Schlagwort-Archive: Horror

Für Mutti nur das Beste…


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(gefunden bei Facebook)

 

Rock and Roll.

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Die Rache der Weihnachtsbäume – der Kurzfilm „Treevenge“


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Jedes Jahr um die Weihnachtszeit herum wiederholt sich ein geradezu schauriges Ritual: Millionen von Menschen, welche sich das gesamte Jahr über eventuell vegetarisch oder gar vegan ernähren, brav ihren Müll trennen, freilich die Tierschutzpartei wählen und vielleicht sogar noch das ein oder andere Sümmchen an eine karitative Organisation spenden, entwurzeln ganze Wälder von Nadelhölzern, nur um sich die traurigen Kadaver anschließend ins heimische Wohnzimmer zu stellen – und die Leichen gar noch festlich-bunt zu schmücken…

Was erscheint also passender als die Frage, was passieren würde, wenn diese Geschändeten, diese lebenden toten Tannen zurück schlagen und ihren Peinigern Gleiches mit Gleichem vergelten könnten?

Nun, genauso ernst wie meine Umschreibungen beantwortet all dies der 2008 veröffentlichte kanadische Horror-Kurzfilm „Treevenge“ – mit einer guten Portion Trash, Splatter und Humor… Nichts für schwache Gemüter, der Rest darf gern schmunzeln.

 

 

Rock and Roll.

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„Rakka“ – Neill Blomkamp stellt kompletten Kurzfilm mit Sigourney Weaver online


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Der südafrikanische Regisseur Neill Blomkamp („District 9“, „Elysium“, „Chappie“) und die kürzlich gegründeten amerikanisch-kanadischen Oats Studios haben ihren ersten gemeinsamen Kurzfilm „Rakka“ veröffentlicht. Zu sehen ist der wilde Mix aus Science-Fiction und Horror kostenfrei auf YouTube und Steam.

Rakka“ spielt im Jahr 2020. Die Menschheit wurde von außerirdischen Echsenwesen versklavt. Diese haben begonnen, die Welt und die Atmosphäre zu verändern. Überall ragen schwarze, organisch aussehende Türme in den Himmel. Die Menschen werden entweder getötet oder für grausame Experimente missbraucht. Nur eine kleine Gruppe von freien Überlebenden, geführt von Sigourney Weaver (die ja spätestens seit „Alien“ als ausgewiesene Expertin im Kampf gegen außerirdische Dreckviecher gilt), stellt sich im post-apokalyptischen Texas gegen die Invasoren.

„In ‚Rakka‘ seht ihr, was auf unserer Welt passiert. Nur verlagert in eine Science-Fiction-Kulisse“, sagt Blomkamp. „Die ursprüngliche Idee war es, zu zeigen, wie eine lokale Gemeinschaft auf eine Besatzungsmacht reagiert.“ Viele Momente erinnern daher an Szenen, die wir (leider) aus den Nachrichten kennen, wenn etwa wieder einmal über Kämpfe zwischen Syrern und dem sogenannten Islamischen Staat berichtet wird. Wie die Islamisten zerstören auch die Klum (wie die außerirdischen Echsenwesen im Kurzfilm heißen) Denkmäler und Symbole von Kunst- und Kultur. Auch Momente aus Dokumentationen rund um den Zweiten Weltkrieg, den Vietnam- und Irakkrieg spiegeln sich in den Bildern von „Rakka“ (das seinen Namen wiederum von einer Stadt im Norden Syriens hat, welche lange Zeit als Hochburg des IS im Land galt).

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Neill Blomkamp, der seine Karriere mit Kurzfilmen begonnen hatte (und welche zum Teil, wie „Alive in Joburg“ zu „District 9“ und mit „Tetra Vaal“ zu „Chappie„, zu abendfüllenden Spielfilmen wurden), sieht das Kurzfilm-Projekt sowie Oats Studios vor allen als Testfeld für neue, experimentelle Ideen, die man anderswo – und vor allem außerhalb des weltweiten Netzes – schwer verwirklichen könne. „Rakka“ gehört zu Volume 1 der geplanten Kurzfilmreihe, die aus insgesamt drei jeweils zwanzigminütigen Episoden bestehen soll.

Die ersten drei Kapitel sollen kostenlos zu sehen sein. Ein weiteres Ziel des Projekts sei es, zu sehen, wie gut das Publikum die Reihe annimmt. So will man feststellen, ob sich mit Volume 2 Geld verdienen lässt, indem die Zuschauer für die einzelnen Episoden zahlen. Der Vertrieb soll über die Gaming-Plattform Steam erfolgen.

 

 

Weitere Infos findet ihr hier

 

Rock and Roll.

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Der Kurzfilm „Monsters“ – Denn sie sind nicht, was du glaubst…


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Die zehnjährige Jenn hat noch nie in ihren Leben einen Baum, das Gras, weite Landschaften geschweige denn das Sonnenlicht gesehen. Ihr gesamtes bisheriges Dasein hat sie mit ihrer Familie in einem kleinen Bunkerraum unter der Erde verbracht. Ihr Vater, ihre Mutter und ihr älterer Bruder nennen ihr dafür auch gute Gründe: So wird die Welt da draußen seit der Zeit vor ihrer Geburt von schrecklichen, gefährlichen Monstern heimgesucht. Monster, vor denen sie bislang von ihrer Familie geschützt wird. Doch Jenn möchte wissen, wie es jenseits der dicken Stahltür und außerhalb des dunklen, tristen Bunkers aussieht – ganz natürlich, eigentlich, denn wer möchte schon Tag für Tag, Jahr für Jahr nur vier Wände anstarren, während man auf den Rest der Familie wartet, der irgendwo draußen (vermeintlich) Dinge zum (Über)Leben besorgt? Also beschließt Jenn, sich heimlich nach draußen zu wagen. Doch was sie dort vorfindet, ist weitaus schlimmer als all die Monster, die sie sich bislang lediglich in ihren (Alb)Träumen in dunklen Farben ausgemalt hat…

Bei dem etwa viertelstündigen Kurzfilm „Monsters“ von Regisseur Steve Desmond – nicht zu verwechseln mit dem Film „Monster“, welcher als Vorlage für den Kinofilm „The Babadook“ diente – handelt es sich um eine dystopische Geschichte, die in ferner (?) Zukunft spielt und deren eigentliches Ausmaß erst am Ende klar wird. Eine unglaublich packende und gut durchdachte Idee, die hier professionell als Kickstarter-Projekt umgesetzt wurde. Sehr überraschend das Ganze, für welches sich Desmond seine Inspiration etwa bei „The Twilight Zone“, „Outer Limits“ oder Alfred Hitchcock holte. Freunde (nicht nur) von jüngsten kammerspielartigen Zelluloidwerken wie „10 Cloverfield Lane“ dürfen hier gern 15 Minuten ihrer Zeit investieren…

 

“Every once in a while, we’ll stumble upon a new horror short film that really blows us away, both in execution and in style. This is one of those shorts.” – Blumhouse.com

„Hot damn is this one cool, with skilled and deliberate frame compositions, sound effects, and tension galore. The young lead, Caitlin Carmichael, gives a damn impressive performance as a young lady simply trying to survive.“ – Ain’t It Cool News

„A sharp, startling burst of horror, folding multiple genre accents (post-apocalyptic horror, sci-fi, coming-of-age tales) into a twisted structure.“ – Fun Size Horror

„The horror magic with this short film is after watching it. I love it when a film remains in your mind.“ – Bleeding Critic

„Monsters is a proposed segment for an anthology. I’d love to see it made somewhere, since if all the segments are this memorable and creepy, we’re in store for a bang up horror thriller.“ – Cinema Crazed

„This one packs a punch that many feature films only attempt to achieve.“ – Horror Show

 

 

Rock and Roll.

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„A History Of Horror“ – 121 Jahre Grusel und Gänsehaut in 12 Minuten


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Es gibt Zeiten, in denen das Horror-Genre, seines Zeichens eines der gleichsam ältesten  wie beliebtesten Genres der Kinogeschichte, plötzlich explodiert und ein großer, toller Film nach dem nächsten auf die Leinwand kommt. Dann wiederum gibt es ganze Durststrecken, bei denen man sich fragt, ob in diesem wohl lebendigsten Genre von allen in bereits alles auserzählt, schon jeder Nervenkitzel durchlebt worden ist.

Möglicherweise erlebt der Horrorfilm gerade wieder eine neue Blütezeit, mit sowohl außer- wie ungewöhnlichen und unheimlichen Streifen wie „It Follows“ (aus den USA), „Berberian Sound Studio“ (Großbritannien), „Ich seh, ich seh“ (Österreich), „Cabin In The Woods“ (USA), „Trollhunter“ (Norwegen), „Under The Skin“ (Großbritannien), „So finster die Nacht“ (Schweden), „The Host“ (Südkorea) oder jüngst „Der Nachtmahr“ (Deutschland).

Ein ebenso kluger wie engagierter YouTuber hat sich nun die Mühe gemacht, die gesamte Geschichte des Horrorfilms von 1895 bis zum Jahr 2016 in einem 12-minütigen Video zusammenzufassen. Für jedes Jahr hat er dabei ein Film ausgewählt (was den einen oder anderen Cineasten erschrecken könnte, denn in den 70ern erschienen in manchen Jahren gleich ein halbes Dutzend großer Horrorfilme), von Thomas Edisons Schwarz-weiß-Stop-Motion „The Execution Of Mary Stuart“ bis zum unterschwelligen, vielerorts gelobten Mystery-Horror „The Witch“.

Natürlich mag die Auswahl manchmal diskutable bis fragwürdig sein (man macht’s ja nie allen recht), doch beeindruckend ist schon allein, dass es dem kleinen (Kurz)Film gelingt, mit nur wenigen Bildern zu zeigen, welch‘ suggestive Ausdruckskraft all diesen Filmklassikern innewohnt…

 

 

Rock and Roll.

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„Hell No“ – Endlich Horrorfilme mit Köpfchen möglich


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Wie oft hat sich jeder von uns beim Anschauen eines Horrorfilms schon Fragen wie „Warum, zur Hölle?“ oder „Wie kann man nur so dämlich sein?“ gestellt? Nein, wenn der potentielle Mörder vor der Haustür steht, dann rennt man nicht am Hinterausgang vorbei und ins obere Stockwerk! Nein, in brenzligen Situationen, in welchen es – nicht nur sprichwörtlich – um Kopf und Kragen geht, trennt man sich nicht! Oftmals entstehen die Horrorszenen doch einfach nur aus unlogischen Entscheidungen, die kein normaler Mensch je so treffen würde.

Und genau da setzt „Hell No: The Sensible Horror Film“ von Joe Nicolosi, John Freiler und ihrem PixelsPerSecond-Team an: Schlaue Charaktere, gute und gründlich durchdachte Entscheidungen – nur kein Risiko, bitte. Klar wird mit dieser übertrieben logischen Herangehensweise kein Horrorfilmfan froh, aber für einen amüsanten, hypothetischen Trailer reicht das allemal…

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