Schlagwort-Archive: Mein Senf

Moment! Aufnahme.


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42 Jahre nach seinem Kumpel René Goscinny ist nun auch der französische Zeichner und Miterfinder der Comic-Reihe „Asterix“, Albert Uderzo, im Alter von 92 Jahren verstorben, wie seine Familie mitteilte.

Auch aus heutiger, weitaus digitalerer Sicht ist „Asterix“ noch immer eine Comic-Reihe par excellence – zeitlos, unterhaltsam, lehrreich und auch deshalb (und allein schon wegen geflügelten „Passierschein“-Gags!) aus der Popkultur kaum mehr wegzudenken. Wie so viele der Generation Ü30 habe auch ich in jungen Jahren so einige der mittlerweile 38 Bände mit den Abenteuer-Geschichten über den „unbeugsamen kleinen Gallier“, seinen gut beleibten, vom Zaubertrank gestärkten Kumpel Obelix und den Hund Idefix immer wieder durchgelesen, unendlich viel gelernt und immer Spaß gehabt. Deshalb, und mit einer nostalgischen Träne auf die eigene Kindheit im Augenwinkel: Merci et au revoir, Albert Uderzo!

(Auch an anderer Stelle verabschieden sich zahlreiche Fans…)

 

Rock and Roll.

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Göttlichkeit in Saitenbewegungen – Zum 50. Geburtstag von John Frusciante


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Langjährige Leser dieses bescheidenen Blogs dürften wissen, dass mich viel mit dem wohl wegweisendsten Gitarristen der Red Hot Chili Peppers verbindet. Dass ich ihn nicht nur für einen der besten Saitenvirtuosen der Musikgeschichte halte (da gibt es wohl keine zwei Meinungen), sondern auch für einen der seelenvollsten und vielseitigsten. Auch wenn’s sich total übertrieben lesen mag: Musik und Göttlichkeit kommen sich im Zweifel kaum näher als in jenen Momenten, wenn dieser Mann all seine Liebe, all sein Gespür und Herzblut in die Saiten legt. (Kannste kaum beschreiben, musste einfach hören…)

Am heutigen 5. März feiern nicht nur meine Schwester und mein Vater ein jeweils rundes Lebensjahrjubiläum, auch John Anthony Frusciante darf heute sein halbes Jahrhundert voll machen. Und wer ein wenig um die bewegte Biografie des scheuen US-Musikers weiß, wird ebenso wissen, dass allein das bereits eine kleine Leistung darstellt, so oft, wie der Mann, der 1970 im New Yorker Stadtteil Queens das Licht der Welt erblickte, bevor es ihn wenig später an die Westküste verschlug, dem Tod bereits ein Schnippchen geschlagen hat. Wer will einem 18-jährigen Kreativling, der aus einer künstlerisch ambitionierten Familie stammte, in der künstlerisch umtriebigen Spätachtziger-Punkrock-Szene Hollywoods groß wurde und quasi über Nacht zum Gitarristen einer international erfolgreichen, jedoch ebenso verrückten Band, die schonmal als überdimensionale Glühbirnen verkleidet (oder eben nur mit Söckchen vorm Gemächt) auf die Bühnen trat, wurde, den Leichtsinn – selbst in beinahe letalem Übermaße – verdenken? Umso schöner, dass Frusciante all dies überlebt und – vor allem in einem kreativen Lauf Anfang der Nuller-Jahre – aus diesen Erfahrungen wunderschöne Musik geformt hat. (Und über die Jahre in den verschiedensten Musikstilen seine Heimat gesucht hat…)

b2bf228d35c343b6aa64f1660b8e005eNoch besser gar: Nachdem John Frusciante den Saitenjob bei seiner Herzensband 2009 ein zweites Mal (nach 1992) an den Nagel gehängt und die Gitarre an seinen Adlatus Josh Klinghoffer übergeben hatte, gaben die Red Hot Chili Peppers am 15. Dezember 2019 bekannt, dass Frusciante, der – wenn überhaupt – in den letzten Jahren eher mit verspulten Techno- und Electronica-Veröffentlichungen von sich hören ließ, nun erneut Teil der Band sei. Er greift wieder zur Gitarre! Wenn man so mag, dann hat sich John Frusciante also damit das wohl schönste (vorträgliche) Geburtstagsgeschenk selbst gemacht…

Ein vielfaches „Hipp, Hipp, Hurra!“ und „Hoch soll er leben!“ in diesem Sinne an meinen persönlichen Gitarrenhelden! Happy Birthday, Mr. John Frusciante!

