Schlagwort-Archive: Reklame

Moment! Aufnahme.


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(via Dressed Like Machines)

 

The times, they are a-changin’…

Ja, 1969 war so etwas wohl noch witzig… Da haben aber eh alle gekifft und Trips geschmissen und im Fernsehen gequalmt wie der alte Schmidt. (und Flugzeugen. und Restaurants. und in den Büros. und…) Heutzutage hätten die Kinder-Schoki-PR’ler gleich ’nen amtlichen Shitstorm am Hals (was ja am Ende irgendwie auch Werbung ist). Da investiert man die klebrig-braunen Moneten lieber in hippe „Influencer“, oder? Was da jetzt besser ist…

 

Rock and Roll.

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„Immer für dich da.“ – Leibniz schenkt seinem Keks einen schönen Werbespot


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Was Schönes zum Wochenausklang gefällig – so zwischen zwei, drei Unwettern, der Tagesschau und dem nächsten öden „Tatort“?

Da kommt wohl der aktuelle Spot von „Leibniz“ gerade recht. Ihr wisst schon, die Butterkekse mit den 52 Zähnen… Die Traditionsfirma hinter dem Knuspergebäck, Bahlsen aus Hannover, nahm das 125-Jahr-Jubiläum des ersten produzierten Kekses zum Anlass, einen Werbespot in Auftrag zu geben, der nun wirklich jedes Konsumentenherz butterweich werden lassen dürfte. Und die Werbefirma hinter den gut 90 Sekunden, „Kolle Rebbe„, hat denn auch wirklich ganze Arbeit geleistet…

Im Werbespot sieht man einen kleinen Jungen, der Tag für Tag schwer bepackt den Bus nach Irgendwo nimmt. Da er das mal mit einer Puppe, mal mit einem rosa Tütü im Koffer tut, macht er sich leider und logischerweise zum Gespött der neben ihm stehenden größeren Jungen – und muss letzteres sogar mit Händen und Fäusten verteidigen. Jedoch: Er tut dies aus gutem Grund, und mit ganzem Herzen… Rührend? Schon.

Wie schreibt die zuständige Werbefirma:

„Der Butterkeks von Leibniz ist viel mehr als knackiges Gebäck. Er ist ein enger Vertrauter, ein guter Freund und dadurch fast schon ein außerordentliches Familienmitglied. Und so feiern wir zum Jubiläum auch keine Kekse, sondern Vertrauen, Geborgenheit, Familie und Freundschaft. Genau die Werte, für die Leibniz steht – und das schon seit 125 Jahren.“

Bei allem Kitsch bringt der Werbespot, welcher am 12. April einmalig im (Privat)Fernsehen gesendet wurde und seitdem seine erfolgreichen Kreise im weltenweiten Netz dreht, die Botschaft des Butterkeksfabrikanten – „Immer für dich da. Heute wie damals.“ – gut rüber. Soll reichen, den Rest dürfen gern Sigur Rós tun…

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Rock and Roll.

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„Verbindet mehr als nur A und B“ – der ebenso kalkulierte wie schöne neue Werbespot der Deutschen Bahn


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Fußball und Homosexualität sind ja bekanntlich nicht die besten Freunde, könnten sie aber vielleicht bald sein (das hoffe ich zumindest, denn in einer besseren Welt wären sie’s längst). Seinen Teil dazu beitragen will offensichtlich ein Unternehmen, von dem man das nicht eben erwartet hätte: Anlässlich des 25. Geburtstags des ICE und kurz vor dem Start der Fußball-Europameisterschaft am 10. Juni in Frankreich fährt die Deutsche Bahn mit einem neuen, „Der Fan“ betitelten Werbesport auf.

Darin ist zu sehen, wie ein Fussballfan seiner Mannschaft nachreist, ihr bei den Spielen zujubelt, mal im Stadion, mal zu Hause vor dem Laptop. Wie sich am Ende des 1:38 minütigen Videos herausstellt, reiste ebenjener Fan nicht vordergründig der Mannschaft, sondern einem der Spieler nach – genau genommen seinem Freund. Am Ende fällt sich das Pärchen an einem Berliner Bahnsteig in die Arme und spaziert Hand in Hand davon. Der Bahn-Slogan dazu heißt „Verbindet mehr als nur A und B“ und thematisiert das leider immer noch mit einem dicken Tabu hinterlegte Thema der Homosexualität im Profifußball.

Als erster und bislang einziger deutscher Profifußballer bekannte sich Thomas Hitzlsperger im Jahr 2014 in der Öffentlichkeit zu seiner Homosexualität – bezeichnenderweise jedoch erst, als ein Jahr zuvor die Fussballschuhe an den Nagel gehangen hatte – und erregte damit für einen Moment eine Menge Aufsehen. Ins gleiche Horn blies auch Kettcar-Frontmann Marcus Wiebusch, der im selben Jahr seinem großartigen Song „Der Tag wird kommen“ einen nicht minder großartigen Kurzfilm spendierte. Doch auch zwei Jahre danach hat es Hitzlsperger keiner seiner (aktiven) Kollegen gleichgetan. Dabei darf man mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit davon ausgehen, dass bei 1.400 Profikickern in den drei höchsten Spielklassen auch der ein oder andere schwule Ledertreter dabei ist (statistisch gesehen genau 56 der Jungs, wenn man zugrunde legt, dass etwa vier Prozent der Männer in Deutschland homosexuell lieben und leben). Aus Angst, es sich mit den steinzeitlich-machoistischen Ultra-Fanggruppierungen, mit Werbepartnern oder zukünftigen Vereinen zu verscherzen? Wohl leider schon. Doch wie singt Wiebusch in seinem Stück: „Dieser Tag wird kommen, jeder Fortschritt wurde immer erkämpft / Ganz egal, wie lang‘ es dauert / Was der Bauer nicht kennt, nicht weiß, wird immer erstmal abgelehnt / Und auf den Barrikaden die Gedanken und Ideen, dass das Nötige möglich ist…“. Was im Frauenfussball, welcher ja – andere Geschichte, anderer Tag – zu unrecht noch immer belächelt wird, längst Alltag und ein offen gelebtes Geheimnis zu sein scheint (man nehme nur Nadine Angerer, deutsche Torhüterin und Weltfussballerin 2013, oder die schwedische Erfolgstrainerin Pia Sundhage), wird in der „Männerdomäne Fussball“ bis heute totgeschwiegen. Der Optimist denkt, dass Veränderungen Zeit brauchen. Die Hoffnung bleibt.

Natürlich kann man der Deutschen Bahn vorwerfen, voll auf den PR-Effekt zu gehen oder auf den EM-Zug aufspringen zu wollen. Aber ist das nicht irgendwie auch Aufgabe der Werbung? Auf jeden Fall ist es schön zu sehen, dass das Unternehmen auch etwas anderes kann, als – Achtung, nur halb ernst gemeinte Vorurteile! – zu spät kommen und zu streiken: für Toleranz, Mitmenschlichkeit und Verständnis werben. An anderer Stelle werden Kritteleien wie „Ein Kuss wäre trotzdem noch drin gewesen, das tut ein schwules Pärchen nämlich auch.“ oder „ Wetten, wenn es ein lesbisches Paar gewesen wäre, wäre ein Kuss drin gewesen?“ laut, am Ende schlägt hier jedoch das Ziel den Weg, oder? Danke auf jeden Fall, Deutsche Bahn, und willkommen im Jahr 2016. Zeit wird’s.

 

(Wer sich übrigens fragt, welcher Song da im Werbespot läuft: Simon Glöde mit „Follow You“. Bitteschön.)

 

Rock and Roll.
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Auf die Plätze, fertig, Kuss! – Ein zweiter Blick auf den „10 first kisses“-YouTube-Hit


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Im Grunde dürften das alles alte Hüte des vitalen Marketings sein: Eine Marke tarnt sich besonders subtil hinter schönen Bildern, die mal besonders witzig, mal besonders ausgefallen, mal besonders anstößig, mal besonders herzzerreißend oder eben aufs Schönste stilisiert und besonders trivial daherkommen. In jedem Sinne: besonders muss es sein, ansonsten geht ein so kleines Datenpaket – sei es nun in Schrift-, Bild- oder Videoform – schnell in schnelllebigen digitalen Zeiten wie diesen, wo eine vermeintliche heiße Neuigkeit längst die nächste jagt, schnell verloren und unter. Und wer sich einmal zwei, drei Minuten Zeit nimmt und überlegt, welche Beispiele es da in letzter Zeit gegeben haben könnte, der wird sicherlich schnell im Hinterstübchen der Erinnerung fündig: etwa der sehr sehr geile Greis Friedrich Liechtenstein, der mit seinem „supergeilen“ Flaniertanz durch die Regalreihen von Edeka zur „deutschen Antwort auf den Gangnam-Style“ avancierte, oder das dezent skandalöse Oben-ohne-Werbeplakat einer Muslima der US-aerikanischen Bekleidungskette American Apparel. Ganz klar: Fünf Minuten Web-Fame sind mit etwas Kreativität und Glück für Jedermann drin, und bei guten Bildern nimmt das Gros der Klickenden gern die unterschwelligen Reklamebotschaften in Kauf.

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Das beweist auch das neuste Beispiel in der Reihe der „gut getarnten Kommerzpropaganda“, welchem etwa die Online-Ausgabe des Spiegel den so treffend nichtssagenden Titel „Zehn erste Küsse“ gab. Und wirklich: Würde man das etwa dreiminütige Video der (käuflichen) Visual-Künstlerin Tatia Pilieva nicht weiter hinterfragen, so wäre es vor allem eines: eine besonders schöne Idee. Klappe Spiegel: „Was passiert beim ersten Kuss? Die Künstlerin Tatia Pilieva hat diese Frage mit einem Video beantwortet. In einem Fotostudio stellte sie zehn Paare zusammen, die sich vor der Kamera küssen sollten. Das Besondere daran: Die Personen kannten sich vorher nicht, sie begegneten sich zum ersten Mal.“ Bild.de haut gar – erwartetermaßen – noch derber mit der Pathos-Peitsche zu: „Knutsch-Video wird YouTube-Hit: Einmal küssen, bitte!“. Doch was im ersten Licht der Schwarz-weiß-Bilder wirkt wie die künstlerisch kompetente Zurschaustellung eines soziologischen Feldversuchs, ist im Grunde nichts weiter als eine ebenso einfache wie effektive Werbekampagne des Modelabels Wren Studio. Gut, man könnte der Bekleidungsmarke aus dem US-amerikanischen Lake Forest, Illinois zugute halten, dass es gar nicht erst so tut, als würde es sich hinter irgendwelchen romantischen Zeitlupenschmatzern verstecken, immerhin erscheint bereits zum Anfang des Videos: „Wren presents“. Und doch war wohl am Ende alles gar nicht so spontan und losgelöst, immerhin besteht Pilievas Zwanzig-Personen-Cast beinahe ausnahmslos aus in Kussszenen und Inszenierungen geübten Models, Musikern und Schauspielern, die freilich nicht nur die eigene Visage, sondern auch den – freilich von Wren Studio eingekleideten – formschönen Astralkörper in die Kamera hielten. Da ist die Frage, was nun echt ist und was Mienenspiel, nur allzu berechtigt. Oder wie es blog.rebellen.info – auch in Bezug auf die umfassende Berichterstattung in so ziemlich jedem News-Portal – so treffend formuliert: „Wenn selbst Journalisten nicht mehr zwischen Werbung und Inhalt unterscheiden können, dann wird Werbung zum Inhalt.“ Das hält die auf menschliche Urinstinkte geeichte Tatia Pilieva/Wren Studio-Koproduktion freilich keineswegs davon ab, fleißig Zuschauer einzusammeln – ganze 25 Millionen Mal wurde das Drei-Minuten-Filmchen in etwas mehr als zwei (!) Tagen allein auf YouTube angeklickt…

Letztendlich muss wohl wie immer jeder für sich selbst entscheiden, wie weit er der schönen Viral-Fassade im weltweiten Netz über die digitalen Datenwege traut. Denn obwohl auf dem einen Auge vor allem die künstlerisch wertvollen Absichten im Fokus zu stehen scheinen, so gilt auch hier: mit dem Zweiten sieht man besser. Oder man gibt sich vollkommen der Berieselung hin. That’s entertainment…

 

 

Rock and Roll.

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Vorsicht vs. Nachsicht – Darf der Schwabenstern werbewirksam das Hakenkreuz platt machen?


Foto: Tobias Haase

Foto: Tobias Haase

Werbung muss auffallen, sich – bestenfalls – innerhalb weniger Sekunden vom restlichen Werbefilmcheneinerlei als mal nervige, mal willkommene Unterbrechung von Filmen, Fussballübertragungen oder Fernsehsendungen absetzen und unterscheiden. Ob sie das am Ende durch große Effekte, starke Bilder, plumpe Emotionshascherei oder gar zweischneidige Provokation tut, steht auf einem anderen Blatt…

Speziell der deutsche Autobauer Daimler hat sich seine Werbekampagnen in den letzten Jahren einiges kosten lassen – und mit dem investierten Geld auch den ein oder anderen gelungenen Werbespot produzieren lassen. Man erinnere sich da zum Beispiel an jene Reklame, welche vor wenigen Monaten in der Halbzeit des Super Bowl 2013 ihre Premiere feierte. Und die wohl eh schon sauteuren Werbesekunden dürften wohl durch die Beteiligung von Prominenz wie dem Schauspieler Willem Dafoe, Model Kate Upton oder R’n’B-Hüpfer Usher wohl kaum billiger geworden sein… Alles in allem ist die Vorstellung eines neuen Mercedes-Modells jedoch schön anzusehen:

