Schlagwort-Archive: Gesellschaftskritik

Zitat des Tages


„Es ist natürlich ein Privileg, Musik zu machen. Aber den Menschen ist nicht bewusst, dass es auch ein Privileg ist, Kultur zu erleben. Und hier kümmert sich die Gesellschaft zu wenig um ihre Künstler*innen.“

(Ren Aldridge, Frontfrau der englisch-österreichischen Raging Feminist Post-Hardcore-Band Petrol Girls, im Interview mit „VISIONS“ – Ausgabe 358, 01/2023)

Rock and Roll.

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Song des Tages: Coldplay & Golshifteh Farahani – „Baraye“ (live)


Wie viele andere auch haben Coldplay auf ihrer aktuellen Welttournee ein Zeichen der Solidarität mit den aktuellen Protesten im Iran gesetzt. Bei zwei Konzerten in der argentinischen Hauptstadt Buenos Aires Anfang des Monats, von denen eines live in Kinos in 81 Ländern übertragen wurde, spielte die britische Band den Song „Baraye“, der sich zu einem Musik gewordenen Symbol der Proteste gegen das Regime der Islamischen Republik entwickelt hat.

„Es gibt so viele Orte, an denen sich Menschen nicht treffen können, und nicht frei sein können, sie selbst zu sein. Egal, ob es darum geht, die Musik zu hören, die sie hören wollen, die Kleidung zu tragen, die sie tragen wollen, zu denken, was sie denken wollen, zu lieben, wen sie lieben wollen“, sagte Coldplay-Frontmann Chris Martin. Im Moment sei dies im Iran besonders deutlich. Deshalb wolle die Band ein Zeichen dafür setzen, dass sie die iranischen Frauen und alle, die für Freiheit kämpfen, unterstütze.

Der Song stammt vom iranischen Singer/Songwriter Shervin Hajipour. Zu Beginn der Performance wurde Hajipours Musikvideo zum Song gezeigt, dann übernahm die Schauspielerin Golshifteh Farahani den persischsprachigen Gesang. Farahani wurde unter anderem mit ihrem Auftritt im US-Thriller „Der Mann, der niemals lebte“ (2008) auch international bekannt, geriet aber auch ins Visier des iranischen Regimes und darf seit 2009 nicht mehr in ihr Heimatland zurückkehren.

Und obwohl man dem aktuellen Coldplay’schen Output (welchen ich nur schwerlich als „Musik“ definieren mag) durchaus kritisch gegenüberstehen dürfte – dieser Zug und diese Version des Proteststücks sprechen im positivsten Sinne für sich.

Shervin Hajipour hatte den Song ursprünglich im September veröffentlicht, er entwickelte sich im Iran schnell zum viralen Hit und einer Hymne der Proteste. Der 25-jährige Musiker wurde nach der Veröffentlichung festgenommen, derzeit ist er nach Zahlung einer Kaution wieder frei. Mittlerweile gibt es zahlreiche Coverversionen von „Baraye“, ob nun auf Deutsch, Englisch oder auf Französisch. Zudem spielte etwa Maryam.fyi, eine deutsche Musikerin und Medizinstudentin mit iranischen Wurzeln, ihre Version des Songs bei einem Konzert von Kraftklub in Hamburg, nachdem sie eine bewegende Rede gehalten hatte – die Chemnitzer Band hatte ihr dafür die Bühne überlassen. Außerdem lief das bewegende Stück unlängst gegen Ende der – übrigens sehr empfehlenswerten – aktuellen Ausgabe von „Die Anstalt“, welche sich ganz den Protesten im Iran widmete und aus gegebenem Anlass von den iranischstämmigen Comediennes Enissa Amani und Negah Amiri geleitet wurde. Warum das iranische Regime so viel Angst vor diesem Lied zu haben scheint? Das erfährt man etwa in diesem ausführlichen Artikel.

Die Proteste im Iran begannen im September nach dem Tod der 22-jährigen Mahsa Amini. Sie wurde zuvor verhaftet, weil sie ihr Kopftuch nicht ordnungsgemäß trug, die Demonstrant*innen geben der Sittenpolizei die Schuld an ihrem Tod. Daraus wuchs eine nahezu weltweite Protestbewegung gegen die Unterdrückung von Frauen durch die Sittenpolizei und das theokratische Mullah-Regime. Das jüngste Beispiel des Protests ereignete sich ausgerechnet bei der ohnehin umstrittenen Fussball-WM in Katar, bei der sich die Nationalmannschaft weigerte, die eigene Nationalhymne mitzusingen.

„Für das Tanzen auf der Straße

Für die Angst sich zu küssen

Für meine Schwester, deine Schwester und unseren Schwestern

Für den Wechsel alter Werte

Für die Scham, für die Armut

Für die Sehnsucht nach einem normalen Leben

Für ein Kind, das im Müll wühlt und seine Träume

Für die korrupte Wirtschaft

Für die Luftverschmutzung

Für ‚ValiAsr‘ und alle trockenen Bäume

Für den Pirouz und sein mögliches Aussterben

Für die unschuldigen verbotenen Hunde

Für das Weinen ohne Ende

Für die Wiederholung solcher Momente und Bilder

Für ein lachendes Gesicht

Für die Studierenden, für die Zukunft

Für das aufgezwungene Paradies

Für diejenigen, die im Gefängnis sind

Für die afghanischen Kinder

Für all diese ‚Für‘, die sich nicht wiederholen lassen 

Für alle leeren Paroli

Für den Schutt der billig gebauten Häuser

Für den Seelenfrieden

Für die Sonne nach langen Nächten

Für Beruhigungspillen und Schlaflosigkeit

Für den Mensch, das Heimatland und die Ortschaft

Für das Mädchen, das sich wünschte ein Junge zu sein

Für die Frau, das Leben, die Freiheit

Für Freiheit

Für Freiheit

Für Freiheit“

Rock and Roll.

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Moment! Aufnahme.


(gefunden bei Facebook)

All in all you’re just another prick on the wall…

Rock and Roll.

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Zitat des Tages


(gefunden bei Facebook)

(Aldous Leonard Huxley, 1894-1963, britischer Schriftsteller und Philosoph)

Rock and Roll.

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Zu kurz gekommen – Teil 14


…But Alive – Nicht zynisch werden?! (1995)

-erschienen bei Weird System-

Wir haben uns entschieden / So wie die meisten / Fürs Rattenrennen / Und fürs Eigenheim leisten / Du blickst herab / Mit diesem Wissen was los ist...“ Liedermacher Niels Frevert sitzt 2008 im von Rotwein getränkten, überaus selbstreflexiven Kettcar-Song „Am Tisch“ in einer stylish-schicken Altbauwohnung und schaut zu seinem Freund Marcus Wiebusch hinüber, dem kauzig-arroganten grumpy old leftie, der seit jeher wohl alles immerzu besser wusste. Doch jener Wiebusch hadert Sekunden später selbst mit sich: „Ein Toast / Auf das Leben / Das Glück / Nur ich, ich komm‘ nicht mehr mit / Mit dem Leben / Dem Glück…“ Die Klarheit der Jugend, hinfortgerissen im Taumel der immergleichen Tagesroutinen. Nicht nur Niels, auch Marcus ist jetzt Teil jener Kraft, die stets Gutes will, aber oft gar nichts schafft: den Linksliberalen.

Dreizehn Jahre vor dem „Tisch“ sind die Fronten wesentlich klarer: „Die Feigheit hat einen Namen, linksliberal„, rotzt der Hamburger Wiebusch, damals vergleichsweise juvenile 26 Jahre jung, mit seiner ersten echten Band ..But Alive auf „Natalie“ vom zweiten Album „Nicht zynisch werden?!“ seine Wut in die Welt – und er hat in den Neunzigern eine Menge davon. Bereits beim Opener „Nennt es wie ihr wollt“ widmet sich der stets latent sprechsingende Frontmann dem Ausverkauf der eigenen (Punk-)Szene. Einem Ausverkauf, der eben im Alter – zumindest für die Glücklichen, die Sesshaften, die Spießigen – doch zum Eigenheim führt. Als Fundament dient ihm der wie aus einem Guss gespielte Mix aus melodischen Punk-Rock-Refrains und tempiwechselnden Metal-Attacken, der …But Alive während ihrer acht Bandjahre so unverkennbar machte.

Ähnlich wild fliegt „Aus und vorbei“ vorbei: Loriot-Zitat, Ska-Off-Beats, brutale Riffs und das nötige Pathos im Refrain – „Ein Hype, ein Star, ein Schuss – und dann C&A und Schluss“ – reichen Wiebusch für seine Abrechnung mit dem Generation X-Framing durch die Mehrheitsgesellschaft. Wie ein Chirurg zerlegt er den aufgedrückten Brand in der ersten Strophe: „Zuerst war alles nur ein Buch / Und jeder wusste, wer wir sind / Nur wir leider nicht…“ Das erwähnte „Buch“? Mit an Sicherheit grenzender Wahrscheinlichkeit wohl „Generation X“ von Douglas Coupland, welches den sogenannten „Baby-Boomern“ zwar ein einprägsames Label aufdrückte, dafür jedoch recht wenig Lebenshinweise mit auf den Weg gab. Wiebusch steht damit im Geiste der Boxhamsters, die sich vier Jahre zuvor auf „Zu klein“ ebenfalls gegen die Ausweglosigkeit wehren: „Wir hatten nie ‚No Future‘ und glaubten an die Zeit...“

Überhaupt hadert der Kopf von …But Alive in jenen jungen Jahren – im Gegensatz zur späteren Weinprobe im gediegenen Eigenheim – weniger mit sich, sondern nimmt es mit der Szene, der Gesellschaft, mit alten Freunden wie neuen Feinden zeitgleich auf. Stets mit Schaum vorm Mund, und immer in der Überzeugung, zu wissen, was los ist. Auf dem 1993er Debüt „Für uns nicht“ schlägt er lyrisch noch ungestüm – und deutlich wilder – um sich. Der obligatorische Anti-Nazi-Song „Nur Idioten brauchen Führer“ sorgt im Kampf der Neunziger gegen die rechten Glatzen für Zusammenhalt bei bedrohten Konzerten, „Für immer 16“ interpretiert Peter Maffays „Ich möchte nie erwachsen sein“ und Alphavilles „Forever Young“ auf Punkig-Hanseatisch, in „Ohnmacht“ sprengt er 1991 als Terrorist Bayer und Hoechst in die Luft.

Schaut man sich heute, etwa drei Dekaden später, den Text von „Ohnmacht“ noch einmal genauer an, wandert man schnell in Gedanken über die Brücke ins Camp der Letzten Generation und fragt sich, warum die Generationskolleg*innen der „Generation X“ seinerzeit nicht mehr getan haben: „Oh, seht uns an, wir stehen vor den Trümmern dieser Zivilisation / Ein paar clevere Affen erfanden das Rad / Hier kommt die letzte Generation / Die noch ein bisschen menschenwürdig leben kann / Die Gräber stehen bereit„, und später: „Erzählt mir nichts von Recht und Ordnung / Wenn irgendeiner hier Amok läuft / Wenn morgen Regionen zu Wüsten werden und halb Indien ersäuft.“ Die Weitsicht, die Aktualität dieser Zeilen ist erstaunlich, sollte jedoch vor allem zu denken geben.

Andererseits sieht Wiebusch jedoch selbst die Machtlosigkeit solcher, stets vor allem von Parolen getriebener Musik und distanziert sich bereits zu …But Alive-Zeiten von jener naiv-zornigen Anfangsphase: „Ich habe Musik mit 16, 17, 18 tatsächlich als Waffe gesehen (…) Wenn ich singe: ‚Ohnmacht, ich spreng‘ euch alle weg!‘, dann ist das meine Meinung, und ich will, dass das alle anderen auch so sehen (…) Einen Song wie ‚Ohnmacht‘ wird es von mir nie wieder geben.“ Ebenso kontrovers dürfte Wiebusch rückblickend den Song „Ich möchte Ilona Christen die Brille von der Nase schlagen„, der 1997 zunächst auf der Split-7″ mit der kanadischen Hardcore-Band I Spy und später auf dem dritten Album „Bis jetzt ging alles gut…“ erschien, sehen, schließlich wird dort TV-Moderatorin Margarethe Schreinemakers in einer Textzeile als „Quotenhure“ bezeichnet. Das brachte der Band bereits damals – lange vor Internet-Shitstorms, #MeToo und Co. – den Vorwurf des Sexismus ein – die Kritik mag, Punkszene hin oder her – berechtigt gewesen sein, der Vorwurf könnte bei einem wie Wiebusch, der sich später bei jeder sich bietenden Gelegenheit für Homosexuelle, für Flüchtlinge oder Frauen- wie Tierrechte stark machte, jedoch falscher kaum sein.

Musikalisch jedoch überzeugen die 1991 gegründeten Hamburger von …But Alive von Anfang an und fanden schnell eine komplett eigene Szenennische zwischen Hafenstraße und Hamburger Schule. Hardcore Punk, Rap, Ska, Metal und Indie Rock …forming like Voltron. Hagen van de Viven zelebriert an der Leadgitarre, Marcus Wiebusch sorgt als Nachwuchs-James Hetfield an der zweiten Klampfe für eine Punk-untypische, mächtige Soundwand. Schlagzeuger Frank Tirado-Rosales (der Wiebusch später zu Kettcar folgen und selbigen bis 2010 treu bleiben wird) baut immer wieder Breaks und Grooves ein, die den biertrunkenen Kopf zwischen Headbangen, Nicken und Schütteln ganz wuschig werden lassen. Nur am Bass wechseln sich, ebenfalls verdammt Metallica-like, die Bandkollegen häufig ab. Es gibt und gab keine andere Punk-Rock-Band, die so klang wie …But Alive, und kein zweites deutschsprachiges Album fasst das Leben der Neunziger wohlmöglich so prägnant und nachhaltig in Worte wie „Nicht zynisch werden?!“ Steile Thesen? Genau. Aber, vor allem was letzteren Punkt betrifft, eine begründete, denn in den 15 Songs (zählt man den feinen Akustikgitarren-Hidden Track „Betroffen aufessen“ mit) kanalisiert Marcus Wiebusch seinen angestaunten Hunger, der Welt zu erzählen, was zur Hölle los ist, ohne ihr jedoch von oben herab zu predigen, was sie tun soll. Und: Er findet hier erstmals wirklich zu seinem noch später bei Kettcar so unnachahmlichen Stil aus Punchlines und Poesie, aus Parole und Meta-Ebene. In den Zwei-bis-drei-Minuten-Punk-Tiraden verdichtet er seine Gedanken so stark, dass ihm meist nur eine Zeile genügt, um eine ganze Generation – dieses Mal würdig – zu beschreiben.

Wer gebraucht wird, ist nicht frei / Wer braucht, wird niemals frei sein“ und „Ganz egal, welchen Weg wir wählen / Nur die Momente sind es, die zählen.“ Für die Außenwirkung mag da ein baumlanger angepisster Punk am Mikro stehen, im Herzen jedoch sitzt hier ein Rapper, so sehr und hervorragend wie etwa bei „Weißt nur was du nicht willst“ kluge Punchlines mit diversen Schichten und Ebenen mit den melodischen Leads und dicken Midtempo-Grooves harmonieren. Weitere Beispiele gefällig? „Und zwischen den Verträgen / Sucht jeder das Leben“ („Überall„) oder „Nichts ist brutaler als Moral / Die nur sich selbst genügt“ („Lasst es ihre Entscheidung sein„). Wiebusch verkopft hier (noch) nicht, textet nicht zur reinen Selbstgefälligkeit, sondern bleibt mit beiden Füßen auf der dreckigen Straße.

Für die Kleinkinder der Achtziger, die nur allzu gern und aus lauter Trägheit vom Gartenzaun aus die Welt verändern wollen, sind Bands wie …But Alive Mitte der Neunziger die Stimme der Vernunft und Menschlichkeit. Eine Stimme, der im AJZ alle folgen konnten, die den ganzen rechtskonservativen, heute verdammt AfD-nahen CDU-Dreck der Neunziger genauso ablehnten wie den dogmatischen DDR-Schwachsinn der KPD-Deppen und die abgrenzenden Political Correctness-Pamphlete der Autonomen. Denn „nichts ist schwarz-weiß“ und wenn du vergisst, wo du herkommst, wirst du dich selbst verlieren. Wiebusch wusste das und setzt seine Kraft auf die Liebe: „Es kommt nur auf dich und mich an / Und dann ist der Rest der Welt dran“ („1 + 1= 3„) und ganz besonders im wohl schönsten Refrain des Albums: „Mich interessiert nicht, was du weißt / Sondern nur, woran du glaubst / Mich interessiert nicht, was du hast / Sondern nur, was du brauchst“ („Keine Gegensätze„).

„Nicht zynisch werden?!“ mag zwar kein allumfassender Meilenstein sein, ist jedoch mit seiner Kompaktheit und dem zwischen den Rumpel-Rhythmen sorgsam versteckten Pop-Appeal eines der lyrisch größten deutschsprachigen Alben der Neunziger, stetig vibrierend zwischen dem naiven Hunger der Jugend und der wachsenden Selbsterkenntnis eines Dichters und Denkers. In jenen Zeiten profitieren neben …But Alive auch die Ska-Kollegen von Rantanplan und Slime für ihr Opus Magnum „Schweineherbst“ von Wiebuschs Einfluss.

Dennoch ist die Weiterentwicklung – oder besser: das Erwachsenwerden – freilich weder lyrisch noch musikalisch aufzuhalten. Bereits beim dritten, zwei Jahre darauf erscheinenden …But Alive-Album „Bis jetzt ging alles gut…“ schleichen sich Indie-Rock-Anleihen zwischen Wiebuschs immer kryptischere und verschnörkeltere Zeilen und bilden beim vierten und finalen 1999er Werk „Hallo Endophin“ bereits des Rudels Kern. Ein Jahrtausend endet, und mit ihm auch …But Alive und deren Traum vom Kampf für Punk-Rock-Ideale. Der Weg für Kettcar, der Weg in die Linksliberalität, die Altbauwohnung und ins vermeintliche Glück war frei. Dass Marcus Wiebusch für die Veröffentlichung des Kettcar-Debüts „Du und wieviel von deinen Freunden„, welches damals keinen Vertrieb fand, gemeinsam mit Kettcar-Bassist Reimer Bustorff und dem damaligen Tomte-Frontmann Thees Uhlmann mit Grand Hotel Van Cleef ein eigenes Label aus der Taufe hebt, das auch heute, dreißig Jahre später, noch bestens floriert? Ist eine andere Geschichte (die jedoch vor allem beweist, dass man den Punker im Herzen nie so ganz gehen lassen sollte)…

Wenn es noch so bitter ist: Was bleibt, ist die Erkenntnis / Im Falschen nichts richtig, ob im Nehmen oder Geben / Dass wir alle nur eine Lüge leben / Und es muss mehr als das hier geben…“ („Natalie„)

Rock and Roll.

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Zitat des Tages


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(John Winston Ono Lennon, MBE, 1940-1980, britischer Musiker, Komponist, Autor und Friedensaktivist – Mitbegründer der Beatles)

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