Schlagwort-Archive: MTV Unplugged

Song des Tages: Miley Cyrus – „Communication“ (MTV Unplugged)


Klar, Taylor Swift mag die größte Pop-Karrierefrau der letzten Jahre, wohl gar Jahrzehnte sein – vom niedlichen Country-Girlie über einen unfreiwilligen Zwist mit Hippe-di-Hopp-Großmaul Kanye West und zig Nummer-eins-Alben bis hin zu den jüngsten Indie- Kredibilitätsweihen mit dem diesjährigen gediegenen Folk-Überraschungswerk „folklore(sic!). Natürlich, eine wie die ehemalige Disney-Sidekickerin Ariana Grande („Victorious“) mag mit einer (wohl sorgsam antrainierten) stimmlichen Bandbreite gesegnet sein, die ihresgleichen sucht. Freilich, personifiziert-talentierte Fräuleinwunder wie Lorde („Royals“) oder Billie Eilish („bad guy“) mögen dem Pop in den letzten Jahren ein paar ebenso interessante wie dringend benötigte Verjüngungsspritzen verpasst haben. Und Miley Cyrus? Nun, bestenfalls sortiert diese sich irgendwo dazwischen ein…

Schließlich hat die mittlerweile 27-Jährige als „Hannah Montana“-Darstellerin ebenso eine amtliche Disney-TV-Vergangenheit vorzuweisen, war im Anschluss mit allerlei Hollywood-Boyfriend- und gleichgeschlechtlichen Liebeleien sowie den (leider) fast schon obligatorischen Abstürzen jahrelang ein Liebling der Paparazzi und der Yellow Press und landete bezeichnenderweise ihren größten Hit, als sie sich anno 2013 leichtbekleidet auf einer Abrissbirne räkelte.

Was die US-Musikerin, die als bekennende Veganerin 2015 von PETA zur „Sexiest Vegetarian“ gewählt wurde, jedoch von den anderen oben genannten Kolleginnen unterscheiden dürfte, ist ihr fast schon (gefühlt) zwanghafter Wille zur musikalischen Neuerung. War früher seicht-belangloser Pop à la „Party in the U.S.A.“, dem bestens bekannten „Wrecking Ball“ oder „Malibu“ eher das Metier von Miley, suchte sie sich den den letzten Jahren immer wieder neue Kooperationspartner, brachte etwa 2018 mit Mark Ronson den ebenso gefälligen wie erfolgreichen Radio-Hit „Nothing Breaks Like A Heart“ an den Start oder arbeite sich mit Moby und den Psychedelic-Rockern The Flaming Lips an einer Coverversion des Beatles-Evergreens „Lucy In The Sky With Diamonds“ ab.

Apropos Coverversion: Seit jeher liebt es Miley Cyrus, große Songs der Musikgeschichte zu covern und ihnen ihre eigene, besondere Note zu verleihen – ihre unverwechselbare raue, aber eben auch wandelbare Stimme gibt’s freilich mit Leichtigkeit her. So adaptierte sie beispielsweise schon vor acht Jahren mit „Jolene“ den zweifellos berühmtesten Song ihrer Patentante Dolly Parton. Das dazugehörige Video hat mittlerweile über 277 Millionen Aufrufe auf YouTube vorzuweisen.

Im vergangenen Sommer sang sie sich dann unter anderem durch ihre Lieblings-Rocksongs wie „Head Like A Hole“ von den Nine Inch Nails sowie Pink Floyds „Comfortably Numb“ und „Wish You Were Here“. Anschließend legte sie mit Led Zeppelins „Black Dog“, The Doors‘ „Roadhouse Blues“, Blondies „Heart Of Glass“ oder „Help!“ von den Beatles nach (welches sie inmitten der Corona-Pandemie im Sommer im verwaisten Rose-Bowl-Stadion in Los Angeles zum Besten gab). Bei ihrem kürzlichen Auftritt im Rahmen des #SOSFEST, dessen Einnahmen unabhängigen Musikveranstaltern zugute kamen, nahm Cyrus mit „Boys Don’t Cry“ von The Cure und dem nahezu unkaputtbaren Cranberries-Evergreen „Zombie“ zwei weitere namhafte Songs in ihr Cover-Repertoire auf.

Mit ihrer jüngsten, zweiten Beteiligung bei „MTV Unplugged“ (die erste fand 2014 statt) schließt nun auch ein klein wenig ein Kreis, immerhin fand diese wie auch schon der Mitschnitt des „Jolene“-Covers – COVID-19 sei dank – als „The Backyard Sessions“ im hauseigenen Garten der Sängerin statt. Denn während bei uns in Deutschland aktuell recht herbstliches Wetter herrscht, hat man’s in Los Angeles im Oktober mit durchschnittlich 26 Grad noch recht sonnig-warm. Ideale Voraussetzungen also für ein kleines mediales Gartenkonzert, oder? Und genau aus diesem Grund öffnete Miley Cyrus am 16. Oktober ihre (Garten-)Tore und veranstaltete einen Unplugged-Gig direkt hinter ihrem eigenen geräumigen Häuschen.

Und man musste keineswegs hellseherisch begabt sein um zu vermuten, dass Miley Cyrus – neben einer Unplugged-Variante ihrer aktuellen (im Original dezent an Eighties-Disco und Glamrock andockenden) Single „Midnight Sky“ – auch hier munter drauflos covern würde: „Gimme More“ von Bitney Spears, „Just Breathe“ von Pearl Jam, „Sweet Jane“ von The Velvet Underground“ oder „I Got So High That I Saw Jesus„, geschrieben von ihrer ebenfalls im Musik-Bizz tätigen Schwester Noah (bei welchem sie passenderweise auch gleich von ebenjener stimmliche Unterstützung bekam). Besonders famos geriet jedoch Mileys Version des Cardigans-Songs „Communication“. Dem Stück, dessen Original vom fünften, 2003 erschienenen Album „Long Gone Before Daylight“ (für nicht wenig Freunde der schwedischen Rock-Band um Frontfrau Nina Persson gilt es bis heute als ihr bestes) stammt, verleihen Cyrus und ihre Begleitband (die sich, den Begleitumständen entsprechend, recht passend The Social Distancers nennen) gar ein paar tolle neue Nuancen.

Und wer nun um Miley Cyrus‘ unbedingten Willen zu Neuem und zu interessanten Coverversionen weiß, den dürfte die neuste Nachricht, dass die Musikerin aktuell an einem kompletten Metallica-Cover-Album arbeiten soll, wohl kaum noch verwundern, sondern eher gespannt bis hellhörig machen…

Rock and Roll.

Getaggt mit , , , , , , , , , , , , , , , ,

Song des Tages: Pearl Jam – „Jeremy“ (uncensored version)


pearl-jam-1992-992x560

Foto: Redferns, Paul Bergen. All rights reserved.

Der erste Freitag im Juni ist in den US of A als „National Gun Violence Awareness Day“ bekannt, und Pearl Jam nutzten den diesjährigen Tag, der auf den 5. Juni fiel, um die unzensierte Version ihres Musikvideos zum bandinternen Setlist-Klassiker „Jeremy“ zu veröffentlichen. Als ebenjenes Video am Freitag publik wurde, war schnell klar: Dass das Original auf Grund von TV-Zensurgesetzen – und obendrein in einer Zeit, als Musikfernsehen noch als relevantestes Medium galt – zuvor verboten worden war, hat(te) durchaus seinen Grund…

R-367600-1246343879Das Musikvideo, bei welchem seinerzeit Mark Pellington Regie führte, wurde erstmals im August 1992, etwa ein Jahr nach dem dazugehörigen Debütalbum „Ten„, veröffentlicht und basiert auf der wahren Geschichte von Jeremy Wade Delle, welcher 1991 im Alter von 15 Jahren Selbstmord vor seinen Klassenkameraden beging, indem er sich im Klassenzimmer erschoss. (Und wer das nicht schon schockierend genug findet, der beschäftige sich einmal mit der kaum weniger tragischen Lebensgeschichte des „Jeremy“-Darstellers Trevor Wilson…)

In der bisher bekannten Version des Musikvideos, welches eine ebenso radikale wie künstlerisch wertvolle Umsetzung des Songtextes von Frontmann Eddie Vedder darstellt, zoomt die Kamera an den Kopf des Jungen heran, sodass nicht zu sehen war, wie er sich die Waffe in den Mund steckt und abdrückt. In der neu veröffentlichten, unzensierten Variante ist jedoch genau dies zu sehen.

„Die Zunahme der Waffengewalt seit dem Debüt von ‚Jeremy‘ ist erschütternd“, teilten Pearl Jam auf Twitter mit. Die seit eh und je sozial engagierte und auch politisch keineswegs um klare Statements verlegene Band aus Seattle, deren jüngstes Album „Gigaton“ am 27. März erschien, verkündete in einem Folge-Tweet außerdem, dass es darüber hinaus auch eine neue Version des bekannten „Choices“-T-Shirts gibt und dass man alle Einnahmen aus dessen Verkauf an Organisationen spenden werde, die sich für die Verhinderung von Waffengewalt einsetzen.

„Wir können Tod durch Schusswaffen verhindern, ob es sich nun um Massen-Erschießungen, Todesfälle aus Verzweiflung, Strafverfolgung oder Umfälle handelt“, betonen die Grunge-Rock-Veternanen.

 

Hier kann man sich die unzensierte Version des Clips zu „Jeremy“ anschauen…

 

…und sich mit der gänsehautwürdigen Variante der legendären „MTV Unplugged“-Show den Rest geben:

 

„At home drawin‘ pictures of mountain tops
With him on top, lemon yellow sun
Arms raised in a ‚V‘

And the dead lay in pools of maroon belowDaddy didn’t give attention
Oh, to the fact that mommy didn’t care

King Jeremy, the wicked
Oh, ruled his world

Jeremy spoke in class today
Jeremy spoke in class today

Clearly, I remember picking on the boy
Seemed a harmless little fuck

Ooh, but we unleashed a lion
Gnashed his teeth and bit the recess lady’s breast
How could I forget? And he hit me with a surprise left
My jaw left hurting
, ooh, dropped wide open

Just like the day, oh, like the day I heard

Daddy didn’t give affection, no
And the boy was something that mommy wouldn’t wear
King Jeremy, the wicked
Oh, ruled his world

Jeremy spoke in class today
Jeremy spoke in class today
Jeremy spoke in class today
Try to forget this (Try to forget this)
Try to erase this (Try to erase this)
From the blackboard…

Jeremy spoke in class today
Jeremy spoke in class today
Jeremy spoke in, spoke in
Jeremy spoke in, spoke in
Jeremy spoke in class today

(Spoke in, spoke in)
(Spoke in, Spoke in, spoke in, spoke in…)
(Spoke in, spoke in)
Ooh oh, oh, oh, oh oh oh, oh oh oh, oh oh oh, oh oh oh oh
Ooh oh, oh (Spoke in…)“

 

Rock and Roll.

Getaggt mit , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , ,

Song des Tages: a-ha – „Take On Me“ (MTV Unplugged)


a-ha

Ungeachtet meiner Abneigung gegen Musik aus den Achtzigern, für die „dezent“ noch eine vornehme Untertreibung darstellen und die Gründe hierfür den feiertäglichen Rahmen sprengen würde, bleibt festzustellen, dass es sich bei a-has „Take On Me“ um einen immergrünen, unkaputtbaren Dauerbrenner von feinster Popsong-Güte handelt – auch nach stolzen 33 Lenzen auf dem musikalischen Buckel…

A-ha_MTV_Unplugged_Summer_SolsticeVon daher konnte und kann das norwegische Trio gerade bei diesem Stück kaum etwas falsch machen. Nichtsdestotrotz ist es erstaunlich, welche Nuancen  Morten Harket, Magne Furuholmen und Paul Waaktaar-Savoy ebenjenem allseits bekanntem Evergreen in der neusten „MTV Unplugged“-Variante, welche die Band – nebst 20 anderen Songs, die das knapp zweistündige Konzert umfasst – im vergangenen Oktober veröffentlichte, noch entlockt. Und vielleicht ist es auch ihrem Alter geschuldet (immerhin gehen alle drei – stolz graumeliert – auf die Sechzig zu), dass „Take On Me“ mittlerweile nicht mehr flirrend-nervös klingt wie noch einige Jahrzehnte zuvor, sondern wie eine zärtliche, aufs Nötigste reduzierte Ballade. But we’re ending on a high note, still…

Dass übrigens – mit „Deadpool 2“ – ausgerechnet der wohl bekloppt-überzogenste (jedoch immer noch unterhaltsame) Hollywood-Blockbuster der Kino-Saison dafür verantwortlich ist, dass ich auf diese Version des Songs aufmerksam wurde? Wäre wohl zweifellos (s)eine eigene Story wert…

 

 

Rock and Roll.

Getaggt mit , , , , , , , , , , , , , , , , , , , ,

Song des Tages: Lykke Li – „I Know Places“


maxresdefault

Was macht eigentlich…? – Teil 1769: Li Lykke Timotej Svensson Zachrisson. Lange nix gehört von Lykke Li, oder? Es scheint fast so, als würde sich die mittlerweile 32-jährige schwedische Musikerin, die man mit Fug und Recht als die noch verspultere, noch schwermütigere Variante von Lana Del Rey bezeichnen könnte, der langen Ahnenreihe der „One Hit Wonder“ anschließen… Andererseits: Wer wie sie mehr wider Willen für ein, zwei Sommer jegliche Möchtegern- und echten Strandbars von Bottrop bis Ibiza mit einer elektronischen Chill-Out-Variante eines eigenen Songs (Sie wissen schon: „I Follow Rivers„) beschallen durfte, dem sei es gegönnt, fortan das scheinheilige Kurzweil-Rampenlicht zu meiden. Vielmehr zog es Lykke Li vor, sich um den 2016 geborenen Nachwuchs zu kümmern, oder sich weniger kommerziellen Nebenprojekten zu widmen – Streaming-Tantiemen kommen wohl ohnehin Sommer für Sommer rein. Und für Juni ist ihr viertes Album „So Sad So Sexy“ angekündigt…

Dass Li Lykke Timotej Svensson Zachrisson (kein Wunder, dass sich die entrückte Schwedin bei solch einem Namen für die dezent verschobene Kurzform entschieden hat) trotz alledem nie so ganz in Vergessenheit gerät, konnte der deutsche Kino-Connaisseur unlängst im Abspann des (im Übrigen einmal mehr sehenswerten und völlig zu Unrecht für den Auslands-Oscar verschmähten) Fatih-Akin-Films „Aus dem Nichts“ feststellen, für den der Hamburger Regisseur Lykke Lis Song „I Know Places“ (vom 2011er Album „Wounded Rhymes„) wählte. Ein großartig-melancholischer Sechsminüter, der schon vor sieben Jahren durchaus mehr Beachtung verdient hätte…

 

Hier gibt’s die Albumversion auf die Ohren…

 

…sowie das Stück in der „Live on the Moon“- …

 

…und der „MTV Unplugged“-Variante (sowie hier einige Hintergrundinformationen):

„I know places we can go, babe
I know places we can go, babe
The high won’t fail here, babe
No, the high won’t hurt here, babeI know places we can go, babe
I know places we can go, babe
Where the highs won’t bring you down, babe
No, the highs won’t hurt you there, babe

Don’t ask me when but ask me why
Don’t ask me how but ask me where
There is a road, there is a way
There is a place, there is a place

I know places we can go babe
Comin‘ home, come unfold babe
And the high won’t fade here, babe
No, the high won’t hurt here, babe

So come lay and wait
Now won’t you lay and wait
Wait on me

Um…

I know places we can go, babe
Comin‘ home come, unfold, babe
I know places we can go, babe
Comin‘ home, come unfold, babe…“

Rock and Roll.
Getaggt mit , , , , , , , , , , , , , , , , ,

Aus gegebenem Anlass…


Nirvana - MTV Unplugged in New York

Da schau‘ einer an, 20 Jahre hat der Auftritt schon auf’m musikalischen Buckel!

Als Kurt Cobain, Krist Novoselic und Dave Grohl, nebst Begleitmusikern wie Pat Smear oder den Kirkwood-Brüdern Cris und Curt (Meat Puppets), am 18. November 1993 die Bühne der New Yorker Sony Music Studios betraten, um ihre gut einstündige Version (auf CD wurde die Show auf 54 Minuten eingedampft) der beliebten „MTV Unplugged“-Reihe zum Besten zu geben, war für sie – und im Besonderen für Frontmann Kurt Cobain – klar: Das wird nur nach unseren Regeln laufen! Was also hieß: Die Zuschauer würden zwar mit Nirvana die damals wohl „heißeste Rockband der Welt“ im akustischen Gewand erleben, die selbst werden jedoch eines bewusst nicht tun: ihren größten Hit „Smells Like Teen Spirit“ als treudoofes Opferlamm darbieten. Doch trotz allem – oder gerade deshalb? – ist die konservierte Show noch MTV+Unplugged+in+New+Yorkheute so großartig wie zeitlos… Denn mal ehrlich: Wer dann noch Songs wie „Come As You Are“, „Pennyroyal Tea“, „Polly“ oder „All Apologies“ in Petto hat, der darf es sich unbesehen leisten, das eigene stilbildende Riffgewitter außen vor zu lassen. Cobain und seine Mannen verleihen David Bowies „The Man Who Sold The World“ eine ganz eigene Aura, hieven das Meat Puppets-Stück „Lake Of Fire“ ins Rampenlicht und lassen die (reguläre) Show mit Lead Bellys „Where Did You Sleep Last Night?“ ausklingen. Selten war Gänsehaut spürbarer und schöner…

MTV Unplugged in New York“ zeigte der Musikwelt eine zartere (und trotzdem immer noch kratzbürstige) Seite des sonst so juvenil ungestümen Grungerock auf und verlieh Nirvana bei seiner Veröffentlichung, nur wenige Monate nach dem (Frei)Tod Cobains, postum eine zusätzliche Aura des unheilvoll Sagenumwobenen. Große Kiste, dieses Livedokument, auf ewig. (Und, bei dieser Gelegenheit: auch mal wieder die „MTV Unplugged“-Shows der genregleichen Pearl Jam und Alice In Chains hervorzaubern – beide sind kaum weniger toll…)

 

 

 

 

Übrigens: Die Toptypen von „11Freunde“ haben das heutige Jubiläum zum Anlass genommen, um die legendäre Nirvana-Show – freilich augenzwinkernd! – auf den Glamour-Faktor rund ums runde Leder zu übertragen… Geht nicht, gibt’s nicht? Hier gibt’s den Beweis!

 

Rock and Roll.

Getaggt mit , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , ,
%d Bloggern gefällt das: