Schlagwort-Archive: Paris

Zitat des Tages


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(gefunden bei Facebook / Twitter)

 

(Anthony Princiotti, US-amerikanischer Dirigent)

 

Rock and Roll.

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Zitat des Tages


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(Karl Otto Lagerfeld, 10. September 1933 – 19. Februar 2019, in Paris lebender deutscher Modeschöpfer, Designer, Fotograf und Kostümbildner)

 

Anlässlich des heutigen Todes von Karl Lagerfeld im Alter von 85 Jahren findet man etwa beim „Musikexpress“ die besten Zitate sowie ein kurzes Porträt und beim deutschen „Rolling Stone“ ein weiteres, weitaus ausführlicheres Porträt des berühmtesten und einflussreichsten deutschen Modeschöpfers aus dem Jahr 2007.

Mach’s gut, Karl. Und gibt dem alten Herrn da oben mal ein, zwei modische Ratschläge… 😉

 

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(gefunden bei Facebook / Twitter)

 

Rock and Roll.

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Song des Tages: Sofia Bolt – „Get Out Of My Head“


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Foto: Kate Kornberg

„Fusing the moody garage-pop of La Luz with the dark, muddy alt-rock of Goat Girl, Sofia Bolt brings just the right portions of sweetness and grit, and she’s poised for a bright future.“ – so beschreibt das „Paste Magazine“ Sofia Bolts neue Single „Get Out Of My Head“.

Und so unbekannt die in Paris geborene Künstlerin, die im wahren Leben – recht froooonzösisch – wohl auf den Namen Amélie Rousseaux hört und mittlerweile im wuselig-sonniges Los Angeles ihre kreative Ader ausübt, noch sein mag – dieser erste musikalische Eindruck auf Sofia Bolts fürs kommende Jahr angekündigte Debütalbum „Waves“, an dem – mal mehr, mal weniger – namenhafte Künstler wie der legendäre Van Dyke Parks (er kümmerte sich – und das wundert bei Meriten, welche von den Beach Boys über Randy Newman oder Harry Nilsson bis hin zu Joanna Newsom reichen, kaum – um die Arrangements) oder Emily Elhaj (Angel Olsen), Marian Lipino (La Luz), Bryant Fox (Miya Folick) und Itai Shapira (Rhye) als Begleitband mitwirken, verspricht etwas…

Klar, wirklich neu ist das alles kaum: der sleezy-psychedelische, leicht verträumt daher slackende West-Coast-Vibe, der immer wieder von Rousseauxs wie manisch aufgedreht schrammelnder Garage-Rock-E-Gitarre durchbrochen wird, nur um sich hinterrücks und heimlich mit einer fast schon eklatant klassischen Prise französischen Pops zu bewaffnen. Ein spöttisches „Winke-Winke!“ an den Ex. Aber: Ohrwurm? Klaro!

Bei gewecktem Interesse darf man also gespannt auf die restlichen Songs des kommenden Debütalbums sein (und sich bis dahin Sofia Bolts bisherigen EPs zu Gemüte führen)…

 

 

Rock and Roll.

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„Maxdonna“ – Fotograf Vincent Flouret macht seinen Hund Max zu Madonna


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Der Pariser Mode-Fotograf Vincent Flouret hat es beruflich mit jeder Menge bekannten Künstlern, Stars und Celebrities zu tun. Ähnlich wie seine prominente Kundschaft, setzt der französische Profi-Knipser jedoch auch liebend gern seinen Hund Max in Szene. Im Rahmen seines Projektes „Maxdonna“ verwandelt er seinen vierbeinigen Freund in Madonna und stellt Szenen berühmter und bekannter Musikvideos oder Album-Cover aus der bereits vier Jahrzehnte langen Karriere der Pop-Queen nach.

Doch das Ganze dient nicht nur als reiner Popkultur-Spaß: So wurden Prints aus diesem erfolgreichen Austellungs-Projekt von Flouret außerdem zu Gunsten von Madonnas Charity-Stiftung Raising Malawi veräußert…

 

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(via Bored Panda)

 

Rock and Roll.

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Moment! Aufnahme.


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(Foto: Victor Habchy)

 

Zugegeben: Das „Burning Man Festival„, welches jährlich irgendwo im staubig-heißen Nirgendwo des Black Rock Desert im US-Bundesstaat Nevada stattfindet, ist eine Welt für sich und mit seiner einzigartigen Kulisse, den vielen weirden Besuchern und veritablen Freaks’n’Geeks wohl mit keinem anderen Festival der Welt zu vergleichen. Die, die das Glück hatten, bereits da gewesen zu sein, erzählen nicht selten von Tagen, die sie scheinbar in einer anderen, höchst eigenen Welt verbracht haben. Von etwas, was ihnen im Rückblick wie ein seltsamer Traum erscheint (wenn sie sich denn noch an Einzelheiten erinnern können).

Umso besser, dass der Pariser Fotograf Victor Habchy für alle Daheimgebliebenen einige Momente des „Burning Man“ in tollen Bildern eingefangen hat – zu sehen bei den Kollegen von bordpanda.com

 

Rock and Roll.

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Song des Tages: Tom Klose – „You’re The Voice“


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Jeder geht anders mit tragischen, weltumspannenden Ereignissen um, und für nicht jeden haben sie freilich die gleiche Tragweite.

Und natürlich darf auch jeder seine ganz eigene Meinung, seine ganz eigene Sicht der Dinge haben, und seine ganz eigenen Schlüsse aus all dem, was sich da am vergangenen Freitag (es war ein 13., ausgerechnet) ereignet hat, ziehen. Fakt ist und bleibt jedoch: mehr als 100 Menschen haben auf ebenso plötzliche wie sinnlose Weise ihr Leben verloren. Und auch wenn anderswo auf der Welt – und das unter freilich weitaus weniger privilegierten Verhältnissen – tagtäglich weitaus mehr Menschen sterben (was unseren Medien oftmals nicht mehr als eine kleine Randnotiz wert ist), so bleibt es doch eines: ein Akt, der zeigt, wie feige und zu allem bereit Menschen sein können, denen das Leben des Gegenübers gerade soviel wert ist wie eine Kugel im Kopf. Menschen, die einfach nur eines wollen: die Welt brennen zu sehen. Gleichzeitig mahnen die Anschläge – ganz egal, von wem und wieso sie verübt wurden – uns, dass auch wir gut behüteten Industrienationenbürger in unserem scheinbaren Wolkenkuckucksheim von einer Sekunde auf die nächste verwundbar sind. Uns wird keine Regierung helfen, keine Kriege, Drohgebärden und Armeen – wir müssen umdenken. Alle von uns. Ansonsten ist das Boot, in dem wir alle sitzen, – pardon my French – ganz gehörig im Arsch.

Doch zurück zur Musik…

Denn dass sich bei einem Anschlag, der sich mehr oder minder direkt auch  (erneut, nach Charlie Hebdo) gegen Kulturschaffende richtete, auch vermehrt Musiker zu Wort melden, verwundert kaum. Kann man sich noch unbeschadet auf die Straße, in ein Konzert und/oder auf eine Konzertbühne trauen? Angst ist natürlich nie eine Lösung, ist sie doch gleichzeitig die schärfste Waffe der Mächtigen, der Skrupellosen. Und doch tragen viele Künstler dieser Tage ihre Zweifel, Trauer, Anteilnahme und Gedanken ebenso offen zur Schau wie so mancher Otto Normal. Oder wie es Tom Klose, deutscher Indie-Singer/Songwriter, dessen im Übrigen feines Debüt „From Weeds To Woods“ im vergangenen April erschien, heute via Facebook zum Andruck brachte:

„Everyone has different ways to react to devastating events. Some through their profile picture, some through their facebook status, some through music.“

Klose selbst nahm sich zur eigenen Verarbeitung der Ereignisse von Paris, deren Tragweite sich noch längst nicht abschätzen lässt, den beinahe dreißig Jahre alten Achtziger-Jahre-Schmonzettenklassiker „You’re The Voice“ des australischen Sängers John Farnham vor und verwandelt es in eine geradezu kämpferisch ehrliche Akustikgitarrennummer – „We’re not gonna sit in silence / We’re not gonna live with fear“.

 

 

Rock and Roll.

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