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„Abstand, bitte!“ – Ikonische Albumcover in Zeiten der Corona-Pandemie


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Nun muss auch der orangefarbene „Fake News!“-Toupet-Clown so langsam aber sicher einsehen, dass die Corona-Pandemie die „one nation under God“ (aka. die US of A) aktuell so sicher im Würgegriff hat wie kaum ein anderes Land der Welt…

Wohl auch deshalb haben die aus Los Angeles stammenden Künstler Paco Conde und Beto Fernandez eine Reihe recht bekannter Albumcover neu gestaltet, um das Bewusstsein dafür zu schärfen, wie wichtig es derzeit im gemeinsamen Miteinander ist, mindestens einen Sicherheitsabstand von zwei Metern voneinander zu halten, um die Ausbreitung des Coronavirus zu stoppen (oder zumindest einzudämmen – #flattenthecurve und so). Soziale Distanz (oder eben „Social Distancing“) ist für viele von uns fast schon Normalität, und das wird wohl auch noch für eine Weile so bleiben…

Das Projekt mit dem Namen „6 Feet Covers„, bei dem die beiden Gründer der Kreativagentur Activista sowohl eine ernsthafte Botschaft als auch ein wenig Humoriges für alle #StayTheFuckHome-Geplagten im Sinn hatten, umfasst ikonische Kunstwerke wie das „Abbey Road“-Cover der Beatles, Blondies 1976er Debütalbum oder „The Man-Machine“ der Düsseldorfer Electro-Krautrock-Pioniere Kraftwerk. Paco Conde erzählte BuzzFeed, dass die Idee vor wenigen Tagen entstand, als er bemerkte, dass die Leute in der Schlange im Supermarkt die sechs Fuß (also etwa 1,8 Meter) umfassende Sicherheitsabstandsregel nicht respektierten. Also wählten er und sein Kreativ-Buddy Beto Fernandez einige berühmte Albumcover aus und änderten diese so ab, dass alle Bandmitglieder mindestens 6 Feet Abstand zueinander hatten. Näher kommen Musikkultur und Zeitgeist – allen Stream-Wohnzimmerkonzerten zum Trotz – in diesen Tagen kaum zusammen…

 

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(gibt’s auch hier oder hier in Groß zu sehen…)

 

Rock and Roll.

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2018? Bleibt alles anders…


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Bild: gefunden bei Facebook

Das Jahr ist zwar bereits einige Tage alt, dennoch wünscht ANEWFRIEND allen regelmäßigen wie gelegentlichen Lesern und Zufällig-Vorbeisurfern alles Gute und maximale Erfolge für 2018.

Meine Post-freie Abwesenheit seit dem Ende von 2017 hat freilich gute Gründe – mehr dazu eventuell zu einem späteren Zeitpunkt. Fest steht: im mittlerweile siebten Jahr seines Bestehens wird sich für ANEWFRIEND das ein oder andere ändern…

Stay tuned. Bleibt ANEWFRIEND treu. Und: danke.

 

 

Rock and Roll.

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„One, two, three, four!“ – Die RAMONES als LEGO-Band?


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Die Idee, irgendwelche großen Bands in LEGO-Form nachzubilden, mag nicht gerade neu sein, und in Zeiten, in denen immer mehr Naheliegendes von dem in den 1930ern gegründeten dänischen Spielzeug-Unternehmen möglich originalgetreu in die Kinderzimmer dieser Welt verkauft wird, nicht einmal besonders ungewöhnlich. Schließlich möchte jede(r) gern vom Hype um „Star Wars„, „Batman“ und Co. profitieren.

Trotz alledem ist es erstaunlich, wie detailgenau der als „Han Sbricksteen“ (ich ziehe meinen LEGO-Männchen-Hut vor diesem Namen!) bekannte Künstler bei seinem neusten Entwurf gearbeitet hat: Seine Nachbildung der Ramones zeigt die legendäre Punkrock-Band nicht nur mit E-Gitarren, Schlagzeug, Verstärkern oder ihren Platten in Miniaturausgabe, auch das „Gabba Gabba Hey!„-Schild, das Frontmann Joey Ramone regelmäßig zum Song „Pinhead“ in die Luft hielt, findet seinen Platz. Gibt es die New Yorker Punkrocker um Joey, Johnny, Dee Dee, Tommy und Marky also tatsächlich bald als LEGO-Figuren?

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Nun, bislang gibt es sie lediglich als Entwurf auf der „Lego Ideas“-Website. Jeder kann dort Vorschläge für neue Designs einreichen. Erhält ein Entwurf mindestens 10.000 Unterstützer, befassen sich anschließend Designer des Unternehmens mit dem Vorschlag und prüfen, ob das Projekt für eine Realisierung in Frage kommt. Wenn ja, wird der Artikel von LEGO produziert und weltweit vermarktet.

Darauf wartet nun Han Sbricksteen. 532 Tage (Stand: 3. Dezember 2017) bleiben ihm noch Zeit, und mit aktuell nicht einmal 2.000 Unterstützern ist seine Idee noch ein gutes Stück von ihrer potentiellen Umsetzung entfernt. Auch wenn die „LEGO Ideas“-Seite auf den ersten Blick den Eindruck einer Crowdfunding-Plattform macht, ist dies nicht der Fall: Zwar ist eine Registrierung notwendig, um ein Projekt zu unterstützen, Geld kostet es jedoch nicht. Ein Klick auf „Supporting“ und die Beantwortung einiger kurzer Fragen zum Entwurf genügen.

Das Ramones-Projekt ist übrigens nicht das erste Sbricksteens. Von ihm stammt auch eine Nachbildung des Settings aus dem Queen-Video zu „I Want To Break Free“. Und grundsätzlich hätte seine mit Punkrock-Spirit ver- und umgesetzte Idee durchaus Chancen, denn erst 2016 hatte Lego ein ähnliches Projekt tatsächlich Realität werden lassen: Die Beatles gibt es im „Yellow Submarine“-Set.

Und jetzt entschuldigt mich, bitte – mein infantiles Alter Ego schreibt mal eben den Weihnachtswunschzettel für 2018…

 

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„Madrid-based designer/writer Héctor Sánchez has started an internet campaign to immortalize the Ramones as Legos, posing with their gear and looking punk as hell for all eternity.

The 450-piece digital set, complete with mini Ramones Joey, Johnny, Dee Dee, Tommy, and Marky, as well as a drum kit, two guitars, eight album covers, a brick wall background—and other tiny accessories like a boombox, baseball bat, and a ‚Gabba Gabba Hey!‘ sign –can eventually become available for all fans to enjoy, but the project needs 10,000 votes, as per Lego Ideas’ bylaws.

Check it out here! http://bit.ly/RamonesLegos

(via Facebook)

 

 

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Mickey Mouse in Lederkutte…


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(gefunden bei Facebook / Dioniso Punk – Illustration: Alex Folin aka. Lofo)

 

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The Ramones wanna…


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(gefunden bei Facebook)

 

“‘I wanna’ is probably the most important phrase in the whole limited minimalist vocabulary. The Ramones have made it a means to express just about any human desire or emotion.” – NME Magazine, May 1977

 

Eine kleine Infografik, um mal wieder an eine der besten Popbands der Musikgeschichte zu erinnern… Natürlich waren Johnny, Dee Dee, Joey und Co. nicht Shakespeare und das kaum etwas liegt Stratford-upon-Avon ferner als das dreckig-reudige Queens der Siebziger, aber Punk war dem Pop – im besten Sinne – wohl nie näher als in den Songs der Ramones. Da verzeiht man der Grafik, welche im Original einen augenzwinkernden Vergleich mit den Misfits darstellt, dann schonmal kleine Flüchtigkeitsfehler (so hieß es etwa „I want the Airwaves“, nicht „wanna„), und dass hier alles, was die dreiakkordigen New Yorker Lederjackenträger eben nicht wollten („hang around with you“, „go down to the basement“, „be a good boy“ etc. pp.), außen vor bleibt…

Was hier im Grunde lediglich als Empfehlung stehen soll: hört doch mal wieder ein wenig mehr Ramones! (Einsteigern sei – ganz schnöde und klassisch – die Best Of „Greatest Hits – Hey Ho Let’s Go“ empfohlen, oder etwa das etwas ausführlichere 3-CD-Boxset „The Chrysalis Years Anthology„.)

 

 

 

Rock and Roll.

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„Hey Ho, Let’s Go!“ – Biffy Clyro – live im Ramones Museum, Berlin… das Akustik-Konzert im Stream


Biffy Clyro im Ramones Museum, Berlin

Biffy Clyro?!? Ramones Museum?!? Aber hallo! – Regelmäßige Leser dieses bescheidenen Blogs werden wissen, dass hier von Beiden bereits die Schreibe war (und alle anderen dürfen’s gern hier oder hier nachlesen). Am 23. Januar machten „Mon the Biff“ einen kleinen Zwischenstopp auf ihrer Promo-Tour zum neuen Album „Opposites„, um nach 2009 dem ersten und weltweit einzigen Museum zu Ehren der legendären Pop-Punker Joey, Dee Dee, Johnny und Marky Ramone erneut einen Besuch abzustatten. Und alle, die – sei es nun aufgrund des wahrlich begrenzten Platzes, oder einfach, weil sie nicht rechtzeitig in der deutschen Hauptstadt sein konnten – nicht bei diesem kleinen Akustik-Gig dabei sein konnten, haben nun hier die Gelegenheit, die gut 30-minütige Show des schottischen Trios am beinternetteten Bildschirm mitzuverfolgen…

 

 

Die Setlist des Abends:

1.  Stingin‘ Belle

2.  Biblical

3.  The Rain

4.  Black Chandelier

5.  Opposite

6.  God & Satan

7.  Mountains

8.  Many Of Horror

 

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