Schlagwort-Archive: Kunst

Zitat des Tages


(gefunden bei Facebook)

James Joyces große Bücher „Ulysses“ und „Finnegans Wake“ gelten als nahezu unübersetzbar – und sind dennoch weltberühmt: Gestern vor 80 Jahren starb der irische Wegbereiter des modernen Romans. (Und das obige Zitat stammt wohl nicht wirklich von ihm, wird Joyce jedoch gern zugeschrieben…)

Rock and Roll.

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Zitat des Tages


(gefunden bei Facebook)

Klare Sache: Wer Agatha Christie sagt, kommt nicht umhin, auch Miss Marple und Hercule Poirot sagen! Es gibt nur wenige Autor*innen, deren Protagonist*innen genauso berühmt sind wie sie selbst – und wohl noch wenigere, die sich dafür rühmen dürfen, quasi die Blaupause für alle populären Kriminalromane geliefert zu haben (Arthur Conan Doyle und sein Sherlock Holmes mal außen vor gelassen). Gestern vor 45 Jahren starb die britische Schriftstellerin, die mit einer verkauften Weltauflage von über zwei Milliarden Büchern zu den erfolgreichsten Autor*innen der Literaturgeschichte zählt…

Rock and Roll.

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Moment! Aufnahme.


(gefunden bei Facebook / Paul Duginski)

Absofuckinlutely. But please don’t grant this orange, small-handed SoaB access to Twitter, Facebook and sorts ever ever ever again. Small-hearted terrorist madmen deserve cells without daylight, not attention and a warm bed… Thank you.

Rock and Roll.

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Moment! Aufnahme.


(gefunden bei Instagram)

Es sind erschreckende Szenen, die sich am gestrigen Mittwoch in der US-Hauptstadt abspielten. Szenen, die mindestens zum Kopfschütteln anregen. Weil der Demokrat Joe Biden nachweislich die Präsidentschaftswahlen im vergangenen November gewonnen hat und so einige Trump-Anhänger*innen und Patriotismus-Schwurbler diese Realität weder glauben noch annehmen möchten, brachen sie, aufgewiegelt und aufgefordert durch den Wahlkampfverlierer höchstselbst, in den US-Kongress in Washington, D.C. ein – ein Ereignis, welches man wohl in einer der oft genug von den US of A höchstselbst ins Feld geführten „Bananen-Republiken“ erwarten würde, nicht jedoch in der selbstberufenen „größten Demokratie der Welt“ (was selbst Ex-Präsident George W. Bush zu einem entsetzten „Bananen-Vergleich“ veranlasst). Während sich also der Mob ohne größere Probleme seinen Weg in den US-Kongress bahnte, sah man unvorbereitete, überforderte, aber vor allem vergleichsweise zurückhaltende Sicherheitsleute – und das ausgerechnet in jener Stadt der Vereinigten Staaten mit dem höchsten Pro-Kopf-Aufkommen von Polizisten (rund 2.000 sollen es sein, und jeder von ihnen sei freilich für „terroristische Angriffe“ geschult). Besser sogar: einer von jenen Sicherheitsleuten ließ sich, wie ein Video zeigt, sogar für ein Selfie mit einem Trump-Anhänger gewinnen.

Mehrere Personen des Mobs posierten nach ihrem gewaltsamen Einbruch an den Schreibtischen der Politiker*innen, verwüsteten Büros, entwendeten Rednerpulte. Viele von ihnen, wie etwa der mit freiem Oberkörper und behörnter Fellmütze auftretende rechtsradikale Selbstdarsteller Jake Angeli, trugen dabei rechtsextreme Losungen und Symbole (hier ein Beispiel) oder solche wie die der „QAnon„-Bewegung auf ihrer Kleidung (nebst so einigen Flaggen, freilich). Es sind Geschehnisse, die einem die vermeintliche weiße Vorherrschaft (oder das Aufbäumen verzweifelter weißer Rednecks) und die immer tiefer gehende gesellschaftliche Spaltung in den US of A wohl kaum treffender vor Augen führen könnten – eine bittere Ungerechtigkeit, die auch seit Stunden das Internet beschäftigt (und freilich auch die Nachrichten diesseits des Atlantiks beherrscht). Dass so etwas in Deutschland möglich ist? Wissen wir natürlich aus jedem Geschichtsbuch, und aus jüngerer Vergangenheit spätestens seit August 2020. Was das für die Zukunft bedeutet? Wird sich in ebenjener zeigen.

Alles scheint eben – mittlerweile – denkbar, wenn der tumbe Terror-Mob vorm Banner ihres eigenen vermeintlich „patriotischen“ Irrglaubens willig wüten mag, und der wahre Brandstifter, der spätestens nun allem menschlichen Abschaum Tür und Tor geöffnet hat, (noch) im Weißen Haus sitzt:

Vier Tote soll es geben haben. Und es gehört wohl wenig Fantasie dazu, um zu behaupten: Wäre der Mob nicht mehrheitlich weiß gewesen, so hätte es die Todesfall gut und gern ein zweistelliges Maß erreicht. Das bezweifelt nur derjenige, der das letzte Jahr selig unterm Stein geschlummert hat… Es ist ein wahnwitziges Possen-, ein Trauerspiel – mit überaus offenem Ausgang.

Rock and Roll.

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Zitat des Tages


(gefunden bei Facebook)

Mord und Missbrauch, Irrsinn und Intrige – in der Prosa und den Stücken Friedrich Dürrenmatts ging es oft genug heftig zu. Heute vor 100 Jahren wurde der Schriftsteller, Dramatiker und Maler geboren.

Rock and Roll.

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Zitat des Tages


(Neil Richard Gaiman, *1960, britischer Autor zahlreicher populärer Science-Fiction- und Fantasygeschichten, Comics und Drehbücher)

Rock and Roll.

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