 

 

 

Rock and Roll.

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„Dear Basketball“ – Kobe Bryants Oscar-prämierter Kurzfilm als Nachruf auf die Sport-Legende


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Dass der gestern gemeinsam mit seiner Tochter Gianna sowie sieben weiteren Menschen bei einem Helikopterabsturz im Alter von lediglich 41 Jahren tödlich verunglückte Kobe Bryant ein Ausnahme-Basketballer war, dürfte jedem Sportfan, der die vergangenen 25 Jahre nicht in einer internet- und TV-losen Höhle verbracht hat, bekannt sein (der Rest darf gern diesen Nachruf auf spiegel.de oder jenen auf welt.de lesen).

Doch nicht jeder weiß, dass er 2018 auch einen Oscar für den Besten Kurzfilm mit nach Hause nehmen konnte. Das Werk, das er obendrein selbst schrieb, produzierte und einsprach, ist seine Art Liebeserklärung und Abschiednehmen gewesen. Jetzt teilen Fans „Dear Basketball“ in den sozialen Medien und gedenken so des fünfmaligen NBA-Champions und mehrfachen Olympia-Goldmedaillen-Gewinners, der unter dem Spitznamen „Black Mamba“ aufgrund seines Spiels und seiner Vielzahl an Rekorden nicht nur unter Anhängern der LA Lakers auf ewig Legendenstatus genießen wird.

Der knapp vierminütige Kurzfilm zeigt in aufwendig animierten Bleistiftzeichnungen, wie Kobe Bryant als Sechsjähriger seinen Weg zu dem Sport fand, wie er sich darin verliebte, es ihn am Leben erhielt, er alles dafür gab und es dennoch Zeit wurde, sich vom Basketball zurückzuziehen. Die Worte, die Bryant dafür fand, sind so geradeheraus wie poetisch (und weiter unten zu lesen).

https://dai.ly/x6gkjqd

Nachdem Bryant 1996 zur NBA kam, spielte er am 13. April 2016 ein letztes Mal mit den Lakers und führte sein Team mit einem Saisonbestwert von 60 Punkten zu einem 101:96-Sieg gegen die Utah Jazz. Als er dann zwei Jahre später den goldenen Academy Award auf der Bühne in den Händen hielt, wirkte er offensichtlich gerührt und dankte nicht zuletzt seiner Frau Vanessa, die auch während und nach (s)eines Mißbrauchsskandals im Jahr 2003 zu ihm hielt, sowie den Töchtern für ihre Unterstützung.

Bei „Jimmy Kimmel Live“ führte er direkt auch die goldene Trophäe mit einem fetten Grinsen vor und sagte: „Das war nicht vorgesehen. Ich soll Basketball spielen und nicht etwas schreiben, das einen Oscar gewinnt.“ Scherzkeks Kimmel witzelte darauf, ob es als nächstes einen Grammy für den Profisportler geben würde…

Nun hat die „Black Mamba“ alle irdischen Courts verlassen. Zu früh? Natürlich.

Vielleicht treffen es – auch unabhängig von Bryants tragischem Tod – die Zeilen am besten, die Sport-Kommentator Frank Buschmann, der der Basketball-Legende während dessen aktiver Zeit oft – sowohl als Fan auch in seiner beruflichen Funktion – bei dessen herausragendem Spiel zusehen durfte, heute via Facebook hinterließ:

„Vielleicht sollten wir uns alle einfach mal klar machen, wie schnell das Leben vorbei sein kann. Vielleicht sollten wir uns alle einfach mehr mit den schönen Dingen und den Menschen beschäftigen, die uns wichtig sind!“

 

 

„Dear Basketball,

From the moment
I started rolling my dad’s tube socks
And shooting imaginary
Game-winning shots
In the Great Western Forum
I knew one thing was real:

I fell in love with you.

A love so deep I gave you my all —
From my mind & body
To my spirit & soul.

As a six-year-old boy
Deeply in love with you
I never saw the end of the tunnel.
I only saw myself
Running out of one.

And so I ran.
I ran up and down every court
After every loose ball for you.
You asked for my hustle
I gave you my heart
Because it came with so much more.

I played through the sweat and hurt
Not because challenge called me
But because YOU called me.
I did everything for YOU
Because that’s what you do
When someone makes you feel as
Alive as you’ve made me feel.

You gave a six-year-old boy his Laker dream
And I’ll always love you for it.
But I can’t love you obsessively for much longer.
This season is all I have left to give.
My heart can take the pounding
My mind can handle the grind
But my body knows it’s time to say goodbye.

