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Ein Weihnachtsklassiker, einmal anders…


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(gefunden bei Facebook)

 

Den Weihnachtsevergreen kennt man ja sonst eher so:

 

Rock and Roll.

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„SockPuppetParody“ – Lasst rocken, ihr Socken!


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Von wegen billige Unterhaltung für Kinder: Dass ulkige Sockenpuppen auch ordentlich moshend in die Saiten hauen können, beweist der YouTube-Kanal „SockPuppetParody„, der seit vier Jahren umfunktionierte, zum Leben erweckte Fußwärmer zu allerlei Alternative-Rock- und Metal-Klassikern wie „Smells Like Teen Spirit“, „Wait And Bleed“, „Raining Blood“ und – logisch! – „Master Of Puppets“ absocken ähm… abrocken lässt.

a1384186015_2Und neuerdings auch zu System Of A Downs „Chop Suey!„. Oder doch besser „Sock Suey!“? Schließlich tritt die kalifornische Alternative-Metal-Band hier ja als Strumpf-Reinkarnation auf und besingt in dem von und auf „SockPuppetParody“ angepassten Text das schwierige Verhältnis zwischen Socken und Hundewelpen. Die kleinen Vierbeiner wollen nämlich den hilflosen Zehenkleidern an den Kragen und lassen Puppen-Frontstrumpf Serj Tankian im Refrain schwermütig singen: „I cry / When puppies and socks collide“. Dazu: Gewohnt harte Riffs, dezent weich gespült. Ein durchaus fetter Sound, wenn man bedenkt, dass den Puppen zwar Ärmchen, jedoch keine Finger gegeben sind. Und mit der „Pommesgabel“ könnt das so auch etwas schwieriger werden…

 

 

Rock and Roll.

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Wenn kultige Filmkiller auf Boyband machen…


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Was machen die legendären Filmkiller Freddy Krueger, Jason Voorhees, Michael Myers, Leatherface und Ghostface eigentlich so in ihrer Freizeit, wenn sie nicht auf der Suche nach ihren nächsten Opfern sind?

Schenkt man mutmaßlichen Videodokumenten wie „Slashing Bodies“ oder „I’ll Kill You That Way“ Glauben, so verarbeiten die fünf Zelluloid-Serientäter ihre oft traumatischen beruflichen Erlebnisse auf musikalische Art und Weise, um sich im Anschluss – und unter dem Namen „Slashstreet Boys“ – ihre blutrünstig-psychopathischen Fantasien von der Seele zu singen…

Es ist wohl kaum Zufall, dass Richie Clayton und Matt Helmick, die beiden Köpfe hinter dem dazugehörigen YouTube-Kanal „The Merkins„, die Serienmörder-Parodien der beiden (erstaunlich immergrünen) Backstreet Boys-Klassiker ausgerechnet wenige Tage vor Halloween aufs weltweite Internetz losließen – zusammen über 10 Millionen Klicks geben dem witzig gemachten, nostalgischen Neunziger-Pop-Slasher-Spaß recht.

 

 

 

Rock and Roll.

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Verrückt nach Plüsch – das Maroon 5-Schockvideo zu „Animals“ in der Parodiezange


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Wenn man ansonsten nichts mehr zu sagen hat (und der eigentliche Song im Grunde purer Einweg-Popmüll ist), dann hilft halt nur noch der eiskalte Sprung in die Kontroverse. Das dürften sich wohl auch Maroon 5 gedacht haben (oder war’s doch nur deren Management)…

Was bei vielen anderen Künstlern – von altfordernden *hust* „Schockrockern“ wie Alice Cooper oder Marilyn Manson bis hin zu Madonna, Lady Gaga oder Miley Cyrus lässt sich eine solche Liste beliebig lang auswälzen – bereits gut funktioniert hat, kann der LA-Poprockband ja nur recht und billig sein, immerhin liegen die erfolgreicheren Tage seit dem 2002 veröffentlichten Debütalbum „Songs About Jane“ schon recht weit zurück, und vor allem Frontmann-Schnuckel Adam Levine wurde in jüngster Vergangenheit eher mit amourösen Liebschaften oder TV- und Kinoauftritten (u.a. in „American Horror Story“ oder „Can A Song Save Your Life?“) in Verbindung gebracht denn mit dem Schreiben Erfolg versprechender Songs. Und wenn „Animals“, die zweite Singleauskopplung aus dem im vergangenen August erschienenen fünften, simpel „V“ betitelten Album (eine römische Ziffer macht euch noch längst nicht zu Led Zeppelin, Jungs!), schon so geschmackvolle Zeilen wie „Baby I’m preying on you tonight /Hunt you down eat you alive / Just like animals / Animals / Like animals / Maybe you think that you can hide / I can smell your scent for miles / Just like animals / Animals“ oder „I love your lies I’ll eat ‚em up / But don’t deny the animal / That comes alive when I’m inside you“ enthält… Hey, wieso zur Hölle dann nicht gleich ein dementsprechendes Musikvideo dazu kreieren, das den Frontschnuckel als geschmackvoll tätowierten, grenzdebil-wahnsinnigen Stalker zeigt, der mal zwischen Tierhälften umher schmachtet (freilich oberkörperfrei!), mal einer adretten Blondine nachstellt – und diese am Ende erst im Halbdunkel seines Bettes, dann nackt und blutübergossen (!) nach allen Regeln der Videokunst verführt? Klar, man(n) gönnt sich ja sonst nichts…

Nur gut, dass das Internet, dieses wahnsinnig fixe Ding, in solchen Fällen schnell reagiert und für jeden Aufreger auch flux eine Parodie bereit hält. Im Fall von „Animals“ kommt diese von „Pop Trigger“ und nimmt den Songtitel dabei nur allzu wörtlich, denn anstatt nett anzuschauenden Damen hat es „Pop Trigger“-Host Brett Erlich, der Levines Rolle übernimmt (mitsamt Teddy-thematischen Tattoos!), auf plüschige Freunde abgesehen…

 

Hier die sehenswerte „Animals“-Parodie von „Pop Trigger“…

 

…und – zum Vergleich – das leicht verstörende Originalvideo von Maroon 5:

 

Rock and Roll.

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„Let’s end the song with creepy piano“ – „This Is A Trent Reznor Song“ als Entschlüsselungsparodie des Nine Inch Nails-Kosmos


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Preisfrage: Woran merkt ein in den seligen Neunzigern sozialisierter Alternative Rock-Musiknerd, dass er so langsam aber sicher alt wird?

Antwort: Wenn eine der einstigen Lieblingsbands, welche vor ewig langen zwanzig Jahren noch mit markigen Zeilen wie „I want to fuck you like an animal / I want to feel you from the inside / I want to fuck you like an animal / My whole existence is flawed / You get me closer to God“ zu schockieren wusste, mittlerweile auf den biederen roten Samtläufern großer Preisverleihungen (to name it: the Oscars) angekommen ist und ihre x-te „Comeback-Tournee“ (obwohl man eigentlich nie ganz weg vom musikalischen Fenster war) plötzlich groß und breit im Vorabendreklameprogramm namenhafter Privatsender beworben wird. Also: zum Beispiel…

So geschehen bei den Nine Inch Nails, deren Vorsteher, Mastermind, konstanter Pol und Vordenker, Trent Reznor, heute um gefühlte 250 Prozent stabiler und vitaler wirkt als jenes physische und psychische Wrack, das jedoch aus den Untiefen all jener Abgründe so zeitlose wie stilbildende Industrial Rock-Klassiker wie „The Downward Spiral“ (1994) oder „The Fragile“ (1999) hervorbrachte. Standen Reznors Chancen auf plötzliche (drogenbedingte) Todesmeldungen Ende der Neunziger noch deutlich höher als die auf Gesundung, so ist der heute 48-Jährige als verheirateter Familienvater, strikter Drogenabstinenzler, Oscar-prämierter Soundtrackschreiber (für den Score zu David Finchers Facebook-Film „The Social Network“), Bandleader und umtriebiger musikalischer Kooperationspartner der lebende Beweis dafür, dass ein ehemaliges „Schreckgespenst aus dem musikalischen Untergrund“ durchaus Kredibilität sammeln kann, ohne diese vollends bei seinen „alten“ Fans von „damals“ einzubüßen.

Und so umtriebig Reznor in den zwanzig Jahren seit Erscheinen oben zitierter Textzeile (aus dem Song „Closer“ von 1994er Konzeptwerk „The Downward Spiral“) auch unterwegs war, so wenig hat sich der Stil seiner Stammband Nine Inch Nails – allen Personalwechseln und kleinen Experimenten zum Trotz – doch verändert. So, oder so ähnlich, könnte das Fazit jener Parodie lauten, die der US-Comedian Frederick „Freddy“ Scott dem Grundkonstrukt einer „typischen“ Nine Inch Komposition unterzieht. Im dazugehörigen Musikvideo schildert Scott, als Reznor selbst verkleidet und im Stile der typischen und bekannten Nine Inch Nails-Videoästhetiken, die (seinem Verständnis nach) übliche Vorgehensweise beim Schreibprozess eines neuen NiN-Songs:

 

I am Trent Reznor this is how I write songs

Make all my verses sound like this

Then I throw in some random percussion

So that you can dance to it

Weird guitar!

Then my voice starts getting louder

Then I bring it back down

It’s almost time to hear the chorus

But first let’s listen to this weird sound

…what the hell was that?

This is a Trent Reznor song

Sometimes it’s very long

It can go on and on

But it’s very awesome

This is a Trent Reznor song

Yeah, it’s still going on

Seriously, it’s the same song

But it’s very awesome

Let’s end the song with creepy piano

Now it sounds like a haunted house

Let’s end the song with creepy piano

Yeah, that sounds really awesome…

 

Ob am Ende loser Jux oder eine tiefergehende Persiflage dahinter steckt, ist nicht näher bekannt. Schenkt man den Worten des Comedian selbst Glauben, so ist „This Is A Trent Reznor Song“ vielmehr als „Ehrung“ zu verstehen: „This is a song I made about the songwriting process of one of my musical heroes, Trent Reznor.“.

 

 

Rock and Roll.

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Der Jahresrückblick 2013 – Teil 5


Dylan

Virales Marketing“ dürfte auch 2013 einen immens hohen Stellenwert bei der Veröffentlichung und Vermarktung von Musik, TV-Shows und Kinofilmen eingenommen haben, schließlich ist das reine Produkt längst nicht mehr gut genug für den nach wie vor gern zur kostenlosen Variante greifenden Konsumenten, der im Großteil nach wie vor freilich dem schnellen Download oder Stream (ich werfe einfach das derzeit populäre Stichwort „Redtube“ in die Runde) näher steht als der Bezahlvariante – „der Preis ist heiß“ und der „Geiz“ noch immer… *hust* „geil“.

Natürlich sind das alles alte Hüte, denen die Musikindustrie bereits seit Jahren nachjagt wie der gebrechliche Hase dem mal „Napster“, mal „Megaupload“, mal „iTunes Store“ (wenn man so will das schwarze Bezahlschaf der digitalen Familie) genannten Igel. Nie jedoch wurde bislang von den im Gros offenbar noch immer reichlich weltfremden und technikfeindlichen Anzug tragenden Herren in den Plattenlabelmajorchefetagen ein Weg gefunden, um die Zielgruppen mit den an den Mann (respektive: an die Frau) zu bringenden Waren (sprich: dem musikalischen Produkt als solches) zu versöhnen. Das pure, schnöde Plastik zieht eben längst nicht mehr. Und unter der potentiellen Käuferschicht „U25“ soll es in der Tat nicht wenige geben, die noch nie für die Musik, die sie tagtäglich in rauen Mengen auf ihren iPods, iPhones oderwasauchimmer durch die Weltgeschichte tragen, bezahlt haben… Schönes neues Digitaldilemma.

Hier kommt also wieder das „virale Marketing“ ins kommerzielle Spiel. Kurz gefasst, könnte man die Losung „Willst du gelten, so mach‘ dich nicht selten!“ ins Feld führen. Egal, ob es sich nun um eine Band, einen Musikkünstler (flash -künstlerin), einen anstehenden Kinostart oder irgendein mehr oder minder großes TV-Ereignis drehte, so hieß es, im Gespräch zu sein und da gefällst zu bleiben – am besten auf allen Kanälen, von den einschlägigen TV-Formaten über die digitalen Nachrichtenportale bis hin zu Facebook oder Twitter. Beste Beispiele dürften – in musikalischer Hinsicht – wohl aktuell Künstlerinnen wie Lady Gaga oder Miley Cyrus sein.

Lady Gaga & Miley Cyrus bei den 2013er VMAs (Fotos: Jeff Kravitz/FilmMagic for MTV; Kevin Mazur/WireImage for MTV)

Lady Gaga & Miley Cyrus bei den 2013er VMAs (Fotos: Jeff Kravitz/FilmMagic for MTV; Kevin Mazur/WireImage for MTV)

Die eine (Madame La Gaga) zelebrierte ja bereits in der Vergangenheit sowohl Tourneestarts wie Albumveröffentlichung mit allem Tamtam und großen, très arty konstruierten Presserundfahrten, während derer sie etwa kürzlich in Unterwäsche und angeklebten Schnäuzer auf die eigens eingerichtete Pressebühne des Berliner Technoclubs Berghain stolzierte (gut, da ist man von Frau Germanotta und ihren Fleischkleidauftritten freilich längst andere Kaliber gewohnt), um ihr neustes Albumwerk „Artpop“ zu bewerben. Hauptsache, es wirkt so herrlich überhöht und künstlich wie einst Andy Warhol. Hauptsache, man erkennt vor all der skurrilen Artyness kaum mehr den Menschen hinter der Maskerade. Denn nackt – auch das wissen wir seit diesem Jahr Dank der Künstlerin Marina Abramovic – sieht selbst (oder: gerade?) eine durch und durch künstlich zusammengeklaubte Figur wie die Gaga nur eins aus: höchst gewöhnlich und blass.

Die andere (Cyrus) setzt einfach auf das pure Anti-Image, auf die kontrollierte Destruktion des öffentlichen Bildes des einstigen Disney-Püppchens „Hannah Montana“. Und: es wirkt! Mittlerweile sollte selbst dem klatschfeindlichsten ZDF-Geronten (No offense, liebe Rentenbezieher, falls Sie soeben via Google über diesen Blog gestolpert sein sollten!) bekannt sein, dass das brave Girlie, welches noch vor wenigen Jahren als keusches Antlitz von den rosafarbenen Shirts und Frühstücksdosen vieler kleiner Mädchen griente, längst passé ist. Nein, das 2013er Miley-Update ist WILD, UNZÄHMBAR, SEXY und FREI! Und egal, ob die inzwischen 21-Jährige im Laufe des Jahres mit ihrem mittlerweile veritabel ikonographierten Powackler – so zu sehen bei den diesjährigen VMAs – selbst Mittelpunktkünstlern wie dem „Blurred Lines“-Smasher Robin Thicke (der bekam das Ganze denn auch aus nächster Nähe mit), Justin Timberlake, Katy Perry oder Lady Gaga (da ist sie wieder!) die Show stahl, sich mit der bei jeder Gelegenheit schräg heraus gereckten Zunge als irres Pophühnchen stilisierte oder im Musikvideo zum Hit „Wrecking Ball“ mal halbnackt über Bauschutt turnte oder gleich – komplett im preiswerten Evakostüm – den Ritt auf der Abrissbirne wagte (und damit auch die ein oder andere Parodie billigend in Kauf nahm) – La Cyrus war im Gespräch, die einst so süße Miley war 2013 stets für ein kleines, nebensächliches Skandälchen zu haben. All das diente freilich keinem Selbstzweck, sondern sollte den Weg für Cyrus‘ neueste Platte „Bangerz“ ebnen. Und die konnte als mediokres Popundwegwerfprodukt erwartetermaßen kaum mit all der pop-pop-populären Öffentlichkeitsarbeit ihrer Interpretin mithalten…

(Den kompletten Gegenentwurf zu beiden Vermarktungswegen lieferte übrigens keine Geringere als Jay Z’s bessere Hälfte Beyoncé erst vor wenigen tagen, als sie ihr neustes, selbstbetiteltes Werk komplett ohne jegliche Vorankündigung oder Bewerbung als Nacht-und-Neblaktion – zunächst –  exklusiv über den iTunes Store zum Kauf anbot. Und das auch nicht als schnödes Vierzehn-Song-Album, sondern als „interaktives Packages“ inklusive nicht weniger als achtzehn dazugehöriger Musikvideos… Wenn man so mag: antivirales Marketing in Reinstform. Und auch das schlug für ein, zwei Tage weltweit hohe Öffentlichkeitswellen…)

Wie zur Facebook’schen Statusmeldungshölle kommt nun also jemand wie Bob Dylan in diese Liste? Natürlich könnte man zunächst annehmen, dass „His Bobness“ es gar nicht (mehr) nötig habe, so etwas wie moderne Vermarktungsstrategien überhaupt in die Planungen seines Managements einfließen zu lassen, immerhin zählt seine Hörerschicht im Gros (!) zu den Menschen weit über der „Ü30“ – zu jenen also, von denen man annehmen dürfte, dass sie Musiktauschbörsen, iTunes Charts und Twitter höchstens aus den sprudelnden Erzählungen der Enkel kennen. Nun, ganz so scheint dem dann doch nicht zu sein…

Wie anders als mit der Begründung eines kleinen Marketingschachzuges ist es zu erklären, dass ein Jahrzehnte junger Evergreen namens „Like A Rolling Stone“ nun – 48 Lenze nach seiner Veröffentlichung auf dem Album „Highway 61 Revisited“ – ein amtliches Musikvideo erhält? Und dann nicht einfach eines mit einer schnöde dahin gerotzten Kameradarbietung des Künstlers selbst (was bei Dylan keineswegs verwundern würde). Nein, „Like A Rolling Stone“, seines Zeichens wohl noch immer Bob Dylans größter Hit, bekommt man im Jahr 2013 als interaktives Mitmachvideo zu sehen! Da darf sich der internetzaffine Zuschauer nun durch 16 eigens kreierte „Fernsehkanäle“ zappen, um darauf festzustellen, dass alle „Protagonisten“ Dylans Stück lippensynchron mitträllern. Hat was, in der Tat… Und „His Bobness“, dieser ewige Heilige des Songwritertums, dem das so gelungen interaktive Musikvideo freilich bei der vitalen Vermarktung der jüngst erschienenen, mehr als 40 Silberscheiben schweren Werkschau „The Complete Album Collection, Vol. 1“ zuträglich sein wird, hat bewiesen, dass vielleicht der ein oder andere seiner Hörer, jedoch nicht er zum alten Technikfeindeisen gehört…

Once upon a time you dressed so fine
You threw the bums a dime in your prime, didn’t you?
People’d call, say, „Beware doll, you’re bound to fall“
You thought they were all kiddin‘ you
You used to laugh about
Everybody that was hangin‘ out
Now you don’t talk so loud
Now you don’t seem so proud
About having to be scrounging for your next meal.

How does it feel
How does it feel
To be without a home
Like a complete unknown
Like a rolling stone?

 

Hier gibt es einen kleinen „Appetittrailer“ zum inaktiven Musikvideo von „Like A Rolling Stone“ (das freilich über diese eigene Seite angesehen, bearbeitet und durchzappt werden kann)…

 

…sowie einen Beitrag zur Entstehung des Videos, inklusive einem Interview mit dem Regisseur/Macher Vania Heymann:

 

Rock and Roll.

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