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Song des Tages: Jon Fratelli – „Bright Night Flowers“


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Anders als bei seiner für schmissige Indiedissen-Tanzflächenfüller-Hymnen (remember „Chelsea Dagger„?) berühmt-berüchtigte Hauptband The Fratellis geht es Namensgeber Jon Fratelli auf seinem zweiten, im Februar erschienenen Solo-Album „Bright Night Flowers“ etwas gemächlicher an. Die darauf enthaltenen neun Stücke vermengen Elemente aus Folk, Country, Indierock und Blues zu einem (obendrein von Streichern durchfluteten) nachttief-melancholischen Ganzen, sodass der 40-jährige Musiker aus dem schottischen Glasgow rauchigen Barkaschemmen, in denen gerade noch die Grübler von I Am Kloot auf den knarrenden Bühnenbrettern standen, näher scheint, als der wilden Rock-Sause an einem Festival-Nachmittag – bestes Beispiel: der Titelsong. Feine, runde Sache, das.

 

 

„Bright night flowers ask the dust
Make them ours and blame the rust
Stealing every vacant candle when the city’s eyes are so deep
Falling in and out of love just to sing the twilight to sleep

When the false alarms and eyes collide
Walk with liars by their side
A thousand Juliets driving every boy out of his mind
Crying in the rain wishing she was still the first of her kind

And how do they ever forget they got it wrong?
Why do they never regret they took so long?
And I wish that I’d never tried to be on their side

Bright night flowers paint them blue
Sweep the dust for me and you
Stealing every vacant candle when the city’s eyes are so deep
Falling in and out of love just to sing the twilight to sleep

When the false alarms and eyes collide
Walk with liars by their side
A thousand Juliets are driving every boy out of his mind
Crying in the rain wishing she was still the first of her kind

And how do they ever forget they got it wrong?
Why do they never regret they took so long?
And I wish that I never tried to be on their side…“

 

Rock and Roll.

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„Let’s all make tiny changes to Earth“ – Der illustre New Yorker Tribute-Abend an Scott Hutchison im Stream und Download


Handmade Festival, Leicester, UK - 30 Apr 2018

Foto: RMV/Shutterstock

Im vergangenen Dezember fand sich eine recht illustre Runde bekannter Indie-Musiker – namentlich Ben Gibbard (Death Cab For Cutie), Julien Baker, Aaron Dessner (The National), Craig Finn (The Hold Steady) und Kevin Devine – auf der Bühne des Rough Trade Stores in Brooklyn, New York zusammen, um einem gemeinsamen Freund zu gedenken: Scott Hutchison, Frontmann der schottischen Indie-Rocker Frightened Rabbit, welcher im vergangenen Jahr viel zu jung verstarb. Tolles Line-up, bei dem einzig der traurige Anlass die Laune etwas getrübt haben dürfte…

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All jenen, die bei diesem sehr speziellen Tribute-Gig weder im Big Apple dabei sein konnten noch großen Spaß an semi-tollen Handy-Mitschnitten haben, macht der Rest der Frightened-Rabbit-Jungs (zu denen auch Scotts Bruder Grant gehört) nun ein tolles Geschenk, welches sie vor wenigen Tagen via Facebook teilten: einen gut 70-minütigen „rough recording“-Mitschnitt ebenjenes Konzertabends vom 5. Dezember 2018, welchen man bei Interesse hier aufs heimische Abspielgerät laden kann.

Und wer sich wiederum dafür bedanken möchte, dem empfehlen die verbliebenen Frightened Rabbits, selbst etwas Gutes zu tun und etwa dem in Gedenken an Scott Hutchison ins Leben gerufenen „Scott Hutchison Fund“ etwas zu spenden…

 

This night was not a night of mourning or a night of sadness but a celebration of an extremely special person and the music he created. Scott inspired everyone who met him, heard his lyrics or saw his art. We feel his loss every day but we are all in this together and we carry on strengthened by the support of the people involved in this recording and those around the world who have been affected by Scott’s passing. A huge thank you goes out to Ben Gibbard, Craig Finn, Aaron Dessner, Julien Baker and Kevin Devine for their support, love and kindness in being involved. We want to encourage people who listen to this to laugh, cry, hug and sing in your worst Scottish accent at the top of your lungs and keep the spirit of Scott alive in all our hearts and all our voices. While we’re alive let’s all make tiny changes to Earth.

 

 

Rock and Roll.

