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Den CD-Verkauf ankurbeln – 2019 Edition


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(gefunden bei Facebook)

 

Rock and Roll.

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Digital ist besser?


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(gefunden bei Facebook)

 

Ob Tocotronic die musikalische Entwicklung hin zur non-haptischen Allzeit-Verfügbarkeit von nahezu kompletten Diskografien und hin zu Spotify, Apple Music und Co. im Sinn hatten, als sie 1995 – auf dem Album gleichen Namens – unterbewusst prophetisch „Digital ist besser“ sangen, darf vor allem von all jenen, die um die analoge Detailverliebtheit von Dirk von Lowtzow und seiner Band wissen, durchaus bezweifelt werden…

(Übrigens haben Tocotronic just heute ihr mittlerweile zwölftes Studioalbum „Die Unendlichkeit“ angekündigt, welches am 26. Januar 2018 erscheinen wird. Vorab kann man sich anhand des Musikvideos zum neusten Song „Hey Du“ einen ersten Eindruck vom neusten Werk der einstigen „Hamburger Schule“-Band verschaffen.)

 

Rock and Roll.

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Moment! Aufnahme.


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(gefunden bei Facebook)

 

Obwohl, wenn man’s genau nimmt: den iPod – das Universum hab‘ ihn selig – hat Apple doch unlängst auch klammheimlich beerdigt, oder?

 

Rock and Roll.

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You say you want a revolution…


(R)Evolution

(gefunden bei Facebook)

 

„You say you want a revolution
Well, you know
We all want to change the world
You tell me that it’s evolution
Well, you know
We all want to change the world…“

 

Rock and Roll.

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„Wer kauft sowas?“ – So reagieren Kinder auf den ersten iPod


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Kinder lästern über unseren früheren Wegbegleiter: Nach dem Walkman fällt auch der erste iPod im Test bei den Kleinen durch. Kein Internet, kein Telefon, nicht mal Lautsprecher – was zur Hölle soll das?

Freilich, 2001 sah die Welt noch anders aus. Als Apple den ersten iPod im Oktober vor 14 Jahren (im digitalen Zeitalter also vor einer halben Ewigkeit) vorstellte, konnten wir noch nicht Telefon, Internet und Musikbibliothek in einer kleinen Elektronikbox überall hin mit uns herumtragen.

Völlig verrückt also, für so ein vermeintlich „nutzloses“ Teil, das dazu lediglich fünf Gigabyte Speicher mitbrachte, schlappe 400 US-Dollar auszugeben (in Deutschland waren es seinerzeit sogar um die 500 Euro). Natürlich hatten wir damals unsere Gründe: Der iPod gab uns die Möglichkeit, unsere liebsten Songs erstmals bequem mit uns herumzutragen, und verglichen mit anderen Modellen war der Speicher enorm. Dass es in der ersten Generation weder iTunes Store noch Lautsprecher gab, war uns da doch herzlich egal. Für die dreikäsehohen Knirpse der „Kids React To…„-Reihe ist das hingegen unvorstellbar.

Ein Mädchen glaubt sogar, dass damals noch Dinosaurier gelebt haben könnten und ist erstaunt, als man ihr erzählt, dass es ihre Eltern zu Zeiten des ersten iPods schon gegeben hat. Selbst das legendäre Click-Wheel fällt bei den Kindern durch, ihnen fehlt schlicht und ergreifend der heutzutage omnipräsente Touchscreen. Gerade ich komme mir da, selbst jenseits der Vierzig, vor wie einer dieser erwähnten „Dinosaurier“, die sich noch an Zeiten erinnern können, als (noch) nicht nahezu jeder Song nur einen Klick entfernt war, alles rund um die Uhr verfügbar zu sein hatte, als man noch Musikvideos im Fernsehen zu festen Sendezeiten und in fester Reihenfolge vorgesetzt bekam, man sich Musik noch auf Tonträger im Geschäft kaufte (ode gar: via Mailorder bestellte) und… naja, lassen wir das. Ich spinne denn noch einmal selig das Click-Wheel an meinem treu geliebten iPod Classic (mit customizter 240GB-Festplatte! *hach*)…

 

Das neue „Kids React To…“-Video, in dem Kinder über den ersten iPod lästern, seht Ihr hier:

 

 

Rock and Roll.

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Vinyl kills the mp3 industry – die ewige Debatte von analog vs. digital


vinyl kills...

„Steve Jobs, the man who invented the iPod and ignited the digital music revolution, never listened to MP3s…“

Wenn ein Artikel mit einem Satz wie diesem beginnt, dann horcht man schonmal auf. Und obwohl die Debatte als solche – Analog vs. Digitalmedien – eine wahrhaft leidige Angelegenheit ist, die bereits tausendfach in Internetforen und an Stammtischen durchdiskutiert wurde, mit zig Doktorarbeiten und kaum weniger wissenschaftlichen Studien wohl hinreichend beantwortet wurde, ist dieser Artikel auf „Music.Mic“ doch recht interessant. Freilich können weder mp3s noch CDs dem Klangerlebnis beim Hören von Schallplatten aus Polyvinylchlorid das Wasser reichen – sei es nun aus rein wissenschaftlichen Gründen (kurz gefasst: beim Abspeichern von Musik in digitalen Daten werden die jeweiligen Datenpakete stark komprimiert und damit gewisse Frequenzen einfach weggeschnitten) oder eben aus purer Nostalgie. Und: Nein, auch FLACs (oder welche digitalen Datenformate auch immer) reichen da, trotz ihrer Güte, nicht ans Vinyl heran.

Am Ende bleibt es, wie so oft, der Einschätzung und den Vorlieben eines jeden Einzelnen überlassen, welches Format er wählt. Denn freilich ist es wenig hilfreich, recht unpraktikabel und mühselig, ständig einen Handwagen nebst Stromaggregat und Vinylstapel neben sich her zu ziehen, nur um mal eben dieses oder jenes Album unterwegs hören zu können. Da lob‘ ich mir doch meinen customizeden iPod Classic mit (s)einer Speicherkapazität von 240 GB (dass Apple dieses Prunkstück portablen Musikspaßes im vergangenen Jahr klammheimlich aus dem Sortiment genommen hat, ist noch immer eine zum Himmel schreiende Schande, mal so am Rande). Auf den passen übrigens, grob gerechnet, schlappe 3.648 Vinylplatten…

 

 

Rock and Roll.

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