Schlagwort-Archive: Hip Hop

Die 9 Elemente des Hip-Hop


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(gefunden bei Facebook / Hannes Richert Cartoons)

 

Yo, Digger. Isso.

 

Passend dazu denn auch Thees Uhlmanns neuste Auskopplung aus seinem kommende Woche erscheinenden Album „Junkies und Scientologen„, welche auf den griffig-knappen Titel „Ich bin der Fahrer, der die Frauen nach HipHop Videodrehs nach Hause fährt“ hört (die beiden vorherigen Songs, „Fünf Jahre nicht gesungen“ und „Avicii„, waren ja bereits kürzlich hier auf diesen Seiten zu hören). Und obwohl in den fünfeinhalb Minuten ungefähr so viel Hippe-Di-Hopp-Flavour drin steckt wie in einer Polit-Talk-Runde mit Annegret „The AKK“ Kramp-Karrenbauer, Philipp „The Eternal Bubiface“ Amthor und Alexander „The Hunter“ Gauland, trifft Uhlo auch bei diesem Song viel Wahres mit dem ihm eigenen Witz auf den Kopf. Guter Typ, sowieso – und ich erwarte mit Vorfreude ein gelungenes drittes Solo-Werk…

 

 

Rock and Roll.

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Zitat des Tages


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(gefunden bei Facebook)

 

(Christopher Francis „Frank“ Ocean, *1987, US-amerikanischer Singer/Songwriter, Contemporary-R&B-Musiker, Rapper, Musikproduzent und Fotograf)

 

Rock and Roll.

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Song des Tages: Patty Monroe – „Fighter“ (feat. Amanda Palmer)


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Dass die ohnehin stets umtriebige Amanda Palmer (deren neues Album „There Will Me No Intermission„, das erste Solo-Werk seit „Theatre Is Evil“ von 2012, im Übrigen morgen erscheint) immer für die ein oder andere Kollaboration mit anderen Künstlern gut ist? Nix Neues.

Der gemeinsam mit der 21-jährigen südafrikanischen Hip-Hop-Musikerin Patty Monroe, welche gebürtig Megan Steenkamp heißt und aus den Suburbs von Kapstadt stammt, aufgenommene Song „Fighter“, den die Ex-Dresden-Dolls-Vorsteherin vor ziemlich einem Jahr online präsentierte (jaja, auch mir geht bei Mrs. Palmer mal das Eine oder Andere durch die Lauschlappen…), überrascht denn doch. Und ist nichtsdestotrotz einmal mehr große Piano-Kunst – sowohl, was die Instrumentierung betrifft (vom Pop-Faktor könnte das Stück auch einer Rihanna gut zu Gesicht stehen), als auch was die Botschaft anbelangt… Gehört gehört!

 

„i met patty monroe last month in south africa and we hit the studio together in cape town. this is her song „fighter“, played live with me on vocals and piano. this song is available here on soundcloud only. if you want to read about the backstory of the making of this song, go here on patreon: www.patreon.com/posts/17422681

and please join the patreon so we can make more awesome shit like this.“

 

 

Rock and Roll.

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Zitat des Tages


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(gefunden bei Facebook)

 

(Michael Robert Henrion „Mike“ Posner, *1988, US-amerikanischer Pop-Rapper)

 

Rock and Roll.

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Song des Tages: Denzel Curry – „Bulls On Parade“


DENZEL-CURRY

Freunden von Rage Against The Machine dürfte Denzel Curry mutmaßlich nicht unbedingt etwas sagen, schließlich hat sich 24-jährige Rapper aus Carol Bay, Florida bislang eher im Hip Hop einen Namen gemacht, zuletzt im vergangenen Jahr mit seinem dritten Album „TA13OO„.

Für die Cover-Song-Reihe „Like A Version“ des australischen (Online-)Radiosenders Triple J jedoch wagte sich Curry deutlich in den von Rage Against Machine bis zu ihrer Auflösung im Jahr 2000 (die Live-Reunion 2007 lassen wir, da es – und das ausgerechnet bei dieser Band! – des schnöden Mammons wegen geschah, mal unter den revolutionären Planungstisch fallen) so unnachahmlich beschrittenen Crossover-Raprock vor: Mit Begleitband spielt er dort den RATM-Klassiker „Bulls On Parade“ von deren zweitem, 1996 erschienenen Album „Evil Empire“ – und liefert tatsächlich eine äußerst spektakuläre Version ab!

Die Studio-Band zieht das Tempo nochmal leicht an, hält sich ansonsten aber eng ans allseits bekannte Original, während Curry mit seinem ekstatischen Brüllen wohl selbst so manchen Metalband-Shouter in die Tasche steckt (und dem nicht eben alltäglichen Sprechgesangsstil von RATM-Fronter Zack de la Rocha alle Ehre erweist). Während des Gitarrensolos fügt er dann eine dritte, sich überraschend organisch in den heftigen Track integrierende Strophe hinzu, welche wiederum aus seinem Song „Sirens | Z1renz“ vom aktuellen Albums stammt, und in der unter anderem auch Donald Trump sein Fett weg bekommt. Amtlich. Phat.

 

 

Rock and Roll.

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