Schlagwort-Archive: R.E.M.

Eine Empfehlung des Hauses…


Anlässlich der Veröffentlichung von Rosie Thomas‚ sechstem Soloalbum „With Love“ (erscheint – wie passend – am 14. Februar) habe ich mir heute noch einmal von ihrem 2006 veröffentlichten und wohl bisher besten Album „These Friends Of Mine“ die Ohrmuscheln umspielen lassen… *hach*

Schöne, stimmungsvoll-intime Musik mit reduzierter Instrumentierung (meist Akustikgitarre und/oder Piano, gelegentlich unterstützt von einem Cello) wird hier geboten – jedoch nicht im Sinne von „Fahrstuhlmusik“, und mit angenehm geringem Kitsch-Faktor. Die zehn Songs der aus Michigan stammenden und nun in New York beheimateten Musikerin enthalten drei Coverversionen (das wunderschöne „The One I Love“ kennt man von R.E.M., „Songbird“ von Fleetwood Mac und „Paper Doll“ von Denison Witmer) und zwei Duette mit Sufjan Stevens, welcher das Album auch co-produzierte. Beim Song „All The Way To New York City“ muss ich immer an eine tolle Woche im ‚Big Apple‘ denken… Ihr merkt: das ist Musik für die ruhigen Stunden. Aber die muss es ja schließlich auch geben.

Das Beste für euch: auf NoiseTrade, einer Seite, die hier ja kürzlich schon erwähnt und empfohlen wurde, kann man sich das Album derzeitig – und wer weiß für wie lange, also schnell sein! – kostenlos herunterladen. Wer also Lust auf tollen Kammer-Folk, auf „zehn kleine, feine Herzensangelegenheiten“ (Zitat von CountryMusicNews.de) hat, der sollte sich „These Friends Of Mine“ nicht entgehen lassen… Und bei Gefallen ihrem neuen Album „With Love“ – oder den Vorgängern – eine Chance geben.

 

Rock and Roll.

Getaggt mit , , , , , , , , , , , , ,

Mein Senf: Bandauflösungen


Es ist Wahnsinn, wie viele Bands, die ich sehr mochte und mag, sich in der letzten Zeit (sprich: innerhalb des letzten Jahres) aufgelöst haben: Thursday, Thrice oder R.E.M. fallen mir da spontan ein. Eine deutsche Band, über deren Split ich doch arg überrascht war, da ich sie noch wenige Wochen zuvor bei der Dresdner Ausgabe der 2011er Grand Fest Van Cleef Tour überzeugend rockend gesehen hatte, sind/waren Ghost Of Tom Joad.

Das Dreiergespann aus Münster hat am 13. Januar 2012 nach nur drei Alben (das letzte, „Black Musik“, erschien 2011) nach Abschiedskonzerten, welche im April 2012 stattfinden werden, seine Auflösung bekannt gegeben. Schade. Nachdem „Black Musik“ mir zwar ganz gut, aber in keinster Weise so gut wie das Zweitwerk „Matterhorn“ gefallen hat, hatte ich noch einmal auf eine gestärkte Rückkehr mit neuem Album gehofft. Eine der besten deutschen Rockbands der letzten Jahre sagt leise „Adieu“… Ich werde euch vermissen, Jungs. Tue ich jetzt schon.

Bleibt nur zu hoffen, dass sich diese Auflösungsseuche nicht noch weiter fortsetzt… Es reicht.

 

Rock and Roll.

Getaggt mit , , , , , , , , , , , ,
%d Bloggern gefällt das: