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Song des Tages: Counting Crows – „August And Everything After“


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Aus gegebenem Anlass, schließlich weist der Kalender ab heute den Ährenmonat aka. den achten Monat im gregorianischen Jahreskalender aus: der Quasi-Titelsong von „August And Everything After„, dem ersten, 1993 erschienen (und freilich auf ewig besten) Album der Counting Crows.

81bTx+NdsRL._SS500_Quasi? Japp, allein schon deshalb, weil die Mannen um Sänger Adam Duritz sich schlapp-knappe 26 (!) Jahre Zeit gelassen haben, um den titelgebenden Song zu ebenjenem Werk zu vollenden beziehungsweise nachzureichen. Aber: Auch ein Vierteljahrhundert später klingt das mit beinahe zehn Minuten gewohnt elegische Stück, das die Rockband aus San Francisco mitsamt eines Orchesters in den Londoner AIR Studios fertig stellte, so melancholisch-verträumt, so bildmalerisch, dass man unweigerlich an ganz ähnliche Großtaten wie „Round Here„, „Raining In Baltimore“ oder „Another Horsedreamer’s Blues“ denken muss. Und natürlich singt Adam Duritz einmal mehr von „Elvis“ und „Maria“

 

“I never really thought much about this song back in the day because it wasn’t finished,” Duritz said in a statement. “But when we got the chance to work with [composer] Vince Mendoza, I thought it was a good time to rewrite it and get it right. He came up with really interesting arrangement — not the whole band or the whole orchestra but parts of each — drums, bass, and pedal steel from us plus the string section and one cor anglais (kinda like a big oboe) from the [London Studio Orchestra]. It was magic recording it at AIR Studios in London. You can just feel the cool when you listen.”

(Adam Duritz)

 

 

„They’re wakin‘ up Maria, ‚cause everybody else has got some place to go
She makes a little motion with her head
Rolls over, and says she’s gonna sleep for a couple minutes more
Said, I’m sorry to Maria for a the cold-hearted thing that I have done
I’ve said, I’m sorry by now at least once
To just about everyone
She says: ‚I’ve forgotten what I’m supposed to do today‘
And it slips my mind what I’m supposed to say
We’re getting older and older and older and older
And always a little further out of the way

You look into her eyes, it’s more than your heart will allow
And August and everything after
You get a little less than you expected, somehow

Well, I stumbled into Washington Square, just as the sun began to rise
And I walked across on the lawn to the cathedral
And I lay down and the shadow of St. Mary’s in the sky
I’m just one of these late model children waiting for the king
There ain’t no sign of Elvis in San Francisco
It’s just me, and I’m playin‘ this rock and roll thing
She wants to be just like me and I want every damn thing that I can see
You know, one day you’re Daddy’s little angel
The next day, you’re everything he wanted you to be

They dress you up in white satin
And they give you your very own pair of wings
In August and everything after, I’m after everything

Well, I got my reservations
And I got my seven-million dollar home
I got, I got the number of some girl in North Dakota
Who’s always wide awake so I never have to spend the night alone
I got a nasty little habit
Of peekin‘ down the shirts of all the little girls as they pass me by
And I know you wonder when it all catches up to me
And they finally bring me down, do you think I’m gonna cry?
Well listen, I already got my disease
So get your fuckin‘ filthy hands off of me
I hope you weren’t expecting to be crucified
The best that they can do, is just to hang me from the nearest tree

Yeah, it’s midnight in San Francisco
And I am waiting here for Jesus on my knees
And August and everything after
I need somebody else to bleed for me
Yeah, and August and everything after
I need somebody else to bleed for me

Well, I came down from San Francisco
‚cause I had confidence and a military mind
And now everyone I know is turning showgirl
And dancing with their shirt off in some Las Vegas hotel line
So I’m going‘ to Now York city ‚cause it got a little sleazy here for me
And when I find myself a lawyer and no I’m never going home
You make the changes, the changes that you need
But I no longer know how to pray
I live in a dog town and it’s a Dalmatian parade
I change my spots over and over but they never seem to fade away

I am the last remaining Indian
Looking for the place where the buffalo roam
In August and everything after
Man, them buffalo ain’t never coming home, no
In August and everything after
Man, them buffalo ain’t, they ain’t never coming home, no
In August and everything after
Man, them buffalo ain’t never coming home“

 

Rock and Roll.

