Schlagwort-Archive: lustig

Bandshirt des Tages


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(gefunden bei Facebook)

 

Immer diese tumblr-Hipster… Erkennen das Cover des wohl größten The Cure-Albums nicht. Oder waren’s doch The Smiths? Depeche Mode? Interpol gar… Hm…

 

Rock and Roll.

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Hedonismus unter Gartenzwergen – Der etwas andere Weihnachtswerbespot


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Dem Elektro-Discounter mit den zwei roten M’s wird die Ehre zuteil, als erstes Unternehmen mit saufenden und kopulierenden Gartenzwergen zu werben. Aber das ist noch nicht alles. Der neue Weihnachtsspot von Media Markt, welcher parallel zu Internet und TV auch aktuell in etwa 5.000 bundesdeutschen Kinosälen läuft, positioniert sich als Antischmonzette in einem Werbeumfeld, in dem die Konkurrenz alljährlich versucht, dem willig konsumierenden Zuschauer die Tränendrüsen windelweich zu prügeln. Was passt also besser zum Kampagnen-Slogan “Hauptsache ihr habt Spaß” als pimpernde Gartenzwerge auf einer eskalierenden Haus-Party, an deren Ende auch noch die Muschi rasiert wird? Rock and Roll, Baby! Extrapunkte gibt’s für die Abwesenheit leuchtender Kinderaugen…

 

 

Schön, dass offenbar auch an Outtakes gedacht wurde:

 

Rock and Roll.

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„War and Peas“ – schwarzhumorige Comics mit Pointen


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Hatte ich kürzlich noch behauptet, dass der Deutsche – generell gesprochen, weithin bekannt und ja auch irgendwie richtig – so ganz und gar nicht witzig sei (zumindest was seine Comedians betrifft), so trete ich an dieser Stelle mal eben selbst den teilweisen Gegenbeweis an.

Denn „War and Peas„, eine von Saarbrücken aus jeden Sonntag einen neuen schwarzhumorigen, englischsprachigen Comic-Strip ins Internet entlassende Website, ist doch schon ganz schön witzig – so man denn eine gute Portion Ironie, manchmal auch Sarkasmus mitbringt. Hinter „War and Peas„, das den ersten Wortschalk bereits im Namen trägt, stecken Jonathan Kunz, der als Dozent an einer Kunsthochschule arbeitet, und Elizabeth Pich, eine freischaffende Comic-Zeichnerin. Gemeinsam füllen sie die Webcomic-Seite bereits seit 2011 mit neuen schwarzhumorigen In-medias-res-Szenen, die zwar frei erfunden sein mögen, die Welt da draußen jedoch oft genug auf den Punkt bringen – aktuell fast 73.000 Facebook- sowie 127.000 Instagram-Abonnenten können kaum irren…

 

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Mehr Comic-Strips von „War and Peas“ aus den letzten Jahren findet man hier oder hier (via boredpanda.com).

 

Rock and Roll.

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Mal eben bekifft Platten kaufen…


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(gefunden bei Facebook)

 

Man möchte fast meinen, dass dieser Gedanke dem ein oder anderen Amsterdam-Touristen bereits in den Sinn gekommen sein dürfte…

 

Rock and Roll.

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„My Chancellorette“ – Tracey Ullman parodiert Angela Merkel


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Sicher, „wir“ mögen der amtierende Fussball-Weltmeister, mittlerweile wieder Export-Weltmeister und irgendwann einmal Pabst gewesen sein. Für unseren schallenden Humor sind „wir Deutsche“ allerdings nicht sonderlich berühmt. Mal ehrlich: Mario Barth, Atze Schröder, Cindy aus Marzahn, Carolin Kebekus, Bülent Ceylan, Olaf Schubert, Dieter Nuhr, Michael Mittermeier, Kaya Yanar? Euer Ernst? (Und vergebt mir, wenn ich da eure marginalen Favoriten nicht mit hinein geschmuggelt habe, das Lachen habe ich selbst mir bei meinen Landsleuten weitestgehend abgewöhnt.) Da wünscht man sich fast schon die seligen Zeiten zurück, als bei Altvorderen wie Loriot, Otto Waalkes, Hape Kerkeling, Mike Krüger oder Helge Schneider noch über Unschuldig-witziges gegrinst werden durfte. Geben wir’s zu: Wenn es um distinguierten, pointierten Humor mit Tiefgang geht, ist Deutschland längst drittklassig…

