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Des Künstlers Weltsicht…


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(gefunden bei Facebook)

 

Rock and Roll.

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There’s no cure for The Cure…


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(gefunden bei Facebook)

 

Ich behaupte mal: Bessere, herbstlichere Dunkelmänner als Robert Smith und seine toupierten Kajaljungs gibt’s sowieso nicht. Noch dazu feiert The Cures Meisterwerk „Disintegration„, welches ja auch zu meinen zehn liebsten „Alben für die Ewigkeit“ zählt, in diesem Jahr 30. Geburtstag. Und obwohl das letzte Studioalbum (das vergleichsweise maue „4:13 Dream„) der britischen Gothic-Rocker – allen Versprechungen zum Trotz – mittlerweile schlappe elf Lenze zurückliegt, touren Smith und Co. noch immer fleißig, und führen etwa „Disintegration“ unlängst bei einer Show im australischen Sydney in Gänze auf. Noch besser: ebenjenen zweieinhalbstündigen Auftritt (darunter machen’s The Cure seit Jahren nicht mehr) findet man im weltweiten Netz im Stream.

 

Wo? Hier:

 

Rock and Roll.

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Zitat des Tages


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(gefunden bei Facebook)

 

Eine kleine Lebensweisheit vom ollen Goethe – mal eben etwas anders illustriert…

 

Rock and Roll.

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Die 9 Elemente des Hip-Hop


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(gefunden bei Facebook / Hannes Richert Cartoons)

 

Yo, Digger. Isso.

 

Passend dazu denn auch Thees Uhlmanns neuste Auskopplung aus seinem kommende Woche erscheinenden Album „Junkies und Scientologen„, welche auf den griffig-knappen Titel „Ich bin der Fahrer, der die Frauen nach HipHop Videodrehs nach Hause fährt“ hört (die beiden vorherigen Songs, „Fünf Jahre nicht gesungen“ und „Avicii„, waren ja bereits kürzlich hier auf diesen Seiten zu hören). Und obwohl in den fünfeinhalb Minuten ungefähr so viel Hippe-Di-Hopp-Flavour drin steckt wie in einer Polit-Talk-Runde mit Annegret „The AKK“ Kramp-Karrenbauer, Philipp „The Eternal Bubiface“ Amthor und Alexander „The Hunter“ Gauland, trifft Uhlo auch bei diesem Song viel Wahres mit dem ihm eigenen Witz auf den Kopf. Guter Typ, sowieso – und ich erwarte mit Vorfreude ein gelungenes drittes Solo-Werk…

 

 

Rock and Roll.

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Moderne Zeiten, böse Geister – die Illustrationen von Mariya Zavolokina


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Die von einem Großteil von uns beinahe tagtäglich verwendeten Technologien verändern unser aller Leben derart schnell, dass wir ab und an innehalten und uns fragen sollten, wie wir vor nicht nicht allzu langer Zeit ohne all das leben konnten. Und – wie bei einer Medaille – verändern sich Dinge nicht nur zum Guten. Von daher sollten wir aufpassen, dass ebenjene Technologien uns nicht Schritt für Schritt wertvolle Dinge nehmen (oder ersetzen), wie etwa Beziehungen, oder all die Gespräche von Angesicht zu Angesicht.

Die russische Illustratorin Mariya Zavolokina zeigt mit ihrer Kunst einerseits auf, dass all die Laptops, Smartphones und Videospiele kaum einen adäquaten Ersatz für Freunde und Familie darstellen können, andererseits auch die ein oder andere Kehrseite der „modernen Welt“…

 

 

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(via)

 

Rock and Roll.

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