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Song des Tages: We Were Promised Jetpacks – „Repeating Patterns“


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Die gute Nachricht zum Sonntag, Teil 1: Der schottische Indie-Rock-Vierer We Were Promised Jetpacks enttäuscht auch mit seinem am Freitag erschienenen vierten Album „The More I Sleep The Less I Dream“ nicht – insofern der geneigte Hörer nicht erwartet, dass Adam Thompson (Gesang, Gitarre), Michael Palmer (Gitarre), Sean Smith (Bass) und Darren Lackie (Schlagzeug) exakte Kopien der Kopien all der Kopien der auch heute noch großartigst nervös rockenden Indiedisco-Hits ihres 2009 veröffentlichten Debütalbums „These Four Walls“ abliefern: „Quiet Little Voices„!  „It’s Thunder And It’s Lightning„! „Keeping Warm„! Tun sie nämlich nicht. Stattdessen bieten WWPJ all jenen, die bereits sehnsüchtigst auf den Nachfolger des 2014er Langspiel-Vorgängers „Unravelling“ gewartet haben, vor allem in der ersten Albumhälfte vermehrt ruhigere, introspektivere Zwischentöne an, bevor der Vierer aus Edinburgh in der zweiten Halbzeit und gen Ende die Zügel wieder deutlich gen des gewohnten Indierocks anzieht. Obwohl Adam Thompson und Co. ganze vier Lenze seit dem letzten Werk haben ins Land ziehen lassen (und laut eigener Aussage fast ein komplettes Album in die Tonne getreten haben, weil es „nicht richtig anfühlte“ und „alles überhaupt nicht gepasst“ habe), hört man der Band deutlich an, dass sie sich dieses Mal – akribische Studioarbeit hin oder her – deutlich mehr spannende kreative Freiheiten erlaubt haben (was möglicherweise auch an Produzent Jonathan Low gelegen haben dürfte, der in der Vergangenheit bereits mit Künstlern wie Sufjan Stevens, The National oder Frightened Rabbit zusammen gearbeitet hat).

51LC31j0ChL._SS500Die gute Nachricht zum Sonntag, Teil 2: Auch – und eventuell: vor allem – in der Post-MTV’n’Viva-Zeit entstehen noch tolle Musikvideos. Etwa jenes zur zweiten Album-Auskopplung „Repeating Patterns“, welches Soundkartell kurz und fein „als ob Mr. Oizo auf die Muppets trifft und allesamt schlechten Stoff dabei hatten“ beschreibt. Während der Clip eine Band aus Plüschtieren zeigt, deren Sänger sich heraus aus dem Konzert in die Wildnis wagt, trumpfen WWPJ im dazugehörigen musikalischen Vierminüter mit hypernervös schrammelnden, rauschenden Post-Rock-Gitarren derart groß auf, dass schon der Song an sich ein wahres Fest ist. Schockverliebt, innerhalb von Sekunden. ♥

 

„Repeating Patterns war einer der ersten Songs für das neue Album geschrieben haben. Live ist er direkt so gut angekommen, dass wir bei den Aufnahmen sehr darauf geachtet haben, dass wir ihn nicht zähmen, sondern genau so rau lassen.“

 

 

Wem die Böcke – feines neues Album hin oder her – mehr nach den Songs aus der Frühphase von WWPJ stehen, dem sei der Konzertmitschnitt einer Show im Londoner XOYO vom Oktober 2011 ans Hörerherz gelegt:

 

Rock and Roll.

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Song des Tages: Campfires In Winter – „Free Me From The Howl“ + Interview mit Sänger Robert Canavan


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Regelmäßige Leser von ANEWFRIEND wissen wohl längst, dass in den Venues und Backstageräumen meines Hörerherzens stets ein großer Platz für schottische Künstler und Bands reserviert ist. Und so war es wohl ein Leichtes für Campfires In Winter, sich dort ein Booking klar zu machen…

51566xpA5pL._SS500Immerhin bringt das aus dem schottischen Croy stammende und mittlerweile, nur ein paar Kilometer entfernt, im wuseligen Glasgow beheimatete Quartett – nebst einem Bandnamen, welcher per se schon ein Faustpfand für die richtige Prise Herbst-Melancholie hinterlegt – alles mit, was nach Heavy Rotation schreit: den stetigen Spannungsaufbau sowie die sinistre Lust am Aus- und Aufbruch ihrer Landsmänner von The Twilight Sad, den Bock darauf, mit einer Wagenladung Pop-Appeal einfach derbst drauf los zu rocken wie We Were Promised Jetpacks, die Folk-Emphase der großen Frightened Rabbit – garniert mit ruhigen Zwischentönen, lauthals tönenden Post-Rock-Passagen der Marke There Will Be Fireworks und – natürlich, natürlich! – Gesangsharmonien in feinsttollstem schottischen Akzent. All das bieten Robert Canavan (Leadgesang, Gitarre), Scott McArthur (Keyboard, Gesang, Gitarre), Wullie Crainey (Bass, Gesang) and Ewan Denny (Drums, Percussion), die bereits seit 2010 gemeinsam Proberäume und Konzertbühnen teilen, auf dem im Februar 2017 erschienenen Debütalbum „Ischaemia„, welches – nebst acht weiteren Stücken – auch den großartigen Dauerbrenner-Song „Free Me From The Howl“ enthält…

