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Batman in Rüsche – Meet the „Super Flamands“


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Nicht dass sich je jemandem diese Frage gestellt hätte, aber: Wie hätten die beliebtesten und bekanntesten Marvel-, DC- und Star Wars-Superhelden und -Bösewichte im 16. Jahrhundert ausgesehen (beziehungsweise: aussehen können)?

Auch darauf weiß das Internet nun – dem französischen Fotografen Sacha Goldberger sei Dank – eine Antwort. Der Künstler, welcher dem einen oder der anderen eventuell noch mit der Fotoreihe „Super Mamika„, in welcher er seine eigene, damals 91-jährige Großmutter vor der Kameralinse in eine Superheldin verwandelte, in Erinnerung sein dürfte, nahm sich für eine Ausstellung in der Pariser School Gallery Superhelden wie Batman und Robin, Iron Man, Spiderman, Captain America, den Hulk oder Wolverine sowie Bösewichte wie den Joker und Darth Vader vor, um sie – getreu dem Fotoreihentitel „Super Flamands“ – in flämisch-historische Adelsroben des 16. Jahrhunderts zu stecken. Befremdliche Idee? Klar. Jedoch macht die Tatsache, dass Goldberger dabei (beinahe) komplett auf Photoshopping verzichtete, die Angelegenheit deutlich interessanter und sorgt so für ein klein wenig mehr zeitgeistige Zerstreuung in den endlosen Weiten den weltweiten Netzes. Und seine Oma? Die ist freilich auch wieder mit von der Partie…

Die Ergebnisse gibt es hier, hier oder hier zu sehen.

 

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Rock and Roll.

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Das Böse hat einen neuen Gegner…


Schon beeindruckend, mit welch‘ simplen Reizen sich immer wieder Click-Millionen generieren lassen…

Man nehme: ein süßes Baby, einen semifiesen, da noch immer niedlichen Stoffdrachen, energiegeladene, von Gitarren angetriebene Hintergrundmusik und Erinnerungen an Bekanntes evozierende Kleidungsstücke. Man lasse Baby und Stoffdrachen mithilfe computergenerierter Special Effects in dem nur knapp eine Minute kurzen Clip einen bemerkenswerten Kampf austragen und sorge immer wieder – man ist ja noch immer auf Niedlichkeit aus! – für kurze Schmunzler. Fertig.

Natürlich hat der in Montreal lebende kanadische Filmproduzent Patrick Boivin – zusammen mit 3D-Künstler Jocelyn ‚Strob‘ Simard – all diese Regeln bis ins Klein-klein befolgt, verpasste dem Minifilm einen coolen „Kill Bill“-Anstrich, dem Baby einen Strampler, welcher wahlweise an Bruce Lees Outfit aus „Mein letzter Kampf“ (engl.: „Game Of Death“, 1973) oder an das von Uma Thurman in „Kill Bill“ erinnern mag, und dem kurzen Verlauf eine fulminante Rasanz. Innerhalb weniger Tage hatte sein „Dragon Baby“ bereits über vier Millionen Youtube-Clicks vorzuweisen…

Wer jedoch denkt, dass dies Boivins erster Versuch einer „Baby meets Superheld“-Hommage ist, der irrt – bereits im Mai 2010 schickte er mit „Iron Baby“ den hosenscheißenden Nachfolger zum von Robert Downey Jr. ultracool verkörperten Marvel-Superhelden „Iron Man“ ins Rennen und erntete dafür bisher etwa 14 Millionen Youtube-Clicker…

 

Hier der „Dragon Baby“-Clip mit Baby Romeo…

 

…sowie ein kurzes Making Of…

 

…und der bereits erwähnte „Iron Baby“-Clip von 2010 (die Rolle des Ersatz-Tony Stark vergab Boivin übrigens damals an seine kleine Tochter!):

 

Rock and Roll.

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