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Und was kommt heute auf den Tisch? – Eine Grafik zum Nachdenken


Auch wenn ich mich – trotz (m)einer Familie voller Pflanzenfresser – noch immer standhaft dagegen wehre, auf mein blutiges Steak, mein saftiges Schnitzel oder meinen schmackhaften Döner ab und an zu verzichten, so ist diese Grafik, die einem anhand des ein oder anderen bebilderten Beispiels die Menge an Wasser, welche zur Produktion des jeweiligen Lebensmittels – von Schokolade über Schweinefleisch bis hin zu Tomaten und Kartoffeln – benötigt wird, vor Augen führt, recht interessant. Denn sie wirft gleich etliche Fragen auf: Wie effizient ist unsere schöne neue Versorgungskette wirklich? Muss alles denn wirklich erst einmal um den halben Erdball gekarrt werden, nur um Kosten zu sparen (eine irre Logik, die an sich ja schon pervers ist)? Wie geil ist billig wirklich, wenn dies am Ende tatsächlich nur „billig“ und nicht „günstig“ bedeutet? Vom Moralischen mal ganz angesehen…

Ihr merkt sicherlich, dass sich diese Fragendste beliebig lang fortsetzen ließe – je nachdem, wie genau man darüber nachdenken möchte. Dokumentationen, Literatur, das Internet – Quellen zum Vertiefen gibt es viele. Und: die Schlüsse daraus darf dann freilich wieder jeder für sich ziehen…

 

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(gefunden bei behance.net)

 

Rock and Roll.

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„Ein ganz normaler Tag im Internet“ – unsere Gewohnheiten, unser Alltag, unsere digitalen Weiten als Infografik


Das Internet – unendliche Weiten… Was für die Generation unserer Eltern „anno dazumal“ noch fantastischem Science-Fiction-Stoff eines George Orwell gleichkam, ist mittlerweile für uns wie – und das wohl in noch größerem Maße – die „Jüngeren“ (also das ganze selig durchs Leben hopsende Kindergarten- und Grundschulvolk) längst fest gewohnter Alltag: das Leben mit Unmassen von digitalen Datenmengen, die alles jederzeit für jeden verfügbar machen (insofern man nicht gerade in einem Staat lebt, in dem sich ein klapsköpfiger Regierungsdespot einbildet, er könne ernsthaft Twitter oder YouTube verbieten lassen). Dieser Tage sind mehr als 77 Prozent der Deutschen online unterwegs, was 54,2 Millionen Menschen entspricht – Tendenz steigend. Und ich wette, dass so einige, wenn man sie vor die Wahl zwischen dem Verzicht auf den Partner oder der eigenen W-Lan-Verbindung stellen würde, schleunigst damit beginnen würden, dem/der (ehemals) Liebsten seine/ihre Siebensachen vor die Haustür zu stellen…

Aber: Was in Dreiteufelsnamen passiert eigentlich an einem „ganz normalen Tag im Internet“? Diese Infografik fasst so allerhand trockene Statistiken fein gebündelt zusammen:

 

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(Ein ganz normaler Tag im Internet – Eine Infografik von IndustryStock.de)

 

Rock and Roll.

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