Schlagwort-Archive: Philosophie

Zitat des Tages


86624151_2664849706965330_5718756943263170560_n

(gefunden bei Facebook)

 

(Topher Kearby, US-amerikanischer Autor und Künstler)

 

…und am Ende läuft da ’ne üble Runde „Thunderdome“, Onkelz oder Helene Fischer. Merke: Ohne ein gewisses Restrisiko geht’s wohl kaum, ohne jeglichen Anflug von Musikgeschmack im Zweifel in der Tat.  😉

 

Rock and Roll.

Getaggt mit , , , , , , , , , , , , , , , , , ,

Zitat des Tages


86457431_1736741699815102_3269657241216614400_n

(gefunden bei Facebook)

 

Braucht eventuell ’ne Minute, ist allerdings keinesfalls ein Widerspruch, sondern ebenso wahr wie simpel. Act what you want to attract.

 

Rock and Roll.

Getaggt mit , , , , , , , , , , ,

Eine kleine Glücksformel


51218132_10218721270604258_1330778445386350592_n

(gefunden bei Facebook)

 

Rock and Roll.

Getaggt mit , , , , , , , , , , , , , ,

Zitat des Tages


82148823_2949548868390035_247223299719823360_o.jpg

(gefunden bei Facebook)

 

„Ich hab‘ geträumt, der Krieg wäre vorbei. Du warst hier, und wir waren frei…“ (aus Ton Steine Scherbens Evergreen „Der Traum ist aus„)

 

Heute wäre der große Rio Reiser, der 1996 viel, viel zu früh verstarb, 70 Jahre alt geworden. Und bleibt natürlich nicht nur an diesem Januartag, und wegen Zeilen wie diesen: unvergessen. (Nicht ohne Grund halten Künstler wie Seligs Jan Plewka – seines Zeichens Deutschlands wohl würdigster Reiser-Erbe – oder unlängst Frederick Lau das anno 1972 auf dem Scherben-Standardwerk „Keine Macht für Niemand“ erschienene Stück mit jeder Menge Herzblut und Überzeugung im Hier und Jetzt. Nicht ohne Grund wird etwa auf laut.de aus heutigem gegebenem Anlass an einen der prägendsten und einflussreichsten deutschsprachigen Musiker erinnert. Nicht ohne Grund findet man etwa hier beim „Weser Kurier“ eine ausführliche Würdigung der zeitlebens zwar keineswegs widerspruchsfreien, jedoch stets aufrecht linken Ton Steine Scherben-Stimme. Und auch wenn man sich das Gesamtwerk von Ralph Christian „Rio Reiser“ Möbius durchaus erarbeiten muss – ich schreibe da aus Erfahrung -, so fehlt einer wie er in der bundesdeutschen Musik- und Kulturlandschaft noch heute…)

 

 

„Ich hab‘ geträumt, der Winter wär vorbei
Du warst hier und wir waren frei
Und die Morgensonne schien
Es gab keine Angst und nichts zu verlier’n
Es war Friede bei den Menschen und unter den Tier’n
Das war das Paradies

Der Traum ist aus
Der Traum ist aus
Aber ich werde alles geben, daß er Wirklichkeit wird

Ich hab‘ geträumt, der Krieg wär vorbei
Du warst hier, und wir waren frei
Und die Morgensonnen schien
Alle Türen waren offen, die Gefängnisse war’n leer
Es gab keine Waffen und keine Kriege mehr
Das war das Paradies

Gibt es ein Land auf der Erde
Wo dieser Traum Wirklichkeit ist?
Ich weiß es wirklich nicht
Ich weiß nur eins und da bin ich mir sicher:
Dieses Land ist es nicht
Dieses Land ist es nicht

Der Traum ist ein Traum zu dieser Zeit
Doch nicht mehr lange, mach dich bereit
Für den Kampf um’s Paradies
Wir hab’n nichts zu verlier’n außer unser Angst
Es ist uns’re Zukunft, unser Land
Gib‘ mir deine Liebe, gib‘ mir deine Hand“

 

Rock and Roll.

Getaggt mit , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , ,
%d Bloggern gefällt das: