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What’s a protest singer supposed to do…


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(gefunden bei Facebook)

 

Starker, gewiefter und recht mutiger Zug von US-Protest-Folk-Urgestein Pete Seeger damals in den Siebzigern, fürwahr. Selbiges haben hierzulande – wenn auch im weitaus klamaukigeren Stil – ja bereits Die Ärzte in den späten Achtzigern veranstaltet, als gleich eine ganze Reihe von Stücken von BelaFarinRod (letzterer war damals freilich noch nicht an Bord, dafür jedoch sein Vorgänger Hagen) wie „Geschwisterliebe“ oder die mehrteilige „Claudia“ auf der roten Liste der Bundesprüfstelle für jugendgefährdende Schriften landete…

 

Rock and Roll.

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„Where have all the flowers gone…“ – Pete Seeger ist tot.


Foto:  Josef Schwarz/ Wikimedia

Foto: Josef Schwarz/ Wikimedia

„In Laufe der Geschichte haben Staatsoberhäupter und Regierende sehr genau darauf geachtet, welche Lieder gesungen werden durften. Denn wir alle kennen die Kraft von Liedern.“

 

Am gestrigen 27. Januar ist Pete Seeger, einer der herausragendsten, bekanntesten und bedeutendsten US-Folkmusiker, aber auch Kämpfer für die Friedensbewegung und Menschenrechte, im Alter von – vor allem für einen Künstler – beinahe biblischen 94 Jahren in New York City gestorben. Und da, wie so oft, andere Schreiberlinge in diesem Moment bessere Worte als ich auf Halde haben, verweise ich nur zu gern auf die Nachrufe der deutschen Ausgabe des Rolling Stone sowie den der Online-Ausgabe des Spiegel, denn wenngleich beiden Artikeln ein im Grunde trauriger Anlass zugrunde liegt, so wird doch nie vergessen, was der Nachwelt und Geschichte bleibt: Seegers inspirierendes Leben und Wirken. Vor allem jedoch: seine Musik.

Pete Seegers sucht nun die Blumen auf der anderen Seite… Mach’s gut, Pete.

 

 

Foto: Weinstein Company

Foto: Weinstein Company

 

Rock and Roll.

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