Schlagwort-Archive: Mixtape

Me ♥ Mixtapes…


22405834_1891368410880093_338584644323409706_n

(gefunden bei Facebook)

 

Rock and Roll.

Getaggt mit , , , , , , , , ,

„Something Left To Love“ – Eine Compilation von GoldFlakePaint zum Blog-Geburtstag


GoldFlakePaint2

Blog-Geburtstage sind immer ein schöner Anlass, um das bisher Erreichte und Geschriebene Revue passieren zu lassen…

Das hat vor einigen Wochen auch Tom Johnson vom britischen Musik-Blog GoldFlakePaint getan. Die Seite, welche seit 2010 vom schottischen Glasgow aus ins weltweite Netz schreibt, erfreut sich mit etwas mehr als 10.000 Facebook-Freunden großer Beliebtheit in Indie-Kreisen, und hat doch eine ebenso simple wie sinnvolle Herangehensweise, die freilich auch diesem Blog nicht völlig fremd ist: „We write nice things about the music that we love“.

Zum siebenten Jahrestag schenkt sich GoldFlakePaint selbst eine 20 Songs starke Compilation, die bisher unbekannten Künstlern eine Plattform bietet. Tom Johnson schreibt im dazugehörigen Post folgende rekapitulierende Zeilen:

„We remain, on an hourly basis, warmly humbled by people’s connection with what we do, be that the people who read and listen to things we post, new people who stumble upon us, or the artists and labels that trust us with their work. I started this site two-thousand-and-fifty-six days ago (!!) simply to do something with that strange little ball of energy that burst in to life when I found a new band to love, a new song to climb inside, a new record that could, literally and honestly, change a life – and, sometimes, instigate, and push for, change within towns, cities, and communities. Finding other people for which those things hold true was like discovering a whole new world, filled with so much sweet, fresh air to gulp down and share around.

The past week has been a particularly difficult one for many people who enjoy such landscapes. Despite it all, however, we continue to believe in art and music as a safe space, as a place to be open and embrace openness; as an anchor, a mouth-piece, a powerful force that can break down boundaries that have no place in reason while creating much-needed boundaries that offer hope and honesty and respite for those that need such things. Believing in such things means that there is always something left to love, always a new piece of music waiting in the shadows, ready to fan the embers of your day just when you need it the most.“

gfp-logo-small

Wer mag, kann „Something Left To Love“ via Bandcamp streamen und sich im „Name your price“-Prinzip – auf Wunsch – auch kostenfrei aufs heimische Abspielgerät laden. Wer jedoch etwas digitales Geld gen Glasgow schickt, darf sich versichert fühlen, dass diese Spenden zwei Organisationen zugute kommen: „The Survivors Trust„, einer UK-weiten Dachgesellschaft, welche wiederum über 140 Organisationen unterstützt, die sich gegen Vergewaltigung und sexuellen Missbrauch engagieren, sowie „The Poverty Alliance„, die sich zum Ziel gesetzt hat „to combat poverty by working with others to empower individuals and communities to affect change in the distribution of power and resources“. Zuhören lohnt sich also – so oder so.

In diesem Sinne auch von ANEWFRIEND happy, happy birthday und allet allet Jute zum Jeburtstach an GoldFlakePaint – auf die kommenden (mindestens) sieben Jahre voller Vorfreude auf musikalische Neuentdeckungen! Cheers, guys!

 

 

Rock and Roll.

