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Hanau – Eine Nacht und ihre Folgen…


(via Dressed Like Machines)

Heute jährt sich der rassistische Anschlag von Hanau zum ersten Mal. Am 19. Februar 2020 erschießt ein Rechtsterrorist neun junge Menschen – nur, weil sie keine deutschen Wurzeln hatten: Gökhan Gültekin, Sedat Gürbüz, Said Nesar Hashemi, Mercedes Kierpacz, Hamza Kurtović, Vili Viorel Păun, Fatih Saraçoğlu, Ferhat Unvar und Kaloyan Velkov. Namen, hinter denen Menschen und ihre Leben, ihre Lieben und Familien, die von einer Minute zur nächsten aus ihrem Alltag gerissen wurden, standen. Mehr zu ihnen erfährt man hinter diesem Spotify-Beitrag.

Ebenfalls empfehlenswert ist dieser 47-minütige Film in der ARD-Mediathek, in welchem Überlebende und Angehörige berichten, wie sie die Tatnacht und die Monate danach erlebt haben und wie sie sich gegen die Logik des Täters wehren, der sie zu Fremden in ihrer eigenen Heimat machen wollte. Seit jener Februarnacht kämpfen sie um das Andenken der Opfer und um die Aufklärung des Geschehenen.

Ähnlich nachdenklich sollten einen jene Worte stimmen, die Komiker, Kabarettist und Fernsehmoderator Abdelkarim Zemhoute aus gegebenem Anlass via Facebook schrieb:

Keinen Millimeter radikalen Idioten. Keinen Millimeter dem Hass. Für mehr Mitmenschlichkeit. Wehret den Anfängen! In Gedenken an die Opfer. #SayTheirNames

Rock and Roll.

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Zitat des Tages


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(gefunden bei Facebook)

 

Am heutigen 20. Februar wäre Kurt Donald Cobain 53 Jahre alt geworden. It’s better to burn out than to fade away…

 

Rock and Roll.

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Ein Freund, ein guter Freund…


Auch wenn gestern – anlässlich des 25. Jahrestags des Falls der Berliner Mauer beziehungsweise des Endes der Teilung Deutschlands – nicht David Bowie, sondern Peter Gabriel das ewig tolle „Heroes“ am Brandenburger Tor intoniert hat, so ist doch auch und vor allem David Bowie, der in den Siebzigern für einige Zeit (unter anderem in einer Wohngemeinschaft mit einem gewissen Iggy Pop) im Berliner Stadtteil Schöneberg lebte und dort einige seiner bis heute besten und wichtigsten Songs und Alben aufnahm, dessen Schaffen untrennbar mit der (damals noch geteilten) deutschen Hauptstadt verbunden ist (nicht umsonst findet aktuell eine Bowie gewidmete Ausstellung in Berlin statt).

Und auch wenn es – bei aller hanebüchenen Logik – weit hergeholt sein sollte – zeitgeistiger könnte folgende Behauptung also kaum sein…

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(Für Bowie-Unkundige: „Diamond Dogs“ ist der Name des 1974 veröffentlichten Albums beziehungsweise Songs ebenjenen Künstlers.)

 

Rock and Roll.

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