 

 

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Freundlicherweise hat sich Frontmann und Sänger Robert Canavan kürzlich ein paar Minuten Zeit genommen, um ANEWFRIEND ein paar Fragen rund um die Band, ihre Inspirationsquellen und die schottische Musikszene zu beantworten…

NMY_9JYo_400x400Hey guys from Campfires In Winter. First of all: thanks for taking your time to answer some questions for ANEWFRIEND.
Could you please introduce yourself?
Hi! I’m Robert, and I sing and play guitar. And we also have Ewan on drums and percussion, Wullie on bass and backing vocals, and Scott on keys, guitar, cornet, and backing vocals too. He’s a pretty busy guy on stage. He should get paid more really.
You released your debut album „Ischaemia“ last year, in February, but have been playing as a band for almost a decade now. Why did it take so long to get a record finished?
We just wanted to get it right. We had released some singles and EPs but wanted to hone our sound so we were entirely happy and satisfied with the album. We started recording in late 2014, but didn’t get it out until February 2017. That was because we all have full time jobs, so recording sessions took place after work, through the night, finishing up just in time for work again the next day. Hence why it took so long!
Per definition, „Ischaemia“ is „a restriction in blood supply to tissues, causing a shortage of oxygen that is needed for cellular metabolism (to keep tissue alive)“. Why did you choose this medical term as the album’s title?
It’s not intentional, but the body and body parts tend to crop up in my lyrics often. Also, my dad has spent a lot of time in hospital in recent years, partly as a result of a stroke w while ago. So I suppose the word ‚ischaemia‘ was there in my mind and fitted with the recurring theme of bodies.
You recorded the album with Andrew Odell and Andrew Bush (The Twilight Sad, De Rosa, We Were Promised Jetpacks) at Unit 55 in Cumbernauld, a bit up north from Glasgow. Why them? And were there any specific reasons that made you choose this studio?
We’ve known Andrew Odell for a long time and had worked with him before. We work really well together and felt it was a great fit for the album. We just really like his studio, so that’s why we chose Unit 55 – it’s somewhere we feel comfortable, and Andrew is a big part of that. Andy Bush, we’d known for a few years as he mixed our single We’ll Exist. I also think De Rosa are one of the greatest bands to come out of Scotland and think they should be the biggest band in the world, so I jump at any chance to work with Andy. His work is outstanding.
Your band is originally from Croy, a small town near Glasgow. Do you think that there’s some unique „Glaswegian sound“ that connects you to other fellow rock bands such as The Twilight Sad, Admiral Fallow, Mogwai or Frightened Rabbit?
I think there might be something to that, aye! I can never quite put my finger on why it is, but there’s something distinct about the sound of Scottish bands. There’s a dark edge to it, something sinister lurking at the edges. Maybe we all write our music on dark, rainy, winter nights!
Many of the album’s songs got some melancholic feeling to it, which made me think of a quote from Glen Hansard (The Frames, The Swell Season etc.), who said that writing songs is pretty much like writing a diary – the pages stay blank on a good day. Would you agree with that?
I don’t know if it’s a case of the pages staying blank on good days, but I generally find happier songs less interesting. I’ll write them sometimes, to keep up writing if the good stuff isn’t flowing, but they generally don’t even make it to the ears of my bandmates. I seem to be able to tap into the darker stuff, even on a good day.
Though it might come up as a quite obvious question these days, especially for a Scottish indie rock band from Glasgow: How big of an inspiration were Scott Hutchison, the late Frightened Rabbit front man, and his band(s) to you? What did his unexpected death in May do to the scene? Did it change anything regarding the awareness of mental health issues?
Scott was a huge inspiration. I’d gotten to know him over the years, and anyone who met him will agree that he was a genuinely lovely, brilliant, and warm guy. He even once helped me get over a bout of writer’s block!
The scene was utterly devastated. What has changed is that it has got the mental health conversation going again, particularly in men. Scott was always very open about his own mental health struggles. Sadly, he wasn’t able to find his peace, but I sincerely believe that his honesty and openness on mental health in the past has inspired others to seek help, and to see that there’s no shame in talking to someone about how you feel.
As mentioned before, your album was released over a year ago. What are your next plans as a band?
We have some gigs coming up, we’ll have a single release soon, and we’re back writing new material – all very exciting!
Now, some more general questions to finish this short interview…
What’s your earliest musical memory?
I remember seeing Croy Silver Band play in my street one Christmas when I was around 3 or so. They’re an award-winning band, and performed on a few tracks on Ischaemia.
Who are your biggest „musical heroes“ or inspirations (if there are any)?
I have loads, but at the moment I think Annie Clark is untouchable. Pure genius. We don’t deserve her.
If you had the chance to go on tour or into the studio with any musician (dead or alive), who would that be?
See my previous question. I’d absolutely love to record with Annie Clark.
Name 5 records which would be your personal „soundtrack for the big city“…
Destroyer – Poison Season
Vampire Weekend – Modern Vampires of the City
The Har-You Percussion Group – The Har-You Percussion Group
St Vincent – Actor
Sylvan Esso – What Now
…and 5 records for a „desert island“.
Mogwai – Rock Action
Natalie Prass – Natalie Prass
Anderson.Paak – Malibu
Ennio Morricone – Once Upon a Time in the West
Rufus Wainwright – Poses

 

 

Rock and Roll.

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Song des Tages: The Twilight Sad – „I/m Not Here [missing face]“


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Lange nichts mehr gehört von The Twilight Sad, oder? Immerhin liegt die Veröffentlichung des letzten, sehr guten Albums „Nobody Wants To Be Here & Nobody Wants To Leave“, eine persönliche, emotionale und teilweise verzweifelte Platte voller Schwermut und Schmerz, bereits ganze vier Jahre zurück…

Gut also, dass sich die (zumindest im Studio) mittlerweile zum Duo geschrumpfte schottische Düster-Band um James Graham und Andy MacFarlane nach einigen – passenderweise – mit den kaum fröhlicher drein blickenden The Cure gespielten Shows – und pünktlich zur Ankündigung einiger Konzerte in Deutschland und Österreich im Herbst – nun mit einer neuen Single zurück meldet.

Natürlich wirkt ein Song wie „I/m Not Here [missing face]“ an schwül-heißen Sommertagen wie der an Stellen wie diesen so oft bemühte Schneemann an der Copacabana. Dennoch ist man sofort wieder drin im schwirrenden Gefühlskosmos der Glasgower Band, denn schließlich ist alles da: die druckvollen Gitarrenwände, die flirrenden Keyboards, das mit Hall davon preschende Schlagzeug – und freilich James Grahams breiter schottischer Akzent, bei dem man wohl maximal die Hälfte des Textes wirklich auf Anhieb versteht (so denn überhaupt). Außerdem kommt „I/m Not Here [missing face]“ mit einem wahnsinnig eingängigen Refrain daher.

Ob dem neuen Song (der übrigens hier aufs Schönste in Kürze seziert wurde) schon baldigst – und am besten natürlich im Herbst – ein neues Album folgt? Warten wir’s ab…

 

Die Tourdaten…

11.11.2018 – Wiesbaden – Schlachthof
12.11.2018 – München – Ampere
13.11.2018 – Wien – Chelsea
15.11.2018 – Berlin – Musik & Frieden
16.11.2018 – Hamburg – Molotow

 

Rock and Roll.

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Song des Tages: Frightened Rabbit – „No Real Life“


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Foto: Alan MacGregor Ewing / The Sun Glasgow

Nachdem Frightened Rabbit im September vergangenen Jahres ihrem 2016 erschienenen letzten Album „Painting Of A Panic Attack“ mit „Recorded Songs“ noch eine EP mit drei neuen Stücken nachschoben (unter anderem, mit „How It Gets In„, ein tolles Duett zwischen Scott Hutchison und Julien Baker), legte das Indierock-Quintett aus dem schottischen Glasgow im Dezember 2017 noch ein letztes Mal nach und veröffentlichte mit „No Real Life“ einen Song, in dessen beigelegter Twitter-Nachricht die Band ihre Fans dazu aufrief, für die schottische Alzheimer-Stiftung zu spenden: „With your help, their aim is to make sure that nobody in this country faces dementia alone.“

Auch thematisch beschäftigt sich „No Real Life“ anhand von Textzeilen wie „There’s a hole at the back of the wardrobe / There’s another at the base of my brain“ mit der traumatischen Erfahrung, Stück für Stück all seine Erinnerungen zu verlieren, während der Song mit einer dezenten Akustikgitarre beginnt und sich langsam aber sicher – mit allerlei Band-Feedback und Streichern – majestätisch steigert. Ein gut vierminütiger Schwanengesang von und für Scott Hutchison und Frightened Rabbit, wie er kaum besser gewählt sein könnte: melancholisch, traurigen Herzens, kämpferisch, groß.

 

 

„There’s a hole at the back of the wardrobe
There’s another at the base of my brain
There’s a code word and does he answer it
I can make my swift escape

I see light in the crack of the door way
That extra-terrestrial glow
So cocoon my body, transport me
I don’t care to live in this world anymore

Soaking the midnight songs in the half light or real life
I just want to make believe
Given hope in the form of a Christmas light, no real life
I just want to make believe…“

 

Rock and Roll.

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