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Moment! Aufnahme.


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(gefunden bei Facebook)

 

Zu großartig, um es bis zum 27. November, dem Tag, an dem James Marshall „Jimi“ Hendrix stolze 76 Lenze jung geworden wäre, zurückzuhalten: Das ikonische Antlitz des 1970 – zu jung, zu jung! – verstorbenen Gitarrenvirtuosen, gebildet aus Saiteninstrumenten, Marshall-Verstärkern, Vinyl, Kabeln und jeder Menge sonstigem Instrumentarium sowie elektronischem Zubehör…

 

Rock and Roll.

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Moment! Aufnahme.


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(gefunden bei Facebook)

 

„Fuck the system! ACAB! Keine Macht für niemand! Macht kaputt was euch kaputt macht! Friede den Hütten, Krieg den Palästen! Nieder mit dem… Schaaaaaatz, ruf doch mal den Zimmerservice an – die sollen ein Zimmermädchen schicken, damit die Betten wieder schön frisch und flauschig sind…“

 

Rock and Roll.

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A very special Best Of…


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(gefunden bei Facebook)

 

Ui… was es da wohl zu hören gäbe?

 

Rock and Roll.

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Moment! Aufnahme.


 

In Zeiten, in denen die Nachrichten, die sozialen Medien und die Trollseiten dies- wie jenseits des weltweiten Netzes voll von Hiobsbotschaften, Hass und schlechtem Scheiß (Pardon my French!) sind, tun vielsagende, herzerwärmende Bilder wie jenes „A Few Seconds Before Happiness, 1955“ einfach nur: gut.

Schön, dass boredpanda.com eine ganze Reihe ähnlicher Fotografien unter dem Motto „10+ Of The Most Heartwarming Historic Photos Ever“ ge- und versammelt hat – eine kleine, oftmals durchaus beeindruckende Wohlfühloase vom Alltag. Mit Bildern, die einem eventuell schon das ein oder andere Mal unter die Augen gekommen sein könnten…

 

Rock and Roll.

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Moment! Aufnahme.


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(gefunden bei Facebook)

 

Zwar ist das Bild nicht ganz brandaktuell (einer kurzen Recherche nach müsste es von Januar 2016 sein), die Botschaft dahinter ist jedoch trotzdem zu gut, um in Vergessenheit zu geraten:

„Famed actor Arnold Schwarzenegger posted a photo of himself sleeping on the street under his famous bronze statue, sadly wrote ‚How times have changed’…

The reason he wrote the phrase was not only because he was old, but because when he was governor of California he inaugurated a hotel with his statue. Hotel staff told Arnold, ‚at any moment you can come and have a room reserved for you.‘
When Arnold stepped down as Governor and went to the hotel, the administration refused to give him a room arguing that he should pay for it, since they were in great demand.

He brought a sleeping bag and laid underneath the statue and explained what he wanted to convey: ‚When I was in an important position, they always complimented me and when I lost this position, they forgot about me and did not keep their promise. Do not trust your position or the amount of money you have, nor your power, nor your intelligence, it will not last.‘

Trying to teach everyone that when you’re ‚Important‘ in the people’s eyes, everyone is your ‚Friend‘. But once you don’t benefit their interests, you won’t matter.

‚You are not always who you think you will always be, nothing lasts forever.'“

 

Rock and Roll.

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Moment! Aufnahme.


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(gefunden bei Facebook)

 

Man muss ja kein Topfmodel sein um zu wissen, dass man nie und nimmer einem Bild trauen sollte, das man nicht eigenmousig gephotoshopt hat – alte Binsenburnerweisheit. Und natürlich darf bezweifelt werden, dass der Typ mit den starren Armen sein Schild zweiseitig bedruckt hat.

Was außer Zweifel steht: Dass auf der anderen Seite, in diesem illuminierten Weißen Häuschen da, ein dümmlich-orangenes großes Kleinkind derart penetrant „Fake News! Fake News! Fake News!“ murmelt, dass man innständig hofft, es möge sich recht bald hinterrücks ein Reißverschluss öffnen und einer wie Mike Myers (oder meinetwegen Alec Baldwin) aus der Maskerade steigen. Wird wohl eher nicht passieren? Die Hoffnung… ihr wisst schon. (Apropos „Die Hoffnung stirbt zuletzt“: Wenn die eben zuletzt stirbt – wer begräbt die dann? Kam mir letztens so in den Sinn…)

Props in jedem Fall auch für das astrein-kewle Samuel L. Jackson-Zitat. Cool motherfuckers never go out of style.

 

Rock and Roll.

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