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Hugleikur Dagsson – schwarzer Humor auf Isländisch


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Alle Cartoons: © Hugleikur Dagsson / Tumblr

 

Keine Frage – der isländische Zeichner Hugleikur Dagsson mag es böse. Sehr böse. Seine Cartoons zeigen eine ganz eigene Sicht auf die Welt: hintersinnig, witzig und manchmal sehr traurig.

Das Foto auf der Wikipedia-Seite von Hugleikur Dagsson zeigt den 39-Jährigen, der früher auch als Radiomoderator bei der isländischen Radiostation „Radíó X“ arbeite, als einen freundlichen Mann, der entspannt in die Kamera lächelt. In seinem Inneren aber muss etwas sehr Dunkles sein. Und genau das bringt er seit 2002 in Comics ans Licht. Seine Cartoons sind einfach gezeichnet – und voll von schwarzem Humor.

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Eines seiner Bücher heißt „Solltest du darüber lachen?„, ein anderes „Finden Sie DAS etwa komisch?“ – und genau dieses Gefühl erwecken viele seiner Zeichnungen. Sie greifen ernste Themen wie das Leid Geflüchteter, häusliche Gewalt oder die Diskriminierung von Menschen mit Behinderung auf – und überspitzen sie gnadenlos. Das mag nicht jede(r) witzig finden, und manche, die mit weit weniger Sinn fürs Ironische oder Sarkastische gesegnet sind, sogar abstoßend. In jedem Fall jedoch regt Hugleikur Dagsson so – auf seine Weise – zum Nachdenken an…

Mehr von Dagssons Cartoons findet ihr hier oder hier.

 

Rock and Roll.

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„Jake Likes Onions“ – Sarkasmus in Comicform


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Wer einen absurden Sinn für Humor hat, sollte sich unbedingt die Comics von „Jake Likes Onions“ ansehen. Der Künstler behandelt darin Themen wie Arbeit, Liebe, Tod und Existenzialismus und fügt bekannten Sprichwörtern und populären Filmen seine eigenen, schrulligen Wendungen hinzu. Der Zeichner, dem bereits 165.000 Nutzer via Instagram und knapp 99.000 Nutzer via Facebook folgen, hat ein Gespür dafür, seine Geschichten mit einem irreführenden Gefühl der Unschuld zu beginnen, bevor er etwas ins Spiel bringt, was man so wohl kaum erwartet hätte… Einige seiner wöchentlich erscheinenden Comic-Strips sind hellauf lustig, andere sind schwarzhumorig-dunkel, aber alle sind komisch (so man denn selbst eine gesunde Prise Ironie und Sarkasmus mitbringt).

 

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Mehr Comics findet ihr auf der Website von „Jake Likes Onions“, via Facebook oder hier

 

Rock and Roll.

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Friede auf Erden…


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(gefunden bei Facebook)

 

Rock and Roll.

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„Remember 2 wear rubber“ – Der Kurzfilm „How Do I Killl Myself“


Szene aus "How Do I Kill Myself"

Manche Menschen sind leider völlig talentfrei. Dumm nur, dass bei Thomas auch noch Blödheit sowie Todessehnsucht dazukommen. Und Feigheit. Hätte er nur mal auf einen gewissen John Lennon gehört: „Life is what happens while you’re busy making other plans.“

Was soll’s! – Für den Zuschauer sind all die hilflos-halbherzigen Versuche von Thomas, seiner Bedeutungslosigkeit zu entkommen, durchaus lustig. Zu sehen im Kurzfilm „How Do I Kill Myself?“, welcher 2011 im englischen Bournemouth entstand und bei dem Hugo Sharpe Johnson das Drehbuch schrieb und Regie führte:

 

 

(Und, so ganz nebenbei: gebt spaßeshalber einfach einmal „how do i kill my“ in die Google-Suchleiste ein und schaut euch die von Google vorgeschlagenen Ergebnisse an – habe selten über solch‘ makabere Späße grinsen dürfen…) 

 

Rock and Roll.

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