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Auf dem Radar: The Homeless Gospel Choir


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Merke: Derek Zanetti, auch bekannt als The Homeless Gospel Choir, ist ein Protestsänger, Autor und Künstler aus dem US-amerikanischen Pittsburgh, Pennsylvania. Durch seinen – zugegebenermaßen oft recht eigenwilligen – Bühnenhumor und seine offen zur Schau getragene Verletzlichkeit schafft Zanetti schnell eine Atmosphäre der Zusammengehörigkeit und Gemeinschaft. Er setzt sich mit seinem Publikum auf eine Weise auseinander, die es wissen lässt, dass es – mit was auch immer – nicht allein ist. Seine jüngste Platte wurde von Pub-Punk-Darling Frank Turner himfuckingself als „ein Album, das für die Underground-Punk-Szene eine prägende Rolle spielen wird“, beschrieben. Oha! Darf’s noch eine Lobeshymne mehr sein? Klar: „In einer halben Stunde erinnerte Derek mich daran, was Punk sein sollte.“

Doch hören wir mal genauer hin…

a0595802290_16Schnell wird klar: Es gibt wenige Künstler, die so tönen wie The Homeless Gospel Choir. Indem er ehrlich empfundene Texte mit seinen Punk-Wurzeln und einem scheinbar unerschütterlichen Sinn fürs Humorige vermischt, hat Derek Zanetti mit „The Homeless Gospel Choir Presents: Normal“ einen Musik gewordenen Kommentar über das Erwachsenwerden geschaffen – Songs, die irgendwie zu sich selbst finden, während der reichlich verpeilte Typ dahinter noch versucht, sich allein in einer furchterregend eigenartigen Welt zurechtzufinden. Zanetti legt dabei im Handumdrehen von null auf hundert los, macht sich über seine eigenen Unsicherheiten lustig, bevor er dem geneigten Zuhörer versichert, dass er viel Zeit hat, seine Probleme zu lösen, da auch er selbst ja noch dabei ist, alles zu verstehen…

„6th Grade“ eröffnet das Album mit ebenjenem Sinn für Humor und subjektiven Realismus, der allen elf Songs zueigen ist. Doch wo der Opener noch Spaß versteht, geht’s gleich beim zweiten Song, „Depression„, lyrisch ein wenig härter zu: „With friends like that / Who needs friends when you have seasonal depression?“. Alle distinguierten Ü30-Indie-Heads werden sich wohl schnell in ihre (späte) Teenagerzeit zurückversetzt fühlen, als sie, mit allerhand melancholischem Weltschmerz beladen, in ihrem Zimmer saßen und Trost in einem Bright Eyes-Song fanden. Denn tatsächlich ähnlich der Sound des Homeless Gospel Choir manchmal sehr dem von Conor Obersts Anfangstagen, jedoch mit einer indie’esken Grobkörnigkeit, die ihn – zumindest in einer gerechteren Welt – schnell zur Stimme der modernen Punk-Kids machen würde.

Normal“ ist darauf im Grunde das perfekte Stück nach „Depression“: eine Hymne für alle Außenseiter, Ausgestoßenen und – jawollja! – Punks; etwas, das man aus vollem Hals mitgrölen darf, wenn Zanetti singt: „You’re never gonna be normal / ‚Cause you’re a punk!“. Ja, das sind Songs, in denen unsichere Jugendliche Trost finden mögen, während alle 20- und 30-Jährigen sich noch auf spiritueller Ebene mit ihnen identifizieren können (und eventuell die Replacements-Anleihen erkennen).

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Besonders das folgende Stück „Don’t Know“ wirkt denn passenderweise sehr kathartisch, sehr kraftvoll. Kein Geringerer als oben genannter Frank Turner besorgt bei diesem Song den emphatischen Gastgesang, der das ohnehin schon hohe Emotionalitätslevel nur noch weiter verstärkt. Darauf: „Crazy„, eine Art chaotisches Pendant zu „Don’t Know“. Thematisch mögen sich beide Lieder recht nahe stehen, klanglich jedoch könnten sie unterschiedlicher nicht sein. Sogar Frank Ieros (My Chemical Romance) ausreichend wilder Gastgesang auf „Crazy“ steht im Kontrast zu Turners weicherem Ton in „Don’t Know“, aber irgendwie passen sie perfekt zusammen.

Die Übergänge zwischen den Songs mögen sich im Verlauf des Albums manchmal als etwas hakelig erweisen, da Derek Zanetti hochenergetische Punk-Kracher direkt neben langsamere Beinahe-Balladen setzt, aber ehrlich gesagt: macht andererseits auch Sinn. Wäre ja irgendwie auch nicht richtig, wenn dieses Werk wie in einem Rutsch durch die Gehörgänge fließen würde… Alles, was Zanetti auf „The Homeless Gospel Choir Presents: Normal“ in die Klampferhände fällt, purzelt am anderen Ende wieder hakelig und unsicher, verwirrt und chaotisch heraus, und der Fluss des Langspielers (oder das Fehlen eines solchen) spiegelt dementsprechend eben direkt die Emotionen hinter den Songs wider.

A-3557680-1456092025-9508Langsam, kurz vor Schluss lugt „Sometimes“ bevor, das im Grunde alles hat, was einen starken The Homeless Gospel Choir-Song ausmacht: unverblümt offene und denn doch relativ deutbare Texte und einen schwarzen Sinn für Humor. Dann kommt „Alright“, ein kraftvolles, eigenwilliges und persönliches vorletztes Lied, das die K(r)ämpfe des Erwachsenwerdens und des Versuchs, dem eigenen Leben irgendwie auf die Schliche zu kommen, dokumentiert.

Wenn sich „The Homeless Gospel Choir Presents: Normal“ schließlich nach einer unterhaltsamen halben Stunde dem Ende neigt, wird sich manch ein Akustik-Punk-Fan fühlen, als hätten er soeben eine semi-religiöse Erfahrung durchgemacht, besonders nach dem – passend betitelten – letzten Song „Holy Shit“. Diese elf Stücke wirken in der Tat – bestenfalls – kathartisch, abgrundtief ehrlich und unglaublich kumpelhaft – fast unabhängig vom Alter des jeweiligen Hörers und seinem Platz im Leben. All das sind schließlich emotionale Schützengräben, in denen (fast) wir alle bereits gelegen haben – ob wir sie nun damals, in der Blüte unserer mal mehr, mal weniger pickeligen Jugend, aus vollem Halse und Herzen geschrien oder uns augenzwinkernd über sie lustig gemacht haben, wie Derek Zanetti es eben an mancher Stelle tut. Unfair? Ach Quatsch – an machen Tagen lässt sich dem Alltagsgrau einfach nur mit einem entschlossenen Grinsen gegenüber treten! Bewaffnet mit ausreichend Sinn fürs Abseitig-Humorige und einer irgendwie auch realistischen Lebensperspektive gibt es kein Thema, das für den Homeless Gospel Choir auf Album Nummer fünf tabu wäre, und so eben auch nichts, worüber sich kein Song schreiben ließe.

 

Via Bandcamp gibt’s „The Homeless Gospel Choir Presents: Normal“ im Stream:

 

Für das Musikvideo zu „Normal“ hat Derek Zanetti, dieser komische Kauz, Alanis Morissettes ikonisches Video zu „Ironicshot-by-shot machgestellt. Macht ja Sinn, schließlich eignen sich beide Songs formidabel als Autofahr-Karaoke-Hits…

 

Rock and Roll.

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Auf dem Radar: Caracara


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Es gibt sie glücklicherweise auch bei mir noch, diese Momente, in denen man in die Songs einer neuen, bislang gänzlich unbekannten Band hinein hört und sich Hals über Ohr über Kopf schockverliebt. Spontan würde ich meinen, dass mir dies zuletzt vor einigen Jahren mit Foxing so ging. Oder mit Summering (das dazugehörige Debütwerk landete schließlich auch in meinen Top 5 des Jahres 2016, fand aber bis heute leider keinen Nachfolger).

Und nun wieder mit Caracara. Die wohlmöglich und offensichtlich nach einer Falkengattung benannte vierköpfige Band aus dem US-amerikanischen Philadelphia, Pennsylvania macht es einem mit ihrer von Sekunde eins an mitreißenden Mixtur aus Indierock, Post-Hardcore, Post-Rock, Slowcore, gar Gothic-Folk oder Jazz aber auch allzu leicht, sich bedingungslos in jede Note, jeden rhythmischen Frickel, jeden Akkord fallen zu lassen.

Summer Megalith_Caracar.jpgMan nehme nur „Evil“, seines Zeichens die Eröffnungsnummer des 2017 erschienenen Debütalbums „Summer Megalith„: Zuerst wiegen sanfte Gitarrennoten den Hörer in trügerischer Sicherheit, während Sänger William Lindsay emo’esk seine Pein offenbart: „I watched you fall apart / What can I say? / I said nothing / And where is your heart / Could you at least build a fake one?“. Im weiteren Verlauf jedoch steigert sich der Song, zudem sich alsbald ein Cello und rhythmische Schlagzeugsynkopen gesellen, in einen wahren Infernal aus GitarreSchlagzeugBass – gar Bläsern! – postrock’scher Güteklasse. Wie ich bereits schrieb: schockverliebt ab Sekunde eins. Und auch die restlichen elf Stücke des seinerzeit nicht von Ungefähr von Modern Baseball-Frontman Jacob Ewald produzierten Debüts kann mit ganz ähnlichen Zutaten knapp eine Dreiviertelstunde lang überzeugen. Großer Einstieg.

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Kaum verwunderlich also, dass schnell weitere Bewunderer auf Caracara aufmerksam wurden. Einer war ausgerechnet – und passenderweise – der ebenfalls aus Philadelphia stammende Produzent Will Yip, welcher in den letzten Jahren unter anderem das Who-is-Who der „The Wave“- und Post-Hardcore-Szene von La Dispute über Touché Amoré, Defeater, Pianos Become The Teeth, Circa Survive, Title Fight, Balance and Composure oder mewithoutYou bei sich im Studio begrüßen durfte (und somit gut und gern als „der Rick Rubin der jungen, lauten Musik“ gelten dürfte). Dieser Will Yip also schnappte sich Caracara und brachte Carlos Pacheco Perez, Sean Gill, William Lindsay und George Legatos bei seinem eigenen Label Memory Music unter – natürlich vor allem, um bei den vielseitigen Indierock-Newcomern in Zukunft selbst hinter den Studio-Reglern zu sitzen…

unnamed-2019-03-08T110552.570-1552061165-640x640Erstes Ergebnis der spannenden Paarung aus Caracara und Will Yip ist die im März erschienene Drei-Song-EP „Better„, bei der bereits der epische, fast sechsminütige titelgebende Einstiegssong (bei dem übrigens Mannequin Pussys Marisa Dabice im Hintergrund zu hören ist) mit seiner gleichsam dynamischen wie dramatischen (“I thought you knew me better”) Steigerung ein dickes Ausrufezeichen setzt, welches das ruhigere „Hades“ (das stilistisch in direkter Verwandtschaft zu früheren Singles wie “Glacier” oder “Revelatory” steht) sowie das lautstark tönende „Learn Your Love“ beschließen. Drei Songs und 13 Minuten leider nur, man hätte gern viel mehr…

Caracara. Eine tolle Band, die man auf dem Radar behalten, der man sein Ohr leihen sollte. Ich bin und verbleibe: schockverliebt. ♥

 

 

Hier kann man sich die Musikvideos zur das Debütalbum eröffnenden Nummer „Evil“ (welche hier von Will Yip ein dezentes Remaster erhalten hat)…

 

…sowie zum Song „New Chemical Hades“ (von der „Better EP“) anschauen:

 

Auf Bandcamp kann man sich sowohl das Debütalbum „Summer Megalith„…

 

…als auch die „Better EP“ in Gänze anhören:

 

Rock and Roll.

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Song des Tages: Quiet Slang – „Future Mixtape For The Art Kids“


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Schon interessant – kaum präsentiert sich ein bekannter Song in neuem musikalischem Gewand, schon wird er vom ganz okayen Skip-Kandidaten zum Heavy-Roation-Ohrwurm. So geschehen heute mit „Future Mixtape For The Art Kids“.

Denn obwohl das Stück bereits 2016 auf „A Loud Bash of Teenage Feelings„, dem zweiten Album des aus Philadelphia, Pennsylvania stammenden Indiepunkrock-Quartetts Beach Slang, erschien, entfaltet sich der Dreiminüter erst nach (s)einer Piano-meets-Streicher-Neubehandlung zu voller Größe.

Insgesamt scheint die Idee von Beach Slang-Frontmann James Alex, als Quiet Slang mit einer intim(er)en Variante seiner Hauptband an den Start zu gehen, eine durchaus brillante zu sein, schließlich kommt sein herrlich ungeschliffen-raues Organ zu Piano, Akustischer und Streichern nun voller zur Geltung.

a0562513612_16Nachdem bereits im vergangenen Jahr mit „We Were Babies & We Were Dirtbags“ eine erste EP unter dem Quiet Slang-Banner erschien (welche nebst balladesken Überarbeitungen der Beach Slang-Stücke Bad Art & Weirdo Ideas“ und eben „Future Mixtape For The Art Kids“ auch Coverversionen der Replacements- beziehungsweise Big Star-Evergreens „Androgynous“ und „Thirteen“ enthielt), ist nun für Mai das erste vollwertige Quiet Slang-Werk „Everything Matters But No One Is Listening“ angekündigt. Und wenn man weiteren Vorboten wie „Dirty Cigarettes“ oder „Noisy Heaven“ Glauben schenken darf, so wird es vor allem eines: sehr, sehr geil. Wem etwa der poppige Punkrock-Ryan Adams á la „Rock ’n‘ Roll“ zusagen sollte (an den James Alex übrigens auch optisch erinnert), dem seien die reduzierten Ohrwürmer von Quiet Slang also wärmstens ans Hörerherz gelegt…

 

„Play it loud
Play it fast
Play me something that will always last
Play it tough
Play it quiet
Play me something that might save my life
We’re not lost, we are dying in style
We’re not fucked, we are fucking alive
I hope I never die
Stick your heart on your sleeve
If it breaks, stitch it on to me
Bash it back into shape
You might be cracked, but I won’t let you break
We’re not lost, we are dying in style
We’re not fucked, we are fucking alive
I hope you never die
A generation waits to bleed
For broken kids no one needs
There is heaven in these streets
There is heaven in these streets
I’m with you
Are you with me?
We’re not lost, we are dying in style
We’re not fucked, we are fucking alive…“

Rock and Roll.

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Song des Tages: Hop Along – „Prior Things“


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Manchmal kann man als sich juvenil haltender Musikfreund jenseits der Dreißig schon nostalgisch werden und an selige Heydays zurück denken. Etwa an jene Zeit um die Jahrtausendwende, als ein damals (wie eigentlich heute auch) auf recht kleiner Flamme operierendes Label aus dem beschaulichen US-amerikanischen Nebraska die Indie-Welt im Sturm nahm und so ziemlich jede neue Veröffentlichung – welche man vorm Zeitalter der sofortigen Streaming-Verfügbarkeit noch mühsamst via Mailorder (oder im damals sehr gut sortierten Saturn am Berliner Alex) ranschaffen musste – Großes, Neues und Frisches verhieß: Bright Eyes! Cursive! The Good Life! Azure Ray! Now It’s Overhead! The Faint! Desaparecidos! Rilo Kiley! Der herzbestickerte Indie-Teil meiner Plattensammlung wäre ohne all die Alben aus dem Hause Saddle Creek, welche dieses innerhalb jener (kurzen) Zeit in die Plattenläden stellte, auch heute noch um einiges ärmer…

Und obwohl ebenjenes Label auch heute noch für feine neue Musik garantiert, hat sich die Begeisterung über jede einzelne Neuveröffentlichung doch etwas gelegt. Vielleicht liegt es daran, dass man ein neues Album nicht mehr entbehrungsreich aus Übersee hierher schippern lassen muss (ganz zu schweigen von den Wochen der Vorfreude!). Vielleicht liegt es auch an der Gesetztheit des Alters… Wer weiß das schon?

Fakt ist: Auch 2018 beweisen die Labelboss-Nasen von Saddle Creek noch ein feines Gespür dafür, frische Bands wie Künstler in ihr Roster aufzunehmen, die woanders wohl kaum – oder zumindest weniger – Gehör finden würden. Hop Along etwa.

hopalongbark.jpgDenn obwohl die vierköpfige Indierockband aus Philadelphia, Pennsylvania bereits seit mehr als zehn Jahren gemeinsam durch speckige Indieclubs dies- wie jenseits des Atlantiks tourt und in dieser Zeit immerhin drei Langspieler veröffentlicht hat (zuletzt erschien 2015 „Painted Shut„), gelten Frontstimme Frances Quinlan und ihre drei Jungs noch immer als Geheimtipp. Und auch über dieses „Warum“ kann man wiederum nur Theorien klöppeln. Manch einem mag wohl Frances Quinlans durchaus gewöhnungsbedürftiges Gesangorgan die musikalische Suppe versalzen, wenn vor lauter Emphase und Dringlichkeit der Texte über die großen wie kleinen Dinge des Lebens, über Beziehungen, über Tiere, die Schriftstellerei, über Krieg und inneren Frieden die Stimme der Anfangsdreißigerin mal wieder windschief kippt. Manch einem poltern die Stücke des Quartetts, bei denen man mal an Modest Mouse, mal an Indie-Folker wie Fanfarlo oder Noah and the Whale denken dürfte, wohl auch zu sehr nach ungehobelter Indie-Manier…

Nun, beides hält sich auf dem neuen Album „Bark Your Head Off, Dog“ in Grenzen. Was wohl zum einen daran liegen mag, dass Hop Along ihren eh nie um das ein oder andere Experiment verlegenen bandeigenen Sound nun um einiges offener und breiter gestalten und der polternden Dreifaltigkeit aus GitarreSchlagzeugBass in den Songs des vierten gemeinsamen Werkes viel öfter als bisher auch einmal eine simple Akustische oder Streicher zur Seite stellen – Kammermusik meets Indierock, quasi. Dass die ehemalige Freakfolkerin Frances Quinlan da nicht (mehr) gegen anschreien muss, versteht sich fast wie so selbst. Dass die Band darüber hinaus ihr Gespür für kleine Indiepophits, die sich von Hördurchgang zu Hördurchgang immer tiefer ins Hörerherz graben, nicht verloren hat, wohl genauso. Und die Emphase? Die ist freilich noch immer da, ebenso wie das frische Gefühl einer neuen Veröffentlichung aus dem Hause Saddle Creek. Da kann man ruhigen Gewissens schon mal nostalgisch werden…

 

 

Rock and Roll.

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