 

 

Nun jedoch sorgt das neuste Ergebnis einer von Daimler unterstützten Förderkampagne für geteilte Meinungen. In dem etwa einminütigen Werbeclip von Studenten der Filmakademie Baden-Württemberg stoppt die Mercedes-Limousine auf dem Weg durch ein historisch anmutendes Dorf in Österreich dank des Fahrerassistenzsystems automatisch, wenn spielende Kinder auf die Straße rennen. Nur auf den kleinen Adolf steuert das Auto unbeirrt zu – und überfährt ihn. Am Ende bleibt das Kind auf dem Boden liegen, seine Gliedmaßen formen ein Hakenkreuz. Die moderne Limousine verlässt Braunau am Inn, bevor die letzte Einblendung erscheint: „Erkennt Gefahren, bevor sie entstehen.“

Dabei begibt sich das vom 1981 in Dresden geborenen Jungregisseur Tobias Haase geleitete Filmprojekt gleich doppelt auf dünnes Eis: Darf man in einem Werbeclip ein Kind überfahren lassen? Und: Darf man mit einer Person wie Hitler Werbung machen? Am Ende sind wohl die Antworten auf diese Fragen immer auch eine nach Pietät und Humorverständnis. Die Macher des Clips mussten in das Video auf ausdrücklichen Wunsch des Autoherstellers nachträglich Hinweise einfügen, dass Daimler mit dem Spot nichts zu tun hat. Und auch die Stellungnahme des schwäbischen Konzerns fiel erwartetermaßen reserviert aus: „Wir sind der Überzeugung, dass es unangemessen ist, den Tod eines Menschen beziehungsweise eines Kindes sowie Inhalte mit einem Bezug zum Nationalsozialismus in einem Werbespot zu verwenden, auch wenn es sich hier nur um einen ‚fiktiven‘ Werbespot handelt.“

Meiner Meinung nach dürften gern mehr solcher Werbespots im bundesdeutschen Fernsehen laufen. Denn so provokant diese Reklamesekunden auch sein mögen, so versteht am Ende doch jeder Zuschauer die mehr oder minder unterschwelligen Botschaften. Plus: Die tatsächlich beworbene technische Neuerung wird ebenso höchst schwarzhumorig wie anschaulich erklärt. Oder wie es der Macher Tobias Haase ausdrückt: „Es gibt unglaubliches Potenzial, tolle Filme zu machen, aber die Firmen wollen zumeist ihre technischen Neuerungen gezeigt haben. Das ist langweilig.“ Witzig, ironisch, innovativ, einprägsam – und Daimler dürfte es – Abstandnahme hin oder her – am Ende wohl mehr positive als negative PR gebracht haben. Wer sich da aufregt, ist kleinkarierter Spießbürger aus Berufung…

 

 

Rock and Roll.

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Die Rückkehr des inneren Kindes – Oder: Danone, Daft Punk und infantile Dance Moves…


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Es ist doch immer wieder schön zu sehen, dass es auch heutzutage noch Werbeclips gibt, die zu amüsieren wissen – Einminütiger, bei denen man eben nicht panisch zur Fernbedienung greift (respektive: das Zimmer zum geplanten Toilettengang verlässt), sondern hinschaut – und am Ende bestenfalls wohlig schmunzelt.

Ein französischer Getränkehersteller ist in Punkto Unterhaltungswert seit Jahren auf gefühltem Champions-League-Niveau, und liess seine mal schwimmenden, mal tanzenden Babies nun als ewig junge Spiegelbilder nun ein tanzendes Comeback feiern, während Daft Punks (ihres Zeichens ja ebenfalls Franzosen) aktuelle Hitsingle „Get Lucky“ formvollendet den Soundtrack liefert…

(Und da ich gerade – vor allem wegen der Tatsache, dass Evian eine Tochter des Danone-Konzerns ist – daran denken muss: lest unbedingtNeununddreißigneunzig: 39,90„, diese genialisch fiese Abrechnung mit der Werbeindustrie! Das Buch mag vielleicht „nur“ ein Roman sein, trotzdem hat Frédéric Beigbeider, der französische Autor, damals mein Weltbild und meine Sicht auf die Konsumgesellschaft ein gehöriges Stückweit verschoben – in die gute Richtung und hin zum analytischen zweiten Blick…)

Trotzdem: netter, gut umgesetzter Spot, nette Kampagne. Passt? Ja klar, Babies ziehen immer!

 

 

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Und für alle, die’s noch nicht kannten, gibt’s hier noch einmal den vorangegangenen Werbeclip, in welchem die B-Boy-Babies auf Rollen unterwegs sind:

 

Rock and Roll.

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