Schlagwort-Archive: Illustration

Appy Road, 2018…


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(gefunden bei Facebook / Mark Parisi)

 

Rock and Roll.

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Super Trouper lights are gonna find me…


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(gefunden bei Facebook)

 

Ob Agnetha, Björn, Benny und Anni-Frid Schwedens größte heimliche „Star Wars“-Nerds sind und anno 1980 ebenjenen „Super Trouper“ im Sinn hatten? Möglich ist es, darf jedoch genauso gut bezweifelt werden…

 

Rock and Roll.

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Wimmelgrüße aus Budapest – die Suchbilder von Dudolf


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(via Facebook)

 

BQJ_9TFTOb nun an sonnigen Sonntagen oder wenn’s mal regnet – mit den manchmal mehr, manchmal weniger schwierigen und komplexen Wimmelbildern des ungarischen Cartoon-Zeichners Gergely Dudás aka. Dudolf dürfte Suchspaß garantiert sein…

Zugegeben: Ich selbst habe eine gefühlte Ewigkeit damit verbracht, in obigem Suchbild den verdammten Lolli zwischen all den bunten Eiswaffeln zu finden (und mir am Ende sogar mit dem Lösungscheat helfen lassen müssen).

Wer also mehr von Dudolfs Cartoons und Wimmelbildern sehen mag, darf gern auf dem Facebook– oder Blog-Account des Künstlers aus Budapest vorbei schauen (oder sich vielleicht eines seiner Bücher ordern).

 

Rock and Roll.

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Gleichberechtigung vs. Gerechtigkeit – und die Macht des Bildes


Im Internet nichts Neues. Bilder haben noch immer die beinahe uneingeschränkte Macht, ihre Betrachter zu sensibilisieren, zu emotionalisieren – und so das Meinungsbild des Betrachtenden geschickt in die eine oder andere Richtung lenken zu können. Ein kleiner, fieser Enkeltrick, den Machthaber, Politiker, religiöse Führer, die „ach so bösen Medien“ (eure „Lügenkresse“ könnt ihr denn mal schön selbst mampfen) oder neuerdings auch diese selbstberufenen „Influencer“ seit eh und je anwenden, um dir ihre Meinung zu bilden…

Ich möchte das Thema auch keineswegs weitschweifend ausbauen, sondern euch das Ganze einfach einmal anhand eines Beispiels versinnbildlichen.

Man nehme folgende Illustration, gegen deren Kernaussage – Was zur Hölle bedeuten denn Begrifflichkeiten wie „Gleichberechtigung“ oder „Gerechtigkeit“ und wie schaut’s denn in der „Realität“ aus? – kaum etwas zu sagen ist. Und trotzdem kann man auch hier Meinung gewieft bilden. Etwa anhand von – zugegebenermaßen ausbaufähigen -Photoshop-Fähigkeiten, die die „Realität“ alsdann mit „Der Reiche baut sich einen gemütlichen Stuhl und sagt der Mittelklasse, sie solle sich um die Ärmeren kümmern“ beschreibt.

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(via)

Joa, kann man so machen.

Wer jedoch die Google-Bildersuche für nur ein, zwei mehr Freizeitminuten bemüht, der stößt schnell aufs Originalbild.

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(via)

Dessen Illustration der „Realität“ kommt zwar – auch ohne dogmatisch festgezimmerten Untertext – beinahe aufs selbe Urteil, lässt dem Ganzen mit dem vierten Bild der „Liberation“ („Befreiung“), in der der Zaun fallen und allen eine faire Chance zuteil werden darf, noch einen positiven Schluss folgen…

Was will uns der pappnasige Autor also sagen? Im Grunde nur, dass man nicht jedem Bild, jedem Foto und jedem fix zusammen geschusterten Facebook- oder Twitter-Post ad hoc seinen vollsten Glauben schenken sollte. Lieber noch einmal Googlen, sich parallel informieren, hinterfragen. Nicht mit rotäugig-starrer Paranoia, jedoch mit gesundem Menschenverstand. Denn gut informiert lebt sich’s gleich viel leichter…

 

Rock and Roll.

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