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Auf dem Radar: Dead Modern


Anfang diesen Monats vermeldete der ansonsten recht verschlafene Twitter-Feed der – nicht nur hier – innig geliebten und daher seit einigen Jahren umso schmerzlicher vermissten schottischen Band There Will Be Fireworks tatsächlich ein paar Neuigkeiten, was bei all jenen, die befürchtet hatten, mit dem 2013er Album „The Dark, Dark Bright“ die letzten neuen Töne der fünfköpfigen Post-Rock-Band aus Glasgow gehört zu haben, durchaus für erhöhte Pulsfrequenzen gesorgt haben dürfte. Die Nachricht bestätigte, dass Album Nummer drei aktuell (noch immer) in der Mache sei, wenngleich es noch einige Zeit dauern könne, bis selbiges in die Welt entlassen werde (schließlich gehen alle Teile der Band noch immer „normalen“ Brotjobs nach). Als kleines „Trostpflaster“ verschenken There Will Be Fireworks nun eine alternative Version des „The Dark, Dark Bright“-Songs „Ash Wednesday“… Immerhin? Immerhin. Und was vielleicht noch interessanter ist: es werden in jenen Neuigkeiten nicht nur ein, sondern gleich zwei Nebenprojekte erwähnt, an denen Teile der Band beteiligt sind…

Das erste davon ist Dead Modern – bestehend aus vier Musikern, welche man bislang bei There Will Be Fireworks, The Youth & Young, Seeing Other People oder New Year Memorial gehört haben könnte (vor allem letztere seien übrigens allen, die interessiert, wie TWBF-Stimme Nicholas McManus denn im Neunziger-Emo-Rock-Ourfit klingen würde, wärmstens empfohlen). Die gerade einmal drei Songs der nun erschienenen Debüt-EP, „Still Cool„, tönen wie ein langsamer, nachttrunkener Spätherbsttanz durch ein Dickicht aus Synthesizern, bei welchem man sich immer wieder durch hochprozentige Schlücke aus dem Flachmann wärmt. Sie sind die Musik gewordene Bettdecke am Ende einer Nacht, durch welche man tanzt, bis die alltagsträgen Beine schlapp machen. Sie sind die Tränen, die man ob all der verpassten Chancen und als Tribut an das Glück, noch immer am Leben zu sein, vergießt. Sie sind die Entscheidung, den letzten Bus fahren zu lassen, um mit dieser Musik im Ohr den Heimweg anzutreten. Oder, wie’s die Band selbst umschreibt: „Nostalgic synth miserablism from the Central Belt of Scotland. Overly-long songs.“ Schottisches Understatement halt.

Die Eröffnungsnummer „True North“ kommt da gleich wie die schottische Antwort auf den elektronisch unterfütterten, oft genug traurig tänzelnden White-Boy-Indie-Pop von LCD Soundsystem oder Phoenix daher und verleiht – natürlich auf recht eigene Weise – einer Talking-Heads’schen Basslinie einen Hauch von Future Islands. Zudem kann man gleich hier feststellen, dass Nicholas McManus nichts, aber auch gar nichts von jener emotionalen Emphase verloren hat, die den zweieinhalb Alben von There Will Be Fireworks eine Sonderstellung zuteil werden ließ, einfach weil all das, was McManus da mit breitem Glaswegian Akzent vorträgt, einen direkt ins Herz traf – und noch immer trifft. Diese Wehklage über verpasste Gelegenheiten, die Suche nach dem einen Ort, an dem verloren geglaubte Träume vielleicht noch gerettet werden können, und die Hatz nach Zufriedenheit inmitten der Sehnsucht, die all dies hervorruft – alles in diesen drei Stücken scheint darauf ausgelegt, einmal mehr das Herz zu berühren.