Getaggt mit , , , , , , , , , , , , , , , , , , , ,

Der Jahresrückblick – Teil 2


Wie zum Ende bisher jeden Jahres seit… – Ja, wann eigentlich? Gefühlt bereits seit annähernd 15 Jahren! – gingen auch in den letzten Tagen von 2016 meine mittlerweile “traditionellen” Jahresmixtapes an die ersten Empfänger raus. Einziges Konzept, wie immer: die Songs mussten nicht zwingend von 2016 stammen, mich jedoch in diesem Jahr begeistert, erfreut, bewegt etc. haben. Und das ist bei diesen 75 Stücken beziehungsweise mehr als fünf Stunden Musik zweifellos der Fall. Außerdem dürften auch hier die regelmäßigen Blogwärte – sorry für den kleinen infantilen Wortwitz, der musste eben raus – aufmerken, denn der ein oder andere Song könnte ihnen natürlich durchaus bekannt vorkommen…

Vier Mal querbeet durch meinen Kosmos der gehobeneren musikalischen Unterhaltung 2016, á la ANEWFRIEND – hier die Tracklists zum Nachjagen, Aufstöbern und Nachbasteln…

 

Vol. 1

1.  Introvol-1

2.  Lotte Kestner – Space Oddity

3.  Charity Children – Whispering Still

4.  Chloe Charles – My Child (acoustic)

5.  7fields – Heart In A Cage

6.  Daughter – Doing The Right Thing

7.  Savages – Adore

8.  Turbostaat – Abalonia

9.  Jupiter Jones – Jede Viertel Sekunde

10. Songs:Ohia – Coxcomb Red

11. The Jury and the Saints – Monday Morning

12. A. Sinclair – Suit Up (Audiotree Live Session)

13. ZuZu – Where’d You Go? (live demo)

14. Muncie Girls – Pet Sematary

15. Summering – Summering

16. Wintersleep – Amerika

17. Rise Against – People Live Here

18. DOTA – Grenzen

19. The Rural Alberta Advantage – Starman

20. Julien Baker – Go Home

21. Outro

 

Vol. 2

1.  Introvol-2

2.  Pale Blue – Thirteen

3.  ABAY – A Boat

4.  Jamie T – Sign Of The Times

5.  Kevin Devine – No History

6.  Brett Newski – Garage

7.  PUP – If This Tour Doesn’t Kill You, I Will

8.  Coppersky – André

9.  Beatsteaks & Dirk von Lowtzow – French Disko

10. The Strumbellas – Spirit

11. Elephant Revival – Quill Pen Feather

12. Moddi – Punk Prayer

13. HER – Revolution

14. Mojib – Home Is Where The Heart Is

15. FEWS – Zlatan

16. My Morning Jacket – One Big Holiday

17. Mother’s Cake – Invisible (live at Propolis)

18. Moop Mama – Meermenschen (live im Proberaum)

19. Jack & Amanda Palmer – Black Boys On Mopeds

20. The Lion & The Wolf – The Pinching Point

 

Vol. 3

1.  Introvol-3

2.  Marble Sounds – Tout et partout

3.  SHEL – Enter Sandman

4.  Woodpigeon – Lullaby

5.  Sunset Rubdown – Shut Up I Am Dreaming Of Places Where Lovers Have Wings

6.  Will Varley – The Man Who Fell To Earth

7.  Bear’s Den – New Jerusalem

8.  mewithoutYou – Nine Stories

9.  Animal Flag – Borrowed Bones

10. Microwave – Vomit

11. Thrice – Black Honey

12. You Blew It! – Autotheology

13. ABAY – Different Beds

14. Tiger Lou – California Hauling

15. Red Hot Chili Peppers – Encore

16. Frightened Rabbit – I Wish I Was Sober (feat. Mike McCready)

17. Mitski – Your Best American Girl

18. Tigeryouth – Magdeburg

19. Schreng Schreng & La La – Dschungelkoffer

20. I Have A Tribe – After We Meet

21. Outro

 

Vol. 4

1.  Introvol-4

2.  The Jim Carroll Band – People Who Died

3.  Queen – Spread Your Wings (BBC Session)

4.  Lady Gaga – Til It Happens To You

5.  Kraków Loves Adana – OMG I Missed You

6.  Josin – Midnight Sun

7.  Margaret Glaspy – You And I

8.  Ben Abraham – You And Me

9.  Vance Joy – Fire And The Flood (acoustic)

10. Die Höchste Eisenbahn – Gierig (detektor.fm-Session)

11. Conor Oberst – Mamah Borthwick (A Sketch)

12. The Hotelier – Goodness Pt. 1

13. Julien Baker – Something

14. Daphne Willis – Something

15. Lacey Sturm – Roxanne (live)

16. Bruce Springsteen & The E Street Band – Purple Rain (live)

17. Queen – White Queen (As It Began) [BBC Session]

18. The Last Town Chorus – Modern Love

19. ZAZ – Je veux (live)

20. Outro

 

Rock and Roll.

 

Getaggt mit , , , , , , , , , ,

Hey, Kiddos von heute…


14203279_1209587685749047_363931121711019355_n

my-mixtape-is-stuck-in-the-car-stereo-on-inngur-2567762

mixtape

 

Heutzutage haben die *hust* jungen Leute (also all jene, die sich an Geräusche wie dieses oder an eine Zeit, in der man nicht beständig mit diesem Internet verbunden war, nicht erinnern können) ja anhand ihrer Spotify- und Apple Music- und Wasweißichschlagmichtot-Playlisten Abermillionen von Songs von einem Klick auf den anderen verfügbar. Geile Sache, oder? Chillig. (Sagt man das noch? Frage für einen Freund…)

Noch geiler war früher – und da schreibe ich von den Neunzigern, Kiddos – jedoch, dass man, wenn man motorisiert unterwegs war und zur perfekten Untermalung dieses Autoausflugs die passende Musik und nicht das simpel-dröge Radiogedudel haben wollte, eben nicht einfach sein Smartphone mit dem High-End-System seines Autos koppeln konnte, sondern selbst die Musikauswahl treffen musste. Zuerst auf Kassette (kennt ihr wohl nicht mehr – dieses seltsame Ding mit den zwei Löchern und dem Magnetband drin, dass man auch in diesen seltsamen „Walkman“-Apparat stecken konnte), später auf Compact Disc (dieses flache, silberne Ding mit Musik drauf). Und ja, kaum zu glauben und seinerzeit auch ’ne Wissenschaft für sich: bei diesen „Mixtapes“ konnte, sollte, ja musste man sich noch richtig Gedanken  über Wirkung, Aussage und Reihenfolge der draufgepackten Musikstücke machen! Für wen sollte es sein? Was möchte man damit bezwecken? Was kommt gut an, was weniger? Tausende von Fragen, über die sich der oder die Zusammenstellende nicht selten Tage, Wochen, gar Monate den Kopf zerbrechen konnte und viele, viele Bücher geschrieben wurden (wer weniger Zeit und Muse haben sollte, findet hier eine gute Kurzanleitung zum erfolgreichen Mixtape). Und: spätestens alle 90 Minuten musste man wechseln, umdrehen, neu starten – keine Endlosschleife. Und: Auch die Vorbereitung musste passen, denn nur höchst selten konnte man seine komplette Musiksammlung mit ins Vehikel packen. So viele Sachen, von denen ihr verwöhnten kleinen Bälger wohl nur aus den – freilich digitalen – Geschichtsbüchern lesen und euch – verwundert ob dieser analogen Ammenmärchen – ungläubig die entzündeten Äuglein reiben werdet… Those were the days.

 

Rock and Roll.

Getaggt mit , , , , , , , , ,

Viele Namen in Nacht und Nebel – Ben Lees „Mixtape“-Album mit Ben Folds, Zooey Deschanel, Nina Persson, Neil Finn…


ben-lee-promo-2015-900x506

Das Schöne an Nacht-und-Nebel-Aktionen ist ja, dass niemand mit ihnen rechnet.

