Schlagwort-Archive: Queens Of The Stone Age

Song des Tages: Sharon Van Etten – „(What’s So Funny ‘Bout) Peace, Love And Understanding?“ (feat. Josh Homme)


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US-Indierock-Singer/Songwriterin Sharon Van Etten hat sich mit Queens Of The Stone Age-Frontmann Josh Homme zusammengetan, um eine gemeinsame Duett-Version des Evergreens „(What’s So Funny ‚Bout) Peace, Love And Understanding?“ aufzunehmen. Sonderlich kreativ mag diese Idee im ersten Moment zwar nicht sein, schließlich wurde der 1974 von Nick Lowe komponierte und vier Jahre darauf von Elvis Costello & The Attractions zum Hit gemachte Song über die Jahrzehnte hinweg von so einigen Bands und Künstlern von Bruce Springsteen über Curtis Stigers bis hin zu A Perfect Circle gecovert, unter den Händen von Van Etten und Homme bekommt die vertonte Friedenshoffung jedoch ein paar recht interessante folkloristische Alt.Country-Anstriche verliehen.

sharon-van-etten-josh-hommePassend zur aktuellen Zeit, in der nichts so richtig sicher scheint, gibt Sharon Van Ettens Stimme schon zu Beginn den zwischen Melancholie und Düsternis schwankenden Grundton vor, bevor Josh Homme, begleitet von zurückhaltender Percussion, einem Piano und twangy tönenden Gitarrennoten, zur zweiten Strophe dazu stößt. Während des ganzen Stücks tanzen die Stimmen der Indie-Musikerin aus New York City und des Bandleaders aus Palm Desert, Kalifornien einen zwar bewusst reduzierten, jedoch in jedem Fall fesselnden Balladen-Walzer, der dem Nick-Lowe-Klassiker einen ganz neuen Twist verleiht.

Dass diese Version gelingt, ist für Kenner der beiden Musiker keineswegs ein Zufall, sind beide doch in Kollaborationen mit anderen Künstlern geübt – so veröffentlichte Van Etten mit „Seventeen“ unlängst ein Duett mit Norah Jones, während Homme im vergangenen Oktober die Teile 11 und 12 seiner legendären „Desert Sessions“ in die Regale stellte (und auch sonst als Kollaborator und Produzent mit Künstlern von Iggy Pop über die Arctic Monkeys bis hin zu Them Crooked Vultures und den Eagles Of Death Metal bestens beschäftigt ist)…

 

 

„As I walk through
This wicked world
Searchin‘ for light in the darkness of insanity.
I ask myself
Is all hope lost?
Is there only pain and hatred, and misery?

And each time I feel like this inside
There’s one thing I wanna know
What’s so funny ‚bout peace love & understanding?
What’s so funny ‚bout peace love & understanding?

And as I walk on
Through troubled times
My spirit gets so downhearted sometimes
So where are the strong
And who are the trusted?
And where is the harmony?
Sweet harmony

‚Cause each time I feel it slippin‘ away, just makes me wanna cry
What’s so funny ‚bout peace love & understanding?

So where are the strong?
And who are the trusted?
And where is the harmony?
Sweet harmony

‚Cause each time I feel it slippin‘ away, just makes me wanna cry
What’s so funny ‚bout peace love & understanding?“

 

Rock and Roll.

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Song des Tages: Deaf Radio – „Animals“


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Hört man die Songs von Deaf Radio, die frappiert detailgetreu an die besten Zeiten von Kyuss oder der Queens Of The Stone Age erinnern, dann würde man das Quartett wohl so ziemlich überall verorten, nur eben nicht unbedingt in Athen, schließlich durfte man die griechische Hauptstadt bislang (noch) nicht allzu oft mit exquisitem Stoner’n’Desert Rock in Verbindung bringen…

a0371675632_16Und doch kommt man kaum umhin, bei den staubig-satt und basslastig fuzzend aus den Boxen dröhnenden Rockern aus der Feder von Panos Gklinos (Gesang, Gitarre), Dimitris Sakellariou (Gitarre, Gesang), Dimitris Georgopoulos (Bass, Backgroundgesang) und George Diathesopoulos (Schlagzeug, Backgroundgesang) an Josh Homme und seine Palm Desert-Kolchose zu denken – zumal schon Gklinos‘ leicht ins Falsett neigende Stimme frappierende Ähnlichkeiten mit der von Homme aufweist. Erfreulicherweise gibt sich das seit 2015 bestehende griechische Alternative-Rock-Vierergespann jedoch größte Mühe, damit die Stücke des 2017er Debütalbums „Alarm“ und dem dieser Tage erschienenen frischen Nachfolger „Modern Panic“ nicht zur drögen Wüstenrock-Revival-Show geraten und streut ab und an interessante Querverweise ein, etwa hin zu Psychedelic- und Prog-Rock-Größen wie King Crimson oder Pink Floyd (man höre etwa „Revolving Doors“ vom Debüt mit seinen an Pink Floyds „Astronomy Domine“ gemahnenden Rhythmen), während anderswo der stets um Zeitgeist bemühte Indierock der Foals (deren Frontmann Yannis Philippakis ja ebenfalls griechische Wurzeln hat) ums Eck lugt. Nichtsdestotrotz hört man auch 2019 in den mit erfrischendem Groove drauflos rockenden Stücken Josh Homme und dessen eigene Lust am lautstarken Experiment als größte Inspiration von Panos Gklinos und Co. heraus. War „Alarm“ noch die Verneigung vor der Kyuss’schen Schlussphase und den unbedarften Anfängen der Steinzeit-Königinnen (während sich die griechische Band textlich unter anderem von Dostojewskis Roman „Die Brüder Karamasov“ inspirieren ließ), so widmet sich „Modern Panic“ nun dem Spirit der Pop-lastigeren Queens Of The Stone Age, etwa zu Zeiten von deren (bislang letzten richtig großen Album-Würfen) „Songs For The Deaf“ und „…Like Clockwork“.

Ja denn: Open yourself a fresh cold beer, light a cigarette – and press „PLAY“. 🤘

 

 

Rock and Roll.

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Song des Tages: Hell And High Water – „War“


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Wer auf auf den Alternative Rock der Hausmarke Placebo, laute Indierock-Fuzz-Gitarren à la Dinosaur Jr., seligen Neunziger-Grunge oder den derben Desert-Rock-Groove von Queens Of The Stone Age (meinetwegen auch Kyuss, ist ja von den einen zu den anderen ja nur ein kleiner Josh-Homme-Katzensprung) steht, dem seien die Hamburger Rock-Newcomer von Hell And High Water wärmstens empfohlen.

4251423500189Das aus Matthias Schwettmann (Gesang, Gitarre), Kai Namslau (Bass) und Dennis Reher (Schlagzeug) bestehende, 2014 gegründete Trio aus der norddeutschen Hansestadt hat im vergangenen November sein Debütalbum „Neon Globe“ veröffentlicht. Und auch wenn bei einem Großteil der elf Songs schon offensichtlich wird, dass Matthias Schwettmanns doch recht dünnes Organ, welches etwa VISIONS-Redakteurin Katharina Raskob in ihrer Review als eine „verrauchte und leicht verstimmte Version von Death Cab For Cuties Ben Gibbard“ bezeichnet, keineswegs mit der durchaus amtlich daher rockenden Musik der Band, bei der man oftmals den Wüstenstaub von Joshua Tree im Gesicht zu stehen glaubt, mithalten kann (auch Vergleiche mit den oft ins Feld geführten Brian Molko und selbst Neil Young verbieten sich daher fast), sollte man Hell And High Water durchaus Gehör schenken…

 

Hier gibt es das Hell And High Water-Debüt „Neon Globe“ im Stream…

 

…mit „War“ eines der Album-Highlights im Musikvideo…

 

…sowie den Song in der „Antikörper Session“-Variante:

 

Rock and Roll.

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Song des Tages: Queens Of The Stone Age vs Adele – „No One Knows When The Sky Falls“ (Mash-up)


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Etwaigen Charterfolgen zum Trotz sind die Kritiken zu Sam Smiths Bond-Song „Writing’s On The Wall“, sagen wir, eher durchwachsen. Und wenn ihr mich fragt, dann dürften die Macher hinter der nun schon seit mehr als fünfzig Jahren über die globalen Leinwände flimmernden Agenten-Reihe gern mal etwas mehr Mut beweisen. Mein Vorschlag: Daniel Craig nach dem kommenden „Spectre“ als Bond in den Ruhestand schicken, Idris „Luther“ Elba als ersten schwarzen „Geheimagenten ihrer Majestät“ geschüttelte Martinis bestellen, schöne Frauen verführen und hinterlistige Verbrecher jagen lassen. Und wenn man schon einmal dabei ist, dann dürfte ein Künstler des Schlages Benjamin Clementine gern den offiziellen Bond-Song übernehmen.

Bis die Verantwortlichen genug Arsch im Höschen für Schritte wie diesen haben, muss eben das Internet in Punkto „besserer Filmsong“ aushelfen: Der YouTube-User DJ Poulpi liefert (s)eine Alternative für die musikalischen Untermalung des Agententhrillers: Ein Mash-Up aus Adeles Oscar-prämierten „Skyfall“ und Queen Of The Stone Ages inzwischen auch schon 13 Jahre jungem Klassiker „No One Knows„.

Dabei gelang DJ Poulpi ein brilliantes Arrangement dieser zwei eigentlich grundverschiedenen Stücke. Die pompöse, theatralische Orchestrierung von „Skyfall“ wurde mit der Gesangslinie von QOTSA-Fronter Josh Homme aus „No One Knows“ unterlegt. Das Ergebnis ist überraschend gut gelungen und lässt Zweifel anklingen, ob dies nicht eventuell die Originalversion des QOTSA-Klassikers ist, die wir da hören. Und besser als der Smiths furchtbar weinerlicher Bond-Beitrag ist das Mash-up allemal.

 

DJ Poulpis gelungenes Mash-up-Ergebnis kann man sich wahlweise via YouTube…

 

…oder Soundcloud zu Gemüte führen (und hier auch gleich aufs heimische Abspielgerät laden):

 

Rock and Roll.

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Die Woche in Bild und Ton…


Damit ihr nicht vollkommen den Überblick über alle hörens- und sehenswerten Neuerscheinungen der letzten Woche(n) verliert, hat ANEWFRIEND hier wieder einige der Video- und Songneuerscheinungen der letzten Tage für euch aufgelesen…

 

Marcus Wiebusch – Was wir tun werden

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„Manche sagen, es wär‘ einfach / Ich sage, es ist schwer / Denn du, ja, du bist Audrey Hepburn / Und ich Balu, der Bär / Immer pläneschmiedend dastehen / So schön und stumm / Und ich, ich fang an zu tanzen / Werf‘ erstmal alles um“ – Anhand Zeilen wie dieser, die Marcus Wiebusch vor ein paar Jahren im Kettcar-Song „Balu“ sang, war wohl kaum zu erwarten, dass der Mann irgendwann einmal mit einem Tanzvideo (!) ums Eck biegen würde… Nun, er hat’s tatsächlich getan! Mit „Was wir tun werden“ schickt der Hamburger nicht nur ein weiteres Stück seines in wenigen Tagen erscheinenden Solodebüts „Konfetti“ ins Rennen, er hat sich für das Musikvideo auch Unterstützung von Tänzern der „HipHop Academy“ vor die Kamera geholt, die dem Stück mit einer Art „tanzenden Stillen Post“ eine ganz eigene Perspektive verleihen – nicht, dass dies der – mal wieder – tolle Song benötigt hätte… Wiebusch beweist, dass er es auch auf Solopfaden trefflich versteht, sich selbst nicht zu ernst zu nehmen, seine Musik und deren Botschaften jedoch dafür umso mehr. Und wenn „Konfetti“ auch nur im Ansatz das halten kann, was die ein oder andere Vorab-Review verspricht, dann darf man sich (weiterhin!) auf die Albumveröffentlichung am kommenden Freitag freuen…

 

 

 

Eels – Mistakes Of My Youth

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Gleicher Veröffentlichungstag, identischer Sympathiefaktor (von meiner Seite): Ebenfalls am kommenden Freitag wird „The Cautionary Tales Of Mark Oliver Everett„, das neue Album der Eels, seinen Weg in die deutschen Plattenläden finden. Dem bereits bekannten Vorab-Song „Mistakes Of My Youth“ schicken Bandvorsteher Mark Oliver „E“ Everett & Co. nun ein Musikvideo hinterher, in welchem ein Teenager durch das trist-graue Hinterland (s)einer Kleinstadt zieht. Irgendwie nostalgisch, irgendwie: schön.

 

 

 

Queens Of The Stone Age – Smooth Sailing

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Sex and drugs and Rock’nRoll – dieser Ruf eilte Josh Homme und seinen Mannen der Queens Of The Stone Age freilich seit Gründung der Band vor gut 18 Jahren voraus. In ihren „besten“ Zeiten wurden sie diesem Ruf im benebeltsten aller Sinne sogar in rauen Mengen gerecht. Doch selbst Rockmusiker werden – insofern sie sich nicht gerade im „magischen Alter“ von 27 Jahren in jenseitige Gefilde befördern – älter, gesetzter und familiärer. Insofern ist das neue Musikvideo der Wüstensöhne zum Song „Smooth Sailing“, welcher vom im vergangenen Jahr erschienenen Album „…Like Clockwork“ stammt, eher als augenzwinkernde Coolness-Referenz an frühere Tage zu verstehen. Regisseur Hiro Murai zeigt Josh Homme hier mit vier japanischen Partnern, mit denen er reichlich angetrunken um die Häuser zieht – Karaoke-Sessions und einen pöbeligen Schlägerzug durch die Nacht inklusive. Am Ende geraten die Dinge dann aber doch reichlich außer Kontrolle… They’re out fpr fun, they’re out for blood.