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Song des Tages: Lena Hall – „Time Is Running Out“


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Serien- und Filmschauspielerin, Tony-Awards-prämierte Broadway-Aktrice, Synchronsprecherin, gar schon für einen Grammy nominiert – keine Frage, Lena Hall ist eine Frau mit so einigen Talenten…

Und wären schon die anderen Betätigungsfelder nichts, nimmt sich die vielbeschäftigte US-Künstlerin aus San Francisco, die vor 38 Jahren als Celina Consuela Gabriella Carvajal das (Rampen)Licht der Welt erblickte, in dem Rest ihrer scheinbar tatsächlich noch vorhandenen Freizeit – unter dem Banner ihrer Reihe „Obsessed“ – Songs von Künstlern wie Peter Gabriel, Elton John, Pink, David Bowie, Radiohead, Beck, The Cranberries, Jack White oder – jüngst – Muse vor, um diese mit ihrer Begleitband und vor der (YouTube-)Kamera neu zu interpretieren. Und man merkt auch hier und anhand all der anspruchsvollen stimmlichen Originale: Kleine Brötchen lässt Lena Hall partout links liegen.

510l7hAGtrL._SS500.jpgDa bilden die vier Stücke der neusten Cover-EP „Obsessed: Muse“ natürlich keine Ausnahme. Hall nimmt sich mit „Time Is Running Out„, „Falling Away With You“ sowie „Ruled By Secrecy“ vor allem Songs vom dritten (und wohl letzten richtig guten), 2003 erschienenen Muse-Album „Absolution“ vor, bevor „Starlight“ (vom 2006er Werk „Black Holes & Revelations„) die EP beschließt. Stimmlich liefert die am Broadway eh aufs perfekte Timing für Stimm- und Pathosexplosionen getrimmte Lena Hall dabei ein Feuerwerk ab, das selbst Muse-Fronter Matthew Bellamy zu einem Knicks bewegen dürfte…

 

 

Rock and Roll.

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Noch schöner als auf Konserve – Damien Rice live


Foto: Sunshine International/REX

Foto: Sunshine International/REX

Fast noch schöner als Damien Rices im vergangenen November – acht darbungsvoll lange Jahre nach dem Zweitwerk „9“ – veröffentlichtes Werk „My Favourite Faded Fantasy“ (landete bei ANEWFRIENDs Jahresendabrechnung der besten Alben auf Platz 9) selbst ist für viele wohl die Möglichkeit, den 41-jährigen irischen Singer/Songwriter tatsächlich einmal selbst auf einer Konzertbühne erleben zu können.

Wem allerdings bislang weder die Zeit noch die Gelegenheit dazu hatte, selbst einem Damien Rice-Konzert beizuwohnen (die ja freilich auch oft im Nu ausverkauft sind), der findet im weltweiten Netz immerhin akustischen Ersatz. So findet sich etwa auf Heather Brownes formidablen Blog „I Am Fuel, You Are Friends“ ein Mitschnitt des Damien Rice-Gastspiels in der Congregation Sherith Israel Kirche in San Francisco, Kalifornien vom 7. Oktober 2014. Und obwohl es sich – Achtung, fachmännisches Geplänkel! – hierbei um keinen „Soundboard“-, sondern einen „Audience“-Mitschnitt handelt (bedeutet im Grunde nur, dass die Aufnahme nicht vom Mischpult stammt, sondern im Publikum mitgeschnitten wurde), ist die Aufnahmequalität des 15 Songs starken und beinahe zwei Stunden langen Konzertes doch ausgesprochen gut. Besonderes Plus hier: Die hallende Akustik des Kirchenambientes kommt toll zur Geltung, Rice spielt natürlich Stücke aus allen drei bisherigen Alben (also auch bekannte Favoriten wie „Cannonball“, „9 Crimes“ oder „Volcano“, das hier mit einer Variation des Price-Evergreens „When Doves Cry“ gekoppelt wird) und holt beim intensiven „Cheers Darlin‘ “ (vom Debütalbum „O“) eine Zuschauerin auf die Bühne, anhand derer er die alkoholgetränkte Entstehungsgeschichte des Stückes erzählt…

Wer großen Wert auf ausgesprochene Konzertqualität legt (also „Soundboard“-Aufnahmen bevorzugt), dem sei Damien Rices vom Radiosender 1LIVE mitgeschnittenes Konzert aus dem Kölner Alten Pfandhaus vom 12. September 2014 ans Herz gelegt, das zwar eine minimal andere Songauswahl enthält, aber mit fast zwei Stunden ähnlich lang ausfällt (einen Download-Link findet man nach zwei, drei Klicks im Forum des Damien Rice-Fancommunityseite „eskimofriends.com„, welche auch noch massig andere im Zuge der „My Favourite Faded Fantasy“-Promo aufgezeichnete TV- und Radiokonzerte bereithält). Und im Grunde haben alle Rice’schen Auftritte gemeinsam, dass das komplette Publikum während der Konzerte kollektiv-stecknadelstill den Atem anzuhalten scheint.

Diesen geschenkten „Gäulen“ sollte nun wirklich niemand widerstehen können…

 

 

Rock and Roll.

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Die Woche in Bild und Ton…


Damit ihr nicht vollkommen den Überblick über alle hörens- und sehenswerten Neuerscheinungen der letzten Woche(n) verliert, hat ANEWFRIEND hier wieder einige der Video- und Songneuerscheinungen der letzten Tage für euch aufgelesen…

 

Villagers – Occupy Your Mind

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Nur wenige Stunden vor der Eröffnung der 22. Olympischen Winterspiele im russischen Sotschi, die im Vorfeld bereits von allerhand Diskussionen über Menschenrechte und Korruptionsvorwürfe begleitet wurden (was sich bei einem Gastgeberland wie Russland per se ja kaum vermeiden lässt), im Endeffekt jedoch recht traditionell bieder und erwartbar ausfielen, schickten Conor O’Brien und seine Band Villagers ihren Beitrag zum Sportereignis in Form des neuen Songs „Occupy Your Mind“ in die Welt hinaus. Das von Simian Mobile Disco-Mann James Ford, der in der Vergangenheit bereits durch Kollaborationen mit Little Boots oder Gossip-Wuchtbrumme Beth Ditto seine Qualitäten als Reglerzieher unter Beweis stellte, produzierte Stück geht konsequent den Weg weiter, den die Villagers bereits mit Songs wie „The Waves“ vom im vergangenen Jahr veröffentlichten Album “{Awayland}” eingeschlagen hatten: große Melodien, dezente Tanzbarkeit und ein multiples Spiel mit elektronischen Referenzpunkten. Im dazugehörigen, erneut von Alden Volney verantworteten Musikvideo (er war ja bereits für den großartigen Clip zu „Nothing Arrived“ verantwortlich) präsentiert sich O’Brien mit kurzer Raspelhaarfrisur á la Sinead O’Connor und Pantomimenschminke im spärlich bunt ausgeleuchteten Halbdunkel, und auch auch der knappe Kommentar der irischen Band lässt ausreichend eindeutige Vieldeutigkeit zu: „In the advent of the 2014 Olympics in Sochi, please find attached a song written for you, your mother, your father and your gay brothers and sisters in Russia.“. Alles in allem hat „Occupy Your Mind“ jedoch in der Tat das Zeug zum Großereignis-Titelstück.

 

 

 

Dredg – I Left My Heart In SF

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A propos „große Melodien“: Was machen eigentlich Dredg gerade?

Manch einer mag’s bedauern, manch einer begrüßen, dass nun schon fast drei Jahre lang Funkstille herrscht beim kalifornischen Alternative Rock-Quartett, stieß doch „Chuckles And Mr. Squeezy„, das letzte, 2011 veröffentlichte Album der Band, auf – um’s höflich auszudrücken – „höchst geteiltes Echo“. Nun jedoch dürften alle Fans von Albumgroßtaten wie „El Cielo„, das nun auch schon wieder mehr als zehn Jahre auf dem musikalischen Buckel hat, neue Hoffnung schöpfen, denn die Band um Frontmann Gavin Hayes präsentierte mit dem lediglich gut zwei Minuten knappen Song „I Left My Heart In SF“ ihren Beitrag zum „SF Timelapse Project“ und ließ das musikalische Lebenszeichen in allerhand eindrucksvolle Bilder ihrer kalifornischen Wahlheimat einbauen. Wer mag, der darf sich den neuen Song denn auch kostenlos (im *.wav-Format) via Youtube herunterladen…

 

 

 

Frank Turner – Polaroid Picture EP

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Weitaus weniger geizig mit neuen Veröffentlichungen geht bekanntlich Frank Turner zuwerke. Nur wenige Monate nach seinem fünften Album „Tape Deck Heart“ lässt der britische Punkrock-Singer/Songwriter nun, mit der „Polaroid Picture EP„, bereits den nächsten Stoß neuer Songs auf seine Hörerschaft los… Obwohl: So „neu“ dürfte ein Großteil der Stücke für die meisten nicht sein, immerhin bekam man den Titelsong bereits auf dem im vergangenen April erschienenen „Tape Deck Heart“ zu hören. Außerdem enthält das Mini-Album noch Turners Cover-Verneigungen vor Frightened Rabbit (mit „The Modern Leper“), den Weakerthans (mit „Plea From A Cat Named Virtute“) und Biffy Clyro (mit „Who’s Got A Match“), ihres Zeichens allesamt Freunde und/oder Lieblingsbands des 32-Jährigen Vollblutmusikers, sowie das neue Stück „Sweet Albion Blues“. Und da dem weltenbummelnden Energiebündel neben all den Plattenveröffentlichungen, Tourneen oder dem Kreieren eigener Biersorten noch immer schnell langweilig zu werden droht, hat er so ganz nebenbei noch seine eigene Hardcore-Zweitband namens Möngöl Hörde – namenstechnische Ähnlichkeiten zu Motörhead sind hier freilich aus der Umlaut-Luft gegriffen – am Start, von denen in näherer Zukunft wohl auch zu hören sein wird…

 

Hier kann man sich eine betont atemlose Live-Version von „Sweet Albion Blues“ anschauen…

 

…und in alle fünf EP-Songs hinein hören:

 

 

Against Me! – FUCKMYLIFE666

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Viel war in letzter Zeit zu lesen über Against Me!-Frontfrau Laura Jane Grace und ihr Transgender-Outing. Jedoch sollte bei aller Diskussionen, ob und inwiefern und überhaupt es denn bitteschön in der Hinterhand-Prüderie des 21. Jahrhunderts möglich ist, dass sich ein (ehemaliger) Punkrockfrontmann zu seinen weiblichen Reizen, zu Brüsten anstatt von zwei dicken Cockrockeiern bekennt, nicht außer acht gelassen werden, dass Against Me! kürzlich mit ihren neuen Album ”Transgender Dysphoria Blues” ein ganz hervorragendes Stück melodieseligen Punkrocks veröffentlicht haben. Dass die Transgender-Thematik dabei ebenso die kompletten 29 Albumminuten durchzieht wie die drei Minuten des Musikvideos zu „FUCKMYLIFE666“ ist natürlich die logische – da abgrundtief ehrliche – Konsequenz. Im in Schwarz-weiß gehaltenen Clip zum Song tauchen immer wieder Textzeilen auf, in denen Laura Jane Grace von ihrer Zeit vor und nach ihrem Coming-out erzählt…

 

 

Selbiges Stück gab die Band vor wenigen Tagen bei Late Night Talk-Urgestein David Letterman auch vor den Augen der breiten US-amerikanischen TV-Öffentlichkeit zum Besten. Den Auftritt kann man sich hier anschauen:

 

 

The National – I Need My Girl (…und ein Cover Contest)

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Einen netten Einfall hatten auch die sich scheinbar dauerhaft auf Tour oder im Studio befindlichen Herren von The National im Rahmen der Veröffentlichung ihrer neuen Single „I Need My Girl“, welchen Frontmann Matt Berninger kürzlich als einen der „wenigen echten Lovesongs der Band“ beschrieb. So können alle zum (Cover)Musiker berufenen Fans aktuell ihre Version des Stückes digital auf Film bannen und auf der Website der Band online stellen. Den Gewinner werden The National selbst und höchstpersönlich am – aufpassen, wie passend! – Valentinstag (also am 14. Februar) bekannt geben und um einen 500-Dollar-Geschenkgutschein reicher machen…

Und um zu zeigen, wohin die klangliche Reise gehen könnte, haben The National allen ambitionierten Coverkünstlern auch gleich noch ihre Akustikvariante von „I Need My Girl“ mit an die Hand gegeben:

 

Meine favorisierte „I Need My Girl“-Version auf den Gesamtsieg steht übrigens bereits fest: die von Courtney Jaye…

 

 

Rock and Roll.

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Markéta Irglová – live in San Francisco – kostenloser Konzertmitschnitt auf NoiseTrade


Auf der Seite des Internet-Labels NoiseTrade kann man sich – im Tausch gegen eine E-Mail-Adresse – den Mitschnitt des San Francisco-Konzerts von Markéta Irglová vom 18. November 2011 völlig legal und kostenlos herunterladen. Und obwohl mir ihr im letzten Jahr erschienenes Solo-Debüt „Anar“ im Vergleich zu den bisher mit The Swell Season (ihrer gemeinsamen Band mit dem The Frames-Frontbarden Glen Hansard) veröffentlichten Alben eher weniger gefallen hat, ist das Konzert definitiv empfehlenswert, denn neben Songs von „Anar“ werden auch einige The Swell Season-Stücke wie „I Have Loved You Wrong“ (vom zweiten, 2009 veröffentlichten Album „Strict Joy“) oder „Falling Slowly“ (der wohl bekannteste Song der Band, der Irglová und Hansard 2008 unverhofft den Oscar für den besten Titelsong zum Film „Once“, in dem beide auch die Hauptrollen spielen, bescherte). Wer also die bisherigen The Swell Season-Veröffentlichung und den Film „Once“ mag, der wird auch an diesem Konzert Gefallen finden…

Auf geht’s: herübersurfen, herunterladen – und auch in Zukunft NoiseTrade im Blick behalten, denn die Seite bietet noch einige andere kostenlose Schätze an (etwa einen Sampler von William Fitzsimmons).

 

Eventuell werde ich hier noch einmal ein, zwei lobende Worte über „Once“ verlieren – dieses grundsympathisch-minimalistische Kleinod von Film sei aber hier schon einmal jedem ans Herz gelegt.

 

Rock and Roll.

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