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Song des Tages: Lambs And Wolves – „Prove You Wrong“


Foto: via Bandcamp

Uffjepasst, Unterschied! Lambs Become Wolves aus Karlsruhe zimmerten von Ba-Wü aus recht kurzlebig amtlichen Metal zusammen, Wolf + Lamb laborierten im wuseligen New York City an House und so einigen Unterarten vielfältiger elektronischer Tanzmusik – Lambs And Wolves hingegen widmen sich dem gediegenen Indie Folk. Da soll noch eine(r) durchsehen, oder? Wer jedoch die Songs des Freiburger Trios hört, kann ihnen trotzdem – Verwirrungsstiftung ob des Bandnamens hin oder her – kaum böse sein, schließlich tönt hier Vieles eher nach der Flauschigkeit der grasmähenden Paarhufer denn nach carnivorem Blutdurst und gefletschten Zahnreihen…

Verwunderlich übrigens, dass man noch nie von ihnen gehört hat, schließlich erschien das Debütwerk „Frozen In The Lake“ bereits 2011. Eventuell lag’s daran, dass Julian Tröndle (Gesang, Klavier, Tastenintrumente, Mundharmonika), Louis Groß (Akustikgitarre, E-Gitarre, Banjo, Schlagzeug, Percussion) und Stefan Bercher (Akustikgitarre, Hintergrundgesang) zwar in den folgenden vier Jahren noch drei EPs hinterher schoben, dann jedoch ein paar Jahre Sendepause herrschte?

Seitdem scheint das Dreiergespann aus dem Breisgau nichts verlernt zu haben, denn die zehn Songs ihres vor wenigen Tagen erschienenen (Comeback-)Albums „Not A Party At All„, das seinem Titel alle Ehre erweist und sich tatsächlich kaum zur Beschallung einer konventionellen Studentenparty eignet, bieten feinsten Indie-Folk-Pop für alle Leisetreter und Zu-Hause-Bleiber, die noch ein Ohr für feinsinnige, liebevoll austarierte Arrangements übrig haben. Und da Feiern, wie man sie vor der Pandemie kannte, aktuell sowieso nicht möglich sind, kann man sich selbstverständlich zum festlichen Anlass ohne Partygäste durchaus voll und ganz dem unaufgeregten und unaufdringlichen Folk von Lambs And Wolves widmen, für den die Musiker selbst David Berman oder Jason Molina als Einflüsse nennen. Passt? Passt. Und wird zwar keineswegs irgendwelche musikalischen Welten aus den Angeln heben, ist jedoch im Zweifel genau das Richtige für einen ungemütlichen Wintermontag, unter der wohlig-warmen Decke und mit einem dampfenden heißen Kakao. Gevatter Punkrock kommt auch mal ein paar Minuten ohne uns aus…

Rock and Roll.

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Song des Tages: Travis – „Nina’s Song“


Foto: Promo / Ryan Johnston

Einer der größten Fehler im Leben von Fran Healy war mit Sicherheit, seinen grauen Rauschebart wieder abzurasieren. Stand ihm irgendwie. Nein, nicht einmal das relativ maue, mittlerweile mehr als vier Jahre zurückliegende Album „Everything At Once“ seiner Stammband Travis war ein größerer Fauxpas… Aber Gesichtshaar hin oder her, im Rückblick darf festgehalten werden: Healy, der mitsamt der Familie vor drei Jahren von Berlin nach Los Angeles übersiedelte, und seine drei Kumpanen haben in 25 Jahren Bandgeschichte ganz schön viel richtig gemacht. Ehrlich und nüchtern betrachtet haben die vier Schotten damals um die Jahrtausendwende mit ihrem auch heute noch über jeglichen Zweifel erhabenen, von turmhoher Melancholie gesäumten Meisterwerk „The Man Who“ und Evergreens wie „Why Does It Always Rain On Me?“ Coldplay ermöglicht, die ja zumindest drei recht ordentliche Alben ablieferten, oder Keane mit immerhin einer soliden Platte. Aber vor allen Dingen haben Fran Healy, Andy Dunlop, Dougie Payne und Neil Primrose auch danach alle paar Jahre selbst recht zuverlässig geliefert – selten weltbewegend, jedoch immer grundsympathisch. Trotzdem war es für nicht wenige wohl eine halbwegs mittelgroße Überraschung, als die Schotten im Juni 2020 mit „A Ghost“ eine derart wuchtige Single veröffentlichten. Und man höre auf: „10 Songs„, das im Oktober erschienene neunte Album der Band, bietet einige solcher Nummern.

Obwohl ja sowohl der Vorgänger als auch der nicht eben mit Kreativpreisen dekorierte, möglichst wenig aussagekräftige Albumtitel die Messlatte der Erwartung zunächst verdammt erdbodennah ansetzen. Aber das altbekannte Prinzip „Never judge a book by its cover” gilt wohl auch hier – und schließlich kommt es auf die inneren Werte an. Also genau auf das Genannte: die zehn Songs. Die präsentieren eine Band, die tatsächlich bereits ein geschlagenes Vierteljahrhundert gemeinsame Sache macht, die sich mit dem neuen Werk auch mehr als vier Jahre Zeit gelassen hat, aber einen wissen lässt: Das Warten hat sich durchaus gelohnt! Es sind die unverkennbaren Travis, die sowohl eine rockige Seite als auch eine ruhigere Seite haben – und auch dazwischen so einiges können…

Das Spannungsfeld hört man schon in den Vorab-Singles. Das erwähnte „A Ghost“ macht als treibende Rock-Nummer auf sich aufmerksam und belebt den Sound, wie man ihn im Frühwerk à la „Good Feeling“ (1997), aber auch den Stücken der „Ode To J. Smith“ (2008) kannte: druckvoll-treibend, klare Gitarrenlinien und ein hohes Tempo – so kennt man Travis. Hört man wiederum „The Only Thing„, für welches der Glasgow-Vierer keine Geringere als Bangles-Sängerin Susanna Hoffs fürs Duett gewinnen konnte, so merkt man: auch so kennt man Travis. Eine ruhige Indie-Pop-Nummer mit ordentlich Gefühl an Bord. Noch keine Ballade, da so etwas wie Tempo vorhanden ist, jedoch verdammt nah dran. Und dabei zudem zu berührend gestaltet, um Gefahr zu laufen, komplett irrelevant zu werden.

Das ist der Spielraum, in dem sich Travis bewegen, teils vergrößert, teils dazwischen. „Waving At The Window“ beispielsweise vereint Tempo mit ruhigen Pianoläufen und wirkt durch Fran Healys unverwechselbaren Gesangstil auch sehr einfühlsam. Auf der anderen Seite lassen sind neben „A Ghost“ aber auch Stücke finden wie etwa die zweite Single „Valentine“ finden, die langsam einsteigt und dann deftig lospoltert. Mit Gitarre und Schlagzeug, welche seit dem wahnsinnigen Riff aus „Happy To Hang Around“ von „12 Memories“ (2003) nicht mehr derart aufdrehen durften, die sich im letzten Song-Drittel noch mal mehr in Ekstase spielen. Solange, bis der Song schließlich endet, wie er begonnen hat – dem Tode ins Auge blickend, aber in aller Gemütlichkeit: „If I lie here / I might die here / I may lay here for a while.“ Ganz egal, wie es sich musikalisch äußert: Man hört, dass hier eine Band agiert, die für sich nie stehen geblieben ist, die ihren Stil stets in Nuancen weiterentwickelt und sich dabei auch darauf versteht, die verschiedenen Dynamiken gut unter einen Hut zu bekommen.

Wenn „No Love Lost“ das Album beendet, erklingt eine sehr ruhige Piano-Ballade zu einem Titel, der auch inhaltlich stimmt: Wer Travis liebt und der Band über all die Jahre die Stange gehalten hat, der wird diese Liebe auch mit dem neusten Langspieler – einfallsloser Albumtitel mal außen vor, den irgendwie gehören die ja fast schon zur Travis’schen Tradition – nicht verlieren. Wenn man nun unbedingt etwas bemängeln wollen würde, könnte man mutmaßen, dass ein, zwei weitere rockigere Stücke dem Zehnerpack Songs wohl keineswegs geschadet hätten, aber allein mit kritischem Jammern auf recht hohem Niveau würde man der Band schlichtweg nicht gerecht. Fran Healy und Co. ist mit „10 Songs“ ein erwachsenes Album gelungen, wie man es von vier Endvierzigern auch erwarten darf. Keineswegs weltbewegend, noch immer grundsympathisch. „This is no rehearsal, this is the take“, heißt es gleich zu Beginn – wenn die Fünfzig schon am Horizont schimmert, wird das Leben in manchem Moment nun wirklich ein wenig ernster. Das Schöne dabei: das Träumen, die Verträumtheit will sich das Quartett auch 21 Lenze nach „The Man Who“ nicht verbieten lassen, immer garniert mit der Travis-typischen Melancholie, zu der ein gemütliches Kneipenbier genauso gut mundet wie ein warmer Kakao.

Gleichsam wunderschön ist „Nina’s Song“ in seiner Verneigung vor dem Spätwerk der Beatles gelungen. Klare Sache: mit einer singenden Katze im Musikvideo kann nunmal so gar nichts schief laufen, oder? Und mit 47 Jahren auf dem Zeitkonto haben Fran Healy und seine Lads längst verstanden, dass Aufgeben keine Alternative ist. Dann lieber mit einem Liedchen auf den Lippen ins Gefecht: „There’s nothing wrong / With a song / Sung into battle.“

Rock and Roll.

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Song des Tages: Provinz – „Reicht dir das“


provinz

Kauft eigentlich noch irgendjemand da draußen Maxi-Singles oder EPs? Also so richtig physisch im Laden für ’nen schlanken Fünfer, bar auf die Kralle? (Oder halt eben beim Online-Versandriesen mit dem „a“ und Smiley?) Wenn ja, dann hat ANEWFRIEND mit der Newcomer-Band Provinz einen Tipp für euch. Das Quartett aus der Umgebung von Ravensburg, unweit des Bodensees, sprich: aus der tiefsten Provinz Süddeutschlands, brachte im Mai nach der Debütsingle „Neonlicht“ (im März erschienen) mit „Reicht dir das“ sein erstes, vier Songs starkes Mini-Album auf den Musikmarkt, das von Tim Tautorat (unter anderem AnnenMayKantereit, Faber, The Hirsch Effekt, Turbostaat, OK KID) produziert wurde und – obwohl gerade erwähnte AnnenMayKantereit hier als erste offensichtliche Referenz ums Eck lugen –  für einigen frischen Wind in der deutschen Pop-Landschaft sorgen dürfte…

500x500 reicht epUnd obwohl drei der vier Mitglieder Cousins sind, besteht die Band Provinz als solche seit gerade einmal zwei Jahren. Scheinbar musste der Gedanke, eine Band zu gründen, erst reifen, bevor sich Vincent (Gesang, Gitarre), Robin (Gesang, Piano), Moritz (Gesang, Bass) und Leon (Schlagzeug) dazu durchringen konnten. Alle vier kommen aus der Nähe des „schwäbischen Nürnbergs“ und machen im Grunde bereits ihr halbes junges Leben lang zusammen Musik. Anfangs spielten der Vierer noch für Rentner am Bodensee mit Cajón und Rassel, jetzt scheinen sie als Band ihren Stil (vorerst) gefunden zu haben und schöpfen dabei gleich noch aus der Erfahrung als Straßenmusiker und Provinzler (noch so eine Parallele zu der seit einiger Zeit überaus erfolgreichen Ex-Fußgängerzonen-Band, der Christopher Annen, Henning May und Severin Kantereit ihre Nachnamen leihen). Doch schon der Anfang ihrer Karriere gibt Provinz Recht. Denn dass sie vom Branchenriesen Warner Music unter Vertrag genommen wurden, der, wie’s ausschaut (und wohl auch beflügelt durch den AnnenMayKantereit-Hype), an die Band glaubt, ist ein klares Signal und auch die Chance, Provinz von Anfang an ein (immer noch recht milchbärtiges) Gesicht und eine künstlerische Handschrift zu geben.

So spielt die Koketterie mit ihrer Herkunft auch in den bisherigen Musikvideos eine große Rolle, in denen viel Wert auf Optik (stylisches Schwarzweiß, selbstredend) gelegt und jede Menge Vintage-Charme als Querverweis zum Thema „Provinz“ eingebaut wird. Stichwort: Mercedes-Benz 190 (W 201). In der Provinz fährt man ein Auto eben bis es den Geist aufgibt – oder halt das nächstbeste, das man sich als junger Mensch nun mal leisten kann, ohne von der Meinung anderer fremdgesteuert zu werden. Musikalisch könnten die Newcomer-Jungs vom Bodensee allerdings kaum näher am Puls der Zeit sein, erzählen die vier Stücke der Debüt-EP doch von Themen, mit denen sich junge Menschen eben so seit eh und je beschäftigen: Liebe, gescheiterte erste Beziehungen, Ausbrechen, Aufbrechen in die Großstadt, Heimweh und Feiern in vollen Zügen.

500x500 reichtIn der titelgebenden Klavierballade „Reicht dir das“ wird auf emotionale Weise das Ende einer Beziehung thematisiert und in Worte gefasst, die juvenil-ehrlicher kaum sein könnten: „Schaue dir verständnisvoll zu, spiele dir vor, wie leid es mir tut. Zähle die Sätze auf, die man eben so sagt. Tränen schießen in dein Gesicht – komm‘ schon, so schlimm ist es nicht. Und wenn ich dir sage, wie sehr ich dich liebe, dann war das ’ne Lüge – aber reicht dir das, reicht dir das? Bitte Schatz, hör‘ auf zu weinen, es liegt ja nicht an dir. Nein, es liegt an mir. Wir können ja Freunde bleiben. Aber das glaubst du doch selbst nicht“. Dazu singt Frontstimme Vincent, als hätte er bereits das eine oder andere Fläschchen getankt, und verleiht den Song damit Authentizität (auch hier scheinen – Oberlippenflaum hin oder her – Henning May und Faber nicht allzu weit).

500x500 neonIn „Neonlicht“ dagegen wird das Großstadtleben kritisch unter die Lupe genommen. Klar: Wer aus der ländlichen Provinz stammt, hat einen ganz anderen Blick auf das, was in einem Großstadtgedränge scheinbar normal ist, sich bei genauerer Betrachtungsweise aber als blanker Irrsinn herausstellt. Verpackt wird das Ganze in hymnische Chöre, akustische Gitarren- und Pianoklänge und erneut in einen Lead-Gesang, der sich stürmisch und heiser Luft macht: „Sag, was soll der ganze Lärm? Hype um nichts. Alle kommen sie her, doch versprechen könnt ihr nichts! Fangen an, die dreckige Stadt zu fressen, bis wir fast daran ersticken inmitten von Neonlicht gedrehten Kippen. Survival of the fittest!“.

Im Vergleich zu den obigen Songs ist „Was uns high macht“ zum ersten Mal ein Stück, in dem sich die Band locker(er) macht und mit beschwingten Pianoklängen und Chorgesängen ein Hoch auf die Liebe besingt – ähnlich wie in „Zu jung“, doch hier wieder deutlich balladesker und emotionaler, ohne großartig und over the top theatralisch zu wirken. Dennoch verbinden Provinz auch in diesem Song Text und Musik auf eine recht berührende Art und Weise, womit das Quartett summa summarum eine beachtlich intensive, größtenteils in organischer Live-Atmosphäre gemeinsam im Studio eingespielte Viertelstunde in Sachen deutschsprachiger Musik abliefert. Ob der Vierer da auf seinem fürs kommende Jahr angekündigten Album-Erstling „Wir bauten uns Amerika“ qualitativ anzuknüpfen vermag? Die neuste Single „Augen sind rot“ fährt schonmal derart dicke Folkpop-Geschütze auf, dass man glauben könnte, AnnenMayKantereit hätten sich eine Wall of Sound á la Mumford & Sons gegönnt. Aber lassen wir die Vergleiche…

 

Hier gibt’s das passend dramatisch inszenierte Musikvideo zum Titelstück der Provinz’schen Debüt-EP. Und wenn man schonmal dabei ist, sollte man sich definitiv die Live-Session-Versionen von „Reicht dir das„, „Zu jung„, „Was uns high macht“ und „Neonlicht“ durch die Gehörgänge rauschen lassen, schließlich wird gerade im reduziert-rohen Gewand das Potential, das wohl noch in der jungen (potentiellen) Senkrechtstarter-Band des kommenden Jahres schlummern mag, besonders deutlich…

 

„Schaue dir verständnisvoll zu
Spiele dir vor, wie leid es mir tut
Zähle die Sätze auf, die man eben so sagt
Tränen schießen in dein Gesicht
Komm schon, so schlimm ist es nicht
Sag‘, was verlierst du schon, mh, mh?

Und der letzte Schluck ist warm und schmeckt bitter
Der letzte Zug brennt so wie immer
Der letzte Schluck ist warm und schmeckt bitter
Er ist warm und schmeckt bitter
Und wenn ich dir sage, wie sehr ich dich liebe
Dann wär‘ das ’ne Lüge – aber reicht dir das, reicht dir das, mh, mh?

Bitte Schatz, hör‘ auf zu weinen, es liegt ja nicht an dir
Nein, es liegt an mir
Wir können ja Freunde bleiben
Aber das glaubst du doch selbst nicht?
Vergräbst dein Gesicht in deinem Arm
Warum endet das immer und immer?
Und ich falle schon wieder
Und wieder und wieder, am Ende alleine, ja

Und der letzte Schluck ist warm und schmeckt bitter, ah
Der letzte Zug brennt so wie immer
Der letzte Schluck ist warm und schmeckt bitter
Er ist warm und schmeckt bitter
Und wenn ich dir sage, wie sehr ich dich liebe
Dann wär‘ das ’ne Lüge – aber reicht dir das, reicht dir das?

Und wenn ich dir sage, wie gern ich dich habe
Dann wär‘ das ’ne Lüge – aber reicht dir das, reicht dir das?

Ich pack‘ meine Sachen, zieh‘ mich an
Und du schreist mir hinterher
Ja, vielleicht kann es sein, dass ich es gar nicht versuche
Und mit der Zeit, wieso lässt mich das kalt, ja?
Du packst deine Sachen, schreist mich an
Und ich schrei‘ dir hinterher, ja vielleicht kann es sein
Dass ich es gar nicht versuche
Und mit der Zeit bin ich immer schon gerannt

Also halt mich nicht, halt mich nicht
Es lohnt sich nicht, lohnt sich nicht
Also halt mich nicht, halt mich nicht, mh, mh
Also halt mich nicht, bitte halt mich nicht
Nein das lohnt sich nicht, mh, mh
Bitte halt mich nicht, bitte halt mich nicht
Denn es lohnt sich nicht, nein, es lohnt sich nicht
Nein, es lohnt sich nicht, lohnt sich nicht
Bitte halt mich nicht, halt mich nicht
Bitte halt mich nicht, halt mich nicht, halt mich nicht

Der letzte Schluck ist warm und schmeckt bitter, ja
Der letzte Zug brennt so wie immer…“

 

Rock and Roll.

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