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Elterliche Verarsche mit Auftrag – Bühne frei für „Hey, Jimmy Kimmel! I told my kids I ate all their Halloween candy“


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Auch wenn US-Entertainer Jimmy Kimmel seine Show „Jimmy Kimmel Live!“ aus familiären Gründen aktuell nicht selbst moderieren kann (und unter anderem von Typen wie Foo Fighters-Fronter Dave Grohl, welcher sich wiederum als David Letterman verkleidete, vertreten wird), so ist es doch seit einigen Jahren – anlässlich von Halloween – Show-Tradition, dass Kimmel Eltern dazu aufruft, ihren Kindern in seinem Auftrag einen *hust* milden Schock zu versetzen. Wie? Nun, ganz einfach: Die Scheusale, die sich da Eltern schimpfen, machen ihrem Nachwuchs weis, sie hätten all die Süßigkeiten, die diese noch am Vorabend mühsam per „Trick or treat!“-Klingelputzen gesammelt haben, über Nacht verputzt. Die kindlichen Reaktionen auf diese unerwarteten Nachrichten sind jedes Mal pures Netzgold wert…

 

Bühne frei für „Hey, Jimmy Kimmel! I told my kids I ate all their Halloween candy“

 

In den letzten Jahren sah das übrigens so aus:

 

Rock and Roll.

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„…dann wandere ich aus“ – wie Kinder auf Donald Trump reagieren


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Schnell noch rausgehauen, bevor sich ab morgen – hoffentlich – kein Schwein mehr für einen ungehobelten, weltfremden Hasshetzer wie Donald Trump interessiert: der neuste Teil aus der beliebten Reihe „Kids React To“, bei welcher Kinder ja hier auf ANEWFRIEND bereits den ersten iPod oder Songs von Metallica genauer unter die infantile Lupe nehmen durften.

Diesmal hat man die mehr oder minder ausgewachsenen Dreikäsehochs zwischen 7 und 13 Jahren mit dem nicht selten unberechenbaren Auftreten des republikanischen Präsidentschaftskandidaten Donald J. Trump konfrontiert. Und siehe da: die Kids wissen den milliardenschweren Maulhelden, der laut eigenen Aussagen gern ein „Präsident für die Arbeiterklasse“ wäre, durchaus richtiger einzuschätzen als manch Erwachsener…

Und: Während die meisten der jungen Zuschauer ihn als „gemein“ empfinden (und erstaunlicherweise gar einigen seiner Ansichten zustimmen), befindet die 13-jährige Jayka, dass sie, falls Trump das Rennen ums Weiße Haus gewinnen sollte, gern nach Kanada auswandern würde…

Wie heißt’s so schön: Kindermund tut Weisheit kund.

 

 

Rock and Roll.

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Mommy’s heart and daddy’s brains…


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(gefunden bei Facebook – die Zeichnung stammt von der in London ansässigen Künstlerin Marija Tiurina)

 
Rock and Roll.

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„Heal The World“ – 45 Kiddies covern Michael Jacksons Weltrettungshymne


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Wer ab und an auf Facebook oder ähnlichen klickgeilen Kanälen unterwegs ist, der weiß: Kinder gehen immer.

Dieser Gedanke muss wohl auch dem indischen Musikduo Maati Bani in den Sinn gekommen sein, als sie das untenstehende Musikvideo via YouTube auf die digitale Netzwelt losließen: eine Coverversion von Michael Jacksons „Heal The World“ – damals, 1991, ein Hit, und auch heute noch ein verdammter Ohrwurm, der nichts von von seinem Cheese-Faktor eingebüßt hat. Da braucht’s nur den Refrain  – „Heal the world / Make it a better place / For you and for me / And the entire human race / There are people dying / If you care enough for the living / Make a better place / For you and for me“ – und schon bekommt man’s nicht mehr aus den Gehörgängen…

Doch anstatt den Song selbst noch einmal einzuspielen (das wäre wohl auch kaum eine Erwähnung wert gewesen und schneller, als irgendjemand „Hundewelpen!“ eintippen kann, wieder in den digitalen Weiten untergegangen), rekrutierten Nirali Kartik und ihr Mann Kartik Shah 45 Kinder aus der ganzen Welt, um den Song (er)neu(t) vorzutragen. Klar könnte man dem Duo Phishing for Niedlichkeit vorwerfen (zumal scheinbar auch peinlichst darauf geachtet wurde, möglichst alle Ethnien abzudecken). Klar darf man gut und gern kritisieren, dass die beiden keines der Kiddies je selbst getroffen haben (und die beteiligten Kinder sich auch nicht untereinander).

Andererseits steckt hinter der Coverversion freilich – nebst dem Tribute an den „King of Pop“, welcher am 29. August 58 Jahre alt geworden wäre – eine ernsthafte Botschaft: „We are living in times which are not peaceful. We witness violence directly or indirectly every day. We felt that it was the right time to do this and a great way to send a message to people affected by violence that we care and we are with you“, wie Nirali Kartik jüngst in einem Interview mit „Huffington Post India“ zu verstehen gab. Daran hat sich seit 1991 leider herzlich wenig geändert. Und: bei aller Cheesiness haben einige der Kinder in Punkto Talent gut was auf’m Kasten. Mehr als 16 Millionen Views bei Facebook und YouTube beweisen, dass das Ganze die gewünschte Aufmerksamkeit bekommt…

 

 

Rock and Roll.

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„Kann man nicht mal als Musik bezeichnen“ – So reagieren Kinder auf Metallica


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Was halten Kinder und Teenager von Elektronik und Musik aus den Achtzigern oder Neunzigern? Wie reagieren Heranwachsende auf seltsame Musikrichtungen? Was denken sie etwa von Donald Trump? „Kids React To“ ist ein recht simples, seit 2010 bestehendes und wöchentlich produziertes Format, das auf YouTube immer wieder mit großem Interesse – und hohen Klickzahlen –  belohnt wird (und auf ANEWFRIEND bereits Erwähnung fand). Auf Nachfrage von Zuschauern wurde nun eine Episode umgesetzt, in der Kinder im Alter zwischen 5 und 14 Jahren mit Musik der kalifornischen Metal-Rocker Metallica konfrontiert werden.

Die meisten Kinder können mit „Hardwired“, dem Vorboten zum im November erscheinenden zehnten Metallica-Album „Hardwired… To Self-Destruct“ (dem ersten seit acht Jahren), indessen nicht so viel anfangen. „Das sind wahrscheinlich die Rolling Stones und ich weiß es nicht“, kommentiert ein Junge (nun, ganz so alt sind James Hetfield und Co. auch wieder nicht). Nach etwa einer Minute stellt ein Mädchen fest: „Der kann echt ganz gut Gitarre spielen.“ (Ja, Kirk Hammett hat seine Saiten „ganz gut“ im Griff.) Ein niederschmetterndes Urteil gibt es dann aber von einem weiteren Kind: „Ich glaube, das kann man nicht mal als Musik bezeichnen.“ Immerhin können zwei der elf Milchzahnträger das Genre – Heavy Metal – identifizieren. Zum Schluss durften sich Metallica sogar optisch beurteilen lassen und die Wertungen fallen – welch‘ Wunder – nicht immer positiv aus, aber seht selbst:

 

Bereits vor drei Jahren konfrontierte man die Kiddies mit der Musik der Beatles. Wen wundert’s, dass John, Paul, George und Ringo weitaus besser davon kamen als etwa Metallica oder Nirvana – auch wenn ein Mädchen im besten Boygroup-Zielalter voller Ernst und Selbstvertrauen zu verstehen gibt: „We all know pretty clearly that Justin Bieber is the best person of all time.“ Wer möchte da nicht nochmal jung sein?

 

Rock and Roll.

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Zitat des Tages


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