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Fiese Vorurteile? – Wenn Deutschland „Warum ist…“ googelt


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(via kraftfuttermischwerk.de)

 

Fragt man Bekannte oder Kollegen (oder einfach sich selbst) nach anderen Bundesländern, so kommen schnell so einige spontane Vorurteile und Klischees wieder zum Vorschein: Nordrhein-Westfalen ist verschuldet, Bremen kaum weniger arm, die Baden-Württemberger knausrig, die Berliner Hauptstadt zwar beliebt, jedoch auch dreckig und die Sachsen tendenziell gern rechter Gesinnung. Und die Nachbarn außerhalb Deutschlands? Die Schweiz? Teuer. Frankreich? Irgendwie schwul. Österreich? Traditionell hochnäsig und rechts. Polen? Klaut. Die Niederlande? Mal wieder bei einer Weltmeisterschaftsendrunde nicht dabei.

Klar, kein Vorurteil kann sich ohne einen wahren Kern lange halten, von daher ist an jedem dieser Affektgedanke schon etwas dran, oder?

Und glaubt man obiger Grafik, die die häufigsten Schlüsselworte bei der Google-Suche mit „Warum ist…“ in Verbindung mit den einzelnen Bundesländern sowie deutschen Nachbarländern zeigt, so denken die meisten Googler beim Stichwort „Sachsen“ tatsächlich an Pegida und Nazis, während Bayern irgendwie „anders“ ist, Sachsen-Anhalt eben einfach das „Land der Frühaufsteher“ oder Luxemburg „so reich“. Nur Rheinland-Pfalz scheint keine Google-Suche wert…

(Wen übrigens die deutschen Google-Suchtrends von 2017 interessieren, findet hier einige Informationen.)

 

Rock and Roll.

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„Remember 2 wear rubber“ – Der Kurzfilm „How Do I Killl Myself“


Szene aus "How Do I Kill Myself"

Manche Menschen sind leider völlig talentfrei. Dumm nur, dass bei Thomas auch noch Blödheit sowie Todessehnsucht dazukommen. Und Feigheit. Hätte er nur mal auf einen gewissen John Lennon gehört: „Life is what happens while you’re busy making other plans.“

Was soll’s! – Für den Zuschauer sind all die hilflos-halbherzigen Versuche von Thomas, seiner Bedeutungslosigkeit zu entkommen, durchaus lustig. Zu sehen im Kurzfilm „How Do I Kill Myself?“, welcher 2011 im englischen Bournemouth entstand und bei dem Hugo Sharpe Johnson das Drehbuch schrieb und Regie führte:

 

 

(Und, so ganz nebenbei: gebt spaßeshalber einfach einmal „how do i kill my“ in die Google-Suchleiste ein und schaut euch die von Google vorgeschlagenen Ergebnisse an – habe selten über solch‘ makabere Späße grinsen dürfen…) 

 

Rock and Roll.

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