So auch im Falle von Ben Lee. Der australische Singer/Songwriter mag hierzulande trotz seiner zahlreichen sehr gelungen Alben, die er seit Mitte der Neunziger veröffentlicht hat, nach wie vor ein quasi unbeschriebenes Blatt und nur den Wenigsten bekannt sein (von daher wird auch kaum jemanden interessieren, dass sein neues Album „Love Is The Greatest Rebellion“ im Mai diesen Jahres erscheinen soll). Und doch hat der Musiker von „Down Under“ nun für eine kleine Überraschung gesorgt: ein namenhaft besetztes „Mixtape-Album“, das er vor wenigen Tagen über Nacht via Bandcamp ins Netz stellte…

Eigentlich begann das „Mixtape“-Projekt als kleines Experiment, wie Ben Lee selbst anmerkt. Er schrieb Songs auf bestimmte Stimmen zugeschnitten und lud schließlich die betreffenden Künstler ein, um die jeweiligen Stücke einzusingen. So entstand eine Platte mit befreundeten Künstlern wie Zooey Deschanel, Ben Folds (mit ihm und Ben Kweller nahm Lee 2003 die – wie passend – „The Ben EP“ auf), Eels-Frontmann E, John-Lennon-Sohn Sean, Maria Taylor und Orenda Fink von Azure Ray, Cardigans-Chanteuse Nina Persson oder Neil Finn.

Das Beste: Im Grunde „verschenkt“ der Musiker das komplette elf Songs starke „Mixtape“-Album. Ben Lee bittet lediglich um eine Spende von (zumindest) einem Dollar für sein Werk. Das Geld soll der von ihm unterstützten Inkarri Cultural Organization zugute kommen.

 

 

Hier könnt ihr das gesamte „Mixtape“-Album im Stream hören:

 

Rock and Roll.

Getaggt mit , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , ,

Das Mixtape ist tot. Lang lebe das Mixtape! (Eine Empfehlung, eine knappe Ode.)


mixtapes-go-to-heaven

„Ich hab alles aufgenommen, jeden Song bekommen
Massenhaft CDs gekauft, auf manchen war nur ein Hit drauf
Nicht so schlimm, nicht so schlimm, das Mixtape muss stimmen

Nimm mein Mixtape, Babe
Ich hoffe, dass es dir gefällt
Nimm mein Mixtape, Babe
Mit Liebe zusammengestellt
Nimm mein Mixtape, Babe
Egal wo du jetzt bist
Hör mein Mixtape, Babe
Damit du mich nicht vergisst…“

Bereits Legionen von musikverliebten Menschen wussten schon vor Olli Schulz‘ Song „Nimm mein Mixtape, Babe“ (vom 2003 erschienenen Debüt „Brichst Du mir das Herz, dann brech‘ ich Dir die Beine!„) um die Wissenschaft, die um die Zusammenstellung eines Mixtapes, diesem bunten Mix aus verschiedensten Musikstücken, besteht. Tausende von Büchern wurden darüber geschrieben, dass während dieser 60 oder 90 Minuten (das geradezu „klassische“ Kassetten-Mixtape) oder 80 Minuten (die CD-Variante) einfach alles passen muss: die Reihenfolge, die Übergänge, die Stimmung, die Mischung, ganz besonders der erste und letzte Song… Da ist eine Menge Psychologie im Spiel, und all die Menschen, die „eigentlich alles“ an Musik hören, oder „nur nebenbei“ oder „nur das, was im Radio läuft“, werden wohl nie die romantische Verklärtheit nachvollziehen können, mit der Autoren wie Nick Hornby (etwa im Musiknerd-Romanklassiker „High Fidelity„) oder Rob Sheffield (in „Love is a Mix Tape: Eine Geschichte von Liebe, Leid und lauter Musik„) von und über ein Leben für die Musik schreiben. Der eine oder die andere unter euch erinnert sich vielleicht noch mit einem seligen Grauschimmer an jene Tage, als er (slash: sie) Stunde um Stunde mit dem Grübeln über das richtige Mixtape an den oder die Angebetete, an einen Kumpel oder wenauchimmer verbracht hat, an die Momente, an denen er (slash: sie) mit den Songs dieses Mixtapes mehr sagen konnte als mit tausenden von Worten in einem Brief…