Und wenn man so mag, findet man hier den urbanen Kontrast zur eher in der Natur angesiedelten Musik von There Will Be Fireworks, denn Glasgow ist auf der EP allgegenwärtig – die aus Backstein, Asphalt und Dreck erbaute Schönheit und barsch-direkte Brutalität der 633.000-Einwohner-Stadt ist in jeden Beat der vornehmlich programmierten Drums, in jeden Anschlag der E-Gitarren gemeißelt. Sie bietet einen Berührungspunkt für all jene, die die Stadt kennen oder gekannt haben, wirft jedoch auch genug Gedankenbilder für alle, die der größten schottischen Stadt noch keinen Besuch abgestattet haben, vors innere Auge. Und obwohl sich alle drei EP-Songs um die Sechs-Minuten-Marke herum einpendeln, lassen die mit viel Liebe zum unperfekten Detail gestalteten Krautrock-Anleihen und und die hallenden Dance-Synthies den Wunsch aufkommen, endlos in ihnen zu schwelgen. For fuck’s sake.

Keine Frage: Mit dieser EP hätten es Dead Modern verdient, sich als eigenständige Band – und nicht „nur“ als Nebenprodukt – zu etablieren (und dürfen gern noch ein vollwertiges Album folgen lassen). „Still Cool“ ist eine in Nostalgie und günstig erstandenen Fusel getränkte Ode an die langsam gen Nebenschwaden ziehenden Tage der Jugend, ein in herrlich buntem Alltagsgrau geschriebener Liebesbrief an Glasgow und eine Feier der Erkenntnis, dass Musik uns, selbst wenn alles andere längst die Segel gestrichen haben sollte, nienimmernicht verlässt. Umso schöner, wenn sie so klingt wie hier…

„Dead Modern is a band born of that quintessential modern condition: nostalgia. 

Nostalgia for youth. Nostalgia for the music of 1979 or 1989. Nostalgia for the club nights and basement gigs of 2009. Nostalgia for the long-shuttered venues of The Arches and Studio24. Nostalgia for old dreams and old friends. 

Formed from the Scottish indie rock and electronic music underground – with members from There Will Be Fireworks, The Youth and Young and New Year Memorial among others – Dead Modern recorded Still Cool with producer/engineer Andy Miller (Mogwai, Life Without Buildings, Songs: Ohia) at Gargleblast Studio in Hamilton, Scotland in 2019 and 2020. 

Still Cool is a meditation on the past and how it forms us – what was lost, what was won and just how the hell did we get here? And how do we get back? Universal themes placed in the very specific context of a long-ago youth misspent in Glasgow’s indie clubs. 

We remember how it felt, and we still feel it. 

If you like analogue synths… 

If you ever lost your friends at Death Disco… 

If you ever sweated your bodyweight at a downstairs gig in the Captain’s Rest… 

This is for you.“

Rock and Roll.

Getaggt mit , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , ,

Das Album der Woche


There Will Be Fireworks – The Dark, Dark Bright (2013)

There Will Be Fireworks - The Dark, Dark Bright (Cover)-erschienen bei Comets & Cartwheels-

Post Rock – ein weit gefasster Begriff, der beinahe alles und am Ende meist gar nichts bedeuten mag. Klar: „Rock“! Aber „Post“? „Post“-was, zur Hölle? Bei dem ein oder anderen tun sich sicherlich schon Bilder auf… Bilder, von vereinsamten jungen Männern, die wahlweise auf einem Hochhausdach oder im verranzten Proberaumkeller zusammen stehen, gemeinsam beflissen Gitarrenspur über Gitarrenspur über Bassspur über Schlagzeuglinien über Gesangsspuren legen, um sich am Ende in ihnen zu suhlen. Für den einen ist’s das emotionale Non-Plus-Ultra, für den anderen grausamste Langeweile. Dieses Konzept führen etwa die Schotten von Mogwai seit Jahrzehnten zur, von der weltweiten, ach so auf Indietum bedachten Fanschar umjubelt, gen Perfektion. Überhaupt: Schottland! Wie bereits im Januar des vergangenen Jahres in einer der ersten Reviews überhaupt auf ANEWFRIEND erwähnt, ist das Land im Norden Großbritanniens nicht eben arm an tollen Rockbands und Singer/Songwritern. Das bewiesen, bebe Mogwai, in den vergangenen Jahren etwa We Were Promised Jetpacks, The Xcerts, The Twilight Sad, Malcolm Middleton (Ex-Arab Strap!), The Unwinding Hours oder My Latest Novel, während sich Frightened Rabbit oder Biffy Clyro – nicht nur in meiner Gunst – verdientermaßen als Platzhirsche hin zu Major Deals und größeren Arenen aufschwangen. Das Schöne dabei: Der böse Teufel Plattenfirma schaffte es bei keinem der Genannten, ihnen die Qualität und das Herz auszutreiben. Und doch gelang es einer Band, die weder einen Booking Agent noch einen Plattenvertrag besaß, meinen musikalischen Verstand über Jahre hinweg von ihrem selbstbetitelten Debütalbum einzunehmen: There Will Be Fireworks.

There Will Be Fireworks at The Buff Club, 2010; Photo © Fiona McKinlay

There Will Be Fireworks at The Buff Club, 2010; Photo © Fiona McKinlay

Keine Frage: Das aus Glasgow stammende Quintett, welches damals noch ein Quartett war, besaß Qualitäten, die ihnen selbst im dicht besiedelten Terrain des Post Rocks allerlei gefühlte Alleinstellungsmerkmale zusicherten. Ihre Songs waren mal nackt, puristisch und schutzlos der Akustischen ausgeliefert, nur um sich darauf – Nomen est omen! – wie ein befreiendes rockistisches Feuerwerk gen Nachthimmel aufzuschwingen. Dazu ließ Sänger und Gitarrist Nicholas „Nicky“ McManus Textzeilen in feistem schottischen Akzent auf den Hörer los, auf deren Wucht man so selten gefasst war. Keines der dreizehn Stücke des 2009 im Eigenvertrieb veröffentlichten „There Will Be Fireworks“ enttäuschte. Mehr noch: Wer sich auf das Album als Gesamtwerk wirklich und wahrhaftig einließ, den ließ es so schnell nicht mehr los. Und das in einer Zeit, in der nicht wenige Künstler das Langspielerformat längst abgeschrieben und zugunsten des schnellen One-Hit-Wonder-Single-Euros ad acta gelegt haben…

Befeuert von der Energie des Zusammenspiels wollte die Band natürlich auch gleich nachlegen, sagte bereits 2010 in Interviews, dass man am Nachfolger arbeite. Doch bis auf die ebenfalls sehr gelungene, im Dezember 2011 veröffentlichte „Because, Because“ EP, welche mit ihren vier neuen Stücken den Appetit auf ein neues Album nur noch stärker werden ließ, passierte lange Zeit: nichts. Die Gründe hierfür mögen wahrlich zu banal und alltäglich sein, um ins Bild des alles beiseite schiebenden Musikers zu passen: Der Großteil der Band sagte jobbedingt dem Glasgower Backsteineinheitsgrau Lebewohl und zog in alle Ecken und Enden der britischen Inseln – der Broterwerbsalltag hatte die Twentysomethings von There Will Be Fireworks, hatte Nicholas McManus, David Madden, Adam Ketterer, Stuart Dobbie und Gibran Farrah eingeholt. Gemeinsame Proben entwickelten sich daraufhin zum logistischen Wagnis, gemeinsame Tourneen schienen – spontan angesetzte einzelne Gigs mal außen vor – beinahe ausgeschlossen, und für die immer wieder verschobenen und lediglich bruchstückhaft vorangetriebenen Aufnahmen von neuen Stücken in professionellem Rahmen musste schlicht und ergreifend – wir erinnern uns: hinter der Band stand weder ein Management noch eine Plattenfirma! – erst einmal das mühsam ersparte Kleingeld zusammengekratzt werden. Doch die Hoffnung blieb. Und im Nachgang ruhte wohl ein großer Brocken davon im Herzen von Frontmann McManus, der als Einziger in der alten Heimatstadt zurück blieb, um vom Fenster seines Apartments auf den Glasgower Hafen zu blicken…

there will be fireworks #1

Umso erstaunlicher ist es bei all diesen banalen Unwegsamkeiten, durch deren kleinere Brüdern schon größere Bands die kreativen Segel streichen mussten, dass nun mit „The Dark, Dark Bright“ nach beinahe vier langen Jahren des Wartens tatsächlich Album Nummer zwei erscheint. Und doch hat die Band Dank ihrer selbstbetitelten Einstandsvisitenkarte so einiges zu verlieren. Sollte sich die qualitative Fallhöhe von „There Will Be Fireworks“ also als musikalisches Vabanque-Spiel erweisen? Nicht nur ich stellte mir wohl noch vor wenigen Tagen diese Frage…

Zunächst einmal legt „And Our Hearts Did Beat“, das Eröffnungsstück von „The Dark, Dark Bright“, gewohnt los, steigt man doch, wie schon beim Debüt, mit einem Spoken-Word-Intro, für dessen Gedichtvortrag (dieses stammt übrigens von Iain Chrichton Smith) die Band ihren ehemaligen Englischlehrer (!) gewinnen konnte, ins Album ein. „And our hearts did beat / Oh, they pounded loudly / And we didn’t speak / We just… stared / Not a word, just silence / Struck upon our tongues“ singt Frontmann Nicky McManus, nur von seiner Akustischen begleitet, bevor sich erstmals das größte Plus dieses Album erhebt: der Streicherreigen. Der legt denn auch schon im folgenden „River“ ordentlich los, während ein warmes Gitarrenfeedbackmeer mäandert und das Schlagzeug selig bummert wie weiland auf Sigur Rós’ Meisterwerk „Takk…“. Doch There Will Be Fireworks wären wohl nicht sie selbst, ließen sie das Stück ewig weiter in Elegien schwelgen. Die Gitarren brechen aus, brechen sich frei, nach oben, unten, links und rechts. Und McManus erhebt erstmals das zarte Stimmchen, fleht und schreit, bis man als Nicht-Schotte (hach, dieser Akzent!) nicht mehr zwischen Text und Lautmalerei zu unterscheiden vermag… Und es ist… so schön! Natürlich fehlen auch auf Album Nummer zwei nicht die melancholischen Balladen, welche sich mal einzelne Streicher zur Rechten stellen („Roots“), mal nur von diesen Saiten gehalten werden („Ash Wednesday“) – oder eben gleich als dezent country’eskes Akustikgitarrenmantra á la The Frames („Lay Me Down“ – da hat man auch gleich den Songtitel gemein) oder als wundersam nacktes Kleinod („Your House Was Aglow“). Dazwischen lotet die Band neue Horizonte in ihrer noch recht jungen Bandhistorie aus. „Youngblood“ etwa ist ein beschwingter, von Mandolinen und Percussion angetriebener „Hoppipolla“-Doppelgänger, der von den süßen Wonnen der Jugend kündet, und es sich leistet, nach etwa drei Minuten lauthals zu explorieren. „So Stay Close“ treibt mit seiner von einer einsamen Trompete begonnenen und beschlossenen Mischung aus Wehmut und rockistischer Euphorie die emotionale Katharsis beinahe auf die Spitze – da wirkt die Akustikgitarrenpassage gen Ende gleich doppelt schwer: „But the blood, it keeps on flowing / And the wind, it returns its song“. Hartnäckiges Kopfnicken lässt sich zum Schlagzeugbeat des großartigen Nachthimmelstürmers „Here Is Where“ wohl kaum vermeiden, während McManus und seine Mannen sich Fernweh antrainieren – und dabei Heimat und Vergangenheit näher und näher kommen. „South Street“ biegt – gerade im Firework’schen Sinne – mit ungemein poppigen Melodiebögen um die Ecke, lässt das Schlagzeug Kilometergeld kassieren, während Gitarren- und Synthesizerspuren den Song weiter nach vorn spülen und McManus imbrünstig Zeile um Zeile ausspuckt: „The sky can fall tonight / For all I care / On South Street / I will be there“. Der sanft anschwellende Piano-Fünfminüter „Elder And Oak“ zieht seine Bandschleifen am Firmament der Erinnerungen („And they carried you home / Did you think you’d stay long? / Are you waiting, waiting, waiting / For something to drink or smoke? / Does it ever keep you up at night?“), holt Anlauf und legt sich in den Gitarrenwind – ohne Rücksicht auf den nächsten Morgen. Zum Schluss schaut McManus beim beschaulichen Lullabye „The Good Days“ noch einmal traumversunken auf die Heimatstadt, diese Kulisse so vieler Erinnerungen, von so manchem zerbrochenem Traum und so vielen Nächten ohne Schlaf – und stellt doch nur fest, dass auch er sich nicht gegen Gezeiten und den Wandel der Zeit stellen kann: „This used to be my city / This used to be my town / Now everyone’s a stranger /…/ This used to be my dear green place…“

there will be fireworks #2

Mit „The Dark, Dark Bright“ ist There Will be Fireworks zweifelsohne ein über alle Maßen würdiger Nachfolger zum vier Jahre jungen Debütalbum gelungen. Mehr sogar: War „There Will Be Fireworks“ noch träumerisch und ungestüm, rau und schroff, nebelverhangen und mannshoch emotional, kommt Album Nummer zwei nun aufgeräumter und definierter daher. Denn wo der Erstling sich vor lauter jugendlichem Sturm-und-Drängertum kaum noch zügeln konnte, bieten There Will Be Fireworks, die auch dieses Mal gemeinsam mit Produzent Marshall Craigmyle in den Old Mill Studios von Strathaven aufnahmen, nun ein gestraffteres Update ihrer Selbst auf, das freilich nicht die eigenen Vorzüge über Bord wirft, dafür jedoch strafft und bündelt, und zuweilen auch die elegischen Streicherharmonien dominieren lässt. Das kommt sowohl den musikalischen wie lyrischen Ebenen des Albums zugute, denn wie könnte man die Laut-Leise-Dynamik, die Texte, die beständig zwischen Besinnlichkeit und „Fuck off“-Attitüde, zwischen Lieben und Hassen pendeln, besser kontrastieren als mit klassischen Elementen, die sich gekonnt und vervollkommnend ins klangliche Bandkonstrukt einfügen. Und noch immer schaffen es There Will Be Fireworks, einem – vor allem wohl während dieser Herbst- und Wintertage – ein sanft melancholisches Lächeln auf die Lippen zu zaubern. Und noch immer bildet die Band kleine Kathedralen der Janusköpfigkeit, die nicht selten gen Ende zum Himmel gejagt werden. „The Dark, Dark Bright“ ist, wenn man so will, ein Album über die Vergänglichkeit, über das Erwachsenwerden und das Zurückblicken. Ein Album, das im Gros – und frei nach der Oasis-Weisheit „Don’t look back in anger“ – mehr auf die melancholische Milde gestimmt ist als auf die ausschließende Auf-die-Zwölf (und so Sigur Rós näher steht als den Landsmännern von Mogwai). Und: Post Rock hin oder her – wer sich „The Dark, Dark Bright“ voll und ganz hingibt, der hat hier einen der heißesten Kandidaten für’s Album des Jahres. Und einen für die nächsten vier Jahre. Diese Schotten, immer wieder…

„The growing up happened too fast / You can’t remember last summer / The way that she laughed..“ („Roots“)

„You’ve been drinking quitetly tonight / Trying to take the edge off the dark, dark bright…“ („Youngblood“)

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Hier können noch einmal die Vorgänger – das selbstbetitelte Debütalbum (2009) und die „Because, Because“ EP (2011) – in Gänze gehört werden…

…während man sich hier das gelungene Musikvideo zu „Youngblood“ anschauen…

 

…und hier den Song „Roots“ – in der Album- und der Sessions-Variante – hören kann:

 

In jedem Fall gebe ich euch allen – besonders in diesem Fall, da es sich bei There Will Be Fireworks seit Jahren um eine meiner engsten Herzensbands handelt – die Bitte mit auf den Weg, der Band, ob nun als Tonträger (das Debüt ist aktuell vergriffen, dafür kann beim aktuellen Werk zugeschlagen werden!) oder als digitaler Download (gibt’s bei Amazon oder iTunes), den ein oder anderen übrigen Euro für ihre jahrelangen Mühen zukommen zu lassen… Danke, von Herzen.

 

Rock and Roll.

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