And that’s OK.
I’m ready to let you go.
I want you to know now
So we both can savor every moment we have left together.
The good and the bad.
We have given each other
All that we have. 

And we both know, no matter what I do next
I’ll always be that kid
With the rolled up socks
Garbage can in the corner
:05 seconds on the clock
Ball in my hands.
5 … 4 … 3 … 2 … 1

Love you always,
Kobe“

 

Mach’s gut, „Black Mamba“. Danke für jeden Freiwurf, jeden Korbleger, jeden Dreier. #forever24

 

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Rock and Roll.

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Auf ein Neues – Willkommen in 2020!


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(gefunden bei Facebook)

Natürlich hätte dem voraussehbaren Anlass auch Gisbert zu Knyphausens „Neues Jahr“ ausgezeichnet zu Gesicht gestanden. Oder auch Death Cab For Cuties ewiggrüner Jahresanfangseinläutungssong „The New Year„, welcher hier schon des öfteren die folgenden zwölf Monate einläuten durfte.

Aber warum nicht einmal mit ebenjener Tradition brechen und 2020 mit besten, frommen Wünschen, die der olle Zimmermann-Robert anno 1974 im tollen „Forever Young“ so fein formuliert hat, eröffnen? Kannstenixgegensagen.

Ja denn also: Einen ganz uneitlen Toast auf ANEWFRIEND, schließlich feiert dieser mein bescheidener Blog heute sein nunmehr 8. digitales Wiegenfest. Und auf uns. Und, natürlich: auf euch. Bleibt gesund und ganz ihr selbst – und schaut ab und an mal hier vorbei… Merci vielmals.

 

 

„May God bless and keep you always
May your wishes all come true
May you always do for others
And let others do for you
May you build a ladder to the stars
And climb on every rung
May you stay forever young
Forever young, forever young
May you stay forever young.

May you grow up to be righteous
May you grow up to be true
May you always know the truth
And see the light surrounding you
May you always be courageous
Stand upright and be strong
May you stay forever young
Forever young, forever young
May you stay forever young.

May your hands always be busy
May your feet always be swift
May you have a strong foundation
When the winds of changes shift
May your heart always be joyful
And may your song always be sung
May you stay forever young
Forever young, forever young
May you stay forever young“

 

Rock and Roll.

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Ein Bild, eine Geschichte über das Leben…


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Ein Bild mit so viel Aussagekraft:

Der Mann weiß nicht, dass sich unter ihm eine wohlmöglich todbringende Schlange befindet. Die Frau weiß nicht, dass ein tonnenschwerer Stein auf dem Mann liegt.

So denkt die Frau: „Ich werde fallen! Und ich kann nicht klettern, weil die Schlange mich beißt! Warum kann der Mann nicht etwas mehr Kraft anwenden und mich hochziehen?“

Und der Mann denkt: „Ich habe so große Schmerzen! Trotzdem ziehe ich sie so sehr ich kann! Warum versucht sie denn nicht zu klettern?!“

Die Moral ist: Du kannst den Druck, unter dem die andere Person steht, nicht sehen und die andere Person kann vielleicht deinen Schmerz nicht erkennen, inmitten dessen du dich befinden magst. Dies ist das Leben – egal, ob es sich um die Arbeit, Familie, deine Gefühle oder Freunde handelt. Wir sollten versuchen, einander zu verstehen. Auf neue Weisen denken zu lernen. Besser, deutlicher zu kommunizieren. Und bewusst aufeinander zu achten und aneinander zu denken.

Geht nett und liebenswürdig miteinander um, denn jeder Mensch, den wir treffen, kämpft seine ganz eigenen Schlachten – wenn auch manchmal nur im Verborgenen…

 

Rock and Roll.

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Song des Tages: Bear’s Den – „Heaven“ (live)


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Remember, remember – the 5th of November…

Ein kleiner, jedoch umso wichtigerer Auszug aus den Anfangstagen meiner Musiknerd-Vita, den wohl nur diejenigen kennen, denen meine Nase (sowie das seit eh und je schockschwer tonverliebte Hirn gleich dahinter) eine Begrifflichkeit ist – oder eben die, die ANEWFRIEND bis zum allerallerersten Post im Januar 2012 durchgeklicktscrollt haben:

„Mein erstes selbst gewähltes musikalisches Idol war jedoch Bryan Adams, der Kanadier mit der Knödelstimme und Songs wie ‚Run to You‘, ‚(Everything I Do) I Do It For You‘ und natürlich ‚Summer of ’69‘. Seine Texte waren der Beweggrund für mich, freiwillig Englisch zu lernen, zu seinen Refrains wurden meine ersten Luftgitarren vor dem Spiegel gestimmt und zertrümmert. Eine Liebe, die ganze fünf Jahre, vom Best of ‚So Far So Good‘ (für’s Zeugnis geschenkt gekommen) bis zum Album ‚On A Day Like Today‘ (dann schon selbst gekauft) hielt. Danach waren bei uns die besten gemeinsamen Zeiten vorbei und Luft raus. Ich schickte den kleinen Kanadier zusammen mit seinen stets ungleich größeren Lebensabschnittspartnerinnen wieder in die weite Welt, gab ihm jedoch den Ratschlag mit auf den Weg, es in Zukunft doch mal lieber mit dem Fotografieren als zweitem Standbein zu versuchen. Was er auch tat. Und sogar Topmodels wie Cindy Crawford oder Persönlichkeiten wie Mick Jagger oder Hilary Clinton vor die Linse bekam. Glückwunsch, geht doch.“

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Mag heißen: Ohne ebenjenen Mr. Bryan Adams gäbe es diesen (nunmehr auch bereits acht Jahre bestehenden) bescheidenen Blog und seine knapp 2.000 mal mehr, mal weniger gehaltvollen Beiträge über neue, tolle Töne und die Künstler dazu, über Film, Serien, Kunst und sonstigen Hirnschmalz wohl kaum – oder zumindest nicht in dieser Form. Allein dafür gehen drölfzig tief empfundene Knickse ins nordamerikanische Land, in dem tausende Mounties in schniek gebügelten Uniformen wohl gerade Ahornsirup verticken und Staatschef Justin Trudeau Elche und Grizzlybären streichelt!

Und damit hier gar nicht erst der Verdacht entsteht, ich würde all den Schmus lediglich aus reiner Nostalgie in die Tastatur tippen: Ebenjener Bryan Adams, der Kerl hinter zig Evergreens wie „Summer Of ’69“ (welches ich in meiner kindlichen Naivität damals freilich kaum mit frivolen Betttätigkeiten verband), „Everything I Do (I Do It For You)„, „Run To You„, „Please Forgive Me“ oder „Heaven„, feiert heute seinen 60. Geburtstag! Da wünsche ich natürlich, natürlich ebenso alles Gute wie – lustiger können Zufälle kaum sein – einem gewissen Herrn Ryan Adams, denn der vielseitige US-Singer/Songwriter, um den es in den letzten Monaten durch #MeToo und Vorwürfe von sexuellen Übergriffen leider etwas ruhiger geworden ist, feiert am heutigen 5. November seinen 45. Geburtstag! Auch da komme ich nicht umhin, zu gratulieren, schließlich begleiten mich seine Songs – Skandal hin, Skandal her – auch bereits seit gefühlten Ewigkeiten…

Und, last but not least: Grüße ins heimatliche Sachsen, wo meine liebste Frau Mama heute ebenfalls ihr alljährliches Ehrenfest begeht! Wie jung sie ist? Ich bitte euch – einer grauhaarigen stolzen Dame von Welt stellt man(n) diese Frage doch nicht, Kinners! Ja, dieser 5. November war auch abseits von Guy Fawkes schon immer ein besonderer Tag für mich. ❤️

 

Tatsächlich gibt es nicht allzu viele wirklich gelungene Coverversionen von Songs aus dem Oeuvre von Bryan Adams. Lustigerweise kann man – und das spricht wiederum direkt für dem Adams ohne das „B“ – Ryan Adams‘ Version von „Run To You“, die dieser 2017 für eine Radio-Session zum Besten gab, auf der Habenseite verbuchen. Oder eben die Bear’s Den-sche Variante des 1983 aufgenommenen Pärchen-Engtanz-Parkettfüllers „Heaven“ (somit ist – nächste biografische Überschneidung – der Song ebenso alt wie meine Wenigkeit!). Bear’s Den spielten ihren Take des Adams-Bryan-Stücks zwischen 2016 und 2017 recht oft bei ihren Konzerten (sowie bei einer BBC Radio 2-Session), und machten ihre Sache gar nicht mal so schlecht, wie ich meine:

(Für Pedanten sei erwähnt: diese Live-Version wurde im Februar 2017 im Brüsseler Club 69 für Studio Brussel aufgenommen.)

 

Rock and Roll.

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