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Song des Tages: Queens Of The Stone Age vs Adele – „No One Knows When The Sky Falls“ (Mash-up)


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Etwaigen Charterfolgen zum Trotz sind die Kritiken zu Sam Smiths Bond-Song „Writing’s On The Wall“, sagen wir, eher durchwachsen. Und wenn ihr mich fragt, dann dürften die Macher hinter der nun schon seit mehr als fünfzig Jahren über die globalen Leinwände flimmernden Agenten-Reihe gern mal etwas mehr Mut beweisen. Mein Vorschlag: Daniel Craig nach dem kommenden „Spectre“ als Bond in den Ruhestand schicken, Idris „Luther“ Elba als ersten schwarzen „Geheimagenten ihrer Majestät“ geschüttelte Martinis bestellen, schöne Frauen verführen und hinterlistige Verbrecher jagen lassen. Und wenn man schon einmal dabei ist, dann dürfte ein Künstler des Schlages Benjamin Clementine gern den offiziellen Bond-Song übernehmen.

Bis die Verantwortlichen genug Arsch im Höschen für Schritte wie diesen haben, muss eben das Internet in Punkto „besserer Filmsong“ aushelfen: Der YouTube-User DJ Poulpi liefert (s)eine Alternative für die musikalischen Untermalung des Agententhrillers: Ein Mash-Up aus Adeles Oscar-prämierten „Skyfall“ und Queen Of The Stone Ages inzwischen auch schon 13 Jahre jungem Klassiker „No One Knows„.

Dabei gelang DJ Poulpi ein brilliantes Arrangement dieser zwei eigentlich grundverschiedenen Stücke. Die pompöse, theatralische Orchestrierung von „Skyfall“ wurde mit der Gesangslinie von QOTSA-Fronter Josh Homme aus „No One Knows“ unterlegt. Das Ergebnis ist überraschend gut gelungen und lässt Zweifel anklingen, ob dies nicht eventuell die Originalversion des QOTSA-Klassikers ist, die wir da hören. Und besser als der Smiths furchtbar weinerlicher Bond-Beitrag ist das Mash-up allemal.

 

DJ Poulpis gelungenes Mash-up-Ergebnis kann man sich wahlweise via YouTube…

 

…oder Soundcloud zu Gemüte führen (und hier auch gleich aufs heimische Abspielgerät laden):

 

Rock and Roll.

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Sanfte Träume auch – die Teletubbies im Horror-Outfit


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„Thank God the show was made after the colored TV…“

Via Twitter machte vor wenigen Tagen ein Foto der „Teletubbies“ die Runde, das die vier rundlichen Kinderfernseh-Nervensägen in schaurig schön morbider Schwarz-Weiß-Optik zeigt. Wie Seiten wie „UPROXX“ oder „boredpanda“ berichten, hat sich der aus Boston stammende Künstler Christopher G. Brown dieser Vorlage angenommen und eine „Teletubbies“-Video-Collage zusammen geschustert, die sich wahrlich sehen lassen kann. Und wäre das Ganze nicht schon gruselig genug (wie es die Show, welche zwischen 1997 und 2001 im UK produziert wurde und von da an seinen unsäglichen kurzzeitigen Siegeszug in die Kinderhirne startete, per se bereits war), unterlegt Brown den kreierten etwa vierminütigen Clip mit Joy Divisons „Atmosphere“ und dem Grabesgesang von Ian Curtis. Ausgerechnet.

Merke: Die Hauptakteure der beliebten Kinderserie – Tinky-Winky, Dipsie, Laa-Laa und Po – können also auf mehrere, ganz unterschiedliche Ebenen die Psyche angreifen…

 

 

Rock and Roll.

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