 

 

 

Warpaint – Disco//Very + Keep It Healthy

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Ähnlich wie Herrn Wiebusch muss wohl auch den vier Ladies von Warpaint der Sinn nach Tanzen gestanden haben… So zumindest ließe sich die erste Hälfte ihres Doppelmusikvideos zu „Disco//Very“ deuten, bei welcher sie ausgelassen über die – freilich sonnenbeschienenen – Asphaltstraßen ihrer Heimat Los Angeles tanzen, um am Abend zu den Klängen des zweiten Songs „Keep It Healthy“ mit einer Horde Skaterboys abzuhängen. Da kann man nur all zu gut verstehen, dass Laban Pheidias, der Regisseur der neuen acht Zelluloidminuten  der Warpaint’schen Medienwelt, seines Zeichens selbst Teil der kalifornischen Skaterszene ist. Ob der Vierer aus Emily Kokal, Theresa Wayman, Jenny Lee Lindberg und Stella Mozgawa bei all den Torneeterminen rund um das kürzlich erschienene selbstbetitelte Zweitwerk oft in der Genuss von chilligen Hang-loose-Situationen wie diesen kommt, darf gern bezweifelt werden…

 

 

 

William Fitzsimmons – Lions

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Kaum weniger gut beschäftigt dürfte unser Lieblingsrauschebartbarde William Fitzsimmons sein, der im Februar sein mittlerweile fünftes Album „Lions“ veröffentlichte und dieses aktuell auf den spärlich-romantisch beleuchteten Konzertbühnen rund um die Welt vorstellt. Da kann man sich schon vor dem inneren Auge vorstellen, wie zu den berührenden Songs des aus Jacksonville, Illinois stammenden US-Singer/Songwriters die Pärchen näher zusammen rücken, während nicht wenige tätowierte Fanellhemdträger kleine Tränchen verdrücken… Schön ist das Ganze – auch wenn den Songs von Fitzsimmons, die auf „Lions“ von Death Cab For Cutie-Gitarrist Chris Walla produziert wurden, nichts ferner liegen würde als die Bezeichnung „spektakulär“. Und so kommt auch das Musikvideo zum Titelstück daher, sodass man beinahe denken könnte, Fitzsimmons wäre Hausmeister an einer US-amerikanischen High School und hätte sich in der Lunch Break mal eben fix in die Werkstatt verzogen, um ein YouTube-Video abzudrehen… Aber, hach: diese Stimme!

 

 

Wer ein wenig mehr über Fitzsimmons‘ neustes Werk erfahren möchte, der findet hier einen fünfminütigen „EPK“-Kurzfilm zu „Lions“:

 

 

Louise Distras – Love Me The Way I Am

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„Schön“ wäre wohl ein Ausdruck, der Louise Distras‚ aktuelle Single „Love Me The Way I Am“ nur unzulänglich beschreiben würde. Vielmehr packt die britische Singer/Songwriterin mit der kraftvollen Reibeisenstimme und dem Herzen voller Punkrock für den Song, welcher von ihrem im vergangenen Jahr erschienenen Albumdebüt „Dreams From The Factory Floor“ stammt, all ihre Energie in eine dreiminütige Ballade, der jedoch – und auch das darf bezeichnend für Distras stehen, die ANEWFRIEND bereits im vergangenen August „auf dem Radar“ hatte – alles andere als danach ist, einfach „schön“ und oberflächlich zu sein: „Open your eyes, what can you see? / Closing your heart won’t set you free / Love me the way that I am / Equal rights aren’t special rights / When you let go of who you are / You become who you will be“. Joe Strummer wäre stolz, Billy Bragg ist es.

 

 

 

Die Coverversion der Woche…

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Wenn sich Lou Rhodes, ihres Zeichens On/Off-Frontfrau des aus dem englischen Manchester stammenden Elektro-Folk-Duos Lamb, Solo-Singer/Songwriterin im Stile eines Nick Drake und außerdem mit einer der schönsten und ergreifendsten Stimmen im Musikgeschäft gesegnet, einem Stück wie dem im Original von The xx stammenden „Angels“ annimmt, dann kann das Ergebnis eigentlich nur mit einem Wort adäquat beschrieben werden: großartig. Reduziert und ebenso filigran wie zerbrechlich wirkend – da bin ich fast geneigt, den noch immer und auf ewig großen Lamb-Song „Gabriel“ mal wieder auf Dauerschleife hören zu wollen…

Der Song soll Teil von Rhodes‘ viertem Soloalbum „theeyesandeye“ sein (das erste seit „One Good Thing„, Album Nummer drei von 2010), das demnächst erscheinen soll.

 

 

 

Rock and Roll.

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