Schlagwort-Archive: Jim Morrison

The Doors…


13767356_1066022716807840_8109627213687778079_o

(gefunden bei Facebook)

 

Rock and Roll.

Getaggt mit , , , , , , , , ,

Der Kalauer zum Sonntag…


12348081_632929960179000_8888693765100248604_n

(gefunden bei Facebook)

 

Rock and Roll.

Getaggt mit , , , , , , , ,

John Lennon und die Arctic Monkeys… – Eine visuelle Ode an das Bandshirt


Hätte DAS gepasst? - John Lennon bekennt sich zu den Arctic Monkeys...

Die Geschichte des Bandshirts ist beinahe so alt wie die Popmusik selbst…

Als der Hard Rock in den Sechzigern und Siebzigern seinen Höhepunkt erlebte, begannen immer mehr Künstler und Bands, T-Shirts mit ihrem Logo und/oder mehr oder minder gelungenen und geschmackssicheren Grafiken an ihren Merchandiseständen anzupreisen. Ihre Die-Hard-Fans nahmen das Angebot nicht selten dankbar an, erstanden ein Andenken an das soeben erlebte Konzert und liefen fortan mit fast religiöser Verehrung für ihre Lieblingsband Werbung – die Litfasssäule mit Brust und aus Fleisch und Blut war geboren, wenn man so will…

Dass eine so simple wie erfolgreiche und beidseitig glücklich machende Idee nicht eben im kommerziellen Sande versickern würde, dürfte klar sein. Über die Jahrzehnte wurde das Bandshirt mehr und mehr zum Usus und kleinsten wie einfachsten gemeinsamen Nenner des schnellsten Ausdrucks der Vorlieben und Interessen. Heutzutage kann man von so ziemlich jedem Künstler und jeder noch so unbekannten Band ein Stoffleibchen erstehen, sei es nun über deren Homepage, über Kataloge, ebay – oder, wie damals, direkt am Konzert-Merchandisestand…

Der brasilianische Visual Arts-Künstler Butcher Billy geht da noch einen kleinen Schritt weiter und hat den Idolen heutiger Künstler die Bandlogo-Shirts der Emporkömmlinge übergestreift. Da stellen sich denn auch gleich mehrere Fragen: Hätte John Lennon allen Ernstes die Arctic Monkeys gemocht? Hätte man tatsächlich Joy Division und Interpol gleichzeitig gebraucht? Kupfert Ex-Disney-Girlie Miley Cyrus letztendlich nicht nur bei Kiss-Langzunge Gene Simmons ab? Hätten die Foo Fighters auch ohne Kurt Cobains Ableben zum Karrierekick angesetzt? Und: Wie hoch war der Einfluss von Glamgott David Bowie auf Nirvana wirklich? Nichts Genaues weiß man nicht, interessant anzusehen ist Butcher Billys „Zurück in die Zukunft“ gedachte Verbeugung vor der Historie des Bandshirts allemal…

 

Diese Diashow benötigt JavaScript.

Alle Bilder: Butcher Billy

 

Mehr zum Künstler selbst gibt’s auf dessen Red Bubble– und Society6-Seiten.

 

Rock and Roll.

Getaggt mit , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , , ,

„When the music’s over…“ – Ray Manzarek ist tot.


Der "Doors"-Keyboarder Ray Manzarek bei einem Auftritt im August 2012 (Foto: AP)

Der „Doors“-Keyboarder Ray Manzarek bei einem Auftritt im August 2012 (Foto: AP)

Ray Manzarek, der in den Sechzigern gemeinsam mit Jim Morrison die „Doors“ gründete und als deren Keyboarder auf unnachahmliche Weise seinen Beitrag zum stilprägenden Sound der Gruppe – man nehme nur Evergreens wie „Light My Fire“ oder „Riders On The Storm“! – betrug, ist gestern in einem Krankenhaus im deutschen Rosenheim an einem Gallengangskarzinom verstorben. Er wurde 74 Jahre alt.

 

Passende Worte für diese traurige Nachricht findet Rolling Stone-Journalist Ralf Niemczyk in seinem Nachruf.

 

„Es gab keinen Tastenmann auf diesem Planeten, der mehr dazu geschaffen war, Jim Morrisons Texte rüberzubringen. Ray, wir waren musikalisch komplett auf einer Wellenlänge. Als wären ein und dasselbe Gehirn, haben wir die Grundierung für Robby geschaffen, während Jim über all dem schwebte. Ich werde meinen Musikbruder sehr vermissen!“ („Doors“-Schlagzeuger John Densmore)

„Ich bin froh, dass ich im letzten Jahrzehnt noch viele Doors-Lieder mit ihm spielen konnte. Ray war ein großer Teil meines Lebens und ich werde ihn immer vermissen.“ („Doors“-Gitarrist Robby Krieger)

 

Mach’s gut, Mr. Manzarek – und grüß Jim von uns!

 

 

Rock and Roll.

Getaggt mit , , , , , , , , , , , ,
%d Bloggern gefällt das: