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„Hey Ho, Let’s Go!“ – Biffy Clyro – live im Ramones Museum, Berlin… das Akustik-Konzert im Stream


Biffy Clyro im Ramones Museum, Berlin

Biffy Clyro?!? Ramones Museum?!? Aber hallo! – Regelmäßige Leser dieses bescheidenen Blogs werden wissen, dass hier von Beiden bereits die Schreibe war (und alle anderen dürfen’s gern hier oder hier nachlesen). Am 23. Januar machten „Mon the Biff“ einen kleinen Zwischenstopp auf ihrer Promo-Tour zum neuen Album „Opposites„, um nach 2009 dem ersten und weltweit einzigen Museum zu Ehren der legendären Pop-Punker Joey, Dee Dee, Johnny und Marky Ramone erneut einen Besuch abzustatten. Und alle, die – sei es nun aufgrund des wahrlich begrenzten Platzes, oder einfach, weil sie nicht rechtzeitig in der deutschen Hauptstadt sein konnten – nicht bei diesem kleinen Akustik-Gig dabei sein konnten, haben nun hier die Gelegenheit, die gut 30-minütige Show des schottischen Trios am beinternetteten Bildschirm mitzuverfolgen…

 

 

Die Setlist des Abends:

1.  Stingin‘ Belle

2.  Biblical

3.  The Rain

4.  Black Chandelier

5.  Opposite

6.  God & Satan

7.  Mountains

8.  Many Of Horror

 

Rock and Roll.

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Born to Die in Berlin – ein Besuch im Ramones-Museum


Seit gestern kann wieder ein „To-Do-Fact“ von ANEWFRIENDs „Bucket List“ gestrichen werden: ich war im Berliner Ramones-Museum.


Eröffnet im September 2005, zunächst in Berlin-Kreuzberg und nun in Berlin-Mitte beheimatet, ist es das weltweit erste und (bisher) einzige seiner Art. Beim Betreten der verhältnismäßig kleinen Räumlichkeiten fallen dem Besucher sofort die mit zahlreichen Unterschriften und Bildern prominenter Gäste (u.a. Billy Talent, Biffy Clyro, Green Day, Campino, Against Me!, Patrick Wolf, The Gaslicht Anthem… – einige sind sogar schon auf der kleinen Bühne des Museums aufgetreten) gefüllte Wand sowie das vorgelagerte, dazugehörige „Café Mania“ ins Auge. Hat man einmal Eintritt bezahlt (im wörtlichen Sinne – man bekommt einen Button, mit dem man das Museum immer wieder kostenfrei besuchen kann), erhält man anhand von mehr als 300 Exponaten, bestehend aus Konzertpostern, signierten Erstauflagen von Platten, Bildern, seltenen Tour-Shirts, handgeschriebenen Textblättern, Merchandise, Souvenirs, Fan-Artikeln und sogar persönlichen Gegenständen und originalen Bühnenoutfits Einblick in die 22-jährige Bandgeschichte der auch heute noch enorm einflussreichen New Yorker Punkband. Wahnsinn, was Museumsgründer Flo Hayler mit viel Liebe, Aufopferungsbereitschaft und Enthusiasmus seit seinem ersten Ramones-Konzert 1990 da zusammengetragen und, auch unter Mithilfe gleichgesinnter Spender aus der ganzen Welt, da auf die Beine gestellt hat. Auch Besucher, die mit der Band um Jeffrey Human (alias Joey Ramone, 1951-2001), John Cummings (alias Johnny Ramone, 1948-2004), Douglas Glen Colvin (alias Dee Dee Ramone, 1951-2002) und Marc Steven Bell (alias Marky Ramone) weniger vertraut sind, bekommen hier einen guten, anschaulichen Überblick über die Bandhistorie, von den Anfangstagen in den 70er Jahren im legendären New Yorker Punkschuppen CBGB’s bis hin zum letzten Konzert 1996 in Los Angeles. Fazit: Lohnt sich!

Hier ein paar optische Eindrücke:

(alle nachfolgenden Fotos: ANEWFRIEND)

Wer mehr zu den Intentionen von Museumsgründer Flo Hayler wissen möchte, findet hier und hier Interviews mit ihm…

Und für all jene, die die Ramones bis heute nicht klanglich zuordnen konnten, eine kleine Starthilfe:

Rock and Roll.

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