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„…dann wandere ich aus“ – wie Kinder auf Donald Trump reagieren


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Schnell noch rausgehauen, bevor sich ab morgen – hoffentlich – kein Schwein mehr für einen ungehobelten, weltfremden Hasshetzer wie Donald Trump interessiert: der neuste Teil aus der beliebten Reihe „Kids React To“, bei welcher Kinder ja hier auf ANEWFRIEND bereits den ersten iPod oder Songs von Metallica genauer unter die infantile Lupe nehmen durften.

Diesmal hat man die mehr oder minder ausgewachsenen Dreikäsehochs zwischen 7 und 13 Jahren mit dem nicht selten unberechenbaren Auftreten des republikanischen Präsidentschaftskandidaten Donald J. Trump konfrontiert. Und siehe da: die Kids wissen den milliardenschweren Maulhelden, der laut eigenen Aussagen gern ein „Präsident für die Arbeiterklasse“ wäre, durchaus richtiger einzuschätzen als manch Erwachsener…

Und: Während die meisten der jungen Zuschauer ihn als „gemein“ empfinden (und erstaunlicherweise gar einigen seiner Ansichten zustimmen), befindet die 13-jährige Jayka, dass sie, falls Trump das Rennen ums Weiße Haus gewinnen sollte, gern nach Kanada auswandern würde…

Wie heißt’s so schön: Kindermund tut Weisheit kund.

 

 

Rock and Roll.

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„Kann man nicht mal als Musik bezeichnen“ – So reagieren Kinder auf Metallica


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Was halten Kinder und Teenager von Elektronik und Musik aus den Achtzigern oder Neunzigern? Wie reagieren Heranwachsende auf seltsame Musikrichtungen? Was denken sie etwa von Donald Trump? „Kids React To“ ist ein recht simples, seit 2010 bestehendes und wöchentlich produziertes Format, das auf YouTube immer wieder mit großem Interesse – und hohen Klickzahlen –  belohnt wird (und auf ANEWFRIEND bereits Erwähnung fand). Auf Nachfrage von Zuschauern wurde nun eine Episode umgesetzt, in der Kinder im Alter zwischen 5 und 14 Jahren mit Musik der kalifornischen Metal-Rocker Metallica konfrontiert werden.

Die meisten Kinder können mit „Hardwired“, dem Vorboten zum im November erscheinenden zehnten Metallica-Album „Hardwired… To Self-Destruct“ (dem ersten seit acht Jahren), indessen nicht so viel anfangen. „Das sind wahrscheinlich die Rolling Stones und ich weiß es nicht“, kommentiert ein Junge (nun, ganz so alt sind James Hetfield und Co. auch wieder nicht). Nach etwa einer Minute stellt ein Mädchen fest: „Der kann echt ganz gut Gitarre spielen.“ (Ja, Kirk Hammett hat seine Saiten „ganz gut“ im Griff.) Ein niederschmetterndes Urteil gibt es dann aber von einem weiteren Kind: „Ich glaube, das kann man nicht mal als Musik bezeichnen.“ Immerhin können zwei der elf Milchzahnträger das Genre – Heavy Metal – identifizieren. Zum Schluss durften sich Metallica sogar optisch beurteilen lassen und die Wertungen fallen – welch‘ Wunder – nicht immer positiv aus, aber seht selbst:

 

Bereits vor drei Jahren konfrontierte man die Kiddies mit der Musik der Beatles. Wen wundert’s, dass John, Paul, George und Ringo weitaus besser davon kamen als etwa Metallica oder Nirvana – auch wenn ein Mädchen im besten Boygroup-Zielalter voller Ernst und Selbstvertrauen zu verstehen gibt: „We all know pretty clearly that Justin Bieber is the best person of all time.“ Wer möchte da nicht nochmal jung sein?

 

Rock and Roll.

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„Wer kauft sowas?“ – So reagieren Kinder auf den ersten iPod


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Kinder lästern über unseren früheren Wegbegleiter: Nach dem Walkman fällt auch der erste iPod im Test bei den Kleinen durch. Kein Internet, kein Telefon, nicht mal Lautsprecher – was zur Hölle soll das?

Freilich, 2001 sah die Welt noch anders aus. Als Apple den ersten iPod im Oktober vor 14 Jahren (im digitalen Zeitalter also vor einer halben Ewigkeit) vorstellte, konnten wir noch nicht Telefon, Internet und Musikbibliothek in einer kleinen Elektronikbox überall hin mit uns herumtragen.

Völlig verrückt also, für so ein vermeintlich „nutzloses“ Teil, das dazu lediglich fünf Gigabyte Speicher mitbrachte, schlappe 400 US-Dollar auszugeben (in Deutschland waren es seinerzeit sogar um die 500 Euro). Natürlich hatten wir damals unsere Gründe: Der iPod gab uns die Möglichkeit, unsere liebsten Songs erstmals bequem mit uns herumzutragen, und verglichen mit anderen Modellen war der Speicher enorm. Dass es in der ersten Generation weder iTunes Store noch Lautsprecher gab, war uns da doch herzlich egal. Für die dreikäsehohen Knirpse der „Kids React To…„-Reihe ist das hingegen unvorstellbar.

Ein Mädchen glaubt sogar, dass damals noch Dinosaurier gelebt haben könnten und ist erstaunt, als man ihr erzählt, dass es ihre Eltern zu Zeiten des ersten iPods schon gegeben hat. Selbst das legendäre Click-Wheel fällt bei den Kindern durch, ihnen fehlt schlicht und ergreifend der heutzutage omnipräsente Touchscreen. Gerade ich komme mir da, selbst jenseits der Vierzig, vor wie einer dieser erwähnten „Dinosaurier“, die sich noch an Zeiten erinnern können, als (noch) nicht nahezu jeder Song nur einen Klick entfernt war, alles rund um die Uhr verfügbar zu sein hatte, als man noch Musikvideos im Fernsehen zu festen Sendezeiten und in fester Reihenfolge vorgesetzt bekam, man sich Musik noch auf Tonträger im Geschäft kaufte (ode gar: via Mailorder bestellte) und… naja, lassen wir das. Ich spinne denn noch einmal selig das Click-Wheel an meinem treu geliebten iPod Classic (mit customizter 240GB-Festplatte! *hach*)…

 

Das neue „Kids React To…“-Video, in dem Kinder über den ersten iPod lästern, seht Ihr hier:

 

 

Rock and Roll.

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