Wer auf dieser Seite des Atlantiks Besseres zur Lachmuskelmassage sucht (und ein wenig Fremdsprache nicht scheut), wird längst in Großbritannien – und da vor allem bei der altehrwürdigen BBC – fündig. „Mr. Bean„? Klar, ein sicherer Klassiker – quasi Londons Antwort auf Otto Waalkes. „The Office“ – die originale Steilvorlage für das, was wir Deutsche weniger später mit „Stromberg“ zweitverwertet haben (und das – auch dank Christoph Maria Herbst – zugegebenermaßen gar nicht mal sooo übel). „Little Britain“ – trotz seiner leider nur drei Staffeln immer noch genial.

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Aktuell dürfte Tracey Ullman wohl die beste und lustigste Comedy-Waffe sein, die die BBC zu bieten hat. Eine Newcomerin ist sie jedoch keineswegs, schließlich weist ihre Vita in den Achtzigern den ein oder anderen Erfolg als Sängerin auf (etwa mit den Songs „They Don’t Know About Us„, „Move Over Darling“ oder „Breakaway„), bevor sie ihrem späteren Ehemann, dem Produzenten Allan McKeown, in die USA folgte und dort mit der „Tracey Ullman Show“ und ihrem zweiten – und noch weitaus erfolgreicheren – Standbein, der Comedy, für Furore sorgte (und dafür etwa 1988 mit einem Golden Globe Award, mehrfachen Emmy- sowie American Comedy Award-Auszeichungen belohnt wurde).

Und mit ebenjener „Tracey Ullman Show“ (beziehungsweise, leicht abgewandelt in „Tracey Ullman’s Show“ und „Tracey Breaks the News“) ist Ullman nun seit 2016 – und nach 30 Jahren Abstinenz – wieder zurück bei der BBC. Darin verkörpert die mittlerweile 57-Jährige unter anderem Prominente wie Judi DenchCamilla Parker-Bowles oder Renée Zellweger und nimmt diese herrlich pointiert aufs Korn.

Ihre Paraderolle hat Tracey Ullman jedoch auf der anderen Seite des Ärmelkanals und im piefig-deutschen Bundeskanzleramt gefunden. Denn wie die Engländerin – im beigefarbenen Jackett und mit nahezu identischer Mimik – Angela Merkel nachahmt und zu Comedyzwecken noch ruppig-deutsches Verhalten und Seitenhiebe auf politische Weggefährten hinzufügt, sucht aktuell seinesgleichen. Stets begleitet von ihrer Assistentin Birgit (oder „Börgit“), welche das deutsche Regierungsoberhaupt immerzu mit „my Chancellorette“, „Angela, you are a true total hottie Frau“ oder „She is the white Beyoncé“ umschmeichelt, geraten Treffen mit dem französischen Präsidenten Emmanuel Macron, Skype-Meetings mit US-Präsident Donald Trump oder Scharmützel mit ihrer schottischen Möchtegern-Doppelgängerin zu echten Attacken auf die Lachmuskeln. Selbst – oder gerade – für uns Sauerkrauts

(Wer mehr über Tracey Ullman wissen mag, dem sei dieser Artikel der „Welt“ aus dem vergangenen Jahr empfohlen.)

 

 

Rock and Roll.

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Des Todes Tod – der Kurzfilm „The Life of Death“


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Ein Auto fährt im morgendlichen Großstadtverkehr einen Passanten an – passiert leider tagtäglich, mag man sich denken. Was jedoch, wenn es sich bei diesem „Passanten“ um den Tod höchstpersönlich handelt?

Gewürzt mit einer Prise Humor, welche all jenen liegen dürfte, die bereits bei den Büchern von Christopher Moore lauthals lachen mussten, geht der unterhaltsame Kurzfilm „The Life of Death“ des polnischen Filmemachers Marcin Dubiniec ebenjener Idee nach…

 

 

Rock and Roll.

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