love_is_a_mixed_tape__by_fangedfem1Und fast könnte man meinen, dass die hohe Kunst der Zusammenstellung eines Mixtapes mit dem langsamen und graduellen Aussterben von Musikkassetten und CDs nun ebenfalls verloren geht. Dabei verlagert sich dieses schöne Hobby, dem auch ich seit vielen Jahren fröne (so gehen seit jeher am Ende eines jeden Jahres meine „Jahresmixe“ an Familie und Freunde raus), lediglich ins Digitale. Und obwohl im weltweiten Netz freilich das Haptische, das Anfassen eines Mixtapes, bei dem man auch gleich ein individuelles Artwork mit vielen schönen Schnörkeln und Details vor Augen hat, verloren geht, bieten sich letzten Endes – gute Audioqualität der digitalen Daten vorausgesetzt – auch viele Vorteile: insofern man einen Internetanschluss besitzt, ist alles jederzeit verfügbar – ganz gleich, ob man nun gerade in Alaska, Sydney, Kapstadt oder Helsinki sitzt. Ein Link genügt, und schon Sekunden später kann jeder den gerade zusammengestellten Mix streamen oder downloaden. Die mit geradezu wissenschaftlicher Akribie betriebene Mühe, die der Zusammensteller in das Mixtape (dem, genau genommen, eigentlich ja längst das „Tape“ abhanden gekommen ist) gesteckt hat, all die Stunden, die er/sie sich über die ausgewählten Songs und deren Reihenfolge den musikverliebten Kopf zerbrochen hat – all das ist noch so, wie es zu Zeiten der Regentschaft der Plattenspieler und Kassettenrekorder war, nur eben mit deutlich mehr Möglichkeiten und Auswahl in den schier endlosen Weiten des weltweiten Netzes, in denen quasi jeder mit ein bisschen Equipment und Know-how selbst zum Musiker werden kann (ob das so förderlich ist, bleibt freilich der persönlichen Geschmackseinschätzung überlassen).

Und wer ein wenig im weltweiten Netz gräbt, der findet sie immer noch, die Mixtape-Künstler, die unverbesserlichen Nostalgiker, die viel Liebe, viele Stunden und noch mehr Gedanken in die Zusammenstellung einer Playliste strecken. Einer davon ist Drew von „tiny little mixtapes„. Er selbst stellt sich folgendermaßen vor:

Foto: tinylittemixtapes.com

Foto: tinylittemixtapes.com

„I’m Drew.

I post mixtapes full of the songs that makeup the soundtrack to my life.

(I mean, very literally.)

This is what I listen to on the bus.

Or when I’m dancing in my underpants.

Or singing to a dog.“

Auf der Seite des frisch gebackenen Familienvaters stehen Dutzende von Mixtapes zum Stream oder Download bereit, die sich einen feuchten Dreck um Genres scheren und in denen man gerade darum stimmig für Tage und Wochen versinken mag.  Natürlich prangt auf der Startseite ein Bild von John Cusacks Alter Ego Rob aus der Verfilmung von „High Fidelity“. Natürlich wird darüber aus dem Roman zitiert: „A GOOD COMPILATION TAPE, LIKE BREAKING UP, IS HARD TO DO AND TAKES AGES LONGER THAN IT MIGHT SEEM. YOU’VE GOT TO KICK OFF WITH A KILLER, TO GRAB THE ATTENTION. THEN YOU’VE GOT TO TAKE IT UP A NOTCH, OR COOL IT OFF A NOTCH…OH, THERE ARE A LOT OF RULES.“. Selbst der Disclaimer der Homepage ist auf eine Art und Weise sympathisch unaufgeregt geraten, die wohl nur wahre Musiknerds mit einem nickenden Lächeln erwidern werden. Große Worte macht Drew zumindest weder um seine liebevoll und stimmig zusammengestellten Mixtapes noch um seine Rubrik „tiny little songs„. Muss er ja auch nicht. Let the music do the talking. Das Mixtape ist tot. Lang lebe das Mixtape!

 

 

Rock and Roll.

Getaggt mit , , , , , , , , , , , , , ,
%d Bloggern gefällt das: