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Song des Tages: Elliott Smith – „Say Yes“


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Dem regelmäßigen Leser dieses bescheidenen Blogs dürfte über die Jahre ja bereits meine zeitweise manische Hingezogenheit zur Musik eines gewissen Elliott Smith unter die Augen gekommen sein. Und da ich bereits zigfach an der ein oder anderen Stelle darüber geschrieben habe, möchte ich hierüber auch gar nicht mehr allzu viele Worte verlieren, und – gerade heute, da aus aktuellem Anlass – natürlich lieber seine Songs selbst sprechen lassen, denn an diesem Tag wäre Steven Paul Smith, der wohl auf ewig immens einflussreiche, leider viel zu früh verstorbene Singer/Songwriter, 50 Jahre alt geworden.

(Aus diesem Grund erschienen just heute auch erweiterte – digitale – Deluxe Editions der Alben „XO“ und „Figure 8“ – mehr Infos hier…)

Wer denn mehr lesen mag: hier gibt es einen ausführlichen Artikel, welcher sich auf Spurensuche in alle möglichen – sowohl biografischen als auch künstlerischen – Richtungen begibt, sowie hier einen recht lesenswerten anlässlich des 2017er Re-releases von Smiths wegweisendem Werk „Either/Or„. Oder eben die ausführliche Biografie „Torment Saint: The Life of Elliott Smith“ von William Todd Schultz in Buchform.

Wer mehr schauen mag: die 2015 erschienene Dokumentation „Heaven Adores You“ ist eine gute Anlaufstelle – sowohl für Smithologen als auch für Neueinsteiger.

Happy Birthday, Elliott. Und, ja klar: Danke für deine Musik. Du wirst vermisst. Gone but not forgotten. 🖤

 

 

Rock and Roll.

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Zitat des Tages


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Heute vor 13 Jahren starb Steven Paul „Elliott“ Smith. Dem regelmäßigen Leser und Besucher dieses bescheidenen Blogs dürfte in den vergangenen fünf Jahren eventuell bereits aufgefallen sein, dass ich selbst durchaus zur Fraktion der „Elliott Smith Ultras“ zähle. Seit ich Smiths Musik kurz nach dessen Tod für mich entdeckt habe, vergeht wohl kaum ein Tag, an dem mir nicht bewusst ist, wie viel seine Songs mir bedeuten, wieviel und wie oft sie mir geholfen, mir buchstäblich den Arsch gerettet haben. Mehr kann Musik nicht für einen tun. Danke, mein Freund, den ich nie kennenlernen, dem ich nie persönlich danken konnte, wo immer du gerade bist. Von Herzen.

 

 

Rock and Roll.

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