlich kommerziell erfolgreich waren, machte gerade ihr Wirken Bands wie Pussy Riot (gerade bei den radikalen russischen Aktivistinnen ist der Einfluss unverkennbar), Gossip, Petrol Girls, War On Women oder Screaming Females erst möglich, während auch bei mit Lust die Grenzen der Konventionen sprengenden Künstlerinnen wie Amanda Palmer, Kate Nash und Miley Cyrus Hanna’sche Einflüsse deutlich erkennbar sind…

MV5BMjEzNzQxNzUxNF5BMl5BanBnXkFtZTgwMDY5MTY1MDE@._V1_UY1200_CR90,0,630,1200_AL_.jpgNeben Hanna selbst lässt Regisseurin Sini Anderson in ihrer 80-minütigen Dokumentation auch Freunde und Wegbegleiter wie Kim Gordon (Sonic Youth), Joan Jett (The Runways, Joan Jett & the Blackhearts), Carrie Brownstein und Corin Tucker (Sleater-Kinney), Johanna Fateman (Le Tigre) oder Ehemann Adam Horovitz (Beastie Boys) zu Wort kommen. Kathleen Hanna selbst nutzte vor einigen Jahren den Film, um ihr langjähriges Schweigen zu beenden und den tatsächlichen Grund ihres Rückzugs aus dem Rampenlicht im Jahr 2005, als sich ihre neue Electropunk-Band Le Tigre anschickte, größere Erfolge zu feiern und als neues Sprachrohr der LGBTQ-Bewegung zu etablieren, zu erklären. Denn obwohl es um das einstige Gesicht der Riot Grrrls still geworden sein mag (ihr letztes kreatives Lebenszeichen war 2016 das The Julie Ruin-Album „Hit Reset„), macht „The Punk Singer“ eines deutlich: heute wie damals nimmt die mittlerweile 50-jährige Ex-Bikini Kill-Frontfrau (politisch) kein Blatt vor den Mund. All girls to the front!

(Übrigens: Für all diejenigen, denen der Name Kathleen Hanna bislang rein gar nichts sagte, haben die Kollegen des ByteFM Blog eine musikalische Übersicht von „Kathleen Hanna in fünf Songs“ zusammengestellt. Feine Sache, das. Allen anderen sei so oder so der Soundtrack zu „The Punk Singer“ empfohlen.)

 

Hier gibt’s den Trailer…

 

…und hier „The Punk Singer“ komplett im Stream:

 

 

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Foto: Allison Michael Orenstein

 

Rock and Roll.

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