Schlagwort-Archive: Fotografie

Moment! Aufnahme.


(gefunden bei Facebook)

Elliott Smith und Jeff Buckley – zwei der größten und talentiertesten Songwriter der modernen Rockmusik. Und: Zwei Musiker, die – wenn auch unter völlig unterschiedlichen, aber dennoch gleichsam tragischen Gründen – leider viel zu früh für immer ihre Saiteninstrumente in die Ecke stellten. Sie fehlen, werden fehlen. Und leben dennoch in ihren Songs weiter…

Rock and Roll.

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Moment! Aufnahme.


(gefunden bei Facebook / poisoned_martini)

Arscheskälte hin oder her – ANEWFRIEND bedankt sich wenige Tage vor seinem Start ins nun schon zehnte (schon irre, oder?) Blog-Jahr bei allen regelmäßigen wie eher zufälligen Besuchern fürs Lesen, Liken sowie Kommentieren in den vergangenen recht turbulenten Monaten zwischen Stillstand und Weltbewegendem und wünscht euch bereits jetzt einen guten, gesunden Rutsch in 2021! Behaltet – so schwer’s auch in manchem Moment fallen mag – den Kopf frei und stets über Wasser! Gönnt euch und euren Liebsten auch im kommenden Jahr ein maximales Maß an tollen, erinnerungswürdigen Augenblicken, hört öfter mal eine gute Platte (and remember to always, always, always support smaller artitsts and your local record dealer!), lest ab und an ein gutes Buch für Fantasie und Kopfkino, schaut mal wieder ’nen richtig tollen Film für den Gedankenflug! Bleibt euch treu! Und denkt dran: Alles wird gut, nichts ist selbstverständlich. Bevor’s noch rührseliger wird: Danke. ❤️

Rock and Roll.

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Moment! Aufnahme.


(gefunden bei Facebook)

Wikipedia weiß hier Folgendes über „Schuhe am Donauufer“ zu berichten:

„Die Schuhpaare stehen am Ostufer, auf der Pester Seite der Donau, am Ende der Széchenyistraße etwa 300 Meter südlich des Parlamentsgebäudes, nahe der Akademie der Wissenschaften direkt am Wasser. Auf einer Länge von vierzig Metern wurden sechzig Paar Schuhe aus Metall auf dem Boden angebracht. Sie sollen dem Gedenken an die Massenerschießungen von ungarischen Juden am Donauufer während der faschistischen Pfeilkreuzler-Diktatur 1944/45 erinnern. Der ungarische Historiker Krisztián Ungváry spricht von 2.600 bis 3.600 Opfern, die auf diese Weise ermordet worden sind. Die Schuhe stehen oder liegen ‚wie zufällig‘ übrig geblieben. Das Holocaustmahnmal wurde 2005 so gestaltet, dass es auf den ersten Blick nicht verrät, welches Geschehen dahinter steckt. Stellvertretend für die Opfer sei der Begründer der modernen ungarischen Pharmaindustrie Gedeon Richter genannt, der am 30. Dezember 1944 dort ermordet wurde. Die Inschrift auf den Gedenktafeln in den Sprachen Ungarisch, Englisch und Hebräisch lautet: ‚Im Gedenken an die Opfer, die 1944/45 von bewaffneten Pfeilkreuzlern in die Donau geschossen wurden‘.“

Rock and Roll.

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Moment! Aufnahme.


As part of this cultural diplomacy, the great Louis Armstrong went to Egypt in 1961 where, in this iconic photo, he played trumpet for his wife, Lucille, at the foot of the Great Sphinx and the pyramids in Giza...“

Dieses sowie weitere interessante historische Bilder findet man in dieser Fotoserie.

Rock and Roll.

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Moment! Aufnahme.


(gefunden bei Facebook)

Im Zuge der verdienten Abwahl Donald Trumps aus dem Amt des US-Präsidenten wandelte sich auch der Ton vieler US-Sender über den Noch-Besetzer des Weißen Hauses – selbst Fox News, eigentlich ja der Haus- und Hofsender des Twitter-geilen Toupetnarzissten, mochte so gar nicht mehr nach Trumpf Oranges Pfeiffchen tanzen. Und CNN-Moderator Anderson Cooper etwa meinte kurz nachdem Trump in (s)einer Rede (welche andere Sender aufgrund der Vielzahl an beweislosen Lügen und Falschbehauptungen bereits vorzeitig ausgeblendet hatten) vor lauter Verlustängsten einmal mehr von Wahlbetrug gefaselt hatte: „Das ist der Präsident der Vereinigten Staaten, das ist die mächtigste Person der Welt. Und wir sehen ihn wie eine fette Schildkröte, die in der heißen Sonne auf dem Rücken liegt und um sich schlägt, weil er realisiert, dass seine Zeit vorbei ist.“ Ein feiner bildhafter Vergleich (den der Moderator im Nachhinein freilich etwas relativierte) und natürlich ein gefundenes Fressen für Kreativlinge dies- wie jenseits des weltweiten Netzes…

Rock and Roll.

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